Curriculum Vitae – Dr. Ute Belz

Belz, Ute

Methoden der Sozialen Arbeit

Kinder- und Jugendhilfe, Schwerpunkt Jugendamt, Soziale Dienste, Jugendhilfeplanung

Controlling und Qualitätsentwicklung

Case Management und Hilfeplanung

Verwaltungswissenschaftliche Grundlagen

Kommunales Organisations- und Konzeptmanagement

 

Abschlüsse  
   
2010 Promotion im Fach ‚Economics and Management‘, Nitra-University, Slowakei
2005–2007 Ausbildung zur DGSF-anerkannten Systemischen Familientherapeutin und Supervisorin
2001–2003 Ausbildung in systemischer Beratung, Landschaftsverband Westfalen-Lippe, Landesjugendamt und Westfälische Schulen
1983–1987 Studium der Sozialen Arbeit, Abschluss als Diplom-Sozialarbeiterin, Fachhochschule Düsseldorf
1979–1983 Ausbildung zur Technischen Zeichnerin, Fachrichtung Maschinenbau, Jagenberg-Werke, Düsseldorf
   
Berufliche Tätigkeiten  
   
seit 2016 Berufene Professorin an der Fliedner Fachhochschule Düsseldorf
1995–2016                    Diplom-Sozialarbeiterin in Bereichen der Kinder- u. Jugendhilfe, ASD, Pflegekinder- und Adoptionsvermittlung, Kindertagespflege, Controlling HzE und Eingliederungshilfen, Jugendhilfeplanung, Bildungskoordination, Amt für Jugend, Schule und Sport, Stadt Hilden                   
2011–2013 nebenberufliche Tätigkeit als Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Döpfer Fachhochschule, University of Applied Sciences, Regensburg, Köln
1983–1995 verschiedene Tätigkeiten als Diplom-Sozialarbeiterin, Schwerpunkte Kinder- u. Jugendhilfe, Behindertenhilfe, Sozialhilfe, AWO Leverkusen, Stadt Düsseldorf, Kreis Mettmann

 

 

Arbeitsgruppe „Qualifizierung der Jugendhilfestatistik“ der Arbeitsstelle Kinder- und Jugendhilfestatistik, Forschungsverbund Deutsches Jugendinstitut/Technische Universität Dortmund sowie Landesjugendämter LVR, LWL

Belz, Ute, „Armer Anfang ist schwer“, Fachbeitrag zur Kinderarmutsprävention, LVR-Jugendhilfereport, Heft 2, Seite 44-46, 2013

Belz, Ute, „Adoption oder – die Angst vor dem Pflegekind“, Fachartikel in den Fachzeitschriften “Pflegekinder”, Heft 1, Seite 56-59, 2011 und Fachzeitschrift „Heim und Erziehung“, Ausgabe 4-5, Seite 36-40, 2011

Sojkova, Zlata, Belz, Ute, „Regional growth disparities – Germanys Convergences and Divergences“, in: International Conference ‘Regional disparities in Central and Eastern Europe’, S. 266-274, The Institute of Economic Research of the Slovak Academy of Sciences Verlag, Bratislava, 2010

Belz, Ute, “Diversity and Convergence: Planning in a World of Change, Regeneration and Social and Cultural Changes”, Paper presentation auf der ‘Planning Research Conference’, April 2010, Anglia Ruskin University, Chelmsford

(Auswahl)

Belz, U.; Ledzbor, C. – „Läuft“ – Das Hildener Sportmodell ‚Check und Re-Check‘ als Teil des Betreuungsringes „Protekt“ der Stadt Hilden, Vortrag auf dem 21. Kongress „Armut und Gesundheit“, März 2016, Technische Universität, Berlin

Belz, U., Walder, S. – „Mehrwert Multiprofessionalität – das Bildungsnetzwerk Hilden und seine Module“, Vortrag auf der Tagung „ganz vernetzt – Ganztag im Bildungsnetzwerk“, April 2015, Mutterhaus Kaiserswerther Diakonie Düsseldorf

Belz, U., Kaiser-Haas, M., Konrad, M. – „Besondere Begabungen im Bildungsnetzwerk Hilden“ in Kooperation mit dem Landeskompetenzzentrum für Individuelle Förderung – Vortrag und Workshop beim 5. Münsterschen Bildungskongress, September 2015, Westfälische Wilhelms-Universität Münster

Belz, U., Brakemeier, U., – „Wie kann Netzwerkarbeit gelingen – Schnittstellenproblematik und Professionsübergreifende Zusammenarbeit – wie können erfolgreiche Modelle in den Kommunen verbreitet werden – auch unter dem Aspekt der Finanzierung?“ Vortrag auf dem 18. Kongress „Armut und Gesundheit“, März 2013, Technische Universität, Berlin

Belz, U., Brakemeier, U., – „Herausforderungen familiärer Armut – Familiäre Armut – ein gesellschaftliches Problem?“, Vortrag auf dem 17. Kongress „Armut und Gesundheit, März 2012, Technische Universität, Berlin

Belz, U.– „Wirksame Praxis – „Der Nachweis der Notwendigkeit theoriebegleiteter, wirkungsorientierter Kooperation in der Jugendhilfe“, ein Vortrag im Rahmen des LVR-Förderprogrammes ‚Netzwerke gegen Kinderarmut‘, April 2012, Thomas-Morus-Akademie, Bergisch Gladbach

 

(Auswahl)

Entwicklung der ‚Fokustage Inklusion‘ – Fortbildungsreihe zum Thema Inklusion für Fachleute und Interessierte, Stadt Hilden (2015)

Entwicklung des „Protekt“-Konzeptes zur Kinderarmutsprävention – „Teilhabe ermöglichen, Netzwerke gegen Kinderarmut“ – LVR, Basiskonzept zur Umsetzung des Programmes bei der Stadt Hilden (2011)