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Prof. Dr. Eva Hoffmann-Stakelis

Fon 0211.409 3250

Raum 1.09

Prof. Dr. Nina Reit-Born

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Raum 2.13

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Dienstag/Tuesday 11.00 – 12.00 h

Erasmus Policy statement

FFH international

Die Fliedner Fachhochschule Düsseldorf hat ihre historischen Wurzeln in der Kaiserswerther Diakonie als Sozial- und Bildungswerk mit heute mehr als einhundertachtzigjähriger Geschichte.  Der diakonische Auftrag zur Sorgearbeit wurde von Theodor, Friederike und Caroline Fliedner Mitte des 19. Jahrhundert auch als Auftrag für die Ausbildung von Menschen für Berufe im Gesundheits- und Sozialwesen wahrgenommen. Seither hat sich die Kaiserswerther Diakonie in der regionalen Wahrnehmung zu einem bekannten Ort der Bildung für die Sozial- und Gesundheitsberufe entwickelt. Zwischen 1851 und 1975 kam es durch die Entsendung von Kaiserswerther Diakonissen auch zu einer internationalen Verbreitung der Mutterhausdiakonie. Darüber hinaus kamen Diakone und Diakonissen anderer Länder nach Kaiserswerth, um das „Kaiserswerther Modell“ kennenzulernen. Es  vervielfältigte sich mit ihrer Rückkehr und wurde jeweils im nationalen Kontext adaptiert. Seit 1861 fanden Versuche der Standardisierung der diakonischen Arbeit und Ausbildung ihren Ausdruck in der Arbeit der Kaiserswerther Generalkonferenz und heute auch im Diakonia Weltbund. Aktuell sind zum einen viele ehemalige Orte der Entsendung von Kaiserswerther Diakonissen aufgegeben worden. Zum anderen haben sich die im Ausland entstandenen Standorte in unterschiedlichen nationalen Kontexten verselbstständigt. Kaiserswerth genießt jedoch weiterhin Aufmerksamkeit als historischer Ausgangspunkt und Anziehungspunkt für internationale Mobilität. Die Fliedner Fachhochschule setzt seit ihrer Gründung im Jahr 2011 die Weiterentwicklung beruflicher Bildung im Gesundheits- und Sozialwesen auf dem Weg der Akademisierung der Sozial- und Gesundheitsberufe fort. Dieser Weg kann zwar an die benannten Wurzeln anknüpfen, muss sich jedoch an internationalen Entwicklungen der hochschulischen Professionalisierung orientieren, der im europäischen und außereuropäischen Ausland oft schon länger etabliert ist.

Das Umfeld der Kaiserswerther Diakonie bietet heute einen guten Ausgansort für praxisorientierte Studiengänge. Die Kaiserswerther Diakonie ist ein großes Sozialwerk und verfügt über ein Krankenhaus, Einrichtungen sozialer Dienste und über zahlreiche Bildungseinrichtungen der beruflichen, vor-schulischen und schulischen Bildung. Die Fliedner Fachhochschule bietet in 2019 rund 1.500 Studierenden unterschiedlicher sozialer, religiöser und beruflicher Herkünfte die Möglichkeit über eine wissenschaftliche Qualifikation in eine anspruchsvolle berufliche Praxis im Gesundheits-, Sozial- und Bildungswesen zu gelangen, die ihnen Verantwortung für  Menschen und Organisationen abverlangt. Die Diversität dieser Studierendenschaft stellt für die Fliedner Fachhochschule dabei ein großes Potenzial dar.

Die Strategie zur Internationalisierung knüpft an die diakonischen Wurzeln ebenso an wie an eine Gegenwartssituation, in der sich die Hochschule in einer bevölkerungsreichen Region als Ort für praxisnahes Studieren im Sozial- und Gesundheitswesen etabliert.

Folgende drei Schwerpunkte der Internationalisierungsstrategie sind zu nennen:

Tradition: In der Auswahl der Regionen und damit auch Institutionen, die als Kooperationspartner für internationale Mobilität in Frage kommen, kann die Hochschule an die Kontakte und Netzwerke der Kaiserswerther Diakonie und der heutigen Schwesternschaft in Europa und darüber hinaus anknüpfen.  (Norwegen, Schweden, Spanien, Bulgarien, Rumänien, Russland, Brasilien, Indonesien, Palästina und Jordanien, USA).

Innovation: In den europäischen Ländern und auch darüber hinaus ist der akademische Weg der beruflichen Bildung in den Sozial- und Gesundheitsberufen bereits etabliert. Vor allem im angelsächsischen Bereich und in den Niederlanden und Skandinavien aber auch in Österreich und der Schweiz gibt es bewährte und innovative Studienmodelle und etablierte wissenschaftliche Disziplinen. Der deutsche Weg der beruflichen Bildung kann hier den Erfahrungsaustausch für Innovation produktiv nutzen. Für Kooperationen in der europäischen Grenzregion sind dabei vor allem die nahen niederländischen Hochschulen interessant.

Diversität: Die Fliedner Fachhochschule will in der Internationalisierung auch der Diversität der Studierendenschaft Rechnung tragen, indem sie Möglichkeiten für Studierende eröffnet, in Herkunftsländern von Migrantencommunities Praktika und Studienaufenthalte im Ausland zu realisieren. So können mitgebrachte Fähigkeiten der Mehrsprachigkeit im Studium genutzt und ausgebaut werden. 

FFH international

The Fliedner University of Applied Sciences Düsseldorf (FFH) is rooting from a social and educational institute within the Kaiserswerth Diakonie, and today looks back on over 180 years of history in the nursing and educational sector. The Diakonie’ s social care mission was started in the mid-19th century by Theodor, Friederike and Caroline Fliedner as a mission to provide training for people in social and healthcare related careers.

Since then, the Kaiserswerth Diakonie has developed into a well-known training location in the field of social and healthcare related careers. Through the work of encouraged deaconesses abroad, the mother house of the Kaiserswerth Diakonie internationally gained an immense acknowledgement for their educational standards between the years 1851 and 1975.

Deacons and deaconesses from other countries even came to Kaiserswerth to learn about the “Kaiserswerth model”. After their return, they would implement their findings into the individual context of their home countries. Since 1861 there were attempts to standardise the work and training of the deaconry which found expression in the work of the Kaiserswerth General Conference and, today, in the Diakonia World Federation.

Today many historical places to which Kaiserswerth deaconesses were send to were given up and locations established abroad have become independent in their unique national contexts. However, Kaiserswerth is still acknowledged as the historical place of origin for international mobility.

Since its foundation in 2011, the Fliedner University of Applied Sciences Düsseldorf has continued the development of vocational training in health and social care aiming towards the academisation of social and healthcare careers. While this path can be directly linked to the above mentioned roots, the FFH is prepared to meet to the expectations of international developments in higher education.

Today, the environment of the Kaiserswerth Diakonie offers an excellent starting point for practical oriented studies. The Kaiserswerth Diakonie is a large-scale social institution and has its own hospital, social services facilities and numerous facilities for professional training. It also offers pre-schooling facilities and regular education. In 2019, the Fliedner University of Applied Sciences Düsseldorf offers its 1,500 students with divers social, religious and professional backgrounds the possibility to gain an academic degree in the demanding field of health, social care and educational work.

The diversity of the students is the big potential of the Fliedner University of Applied Sciences Düsseldorf.

The internationalisation strategy links both to the roots of the Diakonie and the present situation, with the University establishing itself as a place for practical study in the social and healthcare field within a densely populated region.

Following three focal points of the internationalisation strategy should be mentioned explicitly:

Tradition: In the selection of the regions and therefore partner institutions (which are considered for international mobility of students) the University follows the existing links and contacts of the sisterhood of the Kaiserswerth Diakonie in the EU and beyond (Norway, Sweden, Spain, Bulgaria, Romania, Russia, Brazil, Indonesia, Palestine, Jordan and the USA).

Innovation: In the European countries the academic path of professional training in social and healthcare careers is already well established. Particularly in English speaking countries, like the Netherlands and Scandinavia, but also in Austria and Switzerland, there exist approved and innovative study courses and well established scientific programmes. With the German approach of professional training both sides can benefit by exchanging experiences, mainly for innovative purposes. In the European cross-border cooperation, it is the nearby Dutch universities that are of main interest.

Diversity: With its internationalisation strategy the Fliedner University of Applied Sciences Düsseldorf also wants to take its students’ diversity into account by offering students the possibility to carry out courses of study or internships in countries of origin of migrant communities. By doing so, language skills students already have can be used and enhanced during course of study. 

Neuigkeiten/News

Besuch aus Japan

Am 16. Februar haben wir wieder eine Gruppe von Studierenden und Professoren unter Leitung von Professor Hiromitsu Mihara von der Prefectural University of Hiroshima an der Fliedner Fachhochschule Düsseldorf empfangen. Die Gruppe der japanischen Teilnehmer(-innen) bestand aus Lehrenden sowie Studierenden unterschiedlicher Fachdisziplinen (u. a. Ökotrophologie, Physiotherapie, Pflege und sozialer Arbeit), sowie Mitarbeitern einer großen Behinderteneinrichtung in Japan. Im Vordergrund des Treffens stand vor allem die Begegnung der deutschen und japanischen Studierenden. Nach einer kurzen Einführung durch die Professoren wurde den Teilnehmer(-innen) Raum zu einem informellen Austausch über Themen wie (Hochschul-) Bildung, Interkulturalität an Hochschulen, Prüfungen, Qualifikationen, berufliche Perspektiven etc. gegeben. Es gab anregende Gespräche über das gegenseitige Verständnis zu diesen Themen.  Der etwa zweistündige Austausch wurde auf Seiten der Fliedner Fachhochschule begleitetet durch Frau Dr. Nina Reit-Born als Beauftragte für Internationales, Prof. Dr. Ute Belz und Prof. Dr. Anke Kerschgens aus dem Studiengang B.A. Soziale Arbeit. Der Austausch fand bereits zum wiederholten Male in Düsseldorf statt, und wir freuen uns sehr über die Rückeinladung nach Japan. Wir hoffen, Professor Mihara auch im nächsten Jahr wieder an der FFH begrüßen zu dürfen, und sind in diesem Rahmen gespannt auf weitere interessante und anregende Diskussionen.

„Task reallocation“ an der Hogeschool van Arnhem en Nijmegen

Zweitägige Studienfahrt zur Hogeschool van Arnhem en Nijmegen | HAN university of Applied Sciences im Rahmen des Mentoringkonzeptes zur Studienmotivation (3. Fachsemester). Besuch unseres Kooperationspartners/Partnerstudienganges „Physician Assistant“ mit wissenschaftlichem Programm zu Thema „Task reallocation“.

Interprofessionelle Zusammenarbeit in Einrichtungen des Gesundheitswesens live erleben – PuG in Stockholm

„Interprofessionelle Zusammenarbeit in Einrichtungen des Gesundheitswesens live erleben“,  war das Motto der Studienreise vom 25. - 28. April 2017 nach Stockholm. Dieses Projekt wird im Rahmen des Programms „Operation Team - Interprofessionelles Lernen in den Gesundheitsberufen“ von der Robert Bosch Stiftung gefördert. Prof. Dr. Renate Adam-Paffrath von der Fliedner Fachhochschule, Thomas Rotthoff und Matthias Grünewald von der Heinrich Heine Universität besuchten in verschiedenen Kliniken Trainingsstationen für Studierende und externe ambulante Gesundheitszentren um sich über interprofessionelle Zusammenarbeit in der Praxis zu informieren. Die hier gesammelten Erkenntnisse und Berichte der Personen vor Ort fließen direkt in die Lerneinheit des interprofessionellen Ernährungsmanagement in der stationären und häuslichen Versorgung  ein. Ab Juni lernen Studierende des 6. Semesters des Studiengangs Pflege und Gesundheit, sowie die Medizinstudierenden des 7. und 8. Semesters der Heinrich Heine Universität gemeinsamen zu diesem Thema.  „Aus den Erfahrungen der schwedischen Akteure lässt sich einiges auch für unsere Praxis in den Gesundheitseinrichtungen übertragen und wir freuen uns, dies an unsere Studierenden weiterzugeben“, so Prof. Adam-Paffrath, Studiengangsleitung Pflege und Gesundheit. Von links: Prof. Dr. Renate Adam-Paffrath (FFH), Prof. Dr. Cristoff Zalpour (FH Osnabrück), Irina Cichon (Robert Bosch Stiftung)      

" order_by="sortorder" order_direction="ASC" returns="included" maximum_entity_count="500"] Mit dem Programm „Operation Team – Interprofessionelles Lernen in den Gesundheitsberufen“ unterstützt die Robert Bosch Stiftung bundesweit 17 regionale Kooperationsprojekte, die angehende Ärzte, Pflegekräfte und Therapeuten bereits in der Ausbildungsphase an die Kooperation in einem berufsübergreifenden Team vorbereiten sollen. Universitäten, Hochschulen und nichtakademische Ausbildungseinrichtungen konzipieren dafür gemeinsam neue interprofessionelle Lerneinheiten. Die strukturelle Verankerung und curriculare Integration der neuen Lernangebote stehen dabei im Fokus der Projektarbeit. Die Robert Bosch Stiftung stellte dafür rund 2 Millionen Euro zur Verfügung. Hintergrund für das Programm „Operation Team – Interprofessionelles Lernen in den Gesundheitsberufen“ ist der Anstieg chronischer Krankheiten sowie die wachsende Bedeutung von Multimorbidität und Demenz. Im Rahmen der demografischen Entwicklung in Deutschland wird für eine älter werdende Gesellschaft eine patientenorientierte und interprofessionell abgestimmte Gesundheitsversorgung zunehmend wichtiger. Wer sich allerdings heute für einen Gesundheitsberuf entscheidet, bleibt sowohl während des Studiums als auch während der Berufsausbildung meistens unter seinesgleichen. Bis heute sind Medizin- oder Pflegestudium, Gesundheits- und Krankenpflegeausbildung sowie Ausbildungen und Studiengänge der Therapieberufe fast ausschließlich monoprofessionell ausgerichtet. Mit ihrer Arbeit möchte die Robert Bosch Stiftung deshalb die interprofessionelle Kooperation zwischen den Gesundheitsberufen vorantreiben und dafür sorgen, dass die monoprofessionelle Bildungskultur aufgebrochen wird. Ziel ist eine strukturelle und curriculare Verankerung interprofessioneller Lernangebote.

Besuch aus Madrid

Eine Delegation der „Fundación Federico Fliedner“ in Madrid besuchte am Donnerstag dem 23.03.2017 die Fliedner Fachhochschule. Die Stiftung ist eng mit der Kaiserswerther Diakonie verbunden, da sie auf Fritz Fliedner, einen Sohn Theodor Fliedners, zurückgeht. Zu der „Fundación Federico Fliedner“ gehören heute u.a. zwei allgemeinbildende Schulen, die auch der Bildung und Betreuung von Kindern unter sechs Jahren verpflichtet sind. Mit den spanischen Vertreterinnen und Vertretern wurden Kooperationsmöglichkeiten ausgelotet: So soll es in Zukunft für Studierende des Studienganges „Bildung und Erziehung in der Kindheit“ möglich sein, ein Praktikum an einer der Einrichtungen in Madrid zu absolvieren. Auch ist angedacht, dass spanische Abiturienten ihr anschließendes Studium an der Fliedner Fachhochschule aufnehmen. Gegebenenfalls können auch Studierende der Fliedner Fachhochschule zukünftig ein Auslandssemester in Madrid absolvieren und in Einrichtungen der „Fundación Federico Fliedner“ arbeiten. Die Fliedner Fachhochschule dankt Herrn Michael Albrecht, Ururenkel Theodor Fliedners, für die Herstellung des Kontaktes, Frau Bettina Zöckler für die Übersetzung und Herrn Dr. Friedrich für die Begleitung der spanischen Delegation. Aktuelle Informationen zu der „Fundación Federico Fliedner“ finden sich unter: www.fliedner.es www.fliedner-stiftung-madrid.de

Treffen der ENNA Mitglieder in Göteborg, Mai 2016

Die Fliedner Fachhochschule Düsseldorf ist Mitglied in ENNA e.V., dem European Network of Nursing Academies. Das letzte Arbeitstreffen fand vom 25 – 27. Mai 2016 in Göteborg, Schweden, statt. Verbunden mit dem „Induction Day von STTI“ (Sigma Theta Tau International Day, European Chapter, Sweden) am 25.05.2016 wurde am 26.05.2016 ein Networking Day von Kolleginnen und Kollegen aus dem Skandinavischen Raum realisiert. Darüber hinaus wurde insbesondere am 27.06.2016 das in von allen ENNA Mitgliedern involvierte Forschungsprojekt zur Nutzung der NPC Skala (Nursing Professional Competence Scale) verfolgt. Weitere Infos unter dem Link: ENNA | European Network Nursing Academies.

Studienfahrt nach Utrecht

Vom 11. bis zum 14. Mai 2016 besuchten unsere Studentinnen des berufsbegleitenden Bachelorstudiengangs Pflegemanagement und Organisationswissen die Hogeschool Utrecht (NL). Sie erhielten einen Einblick in das niederländische Gesundheitssystem und diskutierten über aktuelle Entwicklungen in der Pflege. Auch konnten Sie erfahren, wie das Pflege- und Führungspersonal in den Niederlanden akademisch ausgebildet wird und gewannen einen Einblick in die klinische Praxis einer Pflegemanagerin des dortigen Universitätsklinikums (von links nach rechts: Prof. Dr. Andrea Thiekötter (FFH), die Studentinnen des 6. Semesters, Anneke de Jong, MScN (Hogeschool Utrecht).  

Besuch aus Japan an der Fliedner FH Düsseldorf

Am 04. Februar 2016 empfing die Fliedner FH erneut Besuch aus Japan: Studierende und Professoren aus den Disziplinen Soziale Arbeit, Ernährungswissenschaft, Physiotherapie und Psychologie von der Universität Hiroschima, Japan. Studierenden des BA-Studiengangs Pflegemanagement diskutierten mit unseren Gästen über den demographischen Wandel der Bevölkerung, die differenten Gesundheitssysteme, die medizinische und pflegerische Versorgung im stationären und ambulanten Bereich, den Pflegepersonalmangel und die Ausbildung von Pflegeberufen im beruflichen sowie akademischen Bereich im Vergleich beider Länder. Prof. Dr. Michael Isfort (Katho FH Köln) begleitete den Besuch seiner Kollegen, der jährlich nach Kaiserswerth führt; weiterer Austausch ist angedacht.  

Besuch aus China an der Fliedner FH Düsseldorf

Am 26. Juni 2015 empfing die Fliedner FH Besuch aus Jiangsu, China: Insgesamt 15 Studierende, Lehrende und Funktionäre der Sozialen Arbeit und Krankenpflege des Jiangsu Vocational College of Nursing unternahmen eine Fachdelegationsreise für Führungskräfte organisiert von den Carl Duisberg Centren. Im Rahmen ihres Fortbildungsprogramms in Deutschland war die Gruppe mehrere Tage an Hochschulen in NRW unterwegs mit Stopp in Köln und Düsseldorf, um sich insbesondere über die berufliche und akademische Ausbildung in der (Alten)Pflege und der Sozialen Arbeit zu informieren.