Weitere Beratungsangebote

„Vereinbarkeit Plus“
 
Das Thema Vereinbarkeit von Beruf, Studium und Familie spielt vor allem bei den Studierenden der berufsbegleitenden Studiengänge eine bedeutende Rolle.
 
Mit „Vereinbarkeit plus“ haben wir ein Konzept entwickelt, das Studierende mit besonders belastenden Vereinbarkeitskonflikten zwischen Studium, Beruf und Familie eine Optionen der Verlängerung der Studienzeit, des Pausierens im Studium und des Nachholens von Studienleistungen ermöglicht.
 
Die Aufnahme in das „Vereinbarkeit-plus“-Konzept wird im Rahmen eines persönlichen Beratungsgespräches beantragt. Anträge zu „Vereinbarkeit Plus“ werden für jeden Einzelfall geprüft und individuell entschieden. Ein Antrag sollte im Regelfall rechtzeitig (ca. drei Wochen) vor Beginn des jeweiligen Semesters gestellt werden. Im Fall des unerwarteten Eintritts eines Sorgefalls kann der Antrag jederzeit eingereicht werden. Die Annahme und Berücksichtigung von „Vereinbarkeit Plus“ beginnt regelmäßig zum Semesterbeginn und ist nicht rücknehmbar.
 
„Vereinbarkeit Plus“ (Informationsbroschüre)
 
Bei Fragen zum Thema „Vereinbarkeit Plus“ wenden Sie sich bitte an Frau Prof. Dr. Krey.
 

Prof. Dr. Karin Krey

Gleichstellungsbeauftragte

Lehrgebiet:
Kinder- und Jugendhilfe

Fon 0211.409 3377

Raum 2.11

Curriculum Vitae

Sprechzeiten:

Sommersemester 2019
Mittwochs von 14.00 – 15.00 Uhr

Wir sind bestrebt, Studierenden mit Behinderung oder chronischer Krankheit eine möglichst ungehinderte Teilhabe am Hochschulleben zu ermöglichen.

Häufig werden sie nicht als Studierende mit besonderen Bedürfnissen wahrgenommen, dies gilt insbesondere, wenn eine Behinderung nach außen nicht sichtbar ist. Individuelle Bedürfnisse können sehr unterschiedlich sein und daher ist eine Ausgestaltung eines Nachteilsausgleiches im Einzelfall zu regeln. Wir achten in besonderer Weise darauf, dass aus einer Behinderung oder chronischen Krankheit keine Benachteiligung für unsere Studierenden entsteht.

Dies kann geschehen durch:

  • Beratung und Begleitung der Studierenden durch das Studium
  • Vermittlung bei Problemen mit Studienangelegenheiten
  • Beratung zur Erleichterung der Arbeits-, Lern- und Prüfungsbedingungen
  • Unterstützung bei der Aufbereitung von Studienmaterial für blinde und sehbehinderte Studierende
  • Unterstützung beim Aufbau eines Netzwerkes Gleichgesinnter
  • Unterstützung beim barrierefreien Zugang der Fachhochschulgebäude

Anträge auf Nachteilsausgleich

An den Prüfungsausschuss können auf die individuellen Bedürfnisse entsprechende angepasste Anträge auf  Nachteilsausgleich gestellt werden.  (Z.B. eine Prüfungszeitverlängerungen oder alternative Prüfungsformen.)

Die gestellten Anträge werden unter Berücksichtigung der Empfehlung der/des Inklusionsbeauftragten der Hochschule entschieden.

 

Ansprechpartner und weitere Informationen:

Prof. Dr. Sonja Damen

Studiengangsleitung
Kindheitspädagogik (B.A.)

Inklusionsbeauftragte

Lehrgebiet:
Bildung und Erziehung in der Kindheit

Fon 0211.409 3228

Raum 1.12

Curriculum Vitae

Sprechzeiten:

Sommersemester 2019
Donnerstags von 11.00 – 12.00 Uhr
(und nach individueller Vereinbarung)


Prof. Dr. Nadine Madeira Firmino

Inklusionsbeauftragte

Lehrgebiet:
Frühe sprachliche Bildung

Fon 0211.409 3657

Raum 2.21

Curriculum Vitae

Sprechzeiten:

Sommersemester 2019
Montags von 15.30 – 16.30 Uhr
(bitte in den Listenaushang vor 2.21 eintragen)