Im Dezember ging es in den Wald

Am 16.12.2015 ging es für unsere Studentinnen und Studenten des fünften Fachsemesters „Bildung und Erziehung in der Kindheit“ in den Wald. In der Profilvertiefung mathematisch-naturwissenschaftliche Bildung galt es, die Waldpädagogik als Ansatz zu nutzen, um mit Kindern die Natur zu erleben.

Im Verlauf des Semesters wurden bereits unterschiedliche Themenfelder erarbeitet, in denen man mit Kindern die Natur besser erleben kann. In diesem Zusammenhang haben sich die Studierenden unter anderem mit der Thematik der „Wald- und Naturpädagogik“ und des skandinavischen „Friluftsliv“ beschäftigt.

Um die Theorie mit der Praxis zu verbinden profitierte die Studiengruppe von Herrn Schnurrbusch aus Angermund, welcher nicht nur Falkner, sondern auch Wald- und Naturpädagoge ist und dies bis heute mit Grundschulkindern ganzjährig umsetzt.

So wurde kurzer Hand erklärt, warum es kalte und warme Bäume gibt, wie Bäume im Park und im Wald wachsen, wie man die Höhe von Bäumen schätzen kann und welche Pflanzen man im Wald durchaus essen kann.

Die Studierenden lernten am eigenen Leib etwas über Greifvögel und durften diese sogar auf die Hand nehmen. Ein informativer, praxisnaher und erlebnisreicher Tag im Wald!