Curriculum Vitae – Prof. Dr. Kirsten Fuchs-Rechlin

Prof. Dr. Kirsten Fuchs-Rechlin

Prorektorin Forschung

Lehrgebiet:
Bildung und Erziehung in der Kindheit

Fon 0211.409 3375

Raum 1.11

Curriculum Vitae

Sprechzeiten:

 

Sommersemester 2017:
Donnerstags von 08.45 bis 09.45 Uhr
(außer:  22.06.2017)
Anmeldung durch Listenaushang.

Systeme frühkindlicher Bildung, Erziehung und Betreuung
Berufsfeld- und Professionsforschung
Bildungsungleichheit
Analysen amtlicher Statistiken (insbes. Kinder- und Jugendhilfestatistik, Mikrozensus)
Eltern- und Familienbildung

Abschlüsse

03/2009               Promotion im Fach Erziehungswissenschaft, Technische Universität Dortmund

1988–1995          Studium der Erziehungswissenschaft, Soziologie und Psychologie, Magister Artium, Universität Heidelberg

 

Berufliche Tätigkeiten

seit 2012              Professorin an der Fliedner Fachhochschule Düsseldorf

2003–2014          Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Arbeitsstelle Kinder- und Jugendhilfestatistik, Forschungsverbund Deutsches Jugendinstitut/TU Dortmund, Dortmund

2000–2003          Wissenschaftliche Mitarbeiterin, DFG-Projekt „Berufsverbleib“, Institut für Sozialpädagogik, Erwachsenenbildung und Pädagogik der frühen Kindheit (ISEP), Lehrstuhl Prof. Dr. Thomas Rauschenbach, Universität Dortmund

1995–1999          Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Erziehungswissenschaftliches Seminar, Lehrstuhl Prof. Dr. Christiane Schiersmann, Universität Heidelberg

1990–1994          Bildungsreferentin für Helfer(inn)en im Freiwilligen Sozialen Jahr, Bezirksverband der Arbeiterwohlfahrt Baden e.V., Karlsruhe

Deutsche Gesellschaft für Erziehungswissenschaft (DGFE), Kommission Pädagogik der frühen Kindheit

Bundesarbeitsgemeinschaft Bildung und Erziehung in der Kindheit e.V. (BAG-BEK)

Graduierteninstitut NRW, Fachgruppe Soziales und Gesundheit

Zeitschrift Early Child Development and Care (peer review)

Zeitschrift DJI Impulse (peer review)

Begutachtete Beiträge und Buchveröffentlichungen

Fuchs-Rechlin, K., Kammermeyer, G., Roux, S., & Züchner, I. (Hrsg.) (2017). Was kommt nach Ausbildung und Studium. Untersuchungen zum Übergang von Erzieherinnen und Kindheitspädagoginnen in den Arbeitsmarkt. Wiesbaden. Springer VS.

Fuchs-Rechlin, K., & Bröring, M. (2015). Kindheitspädagogen im Spiegel der amtlichen Statistik. Eine vergleichende Analyse mit Erziehern und Sozialpädagogen. Empirische Pädagogik, 29(3), 476-497.

Viernickel, S., Fuchs-Rechlin, K., Strehmel, P., Preissing, Ch., Bensel, J., & Haug-Schnabel, G. (2015). Qualität für alle. Wissenschaftlich begründete Standards für die Kindertagesbetreuung. Freiburg i.B.: Herder.

Fuchs-Rechlin, K., & Smidt, W. (2015). Personalstruktur und Beschäftigungsbedingungen in Kindertageseinrichtungen – Implikationen für die Prozessqualität. Frühe Bildung, 4(2), 63-70.

Fuchs-Rechlin, K., Göddeke, L., Smidt, W., & Theisen, Ch. (2015). Wunscharbeitsfeld „Kindertageseinrichtung“. Welche Absolventinnen und Absolventen früh- und kindheitspädagogischer Ausbildungs- und Studiengänge präferieren das Arbeitsfeld der Kindertageseinrichtung? Frühe Bildung, 4(1), 33-45.

Fuchs-Rechlin, K., & Bergmann, Ch. (2014). Der Abbau von Bildungsbenachteiligung durch Kindertagesbetreuung für unter 3-Jährige – zwischen Wunsch und Wirklichkeit. In K. Maaz, M. Neumann, & J. Baumert (Hrsg.), Herkunft und Bildungserfolg von der frühen Kindheit bis ins Erwachsenenalter: Forschungsstand und Interventionsmöglichkeiten aus interdisziplinärer Perspektive. Zeitschrift für Erziehungswissenschaft, Sonderheft 24, 95-140.

Fuchs-Rechlin, K., & Strunz, E. (2014). Die berufliche, familiäre und ökonomische Situation von Erzieherinnen und Kinderpflegerinnen. Sonderauswertung des Mikrozensus 2012. Frankfurt am Main: Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft, OB Jugendhilfe und Sozialarbeit. http://www.gew.de/Binaries/Binary121181/GEW-Mikrozensusauswertung-2014_web.pdf. Zugegriffen: 20. Mai 2015.

Smidt, W., Theisen, Ch., & Fuchs-Rechlin, K. (2014). Platzierung und Etablierung von Kindheitspädagog(inn)en auf dem Arbeitsmarkt der Frühpädagogik. In K. Fröhlich-Gildhoff, I. Nentwig-Gesemann, & N. Neuss (Hrsg.), Forschung in der Frühpädagogik – Band 7. Schwerpunkt: Profession und Professionalisierung (S. 197-218). Freiburg: Verlag Forschung, Entwicklung, Lehre.

Fuchs-Rechlin, K., Kaufhold, G., Thuilot, M., & Webs, T. (2014). Der U3-Ausbau im Endspurt. Analysen zu kommunalen Betreuungsbedarfen und Betreuungswünschen von Eltern. Dortmund: Forschungsverbund DJI/TU Dortmund 2014. http://www.forschungsverbund.tu-dortmund.de/fileadmin/Files/Kindertagesbetreuung/Kommunale_Bedarfserhebung/Pub_U3-Ausbau_im_Endspurt_Fuchs-ua_2014-10-09.pdf. Zugegriffen: 13. Oktober 2014.

Fuchs-Rechlin, K. (2010). „Und es bewegt sich doch…“ Eine Untersuchung zum professionellen Selbstverständnis von Pädagoginnen und Pädagogen. Münster: Waxmann.

Fuchs-Rechlin, K. (2010). Die berufliche, familiäre und ökonomische Situation von Erzieherinnen und Kinderpflegerinnen. Sonderauswertung des Mikrozensus. Im Auftrag der Max-Träger-Stiftung der GEW. Frankfurt am Main: Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft, Hauptvorstand. http://www.gew.de/Binaries/Binary71323/WEB%20Mikrozensus.pdf . Zugegriffen: 12. Dezember 2011.

Fuchs-Rechlin, K. (2007). Wie geht’s im Job? KiTa-Studie der GEW. Frankfurt am Main: Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft, Hauptvorstand, Organisationsbereich Jugendhilfe und Sozialarbeit. http://www.gew.de/Binaries/Binary35437/GEW-Kitastudie.pdf. Zugegriffen: 12. Dezember 2011.

Krüger, H.-H., Rauschenbach, Th., Fuchs, K., Grunert, C., Huber, A., Kleifgen, B., Rostampour, P., Seeling, C., & Züchner, I. (2003). Diplom-Pädagogen in Deutschland. Survey 2001. Weinheim: Juventa.

Krüger, H.-H., Grunert, C., Rostampour, P., Seeling, C., Rauschenbach, Th., Huber, A., Züchner, I., Kleifgen, B., Fuchs, K., & Lembert, A. (2002). Wege in die Wissenschaft – Ergebnisse einer bundesweiten Diplom- und Magisterbefragung. Zeitschrift für Erziehungswissenschaft, 5(3), 436-453.

Schiersmann, Ch., Thiel, H.-U., Fuchs, K., & Pfizenmeier, E. (1998). Innovationen in Einrichtungen der Familienbildung. Eine empirische bundesweite Institutionenanalyse. Opladen: Leske und Budrich.

 

Andere Veröffentlichungen

Fuchs-Rechlin, K., & Schilling, M. (2017). Tageseinrichtungen für Kinder. In D. Kreft & I. Mielenz (Hrsg.), Wörterbuch Soziale Arbeit. Aufgaben Praxisfelder, Begriffe und Methoden der Sozialarbeit und Sozialpädagogik (8., vollst. überarb. u. aktualisierte Aufl.; S. 1022-1028). Weinheim: Beltz Juventa.

Fuchs-Rechlin, K. (2017). Früh- und Kindheitspädagog(inn)en auf dem Weg der Akademisierung? Beschäftigungsbedingungen, Aufgabenbereiche und berufliches Selbstverständnis von hochschul- und fachschulausgebildeten Fachkräften im Vergleich (S. 236-254). In T. Sander & S. Dangendorf (Hrsg.), Akademisierung der Pflege. Berufliche Identitäten und Professionalisierungspotentiale im Vergleich der Sozial- und Gesundheitsberufe. Weinheim: Beltz Juventa.

Fuchs-Rechlin, K. (2017). Kindertagespflege zwischen Verberuflichung und Nachbarschaftshilfe: Zum Stand der ‚Professionalisierung‘ der Kindertagespflege. In H. v. Balluseck (Hrsg.), Professionalisierung der Frühpädagogik. Perspektiven, Entwicklungen, Herausforderungen (S. 77-93). Opladen: Verlag Barbara Budrich.

Fuchs-Rechlin, K. (2016). Kinder- und Jugendhilfe – Wachstum mit Ambivalenzen. In W. Schroer, N. Struck & M. Wolff (Hrsg.), Handbuch Kinder- und Jugendhilfe (2. Aufl., S. 1221-1241), Weinheim: Beltz Juventa.

Fuchs-Rechlin, K. (2015). Personalausstattung in Kindertageseinrichtungen und Qualität der Kindertagesbetreuung – an Ende der Fahnenstange? Jugendhilfe, 53(6), S. 454-459.

Fuchs-Rechlin, K., Züchner, I., Theisen, Ch., Göddeke, L., & Bröring, M. (2015). Der Übergang von Kindheitspädagogen in den Arbeitsmarkt. In A. König, H. R. Leu, & S. Viernickel (Hrsg.), Forschungsperspektiven auf Professionalisierung in der Frühpädagogik. Empirische Befunde der AWiff Förderlinie (S. 105-122). Weinheim: Beltz Juventa.

Fuchs-Rechlin, K. (2015). Bildungsungleichheit in Kindertageseinrichtungen: Formen, Ursachen, Handlungsstrategien. In Institut für soziale Arbeit e.V. (Hrsg.), ISA-Jahrbuch zur Sozialen Arbeit 2014 (S. 53-71). Münster: Waxmann.

Projektgruppe ÜFA (2015). Von der Ausbildung in die Kita? Erste Ergebnisse aus dem Forschungsprojekt ÜFA. TPS Theorie und Praxis der Sozialpädagogik, (3), 48-51.

Züchner, I., Fuchs-Rechlin, K., Theisen, Ch., Göddeke, L., & Bröring, M. (2014). Kindheitspädagoginnen und Kindheitspädagogen im Beruf – ein neues pädagogisches Ausbildungsprofil im Übergang in den Arbeitsmarkt. In Weiterbildungsinitiative frühpädagogische Fachkräfte (Hrsg.), Expertisen zum Fachkräftebarometer Frühe Bildung 2014 (S. 31-46). München: Weiterbildungsinitiative Frühpädagogische Fachkräfte (WiFF).

Fuchs-Rechlin, K. (2014). Der Einfluss sozioökonomischer und sozialstruktureller Bedingungen auf die Betreuungsentscheidung von Eltern. In DJI TOP Thema: Ist das deutsche Kita-System sozial ausgewogen? http://www.dji.de/index.php?id=43704. Zugegriffen: 08. Dezember 2014

Fuchs-Rechlin, K. (2013). Pädagogisches Handeln – Ein Balanceakt? In F. Kessel, A. Polutta, I. van Ackeren, R. Dobischat, & W. Thole (Hrsg.), Prekarisierung der Pädagogik – Pädagogische Prekarisierung? Erziehungswissenschaftliche Vergewisserung (S. 43-56). Weinheim: Beltz Juventa.

Fuchs-Rechlin, K. (2013). KiTa-Leitung – unterschätzt in der Bildungsdebatte? Welt des Kindes, 91(1), 29-31.

Fuchs-Rechlin, K. (2013). Genauer hingeschaut – Personalausstattung in KiTas schlechter als gedacht. KomDat Jugendhilfe, 16(1), S.12-15.

Beher, K., & Fuchs-Rechlin, K. (2013). Wie atypisch und prekär sind die Beschäftigungsverhältnisse in sozialen Berufen? Eine Analyse des Mikrozensus 2009. In M. Schilling, H. Gängler, I. Züchner, & W. Thole (Hrsg.), Soziale Arbeit – quo vadis? Programmatische Entwürfe auf empirischer Basis (S. 116-134). Weinheim: Beltz Juventa.

Beher, K., & Fuchs-Rechlin, K. (2013). Wie atypisch und prekär sind die Beschäftigungsverhältnisse in sozialen Berufen? Eine Analyse des Mikrozensus 2009. Sozialmagazin, (1/2), 52-64.

Regionalverband Ruhr (Hrsg.) (2012). Bildungsbericht Ruhr. Münster: Waxmann. Modul 1: Frühkindliche Bildung. (gemeinsam mit Jan Amonn, Eva Briedigkeit, Lilian Fried, Volker Kersting, Matthias Schilling, Sybille Stöbbe-Blossey)

Fuchs-Rechlin, K. (2012). Soziale Berufe. Von der Wachstums- zur Zukunftsbranche? Sozial Extra, (3/4), 28-31.

Fuchs-Rechlin, K. (2012). Leitung – die unterschätzte Achillesferse der Kita-Landschaft? KomDat Jugendhilfe, 15(2), 4-6.

Fuchs-Rechlin, K., & Schilling, M. (2012). Kindertagespflege in Deutschland – auf dem Weg zur Verberuflichung? KomDat Jugendhilfe, 15(2), 7-9.

Fuchs-Rechlin, K., & Schilling, M. (2012). Formen und Ursachen von Bildungsbenachteiligung in der Kindertagesbetreuung. Studienbrief Modul 3: Bildungsbe(nach)teiligung (Behinderung/Migration/soziale Herkunft). Berufsbegleitender Studiengang Frühkindliche inklusive Bildung (BA), 2. Aufl. Hochschule Fulda: Fulda.

Fuchs-Rechlin, K., & Rauschenbach, Th. (2012). Kinder- und Jugendhilfe – ein Wachstumsmotor des Arbeitsmarktes? KomDat Jugendhilfe, 15(1), 1-4.

Fendrich, S., Fuchs-Rechlin, K., Pothmann, J., & Tabel, A. (2012). Nach der Expansion ist vor der Expansion. Zunahme der Beschäftigten in den Arbeitsfeldern der Kinder- und Jugendhilfe – auch eine Frage der Gerechtigkeit? Forum Jugendhilfe, (2), 26-31.

Riedel, B., Hüsken, K., & Fuchs-Rechlin, K. (2011). KiTa vor Ort: DJI-Betreuungsatlas nimmt regionale Ungleichheiten unter die Lupe. Forum Jugendhilfe, (3), 38-41.

Fuchs-Rechlin, K., Pothmann, J., & Wilk, A. (2011). Familien mit Migrationshintergrund als Adressaten der Kinder- und Jugendhilfe. KomDat Jugendhilfe, 14(1/2), 7-11.

Fuchs-Rechlin, K., Pothmann, J., & Rauschenbach, Th. (2011). Hilfen zur Erziehung als Beruf. Empirische Befunde zur Personalsituation im Überblick. Forum Erziehungshilfen, 17(2), 82-90.

Fuchs-Rechlin, K., Moya, A., & Schilling, M.( 2011). Empirische Forschung auf der Basis der amtlichen Kinder- und Jugendhilfestatistik zur frühkindlichen Bildung, Betreuung und Erziehung. In G. Oelerich, & H.-U. Otto (Hrsg.), Empirische Forschung und Soziale Arbeit. Ein Studienbuch (S. 221-239). Wiesbaden: Verlag für Sozialwissenschaften.

Fuchs-Rechlin, K. (2011). Wachstum mit Nebenwirkungen, oder Nebenwirkung Wachstum? Die Beschäftigungsbedingungen des Personals in der Kinder- und Jugendhilfe. In Th. Rauschenbach, & M. Schilling (Hrsg.), Kinder- und Jugendhilfereport 3. Kinder- und Jugendhilfe am Beginn einer neuen Epoche der empirischen Beobachtung (S. 45-66). Weinheim: Juventa.

Fuchs-Rechlin, K. (2011). Es wird eng – zur aktuellen Dynamik der KiTas. KomDat Jugendhilfe, 14(3), 1-3.

Fuchs-Rechlin, K. (2011). Die flexible KiTa – Pluralisierte Elternwünsche, institutionelle Erfordernisse und pädagogische Grenzziehungen. KomDat Jugendhilfe, 14(1/2), 16-18.

Fuchs-Rechlin, K. (2010). „Stichworte“ zur familiären, beruflichen und ökonomischen Situation von Erzieherinnen und Erziehern sowie Kinderpflegerinnen und –pflegern. Ergebnisse des Mikrozensus. Forum Jugendhilfe, (4), 46-48.

Fuchs-Rechlin, K. (2010). Kinder mit Migrationshintergrund in Tageseinrichtungen. Engpass beim Personal?. Kinder- und Jugendarzt, 41(12), 1-2.

Fuchs-Rechlin, K. (2010). Erkenntnispotentiale der neuen Kinder- und Jugendhilfestatistik. Kennziffern für den Personaleinsatz und die migrationsspezifische Bildungsbeteiligung. In M. Baethge, H. Döbert, H.-P. Füssel, H.-W. Hetmeier, Th. Rauschenbach, U. Rockmann, S. Seeber, H. Weishaupt, & A. Wolter (Hrsg.), Indikatorenentwicklung für den nationalen Bildungsbericht „Bildung in Deutschland“. Grundlagen, Ergebnisse, Perspektiven (S. 55-77). Berlin: Bundesministerium für Bildung und Forschung.

Fuchs-Rechlin, K. (2010). Engpass beim Personal. Integration und Sprachförderung lassen sich nur mit genügend gut ausgebildetem Personal realisieren. DJI-Bulletin, 90(2), 8-11.

Fuchs-Rechlin, K. (2010). Das Personal in Kitas. KomDat Jugendhilfe, 13(3), 1-2.

Fuchs-Rechlin, K. (2010). Das KiTa-Personal. Erzieher/innen und Kinderpfleger/innen im Spiegel des Mikrozensus. KomDat Jugendhilfe, 13(2), 6-7.

Pothmann, J., & Fuchs-Rechlin, K. (2009). Wann erreichen familienersetzende Hilfen ihre Ziele? Hinweise zu Erfolgsfaktoren für gelingendes Aufwachsen in Pflegefamilien und Heimen. KomDat Jugendhilfe, 12(2), 3-4.

Fuchs-Rechlin, K. (2009). Akademisierung in Kindertageseinrichtungen. Schein oder Sein. KomDat Jugendhilfe, 12(1), 18-19.

Fuchs-Rechlin, K., & Schilling, M. (2009). Weit, weit ist der Weg … Anhaltende Dynamik in der Kindertagesbetreuung. KomDat Jugendhilfe, 1(3), 2-4.

Fuchs-Rechlin, K., & Schilling, M. (2009). Der Ausbau der Kindertagesbetreuung für unter Dreijährige. Eine empirische Bestandsaufnahme. In M.-Th. Münch, & M. R. Textor (Hrsg.), Kindertagesbetreuung für unter Dreijährige zwischen Ausbau und Bildungsauftrag (S. 29-47). Berlin: Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge.

Fuchs-Rechlin, Kirsten (2008). Kindertagesbetreuung im Spiegel des sozioökonomischen Panels. InDeutsches Jugendinstitut, & Forschungsverbund DJI/TU Dortmund (Hrsg.), Zahlenspiegel. Kindertagesbetreuung im Spiegel der Statistik (S.203-217). München: Deutsches Jugendinstitut. http://www.bmfsfj.de/bmfsfj/generator/Publikationen/zahlenspiegel2007/root.html. Zugegriffen: 14. September 2009.

Fuchs-Rechlin, K. (2008). Arbeitsplatz Ganztagsschule – pädagogisch wertvoll? Ergebnisse einer Studie der Max-Traeger-Stiftung. In Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (Hrsg.), Arbeitsplatz Ganztagsschule – pädagogisch wertvoll? Handreichung für die sozialpädagogische Arbeit an Ganztagsschulen (S. 89-124). Frankfurt am Main: Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft, Hauptvorstand, Organisationsbereich Jugendhilfe und Sozialarbeit. http://www.gew.de/Binaries/Binary36034/Ganztagsschule.pdf. Zugegriffen: 12. Dezember 2011.

Fuchs-Rechlin, K., & Lange, J. (2008). Personaleinsatz in Kindertageseinrichtungen – Verbesserungen zwischen 2006 und 2007. KomDat Jugendhilfe, 11(3), 3-4.

Fuchs-Rechlin, K. (2007). Wie geht’s im Job? Was ErzieherInnen auf den Nägeln brennt. DJI-Bulletin 80(3/4), 25-26.

Fuchs-Rechlin, K. (2007). Wie geht’s im Job? Schlaglichter der GEW-Kita-Studie. In Erziehung und Wissenschaft. Zeitschrift der Bildungsgewerkschaft GEW, (9), 12-13.

Fuchs-Rechlin, K. (2007). Wie geht’s im Job? Ergebnisse der GEW-KiTa-Studie. Forum Jugendhilfe, (4), 57-59.

Fuchs-Rechlin, K. (2007). Vollzeitpflege. Ein empirischer Blick auf die Gewährungspraxis. Jugendhilfe, 45(1), 5-10.

Fuchs-Rechlin, K. (2007). Die Elterngeldstatistik – erste Trends. KomDat Jugendhilfe, 10(2), 3-4.

Fuchs-Rechlin, K. (2007). Checkliste zur Konstruktion standardisierter Fragebögen. Mädchenarbeit in NRW, 9. Rundbrief, 23-28.

Fuchs, K. (2007). Wir müssen leider draußen bleiben! Gründe für den Nicht-Besuch von Kindertageseinrichtungen. Sozial Extra, (5/6), 23-25

Fuchs, K., & Schilling, M. (2007). Teilzeitarbeit in den Kindertageseinrichtungen – auch in NRW die Regel?. KiTa aktuell, 16(12), 244-247.

Schilling, M., Lange, J., Pothmann, J., & Fuchs, K. (2006). HzE-Bericht 2006. Inanspruchnahme und Gewährung von Hilfen zur Erziehung in Nordrhein-Westfalen. Universität Dortmund: Arbeitsstelle Kinder- und Jugendhilfestatistik.

Fuchs-Rechlin, K. (2006). Kindstötung. Was sagt die Statistik dazu? KomDat Jugendhilfe, Sonderausgabe, 9, 3-4.

Fuchs-Rechlin, K. (2006). Die Familienbildungslandschaft: Zwischen Tradition und Vision. In K. Wahl, & K. Hees (Hrsg.), Helfen „Super-Nanny“ und Co.? Ratlose Eltern – Herausforderung für die Elternbildung (S. 103-114). Weinheim: Beltz.

Fuchs-Rechlin, K., & Schilling, M. (2006). Wo sind die Männer? Zur Personalstruktur in der Jugendhilfe. KomDat Jugendhilfe, 9(2), 2-3.

Fuchs-Rechlin, K., & Schilling, M. (2006). Hochschulausgebildete Fachkräfte in KITAs – ein Nischenphänomen. KomDat Jugendhilfe, 9(1), 1-2.

Fuchs, K. (2006). Der Kindergartenbesuch – im Spannungsfeld zwischen Bildungsanspruch des Kindes und Betreuungsbedarf der Eltern. SI:SO, 11(1), 14-18.

Fuchs, K., & Züchner, I. (2006). Kompetenzen, berufliches Selbstbild und pädagogische Leitbilder von Diplom-PädagogInnen. In M. Rapold (Hrsg.), Pädagogische Kompetenz, Identität und Professionalität (S. 131-150). Baltmannsweiler: Schneider Verlag Hohengehren.

Fuchs, K., & Schilling, M. (2006). Von der Hochschule in die KiTa: Anstellung nur bei Personalmangel?. KiTa. KinderTageseinrichtungen aktuell, 15(3), 61-66.

Fuchs, K., & Schilling, M. (2006). Baden-Württemberg: Erste Ergebnisse der neuen ‚Kita-Statistik’. KomDat Jugendhilfe, 9(3), 5.

Fuchs, K., & Peucker, Ch. (2006). „… und raus bist Du!“ Welche Kinder besuchen nicht den Kindergarten und warum? In Th. Rauschenbach, & B. Riedel (Hrsg.), Wer betreut Deutschlands Kinder? DJI-Kinderbetreuungsstudie (S. 68-89). Weinheim: Beltz.

Fendrich, S., Fuchs-Rechlin, K., Pothmann, S., & Schilling, M. (2006). Ohne Männer? Verteilung der Geschlechter in der Kinder- und Jugendhilfe. DJI-Bulletin, 75(2), 22-27.

Fuchs, K. (2005). Wovon der Besuch einer Kindertageseinrichtung abhängt …! Eine Auswertung des Mikrozensus für Kinder bis zum Schuleintritt. In Th. Rauschenbach, & M. Schilling (Hrsg.), Kinder- und Jugendhilfereport 2. Analysen, Befunde und Perspektiven (S. 157-173). Weinheim: Juventa.

Fuchs, K. (2005). Wer besucht eine Kindertageseinrichtung, wer nicht? In Deutsches Jugendinstitut, & Forschungsverbund DJI/TU Dortmund (Hrsg.), Zahlenspiegel 2005. Kindertagesbetreuung im Spiegel der amtlichen Statistik (S. 93-109). München: Deutsches Jugendinstitut. www.bmfsfj.de/Publikationen/zahlenspiegel2005/root.html. Zugegriffen: 17. März 2006.

Schilling, M., Pothmann, J., Fuchs, K., & Fendrich, S. (2004). Kinder- und Jugendhilfe am Turning Point!? – Auswertungen und Analysen zu den Einrichtungs- und Personaldaten. Forum Jugendhilfe, (2), 48-52.

Fuchs, K., Pothmann, J., & Schilling, M. (2004). Sachsen-Anhalt. Sozialstrukturatlas. Im Auftrag des Ministeriums für Gesundheit und Soziales des Landes Sachsen-Anhalt. Universität Dortmund: Arbeitsstelle Kinder- und Jugendhilfestatistik.

Fuchs, K., Pothmann, J., & Schilling, M. (2004). Erziehungshilfebericht. Expertise für den 3. Kinder- und Jugendhilfebericht. Im Auftrag des Ministeriums für Gesundheit und Soziales des Landes Sachsen-Anhalt. Universität Dortmund: Arbeitsstelle Kinder- und Jugendhilfestatistik.

Fuchs, K. (2004). Zwischen Wissenschaftsorientierung und Berufsbezug. Das Magisterstudium und seine Studierenden. In H.-H. Krüger, & Th. Rauschenbach (Hrsg.), Pädagogen in Studium und Beruf. Empirische Bilanzen und Zukunftsperspektiven (S. 51-74). Opladen: Verlag für Sozialwissenschaften.

Fuchs, K. (2004). Magister-PädagogInnen im Beruf. Empirische Befunde einer bundesweiten Befragung. In H.-H. Krüger, & Th. Rauschenbach (Hrsg.), Pädagogen in Studium und Beruf. Empirische Bilanzen und Zukunftsperspektiven (S. 75-105). Opladen: Verlag für Sozialwissenschaften.

Fuchs, K. (2004). Aufstieg im Schatten des Diploms? Der erziehungswissenschaftliche Magisterstudiengang. In H.H. Krüger, & Th. Rauschenbach (Hrsg.), Pädagogen in Studium und Beruf. Empirische Bilanzen und Zukunftsperspektiven (S. 33-49). Opladen: Verlag für Sozialwissenschaften.

Fuchs, K. (2004). Auf der Suche nach einem professionellen Leitbild! Einflüsse und ihr Wirkungen. In H.-H. Krüger, & Th. Rauschenbach (Hrsg.), Pädagogen in Studium und Beruf. Empirische Bilanzen und Zukunftsperspektiven (S. 245-258). Opladen: Verlag für Sozialwissenschaften.

Fuchs, K., & Schilling, M. (2004). Stagnation – die Situation der Tageseinrichtungen für Kinder. KomDat Jugendhilfe, 7(1), 3-4.

Fuchs, K., Angilletta, S. P., & Rostampour, P. (2003). AbsolventInnen erziehungswissenschaftlicher Hauptfachstudiengänge. Beruflicher Verbleib, Berufskarrieren und berufliches Selbstverständnis. Eine bundesweite empirische Untersuchung. In H.-U. Otto, G. Oelerich, & H.-G. Micheel (Hrsg.), Empirische Forschung und soziale Arbeit. Ein Lehr- und Arbeitsbuch (S. 357-369). München/Unterschleißheim: Luchterhand.

Fuchs, K. (2003). Wissen und Tun. Berufsrelevante Kenntnisse und Wissensbereiche. In H.-H. Krüger, Th. Rauschenbach, K. Fuchs, C. Grunert, A. Huber, B. Kleifgen, P. Rostampour, C. Seeling, & I. Züchner, Diplom-Pädagogen in Deutschland. Survey 2001 (S. 185-204). Weinheim: Juventa.

Fuchs, K. (2003). Selbständigkeit – Ein ‚neuer‘ Typus von Erwerbsarbeit? Ergebnisse aus der Studie „Beruflicher Verbleib, Berufskarrieren und professionelles Selbstverständnis von AbsolventInnen erziehungswissenschaftlicher Hauptfachstudiengänge“. Sozial Extra, 27(5), 14-19.

Fuchs, K. (2003). Handeln in Widersprüchen. Zu Leitbildern professionellen Handelns. In H.-H. Krüger, Th. Rauschenbach, K. Fuchs, C. Grunert, A. Huber, B. Kleifgen, P. Rostampour, C. Seeling, & I. Züchner, Diplom-Pädagogen in Deutschland. Survey 2001 (S. 217-238). Weinheim: Juventa.

Fuchs, K. (2003). Familienbildung – ein Stiefkind der Kinder- und Jugendhilfestatistik? KomDat Jugendhilfe, 6(3), 2-3.

Fuchs, K. (2003). Die Selbständigen. Zwischen ‚Nischenexistenz‘ und ‚Unternehmergeist. In H.-H. Krüger, Th. Rauschenbach, K. Fuchs, C. Grunert, A. Huber, B. Kleifgen, P. Rostampour, C. Seeling, & I. Züchner, Diplom-Pädagogen in Deutschland. Survey 2001 (S. 137-162). Weinheim: Juventa.

Fuchs, K., & Züchner, I. (2003). Diplom- und Magister-Pädagogen/innen in der Kinder- und Jugendhilfe. KomDat Jugendhilfe, 6(2), 4.

Rauschenbach, Th., Huber, A., Kleifgen, B., Züchner, I., Fuchs, K., Grunert, C., Krüger, H.-H., Rostampour, P., & Seeling, C. (2002). Diplom-PädagogInnen auf dem Arbeitsmarkt. In H. Merkens, Th. Rauschenbach, & H. Weishaupt (Hrsg.), Datenreport Erziehungswissenschaft 2. Ergänzende Analysen (S. 75-112). Opladen: Leske und Budrich.

Fuchs, K. (2001). Magister-Pädagog/-inn/en im Beruf. Ausgewählte Ergebnisse einer Befragung von Absolventen in Baden-Württemberg. Der pädagogische Blick, 9(1), 18-31.

Schiersmann, Ch., & Fuchs, K. (1999). Zukunftsfähigkeit der Strukturen der Familienbildung in NRW. Ergebnisse einer empirischen Untersuchung. In D. Heuwinkel, & B. Brink (Hrsg.), Familienbildung 2010. Orientierungsrahmen für die Weiterentwicklung familienbezogener Dienste (S. 43-71). Bönen: Verl. für Schule und Weiterbildung.

Fuchs, K. (1998). Ausgewählte Ergebnisse zu den Kooperations- und Netzwerkbeziehungen von Einrichtungen in der Familienbildung. In Behörde für Schule, Jugend und Berufsbildung (Amt für Jugend), Familienbildung heute. Im Spagat zwischen Förderung und Innovation (S. 14-15). Dokumentation der Fachtagung vom 30. Oktober 1997 im Bürgerhaus Wilhelmsburg. Hamburg: Amt für Jugend.

(Auswahl)

Früh- und KindheitspädagogInnen auf dem Weg der Akademisierung? .Beschäftigungsbedingungen, Aufgabenbereiche und berufliches Selbstverständnis von hochschul- und fachschulausgebildeten Fachkräften im Vergleich. Vortrag auf der Tagung „Akademisierung der Pflege. Berufliche Identitäten und Professionalisierungspotenziale im Vergleich zu Soziale Arbeit und Frühpädagogik“, ZSW – Studium und Lehre, 19. Februar 2016, Hannover.

Heterogene Ausbildungsprofile – homogene Praxis? Unterschiede in den Beschäftigungsbedingungen, Tätigkeiten und professionellen Orientierungen von ErzieherInnen und KindheitspädagogInnen. Vortrag beim WiFF-Forum, 15. Dezember 2015, Berlin.

Ausbildung und Studium früh- bzw. kindheitspädagogischer Studiengänge: Generalisten oder Spezialisten? Vortrag in der Arbeitsgruppe „Akademisierung in der Frühpädagogik – Ausbildung, Arbeitsmarkt und berufliches Handeln“ auf dem 24. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft (DGfE), 09. – 12. März 2014, Berlin.

Die flexible KiTa. Pluralisierte Elternwünsche, institutionelle Erfordernisse und pädagogische Grenzziehungen. Vortrag auf der Fachtagung „Ist hier noch ein Platz frei? Der Rechtsanspruch auf einen Krippenplatz ab 2013 – „Traumquote“ oder erfüllbarer Auftrag mit Qualitätsgarantie?“ Deutsches Institut für Urbanistik, 02. März 2012, Berlin.

Professionelles Handeln – ein Balanceakt? Oder: Was aus Sicht von PädagogInnen professionelles Handeln ist und wie es entsteht … . Vortrag auf dem DGFE-Fachkongress „Pädagogik als Beruf – im Spannungsfeld von Professionalisierung und Prekarisierung“, 22. September 2011, Essen.

Ethnische Segregation in Tageseinrichtungen – Herausforderungen für frühkindliche Bildung, Betreuung und Erziehung. Vortrag auf dem 14. Kinder- und Jugendhilfetag, 07. – 09. Juni 2011, Stuttgart.

(Auswahl)

Sonderauswertung des Mikrozensus 2014 zu Arbeits- und Beschäftigungsbedingungen in sozialen Berufen. Interne Forschungsförderung der FFH, Laufzeit: 10/2016 bis 09/2019.

Sekundäranalysen mit der amtlichen Kinder- und Jugendhilfestatistik zu „Kindheitspädagog(inn)en in den anderen Arbeitsfeldern der Kinder- und Jugendhilfe“, Interne Forschungsförderung der FFH, Laufzeit: 08/2016 bis 04/2019.

Sekundäranalysen mit der amtlichen Kinder- und Jugendhilfestatistik zu „Kindheitspädagog(inn)en in Kindertageseinrichtungen – ein neues akademisches Ausbildungsprofil im Etablierungsprozess“, unter Mitarbeit von Manfred Bröring, Interne Forschungsförderung der FFH, Laufzeit: 02/2015 bis 01/2018.

Verbundprojekt „Übergang von fachschul- und hochschulausgebildeten Fachkräften in den Arbeitsmarkt“ (ÜFA), Forschungsprojekt gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung im Rahmen der Förderlinie Ausweitung der Weiterbildungsinitiative frühpädagogische Fachkräfte AWiFF; Projektpartner: Phillips-Universität Marburg, Prof. Dr. Ivo Züchner, Universität Koblenz-Landau, Prof. Dr. Gisela Kammermayer und Prof. Dr. Susanna Roux, Laufzeit: 11/2011 bis 05/2016.

Sonderauswertung des Mikrozensus 2012 zur „beruflichen, familiären und ökonomischen Situation von Erzieher(inne)n und Kinderpfleger(inne)n“ im Auftrag der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft, Frankfurt; gemeinsam mit Eva Strunz, Dortmunder Arbeitsstelle für Kinder- und Jugendhilfestatistik, Laufzeit: 08/2014 bis 10/2014

Expertise „Fachkraft-Kind-Relation und Gruppengrößen in Kindertageseinrichtungen und Kindertagspflege“ im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend; gemeinsam mit Prof. Dr. Susanne Viernickel, Alice Salamon Hochschule Berlin,12/2013 bis 03/2014.

Forschungsprojekts „Kommunale Bedarfserhebung. Der regionalspezifische Betreuungsbedarf U3 und seine Bedingungsfaktoren“, TU Dortmund, Forschungsverbund DJI/TU Dortmund, gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Laufzeit: 09/2013 bis 03/2014.