Medizinisches Informationsmanagement (B.Sc.)

Sie haben Interesse…

… an medizinischen Themen?

… an kreativen Lösungen für die digitale Unterstützung klinischer Aufgaben?

… medizinische Informationen für unterschiedliche Berufsgruppen aufzuarbeiten?

… daran mitzuwirken neue und bessere Therapien für die Patienten zu entwickeln?

… an wirtschaftlichen und politischen Zusammenhängen im Gesundheitswesen?

… am einem praxisnahen Studium … vielseitig, international und abwechslungsreich?

… an einem berufsqualifizierenden Vollzeitstudiengang mit guten Karriereaussichten bereits nach einem Bachelorstudiengang?

Studienform: Vollzeit Studienbeginn: Wintersemester
Dauer: 6 Semester Praxisanteil: mehrere Praxisphasen
ECTS: 180 Abschluss: Bachelor of Science

Was ist eigentlich Medizinisches Informationsmanagement?

Die Deutsche Gesellschaft für Medizinische Informatik, Biometrie und Epidemiologie (GMDS) e.V. gibt in ihrem Beitrag einen sehr anschaulichen Einblick über die Fächer Medizininformatik, Medizinische Statistik, Dokumentation, Gesundheitswissenschaften und Systembiologie. Medizinisches Informationsmanagement ist ein Bindeglied zwischen diesen unterschiedlichen Fächern und der Medizin.

Medizinisches Informationsmanagement ist ein Bindeglied zwischen diesen unterschiedlichen Fächern und der Medizin.

Auch in der Medizin fallen immer mehr Daten an. Diese Daten für die unterschiedliche Nutzung aufzubereiten ist die eine Funktion des Medizinischen Informationsmanagement. Die Anforderungen des Datenschutzes sind komplexer und die Forschung ist patientennäher geworden. Auch das Gesundheitswesen wird zunehmend digitaler Der Bedarf an kompetenten Fachkräften, die medizinisches und epidemiologisches, wirtschaftliches und rechtliches Wissen mit Grundlagenkenntnissen und Fähigkeiten im Bereich der Gestaltung von digitalen Lösung für Datenerhebung und Datenanalyse zusammenbringen, wächst ständig an. Die Berufsaussichten sehr gut.

Bin ich für den Studiengang geeignet?

  • Interesse an Medizin und Biologie?
  • Arbeiten Sie gerne mit Zahlen?
  • Arbeiten Sie gerne am Computer?
  • Vermitteln Sie bei unterschiedlichen Meinungen?
  • Lernen Sie gerne etwas Neues?
  • Bringen Sie Eigeninitiative mit?
  • Können Sie organisieren?

Wenn Sie 4-mal oder öfter mit „JA“ geantwortet haben, dann sollten Sie sich bewerben!

Derzeit ist der Bedarf an gut ausgebildeten Medizinische InformationsmanagerInnen groß und wächst stetig weiter an.

Vereinbaren Sie einen Termin zur individuellen Studienberatung!

Aktuelles

Die Anmeldephase für das zweite Innovationssemester ist gestartet!

Im Oktober 2019 startet nicht nur das Winter-, sondern auch gleichzeitig ein neues Innovationssemester. Die Wissensregion Düsseldorf bietet im kommenden Semester (Wintersemester 2019/2020) 16 spannende Kurse für Studierende, junge Berufstätige und Auszubildende aus den verschiedenen Hochschulen, Fachrichtungen und Branchen Düsseldorfs an. Dieser interdisziplinäre und interinstitutionelle Ansatz fokussiert das, wofür die Wissensregion Düsseldorf steht: „Wir glauben, wir können am besten von den Menschen lernen, die anders denken.“ Das sieht auch unsere Professorin aus dem Studiengang Kindheitspädagogik (B.A.) Frau Prof. Dr. Meßler so und bietet in diesem Jahr einen Kurs mit dem Titel „Eine Kletterhalle wird zur Kita“ an. Gemeinsam soll ein Konzept erarbeitet werden, das sowohl räumliche als auch pädagogische Maßnahmen umfasst. Dafür eignet sich der Mix aus unterschiedlichen Fachrichtungen und Branchen, die im Innovationssemester aufeinandertreffen, perfekt. Auch Herr Prof. Dr. Erckenbrecht aus dem Studiengang Medizinische Assistenz – Chirurgie bietet im kommenden Semester einen Kurs unter dem Titel „Initiierung einer politischen Debatte: gesundheitsfördernde Arbeitsplatz-Maßnahmen“ an. Der Kurs ist eine Fortsetzung des Angebots aus dem vergangenen Innovationssemester, bei dem die Kampagne “StartHealthAtWork“ zur Implementierung gesundheitsfördernder Maßnahmen am und um den Arbeitsplatz ins Leben gerufen wurde. Dieses Mal soll es Ziel sein, eine öffentliche Debatte zum Thema Gesundheit am Arbeitsplatz durch Vortragen des Anliegens vor dem Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags in Berlin anzustoßen. Die Kurse werden von Oktober 2019 bis Februar 2020 stattfinden und bedeuten ca. 2 Stunden Aufwand pro Woche. Je nach Studiengang können sich Studierende der Fliedner Fachhochschule ihre Teilnahme mit 2 Credit Points anrechnen lassen. Mit der Teilnahme am Innovationssemester sollen wichtige Skills zur Teamfähigkeit, Praxis- und Lösungsorientierung, Projektmanagement und dem Umgang mit Menschen unterschiedlicher fachlicher und persönlicher Herkunft nachhaltig vermittelt werden. Die Anmeldung läuft bis zum 21. September unter: www.wissensregion-duesseldorf.de/innovationssemester  

Letzte Chance zur Bewerbung um ein Deutschlandstipendium

Bis Donnerstag, den 15. August besteht noch die Möglichkeit, sich um ein Deutschlandstipendium zu bewerben und die Bewerbung bei uns abzugeben (zu Händen Frau Bader) bzw. diese an die Fliedner Fachhochschule zu versenden (es zählt der Poststempel). Jede Bewerbung wird im Ausschuss diskutiert, unabhängig davon, wann sie während der Bewerbungsfrist eingegangen ist. Alle nötigen Informationen finden Sie hier. Bei Fragen wenden Sie sich bitte per Mail an Frau Bader: bader@fliedner-fachhochschule.de   

Studierende der Fliedner Fachhochschule tragen unmittelbar zur Praxisentwicklung in der Pflegepädagogik und Pädagogik im Rettungsdienst bei

Studierende des 6. Semesters in den Studiengängen Pflegepädagogik (B.A.) und Pädagogik im Rettungsdienst (B.A.) präsentierten am 19. Juli 2019 die ersten Ergebnisse ihrer Praxisprojekte. Die Praxisprojekte sind inzwischen fester Bestandteil in den beiden Bachelorstudiengängen. Ziel des Seminars ist die Erprobung von Forschungsmethoden, aber vor allem auch das Sammeln von Erfahrungen im Projektmanagement. Die Studierenden können so wichtige im Studium erworbene Kompetenzen direkt zur Beantwortung praxisrelevanter pädagogischer Fragestellungen einsetzen. Begleitet wurden sie dabei von Prof. Dr. Bärbel Wesselborg und Dr. Astrid Stephan. Im Sommersemester 2019 konnten nun erneut Gesundheits- und Kranken- bzw. Altenpflegepflegeschulen und erstmals auch eine Bildungseinrichtung im Rettungsdienst als Kooperationspartner gewonnen werden. Die Studierenden haben ein Semester lang in Kleingruppen die Fragen der Kooperationspartner bearbeitet, und dazu Methoden wie Fragebogenerhebungen, Experteninterviews und Gruppendiskussionen genutzt. In diesem Jahr standen vor allem die Themen Digitalisierung, aber auch das neue Pflegeberufegesetz im Vordergrund. Eine Studierendengruppe hat bspw. untersucht, wie e-Learning zielgerichteter in den Unterricht integriert werden kann und hat ein e-Learning-Modul für Pflegepädagogen entwickelt, damit diese neue Ideen enthalten, e-Learning in ihren Unterricht zu integrieren. In einem anderen Projekt entstand ein Leitfaden, wie e-Learning am Beispiel innovativer Konzepte wie „Flipped Classroom“ an einer Pflegeschule integriert werden könnte. Eine weitere Studierendengruppe hat literaturbasiert ein Instrument entwickelt, das die kompetenzorientierte Prüfung gemäß den Anforderungen des neuen Pflegeberufegesetzes im Rahmen der mündlichen Abschlussprüfung ermöglichen könnte. Aber auch Themen wie hemmende und förderliche Faktoren für den Motivationserhalt von Auszubildenden sowie Einflussfaktoren für die Arbeitszufriedenheit von Pflegepädagoginnen und -pädagogen wurden von den Studierenden für die Auftraggeber beleuchtet – beides höchst relevante Fragestellungen, da Nachwuchs sowohl in der Pflegepädagogik als auch in den Pflegeberufen dringend gefragt ist und attraktive Arbeits- und Lernbedingungen immer wichtiger werden. Für die Ausbildung der Notfallsanitäter/-innen wurden literaturbasiert Prüfungsformate für die theoretischen Abschnitte der Ausbildung erarbeitet. Die Kooperationspartner haben zu einem großen Teil die Erprobung oder Fortführung der studentischen Praxisprojekte bereits angekündigt. Damit tragen die Studierenden der Fliedner Fachhochschule unmittelbar zur Praxisentwicklung in der Pflegepädagogik und Pädagogik im Rettungsdienst bei.  Die Leitung des Seminars obliegt Prof. Dr. Bärbel Wesselborg und Dr. Astrid Stephan. Bildungseinrichtungen können bei Interesse gerne Kontakt aufnehmen.

Studierende der Kindheitspädagogik geben Workshops auf dem Kirchentag

Vom 19.-23. Juni 2019 fand in Dortmund der 37. Evangelische Kirchentag zum Thema „Was für ein Vertrauen“ statt. Diese Veranstaltung bringt Menschen zusammen, die ihren Glauben und ein Engagement für eine friedliche, gerechte und in jeder Hinsicht verantwortete Welt miteinander verbinden wollen. Neben christlichen Veranstaltungen stehen insbesondere politisch-gesellschaftliche Diskussionsforen und kulturelle Angebote auf dem Programm. Die Fliedner Fachhochschule beteiligte sich an dem Programm mit zwei Workshops mit dem Titel „Trust in Dance – im Vertrauen tanzen“ für Kinder. Im Zentrum Kinder im Dietrich-Keuning-Haus entwickelten drei Studierende des Studiengangs Kindheitspädagogik (B.A.), die Tanzpädagogin Sabine Seume und Frau Prof. Dr. Eva Hoffmann-Stakelis mit Kindern im Alter von 6 bis 13 Jahren Tanzszenen zum Thema „Vertrauen“.

Besuch der Federation Federico Fliedner in Madrid

Eine kleine Delegation der Fliedner Fachhochschule hat die Federation Federico Fliedner in Spanien besucht. Gegründet wurde diese von Fritz Flieder, dem Sohn von Theodor und Caroline Fliedner (http://www.fliedner-stiftung-madrid.de/fritz-fliedner.php). Ziel des Besuches war es Kooperationsmöglichkeiten auszubauen, denn für Studierende unserer Studiengänge Kindheitspädagogik (B.A.) und Soziale Arbeit (B.A.) könnte eine Praxistätigkeit in einer der dort besuchten Schulen sicher sehr spannend sein. Momentan wird im International Office der Fliedner Fachhochschule daran gearbeitet, die Kooperationen auf feste Füße zu stellen, um in naher Zukunft ein Auslandspraktikum im Colegio Juan de Valdés oder El Porvenir in Madrid möglich zu machen. Im Colegio Juan de Valdés (https://www.juandevaldes.es/es/inicio) werden Kinder vom Krippenalter bis ca. 16 Jahren beschult. Das El Porvenir (https://www.elporvenir.es/es/inicio), in der Innenstadt von Madrid bietet einen Abschluss ähnlich dem deutschen Abitur. Über diese Bildungseinrichtungen hinaus unterhält die Federation Federico Fliedner in der näheren Umgebung von Madrid auch eine Einrichtung für Flüchtlinge.

„If you know one person with autism, you know one person with autism“…

... mit diesem Zitat von Dr. Stephen Shore startet Julian Leske am Donnerstag seinen autobiographischen Vortrag zum Leben mit Autismus, zu dem Prof. Madeira Firmino, Professorin im Studiengang Soziale Arbeit – Schwerpunkt Kinder- und Jugendhilfe und Inklusionsbeauftrage an der Fliedner Fachhochschule, eingeladen hat. Denn dies sei wichtig im Hinterkopf zu behalten, während man durch seine Erfahrungen tiefer in das Leben mit Autismus eintaucht. Das wird auch schon in der kurzen Einführung von Prof. Madeira Firmino klar, die die verschiedenen Arten von Autismus kurz beschreibt und auch darstellt, wie wenig erforscht die einzelnen Gebiete teilweise noch sind. Autisten als Mathegenies, die soziale Interaktion scheuen und keine Planabweichungen ertragen? Diese Stereotypen können wir nach ein paar Minuten, in denen wir Julian lauschen, getrost bei Seite legen. Der Vortrag beginnt schon unerwartet, denn Julian kommt eine halbe Stunde zu spät. Das sei allerdings keine typisch autistische Eigenart, sondern vielmehr eine Eigenart der Deutschen Bahn – 105 Minuten Verspätung, erklärt uns Julian mit einem Schmunzeln, da half selbst sein großzügig eingeplanter Puffer nicht mehr. Doch was sind denn typisch autistische Eigenarten? Eigentlich gäbe es kaum welche. Außer vielleicht, dass Struktur für Menschen mit Autismus-Spektrum-Störung in der Regel sehr hilfreich sei. „An guten Tagen brauche ich wenig Struktur, an weniger guten Tagen, brauche ich mehr Struktur“, erzählt Julian. Er hat das Glück, in seinem Job einen sehr verständnisvollen Arbeitgeber erwischt zu haben. „Fast alle meiner Kolleginnen und Kollegen waren schon mal auf einem meiner Vorträge – das erleichtert das gegenseitige Verständnis ungemein“, erzählt Julian. Aber sind nicht die Vorträge schon ein mehr als untypisches Hobby für Menschen mit Autismus? Vor vielen Leuten zu sprechen sei ihm nach und nach immer leichter gefallen und mittlerweile genieße er es richtig. Im Gegensatz zu anderen Autisten, die mathematisch extrem begabt seien, liege sein Talent schon von klein auf im Rhetorischen. Mit Mathematik hingegen habe er gar nichts zu tun. Bei ihm wurde Dyskalkulie diagnostiziert und die Wanduhr konnte er auch erst im Alter von 18 Jahren lesen. Mittlerweile ist Julian 27 und hat es sich zur Aufgabe gemacht, Menschen für das Thema Autismus zu sensibilisieren. Dazu hatte er viele wertvolle Tipps dabei, die den Alltag für beide Seiten verbessern können. Besonders spannend war der Vortrag für unsere Studierenden, aber auch für viele externe Gäste, die in ihrer täglichen Arbeit mit autistischen Menschen in Kontakt stehen und sich gerne weiterbilden möchten. Wir danken Julian für seinen Besuch, der uns viele gute Impulse und eine Menge gemeinsames Lachen beschert hat!

Tag der offenen Tür am 15. Juni: Unsere Besucher konnten „Studieren erleben“

Am Samstag, den 15. Juni 2019, fand unser erster Tag der offenen Tür statt. Wir hatten einen schönen Tag mit vielen Besuchern, die sich in den Erlebnisräumen zu den einzelnen Studiengängen aus den Bereichen Gesundheit und Soziales umgeschaut und informiert haben. Unter dem Motto „Studieren erleben“ konnten Interessierte des Studiengangs Medizinische Assistenz – Chirurgie sich beispielsweise an einer OP-Simulation ausprobieren, die wichtigsten Instrumente testen oder an einem Nahtworkshop teilnehmen. Im Erlebnisraum der Kindheitspädagogik gab es eine riesige Eisbecherpyramide, die dazu eingesetzt wird, Kinder spielerisch an Zahlen heranzuführen. Etwas anspruchsvoller, was den Umgang mit Zahlen angeht, wurde es im Raum des Studiengangs Medizinisches Informationsmanagement. Hier gab es Vorträge zu Fake News im Gesundheitswesen ebenso wie beispielhafte Lebensläufe von medizinischen Informationsmanagern, die den Studieninteressierten spannende Karrierewege aufzeigten.   Die Bachelor- und Master-Studiengänge der Sozialen Arbeit punkteten bei den Besuchern direkt am Eingang mit frischgepressten Säften zur Begrüßung. Im Anschluss konnten Interessierte an unterschiedlichen Workshops und Schnuppervorlesungen sowie an einem Science Slam teilnehmen und so für einen Tag direkt ins Studienleben eintauchen. In den Erlebnisräumen unserer Pflegestudiengänge wurde lebhaft diskutiert, von Podiumsdiskussionen mit dem Thema Pflege studieren – warum? über Impulsvorträge und Dialoge zur Vereinbarkeit von Studium und Beruf bis hin zu Schnuppervorlesungen wurden sowohl Abiturientinnen und Abiturienten als auch Berufstätige individuell informiert. Unser Studierendenrat hat den Tag der offenen Tür mit spannenden Campusführungen, veganen Waffeln, und netten Gesprächen mit angehenden Studierenden entspannt abgerundet. Für alle die noch nicht sicher waren, wie sie ihr Studium und ihre Karriereplanung am besten gestalten, erhielten an unseren Beratungsständen alle Infos zu Bewerbung, Finanzierung und späteren Berufsaussichten. Wir bedanken uns bei allen Besuchern und Mitwirkenden und freuen uns schon auf den nächsten Infoabend am 10. Juli 2019. Zur Anmeldung für alle Interessierten geht es hier!

Fliedner Fachhochschule vergibt weitere Deutschlandstipendien

Die FFH freut sich, auch zum Wintersemester 2019/20 wieder mindestens 7 neue Deutschlandstipendien vergeben zu können. Mit dem Stipendium von monatlich 300,- € (je 150,-€ vom Bund und von privaten Förderern) soll leistungsstarken Studierenden geholfen werden, ihr Potenzial auszuschöpfen. Bei der Vergabe der Stipendien spielen aber nicht nur die bisher erbrachten Leistungen eine Rolle. Auch soziales Engagement, die Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen, und besondere soziale, familiäre und/oder persönliche Umstände fließen in die Entscheidung zur Vergabe der Stipendien mit ein. Die Bewerbungsfrist für das Deutschlandstipendium beginnt am 20. Juni und endet am 15. August 2019. Weitere Informationen zum Deutschlandstipendium und die Checkliste zur Bewerbung finden Sie unter diesem Link. Allen InteressentInnen, die bisher noch kein Gespräch über Finanzierungsmöglichkeiten wahrgenommen haben, wird empfohlen, sich vor Abgabe ihrer Bewerbung beraten zu lassen. *protected email*

Fliedner FH meets Hogeschool Utrecht

Am Freitag, den 7. Juni 2017 haben Studierende aus dem 6. Semester des Bachelor-Studiengangs Pflege und Gesundheit dual der Fliedner Fachhochschule mit Herrn Wolfgang Pasch und Frau Prof. Dr. Andrea Thiekötter zur Hogeschool Utrecht eine Exkursion unternommen: Dr. Anneke de Jong hat über das niederländische Gesundheits- und Pflegewesen berichtet, das stufig angelegte Ausbildungswesen in der Pflege erörtert und aktuelle Probleme der Pflege in dem Nachbarland aufgezeigt. Neben dem Besuch des beeindruckenden Skills lab der Hogeschool wurde ein Rundgang im Utrechter Universitätskrankenhaus sowie in der Kinderklinik auf dem Campus durchgeführt.

Düsseldorfer Demenzforschung

Das Netzwerk "Demenzforschung Düsseldorf" stellt sich vor: Es ist ein Zusammenschluss von WissenschaftlerInnen der Heinrich-Heine-Universität, des Universitätsklinikums, der HSD Hochschule Düsseldorf, der Fliedner-Fachhochschule und des IUF Leibniz-Instituts für Umweltmedizinische Forschung. Diese Veranstaltung gibt einen einen Einblick in die vielfältigen Forschungsaktivitäten zum Thema Demenz in Düsseldorf, u.a. zu Ursachen, Diagnostik, Pflege, Wohnen, Kultur, Technik und Therapie. Nach und zwischen den Vorträgen wird der Schwerpunkt auf Austausch und Diskussion gelegt. Die Veranstaltung richtet sich an interessierte Bürger/innen, aber auch an Fachpersonal und Studierende. Wann: Dienstag, den 29.10.2019 von 16.00 Uhr bis 18.00 Uhr Wo: Im Haus der Universität, Schadowplatz 14, Düsseldorf Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Weitere Informationen: http://demenzforschung-duesseldorf.de

2. Fachtag EMSIDE an der Fliedner Fachhochschule mit vielen interaktiven Workshops

Am 4. Juni 2019 fand in der Fliedner Fachhochschule in Düsseldorf Kaiserswerth der zweite Fachtag des Projektes EMSIDE (Emotionale Sicherheit im Kontext von Demenz im öffentlichen Lebensraum) statt. Die Ziele des Modellprojektes sind es, Bedingungen emotionaler Sicherheit zu identifizieren sowie Handlungsempfehlungen abzuleiten. Die Veranstaltung richtet sich sowohl an hauptamtlich und ehrenamtlich Tätige als auch an alle Interessierten und ist ein gemeinsamen Projekt des Caritasverbandes Mettmann, der Stiftung Wohlfahrtspflege NRW und der Fliedner Fachhochschule als Partner für die wissenschaftliche Forschung. Neben verschiedenen Vorträgen wurden auf dem 2. Fachtag EMSIDE auch fünf informative und zugleich interaktive Workshops angeboten: Gemeinsam forschen? – Möglichkeiten sozialräumlicher Methoden (Moderation: Prof. Dr. Christian Bleck) Teilhabe und Demenz? – Grenzen, aber vor allem Möglichkeiten des Miteinanders (Moderation: Nina Lauterbach-Dannenberg) Emotionale Sicherheit bei Demenz – was bedeutet das für mich? (Moderation: Dr. Ursula Becker) Teilhabe bei Demenz – Heute schon bei uns möglich? (Moderation: Silke Lua) Begegnungen ermöglichen – Möglichkeiten zum informellen Austausch (Moderation: Anika Hagedorn) Der Workshop „Gemeinsam forschen? – Möglichkeiten sozialräumlicher Methoden“ unter Moderation von Prof. Dr. Christian Bleck der Hochschule Düsseldorf ist im Rahmen von Forschung und Lehre besonders zu erwähnen. Dieser Workshop wurde mit den Studierenden des zweiten Semesters des Masterstudiengangs Berufspädagogik Pflege und Gesundheit dezidiert, im Nachvollzug partizipativer Methoden unter Begleitung der Lehrbeauftragten Sandra Grobosch für den 2. Fachtag EMSIDE entwickelt und durchgeführt. Die Partizipation von unterschiedlichen Interessensgruppen im Rahmen der Forschung stand im Fokus. Die Methoden wurden erprobt und vor dem Hintergrund der Fragestellung zur Partizipation im Kontext von Demenz kritisch diskutiert. Es zeigte sich, dass die eigens adaptierten Methoden basierend auf der „Nadelmethode“, „Autografie“, „Subjektive Landkarten“ und des „Stadteilspaziergangs“ stark zur Partizipation und Kommunikation anregen konnten. Es wurde empfohlen, dass weitere Daten für tiefere Analysen zu den identifizierten Themen emotionaler Sicherheit, durch weitere Methoden wie Interviews und Beobachtung ergänzt werden sollten.

Leben mit Autismus – Ein Autobiographischer Alltagsbericht

Julian Leske, 27 Jahre, ist selbst Autist und hat es sich zur Aufgabe gemacht, Menschen für dieses Thema zu sensibilisieren. Am 13. Juni lädt Frau Nadine Madeira Firmino, Professorin im Studiengang Soziale Arbeit – Schwerpunkt Kinder- und Jugendhilfe und Inklusionsbeauftrage an der Fliedner Fachhochschule, im Rahmen einer Abendvorlesung Herrn Leske ein, über seinen Alltag – über den „normalen Wahnsinn“ des Lebens, die Herausforderungen und Vorurteile zu berichten. Er erzählt aus seiner persönlichen Perspektive über Strategien, die ihm helfen, ein selbstbestimmtes Leben zu führen, und gibt Tipps, die den gemeinsamen Umgang für beide Seiten erleichtern. Nach dem Vortrag wird es noch Gelegenheit zum gemeinsamen Austausch in einem lockeren Come Together geben. Wir freuen uns auf Sie! Die Veranstaltung ist für alle Interessierten kostenlos. Wann: 13.06.2019 von 17.45 – 18.45 Uhr Wo: in Raum 0.25a/b in der Fliedner Fachhochschule (Geschwister-Aufricht-Str. 9, in Düsseldorf/Kaiserswerth) Zur Anmeldung Foto: Andreas Fischer

Bildungswerkstätten für Kinder in der 5. Kinder-Uni! 

Im Rahmen des Bachelor-Studiengangs ,,Kindheitspädagogik“ richteten Studierende die fünfte Kinder-Uni an der Fliedner Fachhochschule aus. Frau Prof. Damen freute sich sehr über die angemeldeten Kindergruppen.  Ca. 60 Kinder aus den umliegenden Tageseinrichtungen konnten an diesem Projekttag verschiedene Vorlesungen aus den Studiengängen Pflege und Gesundheit, Medizinische Assistenz Chirurgie und Kindheitspädagogik an der Hochschule besuchen und in Werkstätten aus den Bereichen Musik, Tanz, Druckwerkstatt und Sprache selber aktiv werden. Die Kinder lernte so einerseits die tägliche Arbeit an einer Hochschule kennen und konnten andererseits an den verschiedenen Aktionen in den Seminaren aktiv mitmachen. Für unsere Studierenden bietet die Kinder-Uni einen praktischen Erprobungs- und Erfahrungsraum, Kinder in ihrem Handeln wahrzunehmen und sich auf die kindlichen Perspektiven und individuellen Herangehensweisen einzulassen. Neben den theoretischen Hintergründen ist es wichtig, die konkreten Ideen und Fragen der Kinder wahrzunehmen, aufzugreifen und für die Gestaltung von Bildungsprozessen zu reflektieren. Im Dialog mit den Kindern wird dabei erprobt, wie die Bildungsanlässe in den Werkstätten von den Kindern angenommen werden. Die fünfte Kinder-Uni bot hierzu wieder viele spannende und anregende Situationen zur Weiterentwicklung pädagogischer Bildungsarbeit.

Die Fliedner Fachhochschule im Netzwerk Demenzforschung Düsseldorf

Im Netzwerk Demenzforschung Düsseldorf haben sich Wissenschaftler*innen aus Düsseldorf zusammengeschlossen, die an den vielfältigen Aspekten der Demenz interessiert sind und diese erforschen. Der Transfer in die Region über eine transparente Darstellung der Düsseldorfer Demenzforschung ist ein Hauptanliegen, welches u.a. über die Durchführung gemeinsamer Veranstaltungen für die Öffentlichkeit realisiert wird. Das Netzwerk ist zudem Ansprechpartner für politische Akteure*innen der Region und dient den Beteiligten intern als interdisziplinäre Plattform zum Austausch über aktuelle Forschungsfragen. Die Düsseldorfer Demenzforschung wird umfassend in 6 Clustern abgebildet: Diagnostik, Behandlung & klinische Studien Technikentwicklung Versorgung, Pflege & Wohnen Kultur & Gesellschaft Ursachen & Prävention Wirkstoffentwicklung Weitere Informationen unter http://demenzforschung-duesseldorf.de

Fliedner Fachhochschule auf der Leistungsschau der Lebensretter: 19. RETTmobil in Fulda

Zur 19. Auflage der internationalen Leitmesse für Rettung und Mobilität vom 15. bis zum 17. Mai 2019  kamen 30.619 gezählte Besucherinnen und Besucher aus aller Welt in Fulda zusammen. Auch die Fliedner Fachhochschule war durch zwei Studierende, Jan Oliver Zander und Paul Slagman, aus dem Studiengang Pädagogik für den Rettungsdienst (B.A.) und Dr. Regina Wiedemann vertreten. Das dreitägige Forum in Fulda setzt sich aus den vier Bereichen Fachmesse, Fortbildung, Mobilität und Qualität zusammen und hat mit Ausstellern aus zwanzig verschiedenen Nationen auch internationale Bedeutung für die Branche. Auf über 70.000 Quadratmetern Geländefläche wurden die neuesten Trends und Innovationen ebenso wie Simulationen der Lebensrettung in der Praxis vorgestellt. Unseren Studierenden ging es beim Besuch des RETTmobil vor allem um aktuelle Entwicklungen im Bildungsbereich des Rettungsdienstes, denn mit ihrem Studium an der Fliedner Fachhochschule streben sie eine Lehre in Aus- und Weiterbildungseinrichtungen der Notfall- und Rettungsmedizin an. Zukünftige Berufsbilder sind zum Beispiel Dozententätigkeiten an einer Berufsfachschule für Notfallsanitäter oder auch die Arbeit als Referentin oder Referent in Katastrophenschutzbehörden. Frau Dr. Wiedemann schätzt einen Besuch der RETTmobil als überaus sinnvoll ein, denn es sei wichtig, Kontakte zu knüpfen, um sich miteinander auszutauschen, und sich als Lehrkraft stetig weiterzuentwickeln. Tag der offenen Tür 2019 Wenn Sie sich über den Studiengang Pädagogik für den Rettungsdienst (B.A.) und unsere weiteren Studiengängen informieren möchten, kommen Sie gerne zu unserem Tag der offenen Tür am 15. Juni von 11.00 bis 15.00 Uhr. Zur Anmeldung geht es hier.

Die erste Erhebungungsphase im Forschungsprojekt BeDo-NRW ist abgeschlossen

Im Zeitraum von Anfang November 2018 bis Ende Februar 2019 wurde die Online-Befragung zu den Beobachtungs- und Dokumentationsaufgaben in der Praxis der Kindertageseinrichtungen in Nordrhein-Westfalen durchgeführt. Diese Befragung wurde als Vollerhebung durchgeführt und damit 10.000  Kindertageseinrichtungen in NRW eingeladen. Insgesamt konnten wir eine rege Beteiligung verzeichnen. Wir bedanken uns herzlich für alle Rückmeldungen, wertvollen Hinweise und Anregungen Hindernisse im Beobachten und Dokumentieren zu überwinden und Gelingensbedingungen zu stärken. Mit einer Rücklaufquote von 20% starten wir nun in die Auswertung und freuen uns, erste Ergebnisse auf dem Fachtag am 09.09.2019 bekannt geben zu können. Zum Abschluss der ersten Erhebungsphase wurden unter den Kindertageseinrichtungen, die teilgenommen haben, 145 Preise als ein Dankeschön für die Beteiligung an der Befragung verlost. Die Einrichtungen werden in den nächsten Wochen per E-Mail informiert. Anfang Mai startet die zweite Erhebungsphase, in der ausgewählte Kindertageseinrichtungen zur Umsetzung ihrer Beobachtungsaufgaben im Alltag und dem Erstellen von Bildungsdokumentationen befragt werden. Weitere Informationen zum Forschungsprojekt finden Sie unter: https://www.fliedner-fachhochschule.de/forschung/cluster-2/bedo-nrw/

Fliedner Fachhochschule kooperiert mit Uni-Klinikum Düsseldorf

Die Gesundheitsbranche ist auf Wachstumskurs und Nachwuchskräfte werden händeringend gesucht. Um diese optimal auszubilden und auf das Berufsleben vorzubereiten, kooperiert die Fliedner Fachhochschule Düsseldorf der Kaiserswerther Diakonie jetzt mit dem Universitätsklinikum Düsseldorf. Absolventen des noch jungen Studiengangs Medizinische Assistenz – Chirurgie sind bereits jetzt in vielen Kliniken gefragte Fachkräfte. So auch im Universitätsklinikum Düsseldorf. Medizinassistenten unterstützen Ärzte in ihrer klinischen Tätigkeit und sorgen so für effiziente Arbeitsabläufe, was zu einer besseren Patientenversorgung führt. „Für uns ist es sehr wichtig, dieses noch relativ junge Berufsbild des Medizinischen Assistenten zu fördern“, betont Thorsten Münse, Personaldezernent und stellvertretender Kaufmännischer Direktor am Universitätsklinikum Düsseldorf. „Wir halten aus arbeitsmarktpolitischer Sicht einen freien Zugang zum Studium für sinnvoll und unterstützen die akademische Weiterentwicklung zum Master und zur Promotion“, so Münse weiter. Erst kürzlich sind vier Absolventinnen und Absolventen des Studiengangs Medizinische Assistenz – Chirurgie der Fliedner Fachhochschule im Universitätsklinikum angestellt worden und der Bedarf wachse weiterhin. Das Bachelor-Studium Medizinische Assistenz – Chirurgie ist ein sechssemestriges Vollzeitstudium. Während der vorlesungsfreien Zeiten absolvieren die Studierenden siebenwöchige Praktika unter Anleitung ärztlicher Mentoren – ab sofort auch am Universitätsklinikum Düsseldorf. Die Fliedner Fachhochschule organisiert und begleitet diese. „Anwendungsbezogenes Studieren, kleine Lerngruppen und eine Kombination von Theorie bei uns sowie Berufspraxis in Unternehmen sind Studienbedingungen, die unsere Studierenden motivieren und sie auf ihren künftigen Beruf bestens vorbereiten. Ich freue mich, dass wir mit dem Universitätsklinikum Düsseldorf einen weiteren Partner dazugewonnen haben, der uns das ermöglicht“, sagt Prof. Dr. Marianne Dierks, Rektorin der Fliedner Fachhochschule. 60 Praxis-Partner hat die Fliedner Fachhochschule allein für den Studiengang Medizinische Assistenz – Chirurgie. Dazu gehören auch das Florence-Nightingale-Krankenhaus der Kaiserswerther Diakonie, das Sana Klinikum Duisburg und das Helios Klinikum Krefeld.

Begeisterndes Ergebnis-Finale in der Handwerkskammer Düsseldorf mit Innovationsminister Pinkwart

Das Innovationssemester präsentierte seine Ergebnisse Am 29. März präsentierten die teilnehmenden Gruppen des ersten Innovationssemesters ihre Ergebnisse in der Handwerkskammer Düsseldorf. Gut 150 Gäste, unter ihnen NRW-Wirtschafts- und Innovationsminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart und Stadtdirektor Burkhart Hintzsche, bestaunten die Umsetzung der Ideen. Rund 80 junge Leute aus Düsseldorf und dem Umfeld haben am Innovationssemester der Wissensregion Düsseldorf im Winterhalbjahr teilgenommen. Insgesamt waren acht Teams gestartet, die von Expertinnen und Experten aus Universität, Hochschulen und Betrieben geleitet wurden. Die jungen, bunt durchmischten Gruppen haben sich mit verschiedenen gesellschaftlichen Herausforderungen beschäftigt. Die Gruppe, die auch durch die Fliedner Fachhochschule begleitet wurde, hat sich mit dem dem Projekt „start health at work“, bei dem es um Bewegung am Arbeitsplatz geht beteiligt. Eine weitere Gruppe widmete sich dem Thema Urban Gardening.  Die Entwicklung von Low-cost Geräten zur Messung von Feinstaub oder einer App zum Preisvergleich standen auch auf dem Programm.   Das Besondere am Innovationssemester? „Nordrhein-Westfalen hat die dichteste Forschungs- und Innovationslandschaft Europas. Um dieses Potenzial noch besser zu nutzen, ist es wichtig, dass junge Menschen die Möglichkeit haben, verschiedene Ausbildungswege miteinander zu verknüpfen. Das Innovationssemester der Wissensregion Düsseldorf zeigt in beeindruckender Weise, wie junge Menschen ganz praktisch in spannenden Projekten Brücken zwischen Ausbildung, Studium und Praxis bilden.“ Prof. Dr. Andreas Pinkwart, Minister für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen. Damit ist das Innovationssemester ein ganz neues Lehrformat, hinter dem die Köpfe der Wissensregion Düsseldorf stecken. Federführend sind hier die Heinrich-Heine-Universität, die Hochschule Düsseldorf, die Fliedner Fachhochschule sowie die IHK und die Handwerkskammer. Nicht zuletzt wegen dieses Projektes hat der renommierte Stifterverband für die deutsche Wissenschaft die beteiligten Hochschulen im Dezember mit der „Hochschulperle“ ausgezeichnet „Es darf nicht sein, dass unsere Absolventinnen und Absolventen nach Jahren des Studiums oder einer Ausbildung nur Fachwissen im Kopf haben“, so Prof. Dr. Ulrich von Alemann, Geschäftsführer der Wissensregion Düsseldorf e.V. „Sie sollen durch diesen Lernansatz auch wichtige persönliche Fähigkeiten wie kreatives Denken, Lösungsorientierung und Projektmanagement entwickeln.“ Ein solches deutschlandweites Pilotprojekt passe nirgends so gut zur Identität einer Stadt wie zu Düsseldorf.

Wir gratulieren!

Letzte Woche Freitag war es wieder soweit: Wir konnten 127 Absolventinnen und Absolventen verabschieden, die erfolgreich ihren Bachelor- oder Masterabschluss an der Fliedner Fachhochschule erlangt haben. Nach einem festlichen Gottesdienst in der Mutterhauskirche erhielten die Absolventinnen und Absolventen der Studiengänge Soziale Arbeit, Bildung und Erziehung in der Kindheit, Pflegemanagement und Organisationswissen sowie Pflegepädagogik ihre Bachelor-Urkunde. Die Master-Urkunde wurde an Absolventinnen und Absolventen der Studiengänge Soziale Arbeit – Schwerpunkt Kinder- und Jugendhilfe, Intensivpädagogik und Berufspädagogik verliehen. Wir freuen uns mit den Absolventinnen und Absolventen über den erfolgreichen Abschluss und wünschen alles Gute für die Zukunft und für ihren weiteren beruflichen Lebensweg.

Energie und Klimaschutz auf der Spur

Erstes Vernetzungstreffen an der Fliedner Fachhochschule Düsseldorf Studierende und pädagogische Fachkräfte arbeiten gemeinsam im Klima-Kita-Netzwerk In der gemeinsamen Ausbildungskooperation eröffneten Frau Prof. Sonja Damen von der Fliedner Fachhochschule und Susanne Schubert von innowego das erste Vernetzungstreffen im Bundesprojekt Klima-Kita-Netzwerk. Im Rahmen des vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative (NKI) geförderten Projektes machen sich überall in Deutschland Kindertageseinrichtungen auf den Weg Bildung für nachhaltigen Entwicklung zu etablieren. Fachkräfte in Kindertageseinrichtungen setzen sich zusammen mit Kindern zu Fragen des Klima- und Ressourcenschutzes auseinander und erarbeiten dabei, wie sie ihre Umwelt aktiv gestalten können. Gemeinsam werden Fragen, wie „Woher kommen die Zutaten für das Frühstück? Wie sparen wir Energie? Was passiert mit kaputtem Spielzeug?“ nachgegangen und als Ausgangspunkt für ein Weiterdenken über sich und die Welt genutzt. Der Kita-Alltag bietet zahlreiche Chancen und Anregungen, gemeinsam mit den Kindern den Zusammenhängen von Nachhaltigkeit und Klimaschutz auf die Spur zu kommen. Wie Bildungsarbeit für nachhaltige Entwicklung gelingen kann, welche methodischen und thematischen Zugänge es gibt und wo mögliche Stolpersteine liegen, diesen und weiteren Fragen widmete sich das Klima-Kita-Netzwerk und die Fliedner Fachhochschule gemeinsam mit angehenden KindheitspädagogInnen und MultiplikatorInnen im Rahmen des ersten Vernetzungstreffens.  Weitere Informationen unter www.klima-kita-netzwerk.de

Forschungsprojekt „pädQ“ auf der Tagung „Welche Forschung braucht die Kulturelle Bildung“

Mit der Tagung „Welche Forschung braucht die Kulturelle Bildung?“ möchte der Rat für Kulturelle Bildung nicht nur aktuelle Forschungsprojekte vorstellen, sondern aus diesen heraus Perspektiven für das Forschungsfeld entwickeln. Drei Tage lang arbeiten Forscher aus verschiedenen Disziplinen an der Universität Münster an diesem Thema. Von der Fliedner Fachhochschule Düsseldorf ist Professor Dr. Fabian Hofmann mit einem Beitrag vertreten. Er gibt einen Einblick in das Forschungsprojekt „Pädagogische Qualität in der Kunstvermittlung (pädQ)“. Gemeinsam mit der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen und mit Unterstützung der Robert-Bosch-Stiftung untersuchte er normative Orientierungen von Pädagog*innen im Museum. Ausgehend von den Ergebnissen und den Erfahrungen im Forschungsprozess plädiert er dafür, eine systematische Theorie-Praxis-Interaktion zu gestalten: „Die im Fach vorhandene Professionalität ist als Ressource nutzbar, und Reflexion kann als Prinzip eingesetzt werden. Forschungsbedarf besteht dann in zweierlei Hinsicht: Zum einen stellt sich die Frage, inwiefern Professionalität, insbesondere die Fähigkeit zur Reflexion, im Feld der Kulturellen Bildung im Museum vorhanden ist. Zum anderen ist zu klären, wie diese verstärkt oder ausgebaut werden kann. Hierfür sind unterschiedliche Forschungszugänge gefragt. Besondere Relevanz erhalten dabei qualitativ-empirische Zugänge, die engen Praxisbezug, Interaktivität und Gegenstandsangemessenheit mit nachvollziehbaren methodischen Standards der Wissenschaft verbinden.“ Tagungsprogramm Ankündigung der Uni Münster

Patientenuniversität

Experte werden für die eigene Gesundheit! Wer weiß, wie der menschliche Körper funktioniert, wie Krankheiten entstehen und wie sie verhindert werden können, kann sich kompetent mit Ärzten oder medizinischem Fachpersonal verständigen und sinnvolle Entscheidungen hinsichtlich der eigenen Gesundheit treffen. Genau hier setzt die Patientenuniversität an, eine innovative Bildungsreihe, die das Florence-Nightingale-Krankenhaus ins Leben gerufen hat und jetzt in Zusammenarbeit mit der Fliedner Fachhochschule fortführt. Renommierte Experten bereiten ihr Wissen zu aktuellen Gesundheitsthemen für Patienten, Angehörige und interessierte Laien auf. In die interaktiven Vorträge fließen dabei universitäres Wissen und aktuelle Forschungsergebnisse ein; anhand aufgestellter Modelle werden die Themen veranschaulicht und „begreifbar“. Im Anschluss an die Vorträge haben Sie die Möglichkeit, sich mit den Referenten persönlich auszutauschen und Antworten auf Ihre Fragen zu bekommen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Die Fliedner Fachhochschule Düsseldorf und das Florence-Nightingale-Krankenhaus Programm/Anmeldung  

SAVE THE DATE – 2. Fachtag EMSIDE – Möglichkeiten entdecken/Teilhabe im Kontext von Demenz

Die gemeinsame Veranstaltung des Caritasverbandes für den Kreis Mettmann e.V und der Fliedner Fachhochschule Düsseldorf richtet sich an alle Personen, die einen beruflichen oder persönlichen Bezug zum Thema Demenz haben. Entdecken Sie mit uns die Möglichkeiten und erfahren Sie mehr zu den bisherigen Ergebnissen des Projektes EMSIDE: Sozialraumorientierung - Beteiligungsmöglichkeiten von Menschen mit Demenz Möglichkeiten und Grenzen der Inklusion. Wunsch oder Wirklichkeit? Marte Meo in der Begleitung von Menschen mit Demenz Die Veranstaltung findet am 04.06.2019 von 09.30 - 16.30 Uhr statt. Die Einladung mit dem Programm der Veranstaltung folgt im April 2019. Wir freuen uns auf Sie!

„Systemsprenger“ – Silberner Bär auf der Berlinale

Das Drama „Systemsprenger“ hat bei der Berlinale den Alfred-Bauer-Preis erhalten. Zündstoff in Neonpink“  – betitelt „DIE ZEIT“ ihre Filmkritik nach der furiosen Weltpremiere des Films „SYSTEMSPRENGER“ von Nora Fingscheidt am 08. Februar 2019 auf der Berlinale, der im Herbst in die Kinos kommen wird. Ein Film, welcher den Kinosaal zweifelsfrei in seinen Bann zieht – Voller Energie und gleichsam voller Mitgefühl. Fachlich präzise recherchiert und gleichzeitig eine fesselnde Geschichte, die sich im Berlinale Wettbewerb – da sind sich die Kritiker einig – nicht zu verstecken braucht… Menno Baumann, Professor für Intensivpädagogik an der Fliedner Fachhochschule in Düsseldorf, hat die Regisseurin bei ihren Recherchen über viereinhalb Jahre begleitet und war bei der Premiere in Berlin dabei. Im Anschluss an diesen Film stellen sich viele Fragen: „Systemsprenger“ ist ein schwieriger Begriff. Viele Menschen denken, „Systemsprenger“ sei ein negativer, das Kind stigmatisierender Begriff. Deshalb ist dieser Begriff auch in der Fachwelt umstritten. Es gibt aber auch keine „besseren“ Alternativbegriffe. Negativ ist der Begriff nur, wenn ich das „System“ für ausnahmslos „gut“ halte. Schließlich zeigt „Bennie“ im Film doch auch die Schwachstellen des Systems auf (fehlende Plätze in „guten“ Einrichtungen, zu hohe Fallzahlen in den Jugendämtern, Gesellschaftliche Marginalisierung der Kindsmutter), wodurch ihre „Sprengkraft“ auch Entwicklungsmöglichkeiten eröffnet. Gleichzeitig handelt es sich um ein Phänomen, bei dem jeder im sozialen Bereich Tätige sofort Assoziationen hat und implizit „weiß“, worum es geht. Der Begriff fokussiert weniger den individuellen Menschen als das Problem der Hilflosigkeit der Helfer und Hilfesysteme (wie im Film dargestellt!). „Systemspenger sein“ ist somit keine Persönlichkeitseigenschaft, sondern das Ergebnis vieler gescheiterter Systemprozesse, die dazu führen, dass für „ein Kind wie Bennie“ in unserer Gesellschaft kein Platz ist – nicht mal mehr tief im Wald. Ist die geschilderte „Geschichte“ realistisch? Ja, der geschilderte Verlauf sowohl was das hilflose Ringen der Helfer als auch was die Verhaltensmerkmale des Kindes angehen, könnte so in der Realität existieren. Gibt es viele solcher Kinder? Das ist schwer zu sagen, da es wenig Forschung hierzu gibt. Jugendhilfemaßnahmen werden aus vielerlei Gründen vorzeitig beendet, das Verhalten des jungen Menschen ist dabei nur ein Aspekt. Eine Studie aus dem Jahr 2010 (Baumann 2010: Kinder, die Systeme sprengen) hat ermittelt, dass im Untersuchungszeitraum innerhalb von zwei Jahren 412 Kinder allein Niedersachsen auf Grund von schwierigem Verhalten aus den Maßnahmen „herausgeworfen“ wurden. Verschiedene Wissenschaftler (Menno Baumann, Mathias Schwabe) gehen davon aus, dass ca. 5% aller jungen Menschen, die mit der Jugendhilfe in Kontakt kommen, auf Grund ihres schwierigen Verhaltens nicht ausreichend versorgt und untergebracht werden können. Dies entspräche etwas mehr als 4000 Kinder und Jugendliche in Deutschland. Nicht alle diese Kinder erleben eine solche Odyssee wie „Bennie“ in dem Film. Die meisten von Ihnen erleben vier bis maximal sechs Abbrüche/ Rauswürfe, können dann aber im Rahmen intensivpädagogischer Betreuung in oft sehr spezialisierten und personalintensiven Settings im Inn- und Ausland stabilisiert werden. Welche Perspektiven gibt es für diese Kinder? Aktuelle (und z.T. auch schon etwas ältere) Forschungen zeigen, dass es einige wichtige Aspekte für die Arbeit mit solchen jungen Menschen gibt, wodurch sich die Chance auf „tragfähige Hilfen“ erhöhen. Hierzu gehören: Eine gute Diagnostik im Sinne eines pädagogischen Fallverstehens Flexible Settings, die gut ressourcentechnisch ausgestattet sind und somit auf besondere Bedarfe und Vorkommnisse schnell und unbürokratisch reagieren können Gute „Sicherheitsnetzwerke“ durch Supervision, Fachberatung und gezielte Teamentwicklung (inkl. Fortbildungen) für Mitarbeiter*innen. Was ist ein Systemsprenger? – (Versuch einer Definition – Prof. Dr. Menno Baumann/Studiengangsleitung M.A. Intensivpädagogik an der Fliedner Fachhochschule) Zum Master-Studiengang Intensivpädagogik

2. Beiratssitzung des Forschungsprojektes BeDo-NRW an der FFH

Am 28. Januar 2019 fand die zweite Projektbeiratssitzung des vom MKFFI geförderten Forschungsprojekts „Beobachtung und Dokumentation in Kindertageseinrichtungen in Nordrhein-Westfalen“ an der Fliedner Fachhochschule statt. Schwerpunkt der zweiten Sitzung, unter Leitung von Prof. Dr. Sonja Damen (Projektleitung), Prof. Dr. Nadine Madeira Firmino und Prof. Dr. Kirsten Fuchs-Rechlin, war die Vorstellung erster vorläufiger Ergebnisse der aktuell noch laufenden Online-Erhebung sowie der Austausch über das weitere Vorgehen. Gemeinsam mit den Beiratsmitgliedern, bestehend aus Politik, Fachpraxis und Trägervertretern, wurde eine Verlängerung der aktuellen Online-Erhebung vereinbart: Kindertageseinrichtungen haben die Möglichkeit noch bis zum 22.02.2019 an der Befragung teilzunehmen. Alle Einrichtungen die sich bisher noch nicht beteiligt haben, werden erneut mit einer Einladung zur Teilnahme angeschrieben. Die Frage, welche Beobachtungs- und Dokumentationsverfahren aus welchen Gründen favorisiert werden, wie diese in die pädagogische Arbeit eingebunden sind und welche hinderlichen und gelingenden Bedingungen sich bei der Anwendung auf den verschiedenen institutionellen Ebenen identifizieren lassen, stehen dabei im Mittelpunkt der Forschung. Ihre Fragen zur Online-Erhebung beantworten Ihnen gerne Frau Alessia Smurra (Tel. 0211 409 3283) Frau Katrin Betz (Tel. 0211 409 3282) Alternativ können Sie uns auch eine E-Mail schreiben an: *protected email* Weitere Informationen finden Sie auch auf der Seite des Ministeriums unter https://www.kita.nrw.de/eltern/fruehkindliche-bildung-bessere-chancen-fuer-alle-kinder/beobachtung-und-dokumentation Zur Projektseite im Forschungsbereich der FFH

Besuch von Beate Lehmann von der Sportjugend NRW

Am 03.12.2018 besuchte Beate Lehmann, Gruppenleiterin Sportverein/Kindertagesstätten im Referat Kinder- und Jugendsportentwicklung der Sportjugend NRW, die Fliedner Fachhochschule im Rahmen der Vorlesung „Bewegung und Gesundheit“ von Prof. Dr. Friederike Meßler im Studiengang „Kindheitspädagogik“. Sie stellte das Programm: „NRW bewegt seine Kinder!“ vor, welches zum Ziel hat, Kindern im Kleinkind-, Vorschul- und Grundschulalter Bewegung, Spiel und Sport in ausreichendem Umfang zu ermöglichen und damit einen Beitrag zur umfassenden Bildung von Kindern zu leisten. So gelang ein praxisnaher Austausch über die Möglichkeiten, Hürden und Ziele von Kooperationen der DSJ mit Kindertagesstätten & Kindertagespflege, außerunterrichtlichem Schulsport & Ganztag, Kinder- und Jugendarbeit im Sportverein sowie der dazugehörigen kommunalen Steuerung/Netzwerkarbeit.

Azubi der Fliedner Fachhochschule gehört zu den Landesbesten in NRW!

Einen tollen Erfolg erreichte der Auszubildende Tobias Schaar in seiner Abschlussprüfung zum Fachangestellten für Medien- und Informationsdienste mit Schwerpunkt Bibliothek. Ein „sehr gut“ ziert sein Abschlusszeugnis, welches ihm in einer feierlichen Ehrung, von NRW-Ministerpräsident Armin Laschet überreicht wurde. Herr Schaar wurde mit diesem hervorragenden Ergebnis einer von zwei NRW-Landesbesten in seinem Ausbildungsberuf! So hatte er sich die Einladung zur NRW-Bestenehrung in die Kölner Motorworld verdient. Die Veranstaltung wurde von Guidio Cantz moderiert und die Kölner Band Cat Balou sorgte für mächtig Stimmung. Seine Ausbildung begann Tobias Schaar im August 2015 in der Bibliothek der Fliedner Fachhochschule. Die Abschlussprüfung im Sommer 2018 bescherte ihm nun nicht nur die Einladung des Ministerpräsidenten, sondern auch ein IHK-Stipendium für die Ausbildung zum  Fachwirt für Medien. Die Fliedner Fachhochschule wurde zudem von der IHK Düsseldorf als „hervorragender Ausbildungsbetrieb 2018“ geehrt.  

Zweiter Platz bei der Wahl zur Hochschulperle des Jahres 2018

24h-SMS-Voting des Stifterverbandes entschied über innovativstes Hochschulprojekt bundesweit Der Verein zur Förderung der Wissensregion Düsseldorf e.V., in dem die Fliedner Fachhochschule mit 4 weiteren Hochschulen verbunden ist, hat in der Abstimmung zur Wahl der Hochschulperle des Jahres 2018 mit knapp einem Viertel der Stimmen den zweiten Platz belegt. Der Stifterverband der Deutschen Wissenschaft hatte die Fliedner Fachhochschule mit der Hochschule des Monats Dezember 2018 ausgezeichnet: „Mit ihrem Engagement für die Wissensregion Düsseldorf positionieren sich die fünf Hochschulen als wichtige Verbündete, wenn es um die Beförderung innovativer Ideen geht“, so die Jury des Stifterverbandes zur Entscheidung, die Hochschulperle des Monats Dezember nach Düsseldorf zu vergeben. „Ein tolles, institutionenübergreifendes Projekt mit Vorbildcharakter – Nachmachen erwünscht!“ In einem deutschlandweiten Voting, welches am 23. Januar um 12 Uhr startete und für 24 Stunden freigeschaltet war, wurde per Abstimmung die Hochschulperle des Jahres gewählt. Die Wissensregion Düsseldorf sammelte ca. 1.550 Stimmen. Viele der Abstimmenden waren Teilnehmende des Innovationssemesters, dem Leuchtturmprojekt der Wissensregion Düsseldorf. Im Innovationssemester gestalten Studierende und Auszubildende gemeinsam Teamprojekte zu gesellschaftlichen und unternehmerischen Herausforderungen in Düsseldorf und erwerben durch diese neue Form der Lehre wichtige Schlüsselkompetenzen. Im Oktober 2019 wird das Innovationssemester in eine zweite Runde gehen – geplant sind noch mehr Projekte und mehr Teilnehmer. Auf den zweiten Platz bei der Wahl der Hochschulperle 2018 sind wir sehr stolz und bedanken uns herzlich für so viele Stimmen. Das zeigt das Interesse der unsere Studierenden, Lehrenden, aber auch der Bürgerinnen und Bürger an der Wissensregion Düsseldorf.

Klettern in der Halle Mensch

Im Studiengang B.A. „Kindheitspädagogik“ erprobten sich die Studierenden im Profilschwerpunkt mathematisch-naturwissenschaftliche Bildung unter Anleitung von Prof. Dr. Friederike Meßler im Klettern in der Halle Mensch in Düsseldorf. Klettersituationen lassen sich gut nutzen um mathematische und physikalisches sowie soziales und sprachliches  Lernen zu unterstützen. So werden Hebelwirkungen und Gleichgewichtsvorgänge, Muskelkraft gegen Schwerkraft , die Koordination aller Körperteile um physikalische Kräfte optimal zu nutzen zu können sowie ‚Lösungswege finden und begründen‘, Vertrauen, Achtsamkeit und sprachliche Anlässe erprobt.

Gastvortrag der AOK im Studiengang Kindheitspädagogik

Am 14.01.2019 hielten Annette De Chiara, Denise Koch und Ute Paulat (von der AOK Rheinland/ Hamburg) im Studiengang „Kindheitspädagogik“ im Bildungsbereich „Bewegung und Gesundheit“ einen Vortrag über ausgewählte  Programme zur Gesundheitsförderung und Gesundheitserziehung in Kita und Schule. Ein Austausch zu den Programmen „Gesund macht Schule – Gesundheitsförderung und Gesundheitserziehung in der Primarstufe“, JolinchenKids ist ein Kita-Programm, „Joko, du & ich“ (Stärkung der Eltern-Kind-Bindung) sowie das U-Boot wurden vorgestellt und diskutiert. So bekamen unsere Studierenden einen Einblick in bereits bestehende gesundheitsfördernde Angebote für Kitakinder und Grundschüler.

„Systemsprenger“ im Berlinale-Wettbewerb

Die deutsche Kinokoproduktion der ZDF-Redaktion „Systemsprenger“ von Nora Fingscheidt nimmt im Februar 2019 am Wettbewerb der diesjährigen Berlinale teil. Das Drama ist das Spielfilmdebüt der jungen Regisseurin und handelt von der neunjährigen Bernadette (Helena Zengel) genannt Benni, die mit ihrer lauten und unberechenbaren Art ihre Mitmenschen zur Verzweiflung bringt. Allen voran hat es die Jugendamtsmitarbeiterin Bafané (Gabriela M. Schmeide) schwer mit ihr, denn Benni denkt gar nicht daran, sich mit einer Pflegefamilie oder in einem Heim zu arrangieren und fliegt immer wieder aufs Neue raus. Benni möchte unbedingt zurück zu ihrer Mutter Bianca (Lisa Hagmeister), die sich jedoch nicht traut, die Beziehung wieder aufzubauen, da sie zuweilen Angst vor ihrer eigenen Tochter hat. Prof. Dr. Menno Baumann von der Fliedner Fachhochschule Düsseldorf hat die Arbeiten am Drehbuch sowie auch die Dreharbeiten zu diesem Beitrag über vier Jahre lang wissenschaftlich begleitet. Professor Baumann arbeitet als Bereichsleiter in der Kinder- und Jugendhilfe und ist seit 2015 zudem als Studiengangleiter für unseren Master Studiengang Intensivpädagogik tätig. In seinen Publikationen um „Kinder, die Systeme sprengen“ (2010) oder »Systemsprenger« in der Schule (2017) geht es um Kinder und Jugendliche mit massiv störenden Verhaltensweisen, die die pädagogische Prozesse nahezu allen Arbeitsfeldern der Pädagogik zu lähmen scheinen. Professor Baumann zeigt in seinen Lehrveranstaltungen an der Fliedner Fachhochschule unter anderem innovative Herangehensweisen auf, wie mit diesen jungen Menschen effektiv gearbeitet werden kann. Wir freuen uns mit Herrn Prof. Baumann und sind gespannt, was er von der Berlinale berichten kann. Zur Presseinfo der ZDF-Kinoproduktion Master Studiengang Intensivpädagogik an der Fliedner Fachhochschule  

Datenbank WISO für Studierende der FFH

Gute Neuigkeiten für alle Studierenden gibt es aus der Bibliothek: Mit Jahresbeginn konnte die Datenbank WISO lizenziert werden. So haben nun auch die Studierenden der Sozialen Arbeit und Pädagogik ein optimales Recherchetool für Ihre Literatursuche. Es werden die Themenbereiche Sozialwissenschaft, Soziale Arbeit, Sozialpädagogik, Politik und internationale Beziehungen abgedeckt. WISO ermöglicht den Zugriff auf 1,8 Mio. Literaturnachweise und Informationen, 300 E-Books und die Volltexte aus ca. 30 sozialwissenschaftlichen Fachzeitschriften. In die Datenbank eingebunden ist der „Thesaurus Sozialwissenschaften“, der die Nutzer beim Finden von relevanter Literatur unterstützt. Der Zugriff auf WISO erfolgt über Moodle: Meine Kurse / Fliedner Fachhochschule / Meine Fachhochschule / Bibliothek / Datenbanken / Soziologie, Sozialwissenschaften Für weitere Fragen stehen Ihnen die MitarbeiterInnen der Bibliothek jederzeit zur Verfügung.

Vernetzungstreffen des Bundesprojektes „Klima-Kita-Netzwerk“ an der FFH

Am 15.1.2019 findet das Vernetzungstreffen des Bundesprojektes „Klima-Kita-Netzwerk“  mit dem Thema Mit Kinder Nachhaltigkeit entdecken: Energie und Klimaschutz auf der Spur bei uns an der Fliedner Fachochschule statt. Mit Kindern Nachhaltigkeit entdecken – Energie und Klimaschutz auf der Spur Woher kommen die Zutaten für das Frühstück? Wie kommen wir in unsere Kita? Was passiert mit kaputtem Spielzeug? All das sind Fragen aus dem Kita-Alltag, die Möglichkeiten bieten, um mit Kindern auf Entdeckungsreise zu Nachhaltigkeitsthemen zu gehen. Kitas sind gefordert, Kindern alltagsnah die Auseinandersetzung mit dem Thema Klima- und Ressourcenschutz zu ermöglichen und Beteiligungsstrukturen erfahrbar zu machen. Um handlungsfähig zu werden, brauchen Mädchen und Jungen Orientierung und Erfahrungsräume auch zu nachhaltiger Entwicklung. Das Projekt Klima-Kita-Netzwerk lädt zusammen mit der Fliedner Fachhochschule ein, gemeinsam hinter die Dinge zu schauen, zu forschen und Handlungsalternativen zu entdecken. Das erste Vernetzungstreffen beschäftigt sich mit möglichen Zugängen – methodisch (z. B. nachdenkliche-philosophische Gespräche, Erkundungen) oder über Alltagsfragen/-anlässe. Denn Themen einer nachhaltigen Entwicklung stecken im Alltag jeder Einrichtung. Dabei geht es um einen Perspektivwechsel für die bisherige Praxis. Wie die zum Thema Energie und Klimaschutz aussehen können war u.a. ein Thema Im Rahmen eines Praxisseminars der Veranstalter. Praxiserfahrungen daraus stellen wir vor und laden Sie ein, Ihre Beispiele mitzubringen. Inhaltliche Schwerpunkte: · Mit der Nachhaltigkeitsbrille unterwegs: Mit Kindern Klimaschutz erforschen · Bildung für eine nachhaltige Entwicklung: Was ist das? · Lernwerkstatt · Beispiele guter Praxis: Über Gelingensbedingungen und Stolpersteine · Erfahrungsaustausch & Vernetzung Weitere Informationen  

Email und Office 365 für Studierende der FFH

Wir freuen uns, mitteilen zu können, dass wir ab sofort einen Email-Dienst für unsere Studierenden anbieten können. Jeder Studierende erhält nach Registrierung eine Emailadresse der Fachhochschule mit dem Format m.mustermann@studium.fliedner-fh.de, die kostenfrei genutzt werden kann. Gleichzeitig bieten wir die Möglichkeit, kostenfrei online Microsoft Office 365 zu nutzen es ist hierdurch möglich, mit den Web-Versionen von Word, PowerPoint, Excel, OneNote und Outlook zu arbeiten. Um Zugang zu diesen neuen Diensten zu erhalten, füllen Sie bitte beide Dokumente aus und geben diese unterschrieben im IT-Benutzerbüro der FFH ab. Da wir in der Einführungsphase sehr viele Nutzer anmelden müssen, erhalten Sie nach einigen Tagen an Ihre angegebene private Email-Adresse Ihre Zugangsdaten zugeschickt. Rückfragen dazu bitte ausschließlich an das IT-Benutzerbüro richten. Nutzungbedingungen/Datenschutz/Email & Office 365 Anmeldung Email & Office 365 IT-Betreuung Montag bis Freitag 08.30 – 12.00 Uhr & 13.00 – 16.00 Uhr 0211.409 3380 *protected email* Raum 0.17    

Hochschulperle: Auszeichnung für die FFH durch den Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft

Aufbau „Wissensregion Düsseldorf“: Fünf Düsseldorfer Hochschulen erhalten gemeinsam Hochschulperle des Monats Dezember. Fünf Hochschulen aus Düsseldorf haben sich im Verein Wissensregion Düsseldorf mit weiteren Partnern zusammengetan, um die vielen Projekte und Initiativen in der Rheinmetropole und Umgebung besser zu vernetzen und bekannter zu machen. Für ihre erfolgreiche Vernetzungsleistung erhalten sie gemeinsam die Auszeichnung Hochschulperle des Monats Dezember vom Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft. Düsseldorf / Essen / Berlin, den 18.12.2018. Die Hochschulperle des Monats des Stifterverbandes bekommen im Dezember die Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, die Hochschule Düsseldorf, die Fliedner Fachhochschule Düsseldorf, die Robert Schumann Hochschule Düsseldorf und die WHU – Otto Beisheim School of Management. Sie haben gemeinsam mit führenden Institutionen aus Bildung, Wirtschaft, Kultur und Politik den Verein Wissensregion Düsseldorf gegründet. Ziel der Kooperation ist es, Wissen auszutauschen, die zahlreichen Initiativen im Großraum Düsseldorf besser zu vernetzen und bekannter zu machen und neue, innovative Gemeinschaftsprojekte anzustoßen. Kooperation zeigt sich in innovativer Lehre Erstes Leuchtturmprojekt des Vereins ist die Förderung des Innovationssemesters: Studierende und Auszubildende gestalten gemeinsam Teamprojekte zu gesellschaftlichen und unternehmerischen Herausforderungen und erwerben durch dieses institutionenübergreifende Lernen wichtige Schlüsselkompetenzen. Ein weiteres Vorhaben will Konzepte für moderne Wohnheime entwickeln, die Menschen verschiedenster Bildungswege und – stufen zusammenbringt. „Mit ihrem Engagement für die Wissensregion Düsseldorf positionieren sich die fünf Hochschulen als wichtige Verbündete, wenn es um die Beförderung innovativer Ideen geht“, so die Jury des Stifterverbandes zur Entscheidung, die Hochschulperle des Monats Dezember nach Düsseldorf zu vergeben. „Ein tolles, institutionenübergreifendes Projekt mit Vorbildcharakter – Nachmachen erwünscht!“ Weitere Informationen unter: https://www.wissensregion-duesseldorf.de/ Was ist eine Hochschulperle? Hochschulperlen sind innovative, beispielhafte Projekte, die in einer Hochschule realisiert werden. Weil sie klein sind, werden sie jenseits der Hochschulmauern kaum registriert. Weil sie glänzen, können und sollten sie aber auch andere Hochschulen schmücken. Jeden Monat stellt der Stifterverband eine Hochschulperle vor. Aus den Monatsperlen wird einmal im Jahr per Abstimmung die Hochschulperle des Jahres gekürt. www.hochschulperle.de

3. Alumnitreffen der Kindheitspädagogen an der FFH

Zum dritten Mal begrüßte Frau Prof. Sonja Damen am 24.11.2018 die Absolventen der letzten Abschlussjahrgänge aus dem Studiengang „Bildung und Erziehung in der Kindheit“ zum Alumni-Treffen an der Fliedner Fachhochschule. Herr Prof. Hofmann und Frau Prof. Hoffmann-Stakelis gaben mit ihren Vorträgen „Der Umgang mit dem Fremden: Das Fremde zur Um- und Neuorientierung“ und „Das Fremde als Verstehensprozess“ gemeinsamen einen fachlichen Impuls aus unterschiedlichen Perspektiven. Herr Prof. Fabian Hofmann öffnete aus phänomenologischer Sicht die Fragen: Warum sollte man sich auf einen Bildungsprozess einlassen? Diese scheinbar einfache Frage trifft ins Herz der Pädagog*innen. Demnach fordert „das Fremde“ (Waldenfels) zur Um- und Neuorientierung auf. Entlang der „Hermeneutik des Fremden“ (Sundermeier) ging Frau Prof. Eva Hoffmann-Stakelis der Frage nach, wie Verstehensprozesse des „Fremden“ angeregt und ggf. für die Arbeit in kindheitspädagogischen Einrichtungen fruchtbar gemacht werden können. In der gemeinsamen Diskussion wurde sichtbar, dass Fremdheit Irritation auslöst und diese Irritation einen Weg öffnen kann, nach Erklärungen und einem Verstehen-wollen zu suchen. Diesen Prozess fachlich zu begleiten, bedeutet ein „Reiseleiter“ zu sein, der den Blick für das Fremde erweitert. Nachmittags wurde der gemeinsamen Erfahrungsaustausch zu kindheitspädagogischen Arbeitsfeldern im Rahmen eines „World-Cafés“ zwischen Studierenden und Alumnis genutzt. Die Möglichkeit, sich während des Studiums zu den Berufsperspektiven – aus erster Hand – informieren zu können, wurde von den Studierenden sehr geschätzt. Die Studenten und Absolventen genossen den Austausch in den unterschiedlichen Arbeitsfeldern. Geteilt wurden Erfahrungen aus dem Arbeitsfeld der Wohngruppe für Kinder und Jugendliche, dem Lehrforschungsprojekt in der Zusammenarbeit mit Kindertageseinrichtungen, der Ganztagsschulen, der Schulsozialarbeit und der Hilfen zur Erziehung, der Naturpädagogik, der ambulanten Eingliederungshilfen und dem aufbauenden Masterstudium der Sozialen Arbeit. Die Studierende und die Absolventen freuen sich auf zukünftige Alumni-Treffen und die damit verbundene fachliche Verknüpfung an die Fliedner Fachhochschule.

Studienstart im April 2019

Zum Studienstart im Sommersemester gibt es noch die Möglichkeit sich für folgende Studiengänge zu bewerben: Bildung und Erziehung in der Kindheit (B.A.) – für anerkannte Erzieherinnen und Erzieher Für staatlich anerkannte Erzieherinnen / staatlich anerkannte Erzieher bieten wir dieses 4-semestrige, berufsbegleitendes Teilzeitstudium mit dem Schwerpunkt „Leitung in KiTas“ an. Ziel des Studiums ist es, staatlich anerkannte Erzieherinnen bzw. staatlich anerkannte Erzieher für leitende Tätigkeiten in Tageseinrichtungen zu qualifizieren. Nach erfolgreichem Abschluss kann die staatliche Anerkennung als Kindheitspädagogin / Kindheitspädagoge erfolgen. Beratung und Bewerbung Medizinische Assistenz – Chirurgie (B.Sc.) Der 6-semestrige Studiengang „Medizinische Assistenz – Chirurgie“ ist eine akademische Weiterentwicklung der bisherigen in Deutschland bestehenden Ausbildungen zu Chirurgisch-Technischen Assistenzberufen und antwortet auf die Herausforderungen der demografischen Entwicklung, die Fortschritte in der Medizintechnik und auf eine neue Aufgabenverteilung in den Kliniken. Die langjährig guten Erfahrungen mit Absolventen zum „Physician Assistant“ an Universitäten und Fachhochschulen im internationalen Umfeld (Niederlande, England und USA) zeigen die Erfolge dieser Akademisierung und ermöglichen zudem eine internationale Mobilität im Rahmen dieses Berufsbildes. Beratung und Bewerbung

BeDo-NRW – Forschungsprojekt startet Online-Befragung in allen Kindertageseinrichtungen in NRW

Das Forschungsprojekt BeDo-NRW – Beobachtung und Dokumentation in Kindertageseinrichtungen untersucht, unter der Förderung des Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (MKFFI), den Stand der Dokumentationsformen kindlicher Bildungs- und Entwicklungsprozesse in Nordrhein-Westfalen. Prof. Dr. Sonja Damen (Projektleitung), Prof. Dr. Nadine Madeira Firmino und Prof. Dr. Kirsten Fuchs-Rechlin analysieren zusammen mit den wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen Katrin Betz, Anna Dieler und Alessia Smurra die Anwendungsprozesse der Beobachtungs- und Dokumentationsverfahren und die daraus resultierenden Herausforderungen im pädagogischen Alltag. Mit dem Start der Online-Befragung am 5.11.2018 werden alle Kindertageseinrichtungen in NRW zur der Anwendungspraxis von Dokumentationsaufgaben sowie nach der Zufriedenheit und dem Unterstützungsbedarf befragt.  Ziel des Forschungsprojektes ist es, einen Orientierungsleitfaden zu den Beobachtungs- und Dokumentationsverfahren zu erstellen, der die Weiterentwicklung pädagogischer Arbeit unterstützt, so dass Arbeitsprozesse entlastet und damit ökonomischer und nachhaltiger gestaltet werden können.  Steckbrief zum Forschungsprojekt BeDo-NRW - Beobachtung und Dokumentation in Kindertageseinrichtungen in Nordrhein-Westfalen Projektdurchführung: Prof. Dr. Sonja Damen (Projektleitung), Prof. Dr. Nadine Madeira Firmino, Prof. Dr. Kirsten Fuchs-Rechlin, Katrin Betz, Anna Dieler, Alessia Smurra, Fliedner Fachhochschule Düsseldorf Projektförderung: Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen (MKFFI) Projekterhebungszeiträume: Ø  Online-Befragung:              Nov. 2018 – Jan. 2019 Ø  Experteninterviews:            Apr. 2019 – Aug. 2019 Projektlaufzeit: 6/2018 – 5/2020   Kontakt: bedo-nrw@fliedner-fachhochschule.de Fon 0211.409 3281 (Frau Dieler) Fon 0211.409 3283 (Frau Smurra) Fon 0211.409 3282 (Frau Betz) Informationen zum Projekt finden Sie unter: https://www.fliedner-fachhochschule.de/forschung/cluster-3/bedo-nrw/

Infoveranstaltung zur Pflegeberufekammer

Am 25.10.2018 hielt der Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK) an der Fliedner Fachhochschule eine Infoveranstaltung für Pflegende und Interessierte. Unter anderem wurde vorgestellt, wofür steht die DBfK steht, was eine Pflegeberufekammer ist und vor allem, was eine Pflegeberufekammer macht. Als Referent konnte Herr Mathias Junggeburth (2.v.l. im Bild) gewonnen werden.

Studenten und Auszubildende arbeiten gemeinsam an Innovationsprojekten des Vereins zur Förderung der Wissensregion Düsseldorf e.V.

Zwei Projekte der Fliedner Fachhochschule Düsseldorf sind Teil des neuen Lernformats „Innovationssemester“ am Bildungsstandort Düsseldorf und Region. Das Innovationssemester, initiiert vom Verein zur Förderung der Wissensregion Düsseldorf e.V., bringt zwei eigentlich voneinander getrennte Bildungswelten zusammen: Studierende der Düsseldorfer Hochschulen und Auszubildende aus verschiedenen Betrieben arbeiten gemeinsam an Projekten, bringen ihre jeweiligen Stärken ein und profitieren vom gegenseitigen Ideenaustausch. Im Oktober ist die Wissensregion Düsseldorf mit insgesamt acht Innovationsprojekten gestartet: Von der Entwicklung einer Einkaufs-App, über nachhaltiges Bauen bis hin zu De-Eskalationsmaßnahmen für Krankenhäuser – die Palette an spannenden Themen ist groß. Die Fliedner Fachhochschule ist mit zwei Projekten aus den Studiengängen „Bildung und Erziehung in der Kindheit“ und „Medizinische Assistenz-Chirurgie“ dabei: Ziel des Projektes „Urban Gardening“ ist, ein Gartengrundstück der Kaiserswerther Diakonie ökologisch sinnvoll und nachhaltig zu bearbeiten. Beim Projekt „Integration gesundheitsfördernder Maßnahmen im Arbeitsalltag“ geht es um die Gesundheitsförderung in Düsseldorfer Betrieben und Hochschulen. Mit dem neuen Lernformat will der Verein in der Region Brücken zwischen Wissenschaft und Beruf schlagen und damit den Bildungsstandort attraktiver gestalten. Federführend beteiligt sind die Heinrich-Heine-Universität, die Hochschule Düsseldorf, die Fliedner Fachhochschule sowie die IHK und die Handwerkskammer.

Abschied von Prof. Dr. Ute Projahn

Frau Prof. Dr. Ute Projahn war seit dem Wintersemester 2016 als Professorin in unserem Master-Studiengang Soziale Arbeit mit Schwerpunkt Kinder- und Jugendhilfe tätig. Nun trat Sie mit Ende des Sommersemesters 2018 in den wohl verdienten Ruhestand. Wir danken Frau Prof. Dr. Projahn für ihr herzliches und vielfältiges Engagement und wünschen weiterhin beste Gesundheit und viel Zeit für kommende Projekte.

Studienstart WS 2018/2019 – Herzlich Willkommen

Am Montag, dem 01. Oktober 2018 konnten wir in einem feierlichen Gottesdienst wieder über 400 Erstsemester begrüßen, die zum Wintersemester ihr Studium an der Fliedner Fachhochschule aufgenommen haben. In dem von Frau Prof. Dr. Globig geleiteten Gottesdienst, wünschte die Rektorin Prof. Dr. Dierks allen Studienanfängern „viel Freude am Lernen und Humor bei den wahrscheinlich kommenden Herausforderungen und eventuellen Problemen“. Das Studium solle zudem als Chance zur persönlichen Entwicklung wahrgenommen werden. Zur Begrüßung gab es  für alle Studienanfänger neben der Biographie Fliedners traditionell eine Rose als Symbol der Freude und des erblühenden Lebens. Wir wünschen allen neuen Studierenden einen guten Start, eine schöne Zeit an der Fliedner Fachhochschule und ein erfolgreiches Studium!

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Einer der zwei besten „FaMIs“ in ganz NRW!

Die Fliedner Fachhochschule freut sich über das hervorragende Abschneiden des Auszubildenden Herrn Tobias Schaar. Er hat die Abschlussprüfung zum Fachangestellten für Medien und Information mit der Note sehr gut bestanden. Im August 2015 begann Herr Schaar seine Ausbildung in der Bibliothek der Fachhochschule. Im Ausbildungsjahr 2017/2018 haben 5.030 Azubis in 118 Berufen ihre Abschlussprüfung im Bezirk der IHK Düsseldorf bestanden, hier zählte Herr Schaar zu den besten Prüflingen. Außerdem gehört er mit seinem tollen Abschneiden zu den zwei besten „FaMIs“ in ganz Nordrhein-Westfalen! Im November ist Herr Schaar von Ministerpräsident Armin Laschet zur Ehrung der besten Auszubildenden 2018 eingeladen. Alle Mitarbeiter der Fliedner Fachhochschule gratulieren Herrn Schaar ganz herzlich zu diesem tollen Erfolg!

151 Absolventen feierten an der Fliedner Fachhochschule ihren Bachelor-Abschluss

Am Freitag, den 21.09.2018 verabschiedete die Fliedner Fachhochschule Düsseldorf mit einem festlichen Gottesdienst und der feierlichen Überreichung der Urkunden 151 Absolventinnen und Absolventen. Erstmals wurden auch Bachelor-Urkunden im Studiengang Soziale Arbeit überreicht. Der Studiengang startete vor genau 3 Jahren unter der Studiengangsleitung von Prof. Dr. Hohage. Weitere Bachelor-Abschlüsse gab es in den Studiengängen Bildung und Erziehung in der Kindheit, Medizinische Assistenz – Chirurgie, Pflege und Gesundheit sowie Pflegemanagement und Organisationswissen. Mit großer Anerkennung überreichten die Rektorin und Studiengangsleiter die Urkunden sowie die traditionellen Fliedner-Schals. „Die Absolventinnen und Absolventen dürfen sich nach all ihren Anstrengungen zunächst mal zurücklehnen und ihren Erfolg genießen“ verabschiedeten die Rektorin, Prof. Dr. Dierks und Prorektorin Prof. Dr. Fuchs-Rechlin die Absolventen und wünschten ihnen vor allem „Vertrauen in die eigene Kraft, Mut zu Entscheidungen und Neugierde im Leben“. Im Rahmen der Feierlichkeiten freuten sich Frau Prof. Dr. Dierks und der Hochschulratsvorsitzende Dr. Ludwig auch, wieder drei Ernennungsurkunden zum Professor zu überreichen. Sie gratulierten Prof. Dr. Nina Reit-Born, Prof. Dr. Yvonne Kahl und Prof. Dr. med. Joachim Erckenbrecht zu ihren Professorentiteln und freuen sich sehr auf die weitere gute Zusammenarbeit. Besonderes Highlight des Gottesdiensts war in diesem Jahr die musikalische Einlage einer Studentin des Studiengangs Medizinische Assistent, die gleichzeitig Opernsängerin ist und als Abschiedsgeschenk eine Arie von Händel darbot. Die Fliedner Fachhochschule ist sehr stolz, dass wieder so viele ehrgeizige Studentinnen und Studenten ihr Studium abgeschlossen haben und wünscht ihnen viel Erfolg und alles nur erdenklich Gute für die Zukunft.

182. Jahresfest: 2.900 Besucher erlebten die Kaiserswerther Diakonie

Zum 182. Mal lud die Kaiserswerther Diakonie am 9. September zum ihrem Jahresfest ein. Rund 2.900 Besucherinnen und Besucher nutzten die Möglichkeit, die Menschen hinter dem diakonischen Unternehmen kennenzulernen und erlebten ein fröhliches Fest bei schönem Sommerwetter. Dazu gehörten auch Oberbürgermeister Thomas Geisel mit seiner Ehefrau und Ratsherr Andreas-Paul Stieber. Die Vielfältigkeit des Unternehmens präsentierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verschiedener Einrichtungen und Geschäftsbereiche sowie Freunde und Förderer an 30 Ständen. Sie boten Informationen, Kulinarisches und Mitmachaktionen für Groß und Klein. Viel Spaß hatten Kinder und Jugendliche auf dem großen Kletteranhänger, dem Segway-Parcours und beim Bettendart. Die Fliedner Fachhochschule Düsseldorf hatte unter anderem ein Körperquiz und Tordribbeln im Angebot. Bei den Aktionen der OGS, der Kindertagesstätten, des Berufskollegs Kaiserswerther Diakonie und des Bereichs Sozialen Dienste kamen die Kleinen beim Basteln, Forschen und Kinderschminken voll auf ihre Kosten. Beim Team der Klinik für Kinderchirurgie des Florence-Nightingale-Krankenhauses versorgten kleine Nachwuchsmediziner Stofftiere aller Art vom Bären bis zum Hasen. Am Stand der Palliativstation konnten die Interessenten Bilder puzzeln, die im Rahmen der Kunsttherapie entstanden sind. Für musikalische Unterhaltung sorgten die Social Services Band, die Speedos, der Auftritt eines Kinderchors der Kindertagesstätten sowie eine Mitsingaktion der Sozialen Dienste. Impressionen des 182. Jahresfestes finden Sie in der Bildergalerie.

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Im Austausch mit Bundesgesundheitsminister Jens Spahn

Während eines Besuchs des Bundesgesundheitsministers Jens Spahn in Horstmar-Leer gab es für unsere Studentin Leonie Arning (4. Semester Medizinische Assistenz – Chirurgie (B.Sc.)) und Prof. Dr. med. Peter Heistermann als Vorsitzenden des  Deutschen Hochschulverbandes Physician Assistant die Gelegenheit zu einem Austausch über das Berufsbild des Medizinischen Assistenten. Medizinische Assistenzberufe können dem Ärztemangel entgegenwirken und dienen letztendlich der besseren Patientenversorgung, davon ist Leonie Arning überzeugt. Ihr Wunsch an Herrn Bundesgesundheitsminister Spahn ist die Unterstützung um das Berufsbild des „Physician Assistent“ bekannter zu machen. Durch die zunehmende Komplexität der medizinischen und medizinisch-technischen Versorgung spannt sich mittlerweile ein breites Aufgabenfeld für an der Medizin Interessierte, die nicht selber Arzt werden möchten oder denen ein Medizinstudium verwehrt bleibt. Für Leonie Arning ist das Studium der Medizinischen Assistenz der Weg, um im Gesundheitswesen ihren Beitrag zu leisten, so kann sie sich mit ihrer Ausbildung durchaus vorstellen, die Praxis einer heimischen Ärztin zu unterstützen. Zum Besuch von Herrn Bundesgesundheitsministers Jens Spahn in Horstmar-Leer gibt es auch einen Beitrag in den Westfälische Nachrichten. Link zum Artikel  

Studierende begleiten naturwissenschaftliche Forschungsprozesse von Grundschülern in der Forscherwelt von Henkel

Studierende des B.A. Studiengangs „Bildung und Erziehung in der Kindheit“ waren am 03.09.2018 in der Begleitung von Frau Prof. Dr. Sonja Damen zur gemeinsamen Fortbildung mit Grundschullehrerinnen in der "forscherwelt" von Henkel. Die "forscherwelt" bietet als außerschulischer Bildungsort Grundschülern naturwissenschaftliche Bildung an. Frau Dr. Ute Krupp leitet die Bildungsinitiative von Henkel und bietet beteiligten Grundschulen über einen didaktischen Aufbau zu unterschiedlichen Themenbereichen Grundschüler in 9 Forschungseinheiten über einen Zeitraum von einem halben Jahr eine Projektrahmen an, der durch die Studierende der Fliedner Fachhochschule begleitet wird. Die Studierenden stärken die kindlichen Forschungsprozesse und bauen über die Fortführung der Experimente eine Brücke in den Alltag der Grundschulen im Sachunterricht und in Nachmittagsaktionen des offenen Ganztags.

Bachelorstudierende der Pflegepädagogik präsentieren die Ergebnisse ihrer Praxisprojekte

Studierende des 6. Semesters im Bachelorstudiengang Pflegepädagogik an der Fliedner Fachhochschule präsentierten am 20. Juli 2018 die ersten Ergebnisse ihrer Praxisprojekte vor Studierenden und Vertretern schulischer Ausbildungseinrichtungen. Im 6. Semester ist im Bachelorstudiengang Pflegepädagogik die Durchführung von Praxisprojekten vorgesehen. Ziel des Seminars ist die Erprobung von Forschungsmethoden, aber auch das Sammeln von Erfahrungen in Methoden des Projektmanagements. In diesem Sommersemester konnten nun zum vierten Mal Einrichtungen – dieses Mal ausschließlich Altenpflegeschulen - als Auftraggeber und Kooperationspartner gewonnen werden. Dazu reichten u. a. das Fachseminar für Altenpflege der Theodor Fliedner Stiftung in Duisburg, das Bildungszentrum für Gesundheitsfachberufe der Kaiserswerther Diakonie, Bereich Bildung und Erziehung in Mühlheim an der Ruhr und das maxQ Fachseminar für Altenpflege in Hückelhoven Themen zur Bearbeitung ein. Aus dem Themenpool dieser Ausbildungseinrichtungen wählten die Studierenden, eingeteilt in vier Arbeits- und Forschungsgruppen, je ein Thema aus. Die Themen wurden während des Sommersemesters bearbeitet. Eine Studierendengruppe untersuchte anhand von Leitfadeninterviews das Lernverhalten von Altenpflegeschülerinnen und -schülern. Eine zweite Gruppe erforschte die gesundheitliche Belastung von Altenpflegeschülerinnen und –schülern mit Hilfe eines Fragebogens. Eine dritte Gruppe widmete sich – unter Einsatz von Interviews – der Förderung von Lernmotivation und selbstgesteuertem Lernen bei Altenpflegeschülerinnen und -schülern. Und eine vierte Gruppe fragte nach der Bewertung von mündlicher Mitarbeit und interviewte dazu Lehrkräfte sowie Altenpflegeschülerinnen und Schüler. Die ersten Ergebnisse der vier Projektgruppen konnten am 20. Juli 2018 an der Fliedner Fachhochschule vorgestellt werden. Die Kooperationspartner zeigten sich von den differenzierten Vorgehensweisen und Ergebnissen sehr beeindruckt und haben bekundet, im nächsten Jahr wieder Themen einzureichen. Grundsätzlich kann jede soziale, pflegerische oder rettungsdienstliche Einrichtung das Angebot nutzen und einen Themenvorschlag einbringen, welche Studierende im nächsten Sommersemester bearbeiten könnten. Die Leitung des Seminars lag bei Prof. Dr. Bärbel Wesselborg und Prof. Dr. Bettina Siecke.

Studierende im Austausch mit der pädagogischen Praxis

Exkursion zu Museen in Wiesbaden und Frankfurt Von der Praxis lernen und eigene Forschungsergebnisse auf die Praxis hin denken – das war Ziel einer Exkursion von Studierenden des 6. Semesters mit dem Schwerpunkt ästhetische Bildung. Gemeinsam mit Prof. Dr. Fabian Hofmann besuchten sie Museen in Wiesbaden und Frankfurt. Die wichtigste Station war dabei das Museum Wiesbaden, das wegen seiner vorbildhaften pädagogischen Arbeit auf dem Programm stand. Astrid Lembcke-Thiel, Leiterin Bildung und Vermittlung, hatte die Studierenden anlässlich eines Vortrags in der FFH eingeladen, nach Wiesbaden zu fahren und sich dort ein Bild von der Museumspädagogik zu machen. Die Studierenden konnten nun die spannende Museumssammlung aus Naturkunde und Kunst erkunden, die Aufbereitung für die Besucher*innen kennenlernen und die Vermittlungsarbeit diskutieren. Astrid Lembcke-Thiel berichtete vor allem über Programme und Projekte mit Kitas, die im Studiengang „Bildung und Erziehung in der Kindheit“ von besonderem Interesse sind. Beeindruckt war die Gruppe vom hohen Maß an Offenheit und Empathie sowie von der Interaktivität in den pädagogischen Angeboten. Am nächsten Tag stand die Ausstellung „William Kentridge. O Sentimental Machine“ auf dem Programm. Der südafrikanische Künstler, der für seine spielerischen, komplexen und zeitkritischen Animationen berühmt ist, tritt hier in Austausch mit den antiken und mittelalterlichen Skulpturen des Museums. Den Abschluss der Exkursion bildete das „Junge Museum Frankfurt“, das als speziell für Kinder konzipiertes Museum seit 1972 besteht und Maßstäbe in der Museumspädagogik setzt. Auch hier fragten die Studierenden interessiert nach, ließen sich das Vermittlungsprogramm erklären und waren von der Professionalität und dem Anregungspotenzial der eigens eingerichteten pädagogischen Räume beeindruckt. Die Erfahrungen der Praxis waren vor allem im Lichte des aktuellen Lehrforschungsprojektes „Pädagogische Qualität in der Kunstvermittlung“ interessant. Das Projekt in Kooperation mit der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen und der Bundesakademie für Kulturelle Bildung Wolfenbüttel wird von der Robert Bosch Stiftung gefördert. Die Studierenden konnten bei der Exkursion ihre eigenen Forschungsergebnisse auf die Praxis beziehen und die Eindrücke aus der Praxis mit den Forschungsergebnissen vergleichen. Projektleiter Prof. Dr. Fabian Hofmann: „Mit diesem innovativen Lehrforschungsprojekt, bei dem die Studierenden mit großem Engagement dabei sind, gehen wir neue Wege der Theorie-Praxis-Verzahnung. Durch methodisch geleitete Reflexion wollen wir Wissenschaft und pädagogische Praxis verbinden und so das Fach entscheidend voranbringen.“

Lehrforschungsprojekt mit echtem Erkenntnisinteresse der Praxis schließt seine erste Laufzeit ab

Das Lehrforschungsprojekt „Das Kind steht im Mittelpunkt“ in der Kooperation zwischen dem Stadtbetrieb für Kinder der Stadt Wuppertal und dem B.A. Studiengang „Bildung und Erziehung in der Kindheit der Fliedner Fachhochschule schließt nach fast 2 Jahren Arbeit erste Erkenntnisse im Rahmen einer Abschlussveranstaltung zusammen. Im Rückblick auf die gemeinsamen Schritte im Lehrforschungsprojekt wurde als Besonders herausgestellt, dass das Forschungsprojekt sowohl in den Fragestellungen als auch im Forschungsdesign ein Projekt ist, in dem die „Beforschten“ nicht nur Objekte, sondern Beteiligte auf gleicher Augenhöhe sind. Im Rahmen des Lehrforschungsprojektes wurden unter der wiss. Leitung von Prof. Dr. Sonja Damen die Fragen der pädagogischen Praxis aufgegriffen und in Forschungsdesigns eingebettet wissenschaftlich erforscht. Themen, wie die Gestaltung teiloffener Arbeit, Portfolioarbeit und Raumgestaltung wurden im Kontext kindlicher Bildungsprozesse evaluiert. Erkenntnisse aus der Evaluation der pädagogischen Arbeit wurden den Teams der Tageseinrichtungen für Kinder für die Weiterentwicklung pädagogischer Qualität zur Verfügung gestellt.  Die Projektlaufzeit begann im Oktober 2016, beteiligte 4 Tageseinrichtungen für Kinder und damit mehr als 250 Kinder, die Evaluation umfasste mehr als 75 Stunden Beobachtungszeit, die von insgesamt 40 Studierenden aus dem Studiengang B.A. „Bildung und Erziehung in der Kindheit“, sowie B.A. und M.A. „Soziale Arbeit“ durchgeführt wurden.  Für die Studierenden bietet das Format der Lehrforschung: Erfahrungen in der Anwendung der qualitativen quantitativen Sozialforschung Entwicklung von Reflexionskompetenz Erweiterung der Blickperspektiven auf die Komplexität päd. Arbeit in Kindertageseinrichtungen Herstellung einer direkten Verbindung zwischen Theorie und Praxis Erleben von Kooperationen zwischen Institutionen Entdeckung neuer Perspektiven und Details auf kindliches Lernen und Bildungssituationen 

Fachausschuss Forschung des Deutschen Bundesverbandes für Coaching tagte an der FFH

Am Donnerstag, den 12. Juli 2018 tagte der Fachausschuss Forschung (FAF) des DBVC (Deutscher Bundesverband Coaching) in den Räumlichkeiten der Fliedner Fachhochschule. Unter der Leitung und Moderation von Ilona Holtschmidt (Leitung Fachausschuss Forschung DBVC und Leitung Beratung und Coaching an der FFH) gab es einen Austausch über aktuelle Forschungsthemen und Forschungsergebnisse in der Coaching- und Beratungslandschaft, sowie Austausch über aktuelle Veröffentlichungen in diesem Kontext. Ebenfalls wurden aktuelle berufspolitische Entwicklungen diskutiert und Konzepte zur strategischen Ausrichtung des FAF verabschiedet.  Der Fachausschuss Forschung fördert die wissenschaftliche Fundierung von Coaching – dies geschieht im Austausch zwischen Wissenschaftlern (Professoren im Bereich Organisationsberatung, Coaching sowie OE und PE) und Praktikern des DBVC aus dem deutschsprachigen Raum zu aktuellen Themen und Trends der Coaching-Forschung. Der Fachausschuss Forschung setzt sich ein für die Entwicklung innovativer Coaching-Formate und die Reflexion aktueller Trends in der Coaching-Forschung. Teilgenommen haben an der Sitzung (von links nach rechts auf dem Foto): Prof. Dr. Andreas Bergknapp – FH Nordhausen Prof. Dr. Evelyn Albrecht – FH Südwestfalen Prof. Dr. Siegfried Greif – em. Prof. Universität Osnabrück Prof. Dr. Heidi Möller –Universität Kassel Thomas Webers – Hochschuldozent Prof. Dr. Frank Strikker –Euro-FH Hamburg Ilona Holtschmidt – Fliedner FH Düsseldorf-Kaiserswerth

Forschendes Pflegestudium – aber wie?

Unter dem Titel: Forschendes Pflegestudium – aber wie?  wurde Frau Prof. Dr. Elfriede Brinker-Meyendriesch von Frau JProf. Dr. Maria A. Marchwacka, die den Lehrstuhl für Gesundheits- und Pflegedidaktik innehat, an die Philosophisch-Theologische Hochschule Vallendar eingeladen. Dort stellte Frau Prof. Brinker-Meyendriesch am 4. Juli 2018 das von ihr entwickelte und zwischen 2014 und 2018 an der Fliedner Fachhochschule bereits erprobte Drei-Phasen-Modell Forschenden Lernens vor. Diskutiert wurde im Rahmen des Seminars Fachdidaktik „Pflege“ mit Studierenden des Studiengangs Lehramt Pflege an Berufsbildenden Schulen. Weitere anwesende Experten waren Dr. Annette Bentler, die an der Universität Paderborn die Forschungswerkstatt Erziehungswissenschaft leitet, und Sascha Schuckert, Fachleiter Pflege am staatlichen Studienseminar BBS Neuwied. Expertengespräch (von rechts): Prof. Dr. Elfriede Brinker-Meyendriesch (Fliedner Fachhochschule Düsseldorf), Dr. Annette Bentler (Universität Paderborn), Sascha Schuckert (Fachleitung Pflege, Studienseminar BBS Neuwied),  JProf. Dr. Maria A. Marchwacka (PTHV, Gesundheits- und Pflegedidaktik) Foto : Janine Betz

Aloha! – Studierende richten ihr Sommerfest an der FFH aus

Nicht nur die Wettervorhersage war sehr gut, auch das Sommerfest der Studierenden war wirklich wunderbar! Bei feinstem Wetter traf man sich vor der Hochschule um bei kalten Getränken und Grillgut miteinander zu feiern. So wurde mit guter Musik und guten Gesprächen dieser Freitag der 13. Juli zu einem entspannten Start ins Wochenende genutzt. “ order_by=“sortorder“ order_direction=“ASC“ returns=“included“ maximum_entity_count=“500″]

Pflegepädagogik – eine Etappe auf dem Weg der Akademisierung und Professionalisierung der Lehrtätigkeit an pflegeberuflichen Schulen

Am 14.06.18 fand ein Vortrag von Frau Prof. Dr. rer. soc. Dipl.-Päd. Karin Reiber an der Fliedner Fachhochschule statt. Im Anschluss konnten ehemalige Studierende aus unserem Studiengang  Pflegepädagogik (B.A.) und aktiv Studierende aus den Studiengängen Pflegepädagogik (B.A.) und dem Studiengang Berufspädagogik Pflege und Gesundheit (M.A.) in eine Diskussion und einen informellen Austausch treten. Von der Fliedner Fachhochschule beteiligten sich zudem Frau Prof. Silke Kuske, Frau Prof. Bärbel Wesselborg, die ehemalige Professorin Frau Ellen Bögemann-Großheim und Frau Ilona Holtschmidt. Referentin: Frau Prof. Dr. rer. soc. Dipl.-Päd. Karin Reiber – Professorin für Erziehungswissenschaft/Didaktik mit dem Schwerpunkt Pflegepädagogik/-didaktik an der Hochschule in Esslingen mit den Arbeitsfeldern Lehrerbildung, Erwachsenen- und Berufspädagogik und Hochschuldidaktik sowie den Forschungsgebieten berufliche und pädagogische Kompetenzentwicklung und Lehrer-Schüler-Beziehung und Lehrergesundheit: “ order_by=“sortorder“ order_direction=“ASC“ returns=“included“ maximum_entity_count=“500″]

Klima-Kita-Netzwerk

Bundesweite Fachtagung zu Energie und Klimaschutz als Themen für die Kita 26.06.2018 Prof. Dr. Sonja Damen wurde als Fachreferentin und Jurymitglied zur bundesweiten Fachtagung „Hier spielt die Zukunft – Energie und Klimaschutz auf der Spur“ eingeladen. Susanne Schubert, Innowego – Forum Bildung & Nachhaltigkeit eG und Projektleitung „Klima-Kita-Netzwerk“ eröffnete die Fachtagung mit der Fragestellung, warum Energie und Klimaschutz Themen für die Kita sind.  Zusammen mit Stefan Rostock von Germanwatch gestaltete Frau Prof. Dr. Sonja Damen eine Austauschrunde über die Rechte der Kinder, in der u.a. die Bedeutung der Kinderfragen an die Welt mit dem Recht, gehört zu werden im Mittelpunkt der Bildungsteilhabe und Beteiligungsrechte diskutiert wurden. Im weiteren Verlauf wurden die besten Umsetzungsideen von Kitas aus dem Ideenwettbewerb „Ein Tag ohne Strom“ gekürt. In informativen Workshopveranstaltungen zum Thema Nachhaltigkeit und Klimaschutz wurden best-practise-Beispiele zur Entwicklung pädagogischer Arbeit vorgestellt. Weitere Informationen finden Sie hier: Link Kita-Wettbewerb „Ein Tag ohne Strom“ -die zehn PreisträgerInnen

Alltagintegrierte Förderung mathematischer Kompetenzen

Im Studiengang B.A. „Bildung und Erziehung in der Kindheit“ übten sich die Studierenden im Profilschwerpunkt mathematisch-naturwissenschaftliche Bildung zusammen mit Prof. Dr. Friederike Meßler an der alltagintegrierten Förderung mathematischer Kompetenzen für Kinder im Alter von 3 bis 6 Jahren. Ob Mengenunterschiede, das Ordnen von Mengen und das Sortieren zur Förderung der Farbbewusstheit, das Kategorisieren durch Aufräumen, Sortieren zur Reihenbildung, Musterbildung sowie Mengen erfassen sind nur Teile dessen, was die Studierenden erleben durften. Mathematik steckt eben überall drin!

„Studierende gestalten Formen und Farben im Raum“

Im Profil „ästhetische Bildung“ beschäftigten sich die Studierenden mit Formen und Farben im Raum. Unter Anleitung der Kunstpädagogin und Künstlerin Inga Braune waren sie gefordert, aus Packpapier und Klebeband große Plastiken zu kreieren, anschließend eine Farbe dafür zu wählen und das Objekt im Raum zu arrangieren. Dabei konnten die Studierenden im eigenen Tun viel über ästhetisch-bildnerische Prozesse erfahren: Dass solche Prozesse nicht gänzlich absehbar sind; dass sich das Material mit seinem speziellen Charakter in das Produkt „einschreibt“; dass der eigene Körper und die Interaktion mit anderen eine Rolle spielen und vieles mehr. Für die Lehrbeauftragte, die jahrelange Berufserfahrung aus Schule, Museum sowie der offenen Kinder- und Jugendhilfe in die Lehre an der Fliedner Fachhochschule einbringt, ist es besonders wichtig, dass die Studierenden diese Prozesse erleben und reflektieren, damit sie die eigene pädagogische Arbeit professionell gestalten können. (14.06.2018) “ order_by=“sortorder“ order_direction=“ASC“ returns=“included“ maximum_entity_count=“500″]

Scientific Literacy über Hands-on acitivities

Am 05.06.2018 stellte Frau Dr. Ute Krupp im Studiengang „Bildung und Erziehung in der Kindheit“ die Bildungsinitiative „Forscherwelt“ von Henkel vor. Frau Dr. Ute Krupp war zu Gast in der Vorlesung „Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Bildung“ im Studiengang „Bildung und Erziehung in der Kindheit“, um das Konzept der internationalen Bildungsinitiative „Forscherwelt“ von Henkel vorzustellen. Als außerschulischer Lernort bietet die „Forscherwelt“ vor allem Grundschulkindern naturwissenschaftliche Grundbildung  zu Themen wie Kleben, Waschen, Kosmetik und Nachhaltigkeit. Dabei sollen Kinder über hands-on activities, also über praktische Erfahrungen, Forschungswege gehen und damit naturwissenschaftliche Forschungsprozesse kennenlernen. Das eigens dafür eingerichtete Forscherlabor ermöglicht den Kindern den Umgang mit echten Materialien an richtigen Laborarbeitstischen. Die Kinder vollziehen den klassischen Forscherkreis nach und ziehen damit Rückschlüsse auf ihre Experimentieraufgaben und deren Durchführung. Entscheidend ist dabei, dass die Kinder ihr Ergebnis interpretieren lernen. Frau Dr. Ute Krupp betont, dass es keine Wertung der Ergebnisse gibt, sondern die Kinder darin unterstützt werden, die Zusammenhänge im Aufbau und Verlauf des Experiments zu verstehen. Entscheidend ist, dass die Kinder selber ihre Lösungswege finden und dann gemeinsam ihre Ergebnisse beschreiben und vergleichen. In Kooperation zwischen Dr. Ute Krupp und Prof. Dr. Sonja Damen begleiten Studierende der Fliedner Fachhochschule teilnehmende Grundschulklassen in der Forscherwelt, um Bildungsanlässe im Kontext naturwissenschaftlicher Bildung an die Grundschulen zu transportieren.

BuE-Teilzeit im Einsatz am KM 84,593

Am 18.06.2018 waren Studierende aus dem Teilzeit-Studiengang B.A. „Bildung und Erziehung in der Kindheit“ zur Hospitation in Welschen-Ennest Kirchhundem. Zusammen mit Frau Prof. Dr. Sonja Damen wurden die Studierenden zu einer kollegialen Beratung in die Kath. Kita Siegerland-Südsauerland eingeladen. Dabei ging es um die fachliche Weiterentwicklung der teiloffenen Arbeit und die gemeinsame Reflexion der pädagogischen Arbeit. Die Studierenden hatten vormittags die Möglichkeit die Kinder im Alltag und die Organisation der teiloffenen Arbeit zu beobachten. Die Eindrücke wurden anschließend mit dem KiTa-Team fachlich reflektiert und in den Kontext der theoretischen Hintergründe gesetzt. Gemeinsam wurden Perspektiven für die Weiterentwicklung pädagogischer Qualität entwickelt. Die Studierenden konnten durch die kollegiale Beratung und den sich daraus entwickelnden fachlichen Dialog ihr Wissen anwenden und neue Blickwinkel für ihre eigene pädagogische Praxis gewinnen.

Kindheitspädagog*innen „in orbit“

Studierende der Fliedner Fachhochschule bewegten sich auf ihrer Exkursion in ungewohnten Höhen. Beim Besuch des K21 Ständehaus, dem Düsseldorfer Museum für zeitgenössische Kunst, begaben sie sich in die spektakuläre Installation „in orbit“ von Tomas Saraceno. 26 m über dem Boden bewegten sie sich auf einem Netz, in einer ganz eigenen, luftigen Welt oberhalb des Museums. Für Professor Dr. Fabian Hofmann, der an der Fliedner Fachhochschule ästhetische Bildung lehrt, sind solche Aktivitäten ganz wichtig: „Ästhetische Bildung kann nicht nur theoretisch erfolgen; es braucht die Begegnung mit Kunst, das Fremde, das Überraschende.“ Wer an der Fliedner Fachhochschule studiert, lernt also nicht nur im Hörsaal. Im K21 werden sich die Studierenden auch aus einem anderen Grund öfter aufhalten: Die beiden Institutionen arbeiten in einem Forschungsprojekt zusammen. Studierende und Pädagoginnen des Museums möchten gemeinsam herausfinden, was pädagogische Qualität in der Kunstvermittlung ausmacht.

Bewegte Sprachförderung

Im Studiengang B.A. „Bildung und Erziehung in der Kindheit“ erproben sich die Studierenden im Profilschwerpunkt sprachliche Bildung zusammen mit Prof. Dr. Friederike Meßler in unterschiedlichen methodisch-didaktischen Vorgehensweisen im Bereich der bewegten Sprachförderung. So werden sowohl die Voraussetzungen für den Spracherwerb als auch Praxisbeispiele zur Sprachförderung konzipiert, von den Studierenden selbst umgesetzt und erprobt und anschließend das pädagogische Handeln und die Umsetzungsmöglichkeiten reflektiert.

Initiierung von Bildungsprozessen

Im Studiengang B.A. „Bildung und Erziehung in der Kindheit“ besuchten die Studierenden im Profilschwerpunkt mathematisch-naturwissenschaftliche Bildung zusammen mit Prof. Dr. Friederike Meßler das größte Mitmach- und Kindermuseum Deutschlands – das Explorado in Duisburg. Hierbei standen die faszinierenden Phänomene des Alltags, Naturkräfte der Erde, sowie Archäologie, Technik und Bewegung im Vordergrund der zu betrachtenden Bildungsbereiche. Ziel ist es, dass Studierende lernen Bildungsprozesse zu initiieren und mit geeigneten Materialien, Worten und Herangehensweisen präsentieren zu können. Die Exkursionsbereichen lieferten diesbezüglich vielfältige Möglichkeiten der Erprobung.

Fliedner Fachhochschule erweitert Studienangebot

Düsseldorf, 15. Mai 2018. Die Fliedner Fachhochschule Düsseldorf nimmt zum kommenden Wintersemester 2018/19 den neuen Bachelor-Studiengang „Medizinisches Informationsmanagement“  in ihr Programm auf. Damit bietet die private Fachhochschule künftig elf Studiengänge im Gesundheits- und Sozialwesen sowie in Pädagogik und Pflegemanagement an. Medizinisches Informationsmanagement kann deutschlandweit nur an fünf Hochschulen studiert werden – eine davon ist die Fliedner Fachhochschule. Medizinische Informationsmanager nehmen eine Schlüsselrolle im Gesundheitswesen ein, denn eine optimale Patientenversorgung setzt ein optimales Datenmanagement voraus. „Das Medizinische Informationsmanagement ist ein vielseitiges und interessantes Berufsbild, das über die klassische medizinische Dokumentation hinausgeht. Die Berufsaussichten sind ausgezeichnet“, erklärt Prof. Dr. Marianne Dierks, Rektorin der Fliedner Fachhochschule Düsseldorf. Medizinische Informationsmanager seien unentbehrlich für Krankenhäuser, Krankenkassen, die Pharmaindustrie, Gesundheitsbehörden und Forschungsinstitute. Der Studiengang kombiniert medizinische Kenntnisse mit Betriebswirtschaft und Informationstechnik. Die Studierenden lernen Daten zu erheben, zu bearbeiten und zu bewerten mit dem Ziel eine bessere Gesundheitsversorgung zu ermöglichen. Das neue Angebot richtet sich an Abiturienten und Interessierte, die eine Affinität zu Naturwissenschaften und Spaß am Umgang mit Zahlen und Daten haben. Das Studium „Medizinisches Informationsmanagement“ kann an der Fliedner Fachhochschule Düsseldorf in 6 Semestern studiert werden und endet mit dem akademischen Grad „Bachelor of Science“. Weitere Informationen finden Sie unter https://bit.ly/2L8BEAP

Erlebnispädagogik

Im Studiengang B.A. „Bildung und Erziehung in der Kindheit“ besuchten die Studierenden im Profilschwerpunkt mathematisch-naturwissenschaftliche Bildung zusammen mit Prof. Dr. Friederike Meßler den Wald als erlebnispädagogischen Lernort. Naturerfahrungen, Erlebnisse und deren Auswirkungen auf die Gesundheit, sowie die Verbindung zum Bildungsbereich Bewegung werden aktiv erlebt. Umsetzungsmöglichkeiten und Grenzen können somit den Studierenden erarbeite, diskutiert und differenziert betrachtet werden und öffnen so neue Möglichkeiten, die Natur- und Umweltbildung gemeinsam neu zu betrachten.

MAC-Studenten bei der Firma MedSkin

Im Rahmen der Vertiefung im Modul „Wunde und Wundtherapie“ fand im zweiten Fachsemester eine ganztägige Exkursion zur Firma MedSkin Solutions Dr. Suwelack in Billerbeck (Münsterland) statt. Die Studierenden wurden am Vormittag theoretisch in die Themenfelder der molekularbiologischen Aspekte der Wundheilung und Hautregeneration mittels dermaler Hautersatzmaterialien aus tierischem Kollagen zum Ersatz der Lederhaut in mehreren Vorträgen eingeführt. Nachmittags konnten die Teilnehmer am anatomischen Tiermodell praktische Übungen durchführen, bei denen Sie die Technik der Spalthauttransplantation in Kombination mit der Implantation einer dermalen Matrix (MatriDerm®) erlernen. Darüber hinaus bekamen die Studierenden während eines Rundganges im firmeneigenen Labor einen Einblick in die Herstellung der Produkte. Wir danken der Firma MedSkin Solutions Dr. Suwelack AG für die Ermöglichung dieser Exkursion, welche bereits zum zweiten Mal stattgefunden hat.

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Dr. Markus Bönte wird neuer Kanzler der Fliedner Fachhochschule Düsseldorf

Dr. Markus Bönte wird neuer Kanzler der Fliedner Fachhochschule Düsseldorf. Als Kanzler wird er zum 1. Mai den Bereich der Hochschulverwaltung leiten. „Markus Bönte verfügt über eine hohe Expertise im Hochschulwesen. Mit ihm haben wir eine Persönlichkeit gefunden, die die Fachhochschule bei allen anstehenden Herausforderungen kompetent stärken und weiterentwickeln wird. Ich freue mich sehr auf die Zusammenarbeit.“ sagt Prof. Dr. Marianne Dierks, Rektorin der Fliedner Fachhochschule. Dr. Markus Bönte (41) studierte an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf Sozialwissenschaften mit dem Schwerpunkt Soziale Ungleichheit und Gesundheit und schloss seine Promotion mit magna cum laude ab. Durch Forschung und Lehraktivitäten am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf und an der Universität Düsseldorf sowie seine fast 10 jährige Tätigkeit am Universitätsklinikum Düsseldorf als Geschäftsführer der Medizinischen Fakultät, bringt er umfassende Kenntnisse und Erfahrungen im Hochschul- und Wissenschaftsmanagement mit. Seit Januar 2017 leitete er neben seiner Geschäftsführertätigkeit auch das Kaufmännische Department der Zahnkliniken und der Institute ohne Krankenversorgung des Universitätsklinikums Düsseldorf. Seine Arbeitsschwerpunkte an der Fliedner Fachhochschule werden zunächst die räumliche Erweiterung und die Digitalisierung der Hochschule sowie die Weiterentwicklung der serviceorientierten Verwaltung und die Wirtschaftsführung sein. „Die positive und zugewandte Haltung der Mitarbeiter der Fliedner Fachhochschule ist von besonderer Bedeutung für die anstehenden Aufgaben der Hochschule. Ich freue mich darauf mit ihnen zusammen die Zukunft der Fliedner Fachhochschule an entscheidender Stelle mitgestalten zu dürfen.“ freut sich Dr. Markus Bönte auf seine neue Tätigkeit.  

Grüner Seminarraum

Natur entdecken in der Stadt – unter diesem Motto arbeiten die Studierenden im Studiengang B.A. „Bildung und Erziehung in der Kindheit“ im Profilschwerpunkt mathematisch-naturwissenschaftliche Bildung zusammen mit Prof. Dr. Friederike Meßler ein (Sommer-)Semester lang in ihrem selbst gestalteten „grünen Seminarraum“, dem Hochschulgarten. Kinder verbringen im Medienzeitalter viel Zeit mit technischen Geräten. Ziel des Seminares ist es, Zusammenhänge in der realen Natur, ökologisches Denken, und einen bewussten Umgang mit unseren Ressourcen zu schulen und somit einen Grundstein für naturwissenschaftliche Bildung zu setzen. Die Studierenden entwickeln eigenständig Ideen und Umsetzungsmöglichkeiten unter Einbezug des Up-Cyclings. So werden Projekte, die mit Kindern durchgeführt werden können und somit die größeren Zusammenhänge erklären durch das Thema Urban-Gardening greifbar gemacht.

Absolventenfeier und Erstsemester-Begrüßung an der Fliedner Fachhochschule

Insgesamt 80 Absolventinnen und Absolventen verabschiedet die Fliedner Fachhochschule Düsseldorf am Freitag, den 23.03.2018 und begrüßt gleichzeitig neue Studenten zum Studienstart im Sommersemester. Insgesamt konnten 19 Master-Urkunden und 61 Bachelor-Urkunden überreicht werden. In den Masterstudiengängen Intensivpädagogik und Soziale Arbeit – Schwerpunkt: Kinder- und Jugendhilfe wurden erstmalig Absolventinnen und Absolventen verabschiedet. Außerdem wurden Urkunden im Master- Studiengang Berufspädagogik und in den Bachelor-Studiengängen Pflegepädagogik, Pflegemanagement und Organisationswissen, Bildung und Erziehung, Medizinische Assistenz – Chirurgie und Pflege und Gesundheit übergeben. Traditionell wurde die Feier mit einem festlichen Gottesdienst begonnen. Danach wurden auch die Erstsemester begrüßt, die erstmalig im Sommersemester ihr Studium in den Fächern Medizinische Assistenz – Chirurgie sowie Bildung und Erziehung starten. Außerdem wurden Frau Prof. Dr. Ketzer, Frau Prof. Dr. Schubert und Herr Prof. Dr. Bauknecht als Professorinnen und Professoren und Herr Prof. Dr. Korell und Herr Prof. Dr. Moussazadeh als Honorarprofessoren neu ernannt. Wir freuen uns auf den Zuwachs unserer Professorenschaft und auf die weitere Zusammenarbeit. Im anschließenden Festakt wurden die großartigen Leistungen insbesondere unserer Absolventinnen und Absolventen in der Fliedner Fachhochschule gefeiert. Die Fliedner Fachhochschule ist sehr stolz, dass wieder so viele ehrgeizige Studentinnen und Studenten ihr Studium abgeschlossen haben und wünscht viel Erfolg und alles nur erdenklich Gute für die weitere Zukunft.

Physician Assistant: Hochschulen und Berufsakademien gründen einen Verband

Engagement für den Physician Assistant: Hochschulen und Berufsakademien gründen einen Verband Am 2. März haben sich Hochschulen und Berufsakademien in Hamburg zum Deutschen Hochschulverband Physician Assistant (DHPA) zusammengeschlossen. Sie wollen damit die Interessen dieses noch jungen Berufsbildes in der Öffentlichkeit und im Gesundheitswesen gemeinsam vertreten und sich dafür einsetzen, die Rahmenbedingungen für den Einsatz von Physician Assistants (PA) in Deutschland zu verbessern. Ziel des Vereins ist einerseits der fachliche Austausch der Hochschulen und Berufsakademien untereinander über die Ausgestaltung und die Inhalte der Studiengänge, sowie andererseits die Förderung des Berufsbildes insbesondere durch Information und Beratung von Politik, Verbänden und Öffentlichkeit. Gründungsmitglieder des DHPA sind die Berufsakademie Sachsen, die Carl Remigius Medical School, die Fliedner Fachhochschule, die HSD Hochschule Döpfer, die praxisHochschule und die Steinbeis Hochschule Berlin. Zum Vorsitzenden des neuen Verbands wurde Herr Prof. Dr. med. Peter Heistermann von der Fliedner Fachhochschule gewählt. Stellvertretende Vorsitzende sind Frau PD Dr. med. Claudia Heilmann (Berufsakademie Sachsen) und Herr Prof. Dr. med. Waldemar Bensch (praxisHochschule). Schriftführer ist Herr Dr. med. Joachim Latsch (Carl Remigius Medical School). „Die Hochschulen und Berufsakademien stehen für eine kontinuierliche Entwicklung der Studiengänge, deren Evaluation und Qualitätssicherung. Der nun gegründete Hochschulverband freut sich auf eine partnerschaftliche Kommunikation mit allen Beteiligten im Gesundheitssystem“, erklärt DHPA-Vorsitzender Herr Prof. Dr. med Peter Heistermann. Beim PA handelt es sich um einen akademischen medizinischen Beruf. In dem Bachelor-Studiengang werden Kompetenzen vermittelt, die dazu geeignet sind, von Ärzten delegierte Aufgaben in der Patientenversorgung wahrzunehmen. Medizin- bzw. Arztassistenten, so die deutsche Übersetzung, wirken bei Behandlungen mit, sie unterstützen Ärzte bei deren klinischer Tätigkeit und arbeiten mit ihnen im interprofessionellen Team. In den USA, Großbritannien und den Niederlanden ist der PA seit vielen Jahren im Gesundheitswesen etabliert. In Deutschland werden PA-Studiengänge erst seit wenigen Jahren – mit stark wachsender Tendenz – angeboten. Die Absolventen sind in vielen Kliniken bereits gefragte Fachkräfte. „Die Gründung des Deutschen Hochschulverbandes PA ist ein wichtiger Meilenstein für die weitere Akzeptanz der akademischen Assistenzberufe in der Medizin, stehen doch neben den formalen und juristischen Rahmenbedingungen vor allem die Interessen der Studierenden und Absolventen klar im Fokus“, sagt Herr Dr. med. Joachim Latsch. Die im Verband zusammengeschlossenen Hochschulen und Berufsakademien bieten Studiengänge zum Physician Assistant, Arzt-Assistenten oder zum Medizinischen Assistenten Chirurgie in unterschiedlichen Formen an. Dem Verband ist es wichtig, diese Vielfalt zu leben und zu vertreten, die Synergien aller Hochschulen zu bündeln und das Berufsbild bundesweit zu vertreten. „Der Ärzte- und Fachkräftemangel führt bereits jetzt im stationären und ambulanten Sektor zu großen Versorgungsproblemen. Physician Assistants können auf der Basis des Delegationsprinzips dazu beitragen, die Folgen dieses Mangels abzumildern, und dienen somit letztlich der Qualität der Patientenversorgung“, so die einhellige Auffassung des DHPA. Weitere Informationen unter: www.hochschulverband-pa.de und auf Twitter  

Besuch aus Japan

Am 16. Februar haben wir wieder eine Gruppe von Studierenden und Professoren unter Leitung von Professor Hiromitsu Mihara von der Prefectural University of Hiroshima an der Fliedner Fachhochschule Düsseldorf empfangen. Die Gruppe der japanischen Teilnehmer(-innen) bestand aus Lehrenden sowie Studierenden unterschiedlicher Fachdisziplinen (u. a. Ökotrophologie, Physiotherapie, Pflege und sozialer Arbeit), sowie Mitarbeitern einer großen Behinderteneinrichtung in Japan. Im Vordergrund des Treffens stand vor allem die Begegnung der deutschen und japanischen Studierenden. Nach einer kurzen Einführung durch die Professoren wurde den Teilnehmer(-innen) Raum zu einem informellen Austausch über Themen wie (Hochschul-) Bildung, Interkulturalität an Hochschulen, Prüfungen, Qualifikationen, berufliche Perspektiven etc. gegeben. Es gab anregende Gespräche über das gegenseitige Verständnis zu diesen Themen.  Der etwa zweistündige Austausch wurde auf Seiten der Fliedner Fachhochschule begleitetet durch Frau Dr. Nina Reit-Born als Beauftragte für Internationales, Prof. Dr. Ute Belz und Prof. Dr. Anke Kerschgens aus dem Studiengang B.A. Soziale Arbeit. Der Austausch fand bereits zum wiederholten Male in Düsseldorf statt, und wir freuen uns sehr über die Rückeinladung nach Japan. Wir hoffen, Professor Mihara auch im nächsten Jahr wieder an der FFH begrüßen zu dürfen, und sind in diesem Rahmen gespannt auf weitere interessante und anregende Diskussionen.

„Augen auf – Augen drauf“

Im Studiengang B.A. „Bildung und Erziehung in der Kindheit“ lernen die Studierenden im Laufe des Semesters ihre Welt neu zu betrachten: nach der Idee von der Fotografin Katrin Feller, die gemeinsam mit dem Verlag Metamorphosen das Spiel „Augen auf – Augen drauf“ gestaltet hat, entdecken die Studierenden viele Wesen in ihrer näheren Umgebung und ihre Umwelt wird lebendig. So wird der Weg zur FFH zu einer Entdeckungstour. Eines der Wesen, „Das Monster vom Zwillbrocker Venn“ hat es bis in die Münsterlandzeitung (02.02.2018) und auf Facebook geschafft... „Best-of“ der Semesteraufgabe „Augen auf – Augen drauf“

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Abschlussveranstaltung „Interprofessionelles Ernährungsmanagement in der stationären und häuslichen Versorgung“

Abschlussveranstaltung zum zweiten Durchgang im Projekt „Interprofessionelles Ernährungsmanagement in der stationären und häuslichen Versorgung“ Am 10.01.2018 fand erneut eine Abschlussveranstaltung zum zweiten Durchgang des interprofessionellen Seminars zwischen Studierenden des Studiengangs Pflege und Gesundheit der Fliedner Fachhochschule und Studierenden des Studiengangs Humanmedizin der Heinrich Heine Universität statt. In insgesamt neun interprofessionell besetzten Teams haben die Studierenden, nach einer theoretischen Einführung zum Thema Mangelernährung und interprofessionelle Kooperation, Patienten in der stationären und ambulanten Versorgung besucht und anhand ausgewählter Assessment- und Erhebungsinstrumente deren Ernährungszustand beurteilt und individuelle Versorgungspläne erstellt, die schlussendlich an die verantwortlichen Akteure in den Praxisfeldern zurückgemeldet wurden. Ihre Ergebnisse stellten die Studierenden in Form einer Poster-Präsentation am Tag der Abschlussveranstaltung vor. Neben den individuell auf den jeweiligen Patienten zugeschnittenen Ergebnissen, haben die Studierenden zahlreiche Verbesserungsvorschläge herausgearbeitet, die die interprofessionelle Kooperation einzelner Gesundheitsberufe in Zukunft positiv beeinflussen können. Diese waren unter anderem die Etablierung regelhaft stattfindender interprofessioneller Fallbesprechungen, die Einführung einer einheitlichen Dokumentationsgrundlage und die Implementierung einer regelhaften Erhebung des Ernährungszustands von Patienten ab einer bestimmten Altersgrenze. Neben den eingeladenen Vertretern der Praxisorte waren dieses Mal auch zwei Vertreter der Robert-Bosch-Stiftung, welche das Projekt fördert, bei der Veranstaltung anwesend.       

Der Wald als außerschulischer Lernort

Im Studiengang B.A. „Bildung und Erziehung in der Kindheit“ besuchten die Studierenden im Profilschwerpunkt mathematisch-naturwissenschaftliche Bildung zusammen mit Prof. Dr. Friederike Meßler den Wald als außerschulischen Lernort. Mitunter können somit erlebnispädagogische Maßnahmen erprobt und von wald- und naturpädagogischen Maßnahmen differenziert betrachtet werden. Die praktische Umsetzung sowohl von naturpädagogischen als erlebnispädagogischen Maßnahmen öffnet somit den Blick auf Gemeinsamkeiten und Unterschiede sowie Wirkungsprozesse verschiedener pädagogischer Maßnahmen.

Naturphänomene im Jahreskreis

Im Wintersemester – wenn die Natur zunächst voller Früchte ist und sich anschließend ausruht, bekommen die Studierenden des Studiengangs B.A. „Bildung und Erziehung in der Kindheit“ im Profilschwerpunkt mathematisch-naturwissenschaftliche Bildung zusammen mit Prof. Dr. Friederike Meßler die Möglichkeit zu sammeln, zu ernten und die Natur mit allen Sinnen zu erfassen. Wahre Schmuckstücke lassen sich damit in der Herbst und Winterzeitgestalten. Gemeinsam werden Herangehensweisen erarbeitet und ausprobiert, bei denen Kinder auch im Herbst, Winter und Frühjahr die Natur (-phänomene) erleben können.

Verkürzter Bachelor-Studiengang für staatlich anerkannte ErzieherInnen startet im April

Kindheitspädagogische Studiengänge gibt es mittlerweile seit rund 15 Jahren. Inzwischen hat sich dieses Qualifikationsprofil in der Praxis gut etabliert. Ursprünglich als Akademisierungsprojekt der frühkindlichen Bildung, Betreuung und Erziehung konzipiert, finden sich Kindheitspädagoginnen und Kindheitspädagogen heute in (fast) allen Arbeitsfeldern, die sich um Kinder und ihre Familien drehen. Staatlich anerkannte Erzieherinnen und Erzieher können an der Fliedner Fachhochschule in 4 Fachsemestern berufsbegleitend ihren Bachelor-Abschluss im Studiengang Bildung und Erziehung in der Kindheit erwerben. Informieren Sie sich hier! Studienstart zum April 2018 Eine Bewerbung ist noch möglich, es sind noch wenige Studienplätze frei! Beratung und Bewerbung im Studiengang Letzte Aktionen unserer Studierenden Besuch des Friedensdorfs in Oberhausen Besuch des Kinderhospizes „Regenbogenland“ in Düsseldorf  

Kindheitspädagoginnen und Kindheitspädagogen sind stark! Zweites Alumni-Treffen an der Fliedner Fachhochschule

Zum zweiten Mal kamen Absolventen der ersten vier Abschlussjahrgänge aus dem Studiengang „Bildung und Erziehung in der Kindheit“ zum Alumni-Treffen an die Fliedner Fachhochschule. Frau Prof. Dr. Kirsten Fuchs-Rechlin gab mit ihrem Vortrag „Was kommt nach dem Berufsstart? Mittelfristige Berufsverläufe von Kindheitspädagoginnen und Kindheitspädagogen“ den fachlichen Impuls am Vormittag und berichtete aus der bundesweiten Studie zur Berufseinmündung und zum Berufsverbleib von frühpädagogischen Fachkräften.  Nachmittags begrüßte die Studiengangsleitung Prof. Dr. Sonja Damen die Studierende und Absolventen des Studiengangs „Bildung und Erziehung in der Kindheit“ und eröffnete den gemeinsamen Erfahrungsaustausch zu kindheitspädagogischen Arbeitsfeldern im Rahmen eines „World-Cafés“. Mit dem Austausch beruflicher Perspektiven startet der Studiengang „Bildung und Erziehung in der Kindheit“ die Initiative „Kindheitspädagoginnen und Kindheitspädagogen sind vielseitig!“ zur Stärkung dieses Qualifikationsprofils.  Die Möglichkeit, sich während des Studiums zu den Berufsperspektiven – aus erster Hand – informieren zu können, wurde von den Studierenden sehr geschätzt. Die Studenten und Absolventen genossen den Austausch in den unterschiedlichen Arbeitsfeldern. Geteilt wurden Erfahrungen aus dem Arbeitsfeld der Hilfen für unbegleitete, minderjährige Flüchtlinge, der Mutter-Kind-Gruppen, der Kindertageseinrichtungen, der Ganztagsschulen, der Schulsozialarbeit und der Hilfen zur Erziehung, den Weiterbildungsmöglichkeiten zur Naturpädagogik, und dem aufbauenden Masterstudium der Sozialen Arbeit. Die Studierende und die Absolventen freuen sich auf zukünftige Alumni-Treffen und die damit verbundene fachliche Verknüpfung an die Fliedner Fachhochschule. “ order_by=“sortorder“ order_direction=“ASC“ returns=“included“ maximum_entity_count=“500″]

Besuch des Friedensdorfs in Oberhausen

Studierende des Studienganges „Bildung und Erziehung in der Kindheit“ (Teilzeit) besuchten gemeinsam mit Frau Prof. Hoffmann-Stakelis das Internationale Friedensdorf in Oberhausen. Kinder aus weltweiten Kriegs- und Krisengebieten kommen dorthin, um medizinische Behandlungen durchführen zu lassen, die in ihrem Heimatland nicht möglich sind. Während ihres Aufenthaltes in Deutschland können sie nicht von Bindungspersonen begleitet werden, so dass die pädagogische Begleitung der Kinder in dieser Zeit besonders wichtig ist. Über die Möglichkeiten der pädagogischen Arbeit informierte sich die Gruppe und führte auch eine pädagogische Aktion mit einigen Kindern des Internationalen Friedensdorfes durch, die in ihren sehr durch die medizinische Behandlung bestimmten Alltag Abwechslung und Freude brachte.

Verein zur Förderung der Wissensregion e.V. gegründet

Am 17. November 2017 haben Vertreter aus Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und Kultur der Region Düsseldorf den Verein zur Förderung der Wissensregion e.V. im Haus der Universität gegründet. Wir freuen uns, als eines der Gründungsmitglieder dabei zu sein. http://www.wissensregion-duesseldorf.de/verein-zur-foerderung-der-wissensregion-duesseldorf-gegruendet/ Auf der Webseite finden Sie regelmäßig aktualisierte Informationen zur Wissensregion Düsseldorf.

Ohne Bindung keine Bildung! Studienfahrt zur International Psychoanalytic University in Berlin

Studierenden des B.A. Studiengangs „Bildung und Erziehung in der Kindheit“, sowie Studierende des M.A. Studiengangs „Intensivpädagogik“ besuchten zusammen mit Prof. Dr. Sonja Damen die Fachtagung „Eingewöhnung und Bindung in der Forschung und Praxis“ an der International Psychoanalytik University (IPU) in Berlin. Prof. Dr. Éva Hédervári-Heller, Leiterin des Forschungsprojektes „Eingewöhnung und Bindung“ in Kooperation mit Prof. Dr. Annette Dreier (Fachhochschule Potsdam (FHP)), präsentierte erste Forschungsergebnisse. In der wissenschaftlichen Studie werden Eingewöhnungsprozesse von Kindern in Kindertageseinrichtungen im Aufbau von Bindungsbeziehungen zu pädagogischen Fachkräften untersucht. Dabei wird die Bedeutung des Berliner Eingewöhnung-Modells (Einfans, H.J. Leawen/ B. Andres) für einen gelingenden Übergang von Familie in Kindertagesbetreuung in vielschichtigen Fassetten beleuchtet. Aus den Ergebnissen der Studie werden Empfehlungen für Aus- und Weiterbildung von pädagogischen Fachkräften formuliert. In der Präsentation der ersten Studienergebnisse wurde sichtbar, dass die Potenziale des kindlichen Bindungsaufbaus im Zentrum der Untersuchung stehen. Prof. Dr. Éva Hédervári-Heller stellte die Bedeutung der Eingewöhnung als Prozess des Bindungsaufbaus zwischen Kind und pädagogischer Fachkraft heraus: „Es geht nicht um die Gewöhnung an die Trennung, sondern um den Aufbau von Bindung!“

Rotation und Beschleunigung – Exkursion ins Odysseum

Im Studiengang B.A. „Bildung und Erziehung in der Kindheit“ besuchten die Studierenden im Profilschwerpunkt mathematisch-naturwissenschaftliche Bildung zusammen mit Prof. Dr. Sonja Damen das Odysseum in Köln. In der Erprobung des außerschulischen Lernorts wurde die Gestaltung von Bildungsräumen für Kinder diskutiert und reflektiert. Kindern geeignete Erfahrungsanlässe für die Themen der Naturwissenschaft zu bieten steht in der Erarbeitung des Studiums im Mittelpunkt der Betrachtung. Dabei spielen Zeit, Materialien und Präsentation der Themen in der pädagogischen Begleitung von Kindern eine große Rolle für die Öffnung von Forschungs- und Bildungsprozessen.

Wie ein Forscher sein!

Dr. Ute Krupp stellte im Studiengang „Bildung und Erziehung in der Kindheit“ die Bildungsinitiative „Forscherwelt“ von Henkel vor. Frau Dr. Ute Krupp war zu Gast in der Vorlesung „Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Bildung“ im Studiengang „Bildung und Erziehung in der Kindheit“, um das Konzept der internationalen Bildungsinitiative „Forscherwelt“ von Henkel vorzustellen. Als außerschulischer Lernort bietet die „Forscherwelt“ vor allem Grundschulkindern die Möglichkeit zu Themen wie Kleben, Waschen, Kosmetik und Nachhaltigkeit Forschungswege zu gehen und damit naturwissenschaftliche Forschungsprozesse zu erleben. Das eigens dafür eingerichtete Forscherlabor ermöglicht den Kindern den Umgang mit echten Materialien an richtigen Laborarbeitstischen. „So schlüpfen die Kinder ganz leicht in die Rolle einer Forscherin oder eines Forschers“, berichtet Frau Dr. Krupp. In der Begleitung der Kindergruppen kommt es darauf an, den Kindern den Rahmen für die Experimente zu geben, ihnen aber die Lösungen nicht vorzugeben. Entscheidend ist, dass die Kinder selber ihre Lösungswege finden und dann gemeinsam ihre Ergebnisse beschreiben und vergleichen. In einem Pilotprojekt in der Kooperation zwischen Dr. Ute Krupp und Prof. Dr. Sonja Damen begleiten Studierende der Fliedner Fachhochschule teilnehmende Grundschulklassen in der Forscherwelt, um Bildungsanlässe im Kontext naturwissenschaftlicher Bildung an die Grundschulen zu transportieren. Informationen zur Forscherwelt finden sie HIER.  

Medizinische Assistenz – noch wenige freie Studienplätze zum 01.04.2018

Wir freuen uns, dass wir nun auch Studienplätze mit Studienstart zum Sommersemester (01.04.) anbieten können. Zum kommenden Studienstart am 01.04.2018 sind noch wenige Studienplätze frei, gerne können Sie sich noch bewerben. Das Studium „Medizinische Assistenz – Chirurgie“ ist eine akademische Weiterentwicklung der bisherigen in Deutschland bestehenden Ausbildungen zu Chirurgisch-Technischen Assistenzberufen und antwortet auf die Herausforderungen der demografischen Entwicklung, die Fortschritte in der Medizintechnik und auf eine neue Aufgabenverteilung in den Kliniken. Studiengang Zugangsvoraussetzung Bewerbung  

Besuch des Kinderhospizes „Regenbogenland“ in Düsseldorf

Gerade im November ist zu spüren, dass Tod und Trauer Themen sind, die in jedem Leben eine Rolle spielen. Fragen, wie insbesondere Kinder diesen Themen begegnen, wie sie mit Todeserfahrungen umgehen und dabei professionell begleitet werden können, gingen am vergangenen Wochenende Studierende des Studienganges „Bildung und Erziehung in der Kindheit“ (Teilzeit), des Studienganges „Pflege und Gesundheit“ und Prof. Eva Hoffmann-Stakelis nach. Die interdisziplinäre Zusammensetzung der Studierendengruppe wurde besonders fruchtbar bei dem gemeinsamen Besuch des Kinderhospizes „Regenbogenland“ in Düsseldorf erlebt, wo Pflegekräfte u.a. auch mit einem Kindheitspädagogen zusammenarbeiten.

Waldpädagogium

Im Studiengang B.A. „Bildung und Erziehung in der Kindheit“ besuchten die Studierenden im Profilschwerpunkt mathematisch-naturwissenschaftliche Bildung zusammen mit Prof. Dr. Friederike Meßler das Rheinische Waldpädagogium unter der Leitung von Herrn Schnurrbusch. Herr Schnurrbusch erläutert wie waldpädagogische Angebote zielgruppenspezifisch für Kindergärten und Grundschulen ausgerichtet werden können, damit bereits bei den Jüngsten das Interesse für die Natur geweckt werden kann. Aufgrund seiner langjährigen Erfahrungen im Bereich der Falknerei ist das Highlight am Schluss ist mitunter die Auge-in-Auge Situation mit den Greifvögeln, die für die Studierenden auf freiwilliger Basis erfolgt. Der direkte Kontakt zwischen Mensch und Natur und Tier wird in dieser Exkursion gelebt!

Studienstart WS 2017/2018

Am Mittwoch dem 04. Oktober 2017 konnten wir in einem feierlichen Gottesdienst insgesamt 470 Erstsemester begrüßen, die zum Wintersemester 2017/2018 ihr Studium an der Fliedner Fachhochschule aufgenommen haben. In dem von Frau Prof. Globig geleiteten Gottesdienst, konnte zudem auch die Ernennung zur Professorin von Frau Prof. Nadine Madeira-Firmino gewürdigt werden. Unsere 470 neuen Studierenden verteilen sich auf alle angebotenen Studiengänge, also auf Bachelor- und Master-, Vollzeit-, Teilzeit- und berufsbegleitenden Studiengänge: B.A. Bildung und Erziehung in der Kindheit (Voll- und Teilzeit) B.Sc. Medizinische Assistenz – Chirurgie B.A. Pflege und Gesundheit (dual) B.A. Bildung und Erziehung in der Kindheit als Teilstudium B.A. Pflegemanagement und Organisationswissen B.A. Pflegepädagogik/Pädagogik für den Rettungsdienst B.A. Soziale Arbeit (Voll- und Teilzeit) M.A. Berufspädagogik Pflege und Gesundheit M.A. Intensivpädagogik M.A. Soziale Arbeit Kinder- und Jugendhilfe Wir wünschen allen neuen Studierenden einen guten Start, eine schöne Zeit an der Fachhochschule und ein erfolgreiches Studium! “ order_by=“sortorder“ order_direction=“ASC“ returns=“included“ maximum_entity_count=“500″]  

Die FFH verabschiedet knapp 90 Absolventen und ernennt neue Professorinnen

Am letzten Freitag, dem 22.09.2017, konnten wir unseren Absolventinnen und Absolventen der Studiengänge „Bildung und Erziehung in der Kindheit“, „Pflege und Gesundheit“ sowie „Medizinische Assistenz – Chirurgie“ ihre Bachelorurkunden überreichen. Zudem haben die ersten Absolventen im Studiengang „Berufspädagogik Pflege und Gesundheit“ ihre Masterurkunden in Empfang nehmen können. In einem festlichen Gottesdienst wurden Prof. Dr. Ute Belz als Professorin im Studiengang „Soziale Arbeit“, sowie Prof. Dr. Karin Krey und Prof. Dr. Eva Hoffmann-Stakelis  als Professorinnen im Studiengang „Bildung und Erziehung in der Kindheit“ neu ernannt. Im anschließenden Festakt an der Fliedner Fachhochschule wurde in vertrauter Runde diese wirklich großartige Leistung aller gewürdigt. Wir sind sehr stolz, dass wieder so viele ehrgeizige Studentinnen und Studenten ihr Studium an unserer Fachhochschule abgeschlossen haben und wünschen Ihnen viel Erfolg und Glück auf ihrem weiteren Lebensweg. “ order_by=“sortorder“ order_direction=“ASC“ returns=“included“ maximum_entity_count=“500″]

Studierende begleiten Forschungsprozesse von Grundschülern – Naturwissenschaftliches Lernen in der Forscherwelt von Henkel

Studierende des B.A. Studiengangs „Bildung und Erziehung in der Kindheit“ starten in der Begleitung von Frau Prof. Dr. Sonja Damen im Pilotprojekt mit Henkel - Forscherwelt die Begleitung naturwissenschaftlicher Bildung von Grundschülern. In einer Vorbereitungsschulung in Begleitung von Frau Dr. Ute Krupp wurden zusammen mit den beteiligten Grundschulen der didaktische Aufbau der gemeinsamen Projektphase erarbeitet, um die Grundschüler in 9 Forschungseinheiten über einen Zeitraum von einem halben Jahr begleiten zu können. Die Studierenden stärken die kindlichen Forschungsprozesse und bauen über die Fortführung der Experimente eine Brücke in den Alltag der Grundschulen im Sachunterricht und in Nachmittagsaktionen.

Freie Studienplätze zum Wintersemester 2017/2018

Es gibt sie noch, die freien Studienplätze nach dem 15. Juli 2017. Anders als bei den staatlichen Hochschulen, deren Bewerbungsschluss meist am 15. Juli endet, haben wir als private Fachhochschule mit der staatlichen Anerkennung die Möglichkeit noch Bewerbungen anzunehmen. Wir können in einigen unserer Studiengänge noch einzelne freie Plätze anbieten. Gerne können Sie sich noch für folgende Studiengänge mit Studienstart im Oktober 2017 bewerben: (Vollzeitstudiengänge) Bildung und Erziehung in der Kindheit (B.A.) Pflege und Gesundheit (B.A.) (dual) (berufsbegleitende Studiengänge) Pflegepädagogik (B.A.) Pflegemanagement und Organisationswissen (B.A.) Berufspädagogik Pflege und Gesundheit (M.A.) Wir bitten Sie, uns Ihre Bewerbungsunterlagen zeitnah zukommen zu lassen. Die Zulassungsvoraussetzungen und Kriterien für eine mögliche Studienzeitverkürzung (insbesondere bei der Pflegepädagogik und Pflegemanagement und Organisationswissen möglich) können auf unserer Webseite eingesehen werden.

Kinheitspädagoginnen und Kinheitspädagogen sind vielseitig!

Kindheitspädagogische Studiengänge gibt es mittlerweile seit rund 15 Jahren. Inzwischen hat sich dieses Qualifikationsprofil in der Praxis gut etabliert. Ursprünglich als Akademisierungsprojekt der frühkindlichen Bildung, Betreuung und Erziehung konzipiert, finden sich Kindheitspädagoginnen und Kindheitspädagogen heute in (fast) allen Arbeitsfeldern, die sich um Kinder und ihre Familien drehen. Unsere Alumnis üben als Kindheitspädagoginnen und Kindheitspädagogen viele spannende Tätigkeiten aus. Hier ein paar Schlaglichter dazu … Wo arbeiten Kindheitspädagogen?

„Vielfalt entdecken“ auf dem 181. Jahresfest der Diakonie

Am 10. September 2017 fand das 181. Jahresfest der Diakonie statt. Unter dem Motto „Vielfalt entdecken“ haben dieses Jahr über 200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an ca. 30 Ständen dazu beigetragen, Vielfalt erlebbar zu machen. Am Stand der FFH lud ein engagiertes Team aus Professoren und Studierenden zum Mitmachen und ausprobieren ein. Bei bestem Wetter konnten Groß und Klein die verschiedenen Angebote auf dem Gelände der Diakonie in Kaiserswerth genießen. “ order_by=“sortorder“ order_direction=“ASC“ returns=“included“ maximum_entity_count=“500″]

Fliedner Fachhochschule mit drei Beiträgen auf dem Kongress Lernwelten 2017 an der Technischen Hochschule Deggendorf, vertreten

Studierende des Masterstudienganges Berufspädagogik Pflege und Gesundheit  - Tina Wehner und Maria Bischof - haben auf dem Lernweltenkongress 2017 zwei Workshops durchgeführt und Studienarbeiten aus dem Praxissemester präsentiert und zur Diskussion gestellt. Der Titel des Workshops lautete: Von der Berufswirklichkeit zum Unterricht – Umsetzung des Drei-Phasen-Modell forschenden Lernens von Studierenden in Schulpraktischen Studien. Zuvor hatte Prof. Dr. Elfriede Brinker-Meyendriesch das Drei-Phasen-Modell forschenden Lernens für die Lehrerbildung in einem Vortrag vorgestellt. Kernpunkt des Drei-Phasen Modell forschenden Lernens ist die Chance berufserfahrener Studierender, die sich in der Lehrerausbildung mit den beruflichen Fachrichtungen Pflege und Gesundheit befinden, von der früheren beruflichen Praxis in ihrem Gesundheitsberuf ausgehend, den gesamten Prozess bis zum Unterricht forschend zu durchlaufen. Die Phase 1 hat den Charakter einer Berufsfeldstudie. Darauf aufbauend sollen die Studierenden den erstens praxisorientierten und zweitens wissenschaftsverpflichtenden Unterricht gestalten. Haben sie herausfordernde Situationen bzw. Schlüsselprobleme in der beruflichen Wirklichkeit gesundheitlicher Institutionen aufgedeckt, dann geht es in die Phase 2, der berufsfelddidaktischen Reflexion. Ihre Planungen werden nun Realität in der Schule, Phase 3,  in der sie den selbst entwickelten Unterricht hochschulisch und schulisch begleitet durchführen. Literatur: Brinker-Meyendriesch,  E. (2016): Drei-Phasen-Modell forschenden Lernens. Von der studentischen Berufsfeldstudie zum studentischen Unterricht. In: Brinker-Meyendriesch, E., Arens, F. (Hg.):  Diskurs Berufspädagogik Pflege und Gesundheit. Wissen und Wirklichkeiten zu Handlungsfeldern und Themenbereichen. Wissenschaftlicher Verlag Berlin (Tina Wehner links und Maria Bischof rechts im Bild)

Filmbeitrag Center TV im Rahmen des Karriere Kompass

Im Rahmen des Karriere Kompass von Center TV stand am Sonntag, den 3. September 2017 unsere Fachhochschule und unser Studienangebot im Gesundheits- und Sozialwesen im Fokus. http://www.fliedner-fachhochschule.de/wp-content/uploads/2017/09/center-tv-FliednerFH.mp4 Im Gespräch: Rektorin Prof. Dr. Marianne Dierks Prof. Dr. Christoph Hohage (Studiengangsleiter des Bachelor-Studiengangs Soziale Arbeit) Alexandra Hoffmann (Studierende im dualen Bachelor-Studiengang Pflege und Gesundheit, Mitglied des Studierendenrates) Kevin Gottula (Studierender im Teilzeitstudiengang Bildung und Erziehung in der Kindheit) Mandy Salomon (ehemalige Studierende im Bachelorstudiengang Pflegepädagogik und aktuell im Masterstudiengang Berufspädagogik Pflege und Gesundheit) Anne Volmering-Dierkes (Absolventin des Bachelorstudiengangs Pflegemanagement und Organisationswissen)

ECE beyond the crisis: Social justice, solidarity and children’s rights

„ECE beyond the crisis: Social justice, solidarity and children’s rights“ war das diesjährige Thema der jährlichen größten frühpädagogischen Konferenz Europas – EECERA - vom 29. August bis 01. September in Bologna. Prof. Dr. Nadine Madeira Firmino von der Fliedner Fachhochschule stellte in ihrem Vortrag „Sprachbildungskompetenzen von pädagogischen Fachkräften stärken“ ihre aktuellen Forschungsergebnisse im Rahmen eines interdisziplinär ausgerichteten Symposiums vor. Gemeinsam mit Carolin Eckordt (nifbe) und Prof. Dr. Timm Albers (Universität Paderborn) wurden die Ergebnisse mit dem internationalen Fachpublikum diskutiert. Die auf der EECERA-Konferenz gesammelten Ergebnisse sowie die Erkenntnisse von dem Besuch des Loris Malaguzzi International Centre in Reggio Emilia fließen in das Lehrmodul „Sprachförderung und Sprachliche Bildung“ der angehenden Kindheitspädagogen an der Fliedner Fachhochschule mit ein.

Du nimmst mich so an, wie ich bin! Tiergestützte Intervention mit Tieren in der Zusammenarbeit mit Kindern.

Im Studiengang „Bildung und Erziehung in der Kindheit“ steht das Thema „Tiergestützte Intervention“ im Kontext der Gestaltung von Bildungssituationen. Studierende haben zusammen mit Frau Prof. Dr. Sonja Damen sich diesem Thema im Seminar gewidmet und die Bedeutung der Beziehungsgestaltung zwischen Kindern und Tieren herausgearbeitet. Der wichtigste Kern der Tiergestützten Intervention ist: Tiere treten zu Kindern in eine Beziehung, ohne sie zu bewerten! Damit beeinflussen Tiere Empathiefähigkeit, Beziehungsfähigkeit und Selbstregulierungskompetenzen bei Kindern positiv. Über die Einsatzmöglichkeiten von Tieren in Kindertagesstätten und Grundschulen stand Herr Gottschlich, Leiter des Integrativen Familienzentrums Schatzkiste der Lebenshilfe in Oberhausen und Rettungshundeausbilder des DRKs mit seinem Fachwissen den Studierenden Rede und Antwort und begeisterte mit der praktischen Einheit, Kommunikation zwischen Hund und Mensch sichtbar zu machen.

E-Learning-Portal AMBOSS wird von FFH Studierenden sehr gut angenommen

AMBOSS ist ein E-Learning-Portal für Mediziner und beinhaltet redaktionell erstellte, stets mehrfach geprüfte und vernetzte Fachinhalte, die den Nutzern in einem adaptiven Lernsystem zugänglich gemacht werden. AMBOSS unterstützt vor, während und auch nach dem Studium. Als medizinische Fachenzyklopädie und Kreuzprogramm mit ständig aktualisierten Inhalten (gewährleistet durch die ärztliche Redaktion) garantiert AMBOSS Qualität auf höchstem Niveau. Bereits Anfang des Jahres konnten wir unseren Studierenden des B.A. Studiengangs „Medizinische Assistenz“ kostenlos Zugang zu diesem E-Learning-Portal geben. Mittlerweile wurden bereits mehr als 22.771 Lernkarten bearbeitet und es nutzen bis zu 88% der Studierenden in unseren einzelnen Studienjahrgängen dieses Angebot.

Pflegestudenten auf politischer Bildungsreise in Berlin

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Bachelorstudierende der Pflegepädagogik präsentieren die Ergebnisse ihrer Praxisprojekte

Studierende des 6. Semesters im Bachelorstudiengang Pflegepädagogik an der Fliedner Fachhochschule präsentierten am 21. Juli 2017 die ersten Ergebnisse ihrer Praxisprojekte vor Studierenden und Vertretern schulischer Ausbildungseinrichtungen. Im Bachelorstudiengang Pflegepädagogik ist die Durchführung von Praxisprojekten im 6. Semester vorgesehen um Forschungsmethoden zu erproben und um Erfahrungen in Methoden des Projektmanagements zu sammeln. Wir freuen uns, dass in diesem Sommersemester nun bereits zum dritten Mal Gesundheits- und Krankenpflegeschulen bzw. Altenpflegeschulen als Auftrags- und Kooperationspartner gewonnen werden konnten. Hierzu reichten u. a. die Altenpflegeschule edu.care (Duisburg), das Fachseminar Altenpflege der Theodor Fliedner Stiftung (Mühlheim an der Ruhr) und das Ausbildungszentrum für Gesundheitsberufe (Universitätsklinikum Düsseldorf) Themen zur Bearbeitung ein. Aus dem Themenpool dieser Ausbildungseinrichtungen wählten die Studierenden, eingeteilt in vier Arbeits- und Forschungsgruppen, je ein Thema aus um es zu bearbeiten. So untersuchte eine Studierendengruppe anhand von Leitfadeninterviews das Gesundheits- und Krankheitserleben von Schülerinnen und -schülern in der Altenpflegeausbildung, während eine weitere Gruppe– unter Einsatz von Fragebögen - mögliche günstige Zeitpunkte für den Einsatz von Klausuren während der Pflegeausbildung erforschte. Eine dritte Gruppe entwickelte einen Evaluationsbogen zur Erfassung von Unterrichtsqualität an einer Altenpflegeschule und eine vierte Studierendengruppe untersuchte das Lernverhalten von Altenpflegeschülerinnen und -schülern mit heterogenem Hintergrund anhand leitfadengestützter Interviews. Die ersten Ergebnisse dieser vier Projektgruppen konnten in einer Abschlusspräsentation  an der Fliedner Fachhochschule vorgestellt werden und beeindruckten die Kooperationspartner mit ihren differenzierten Vorgehensweisen und Ergebnissen derart, dass diese bekundeten im nächsten Jahr wieder Themen einzureichen. Grundsätzlich gibt es für jede soziale oder pflegerische Einrichtung die Möglichkeit unser Angebot zu nutzen und einen Themenvorschlag einzubringen. Dieses Thema steht unseren Studierenden dann im kommenden Sommersemester als Option zur Verfügung. Die Leitung des Seminars im Sommersemester 2017 lag bei Prof. Dr. Bärbel Wesselborg und Prof. Dr. Bettina Siecke.

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Studierende erkunden die documenta 14 – Exkursion zur weltgrößten Ausstellung zeitgenössischer Kunst

Nur alle fünf Jahre besteht die Möglichkeit, die „documenta“ zu besuchen, die bedeutendste Kunstausstellung der Welt. Logisch, dass die Fliedner Fachhochschule diese Gelegenheit nutzte: Studierende organisierten mit Prof. Dr. Fabian Hofmann vom 09. -11.07.2017 ein Wochenende in Kassel. Dort erkundeten sie die unterschiedlichen und teils ungewöhnlichen Ausstellungsorte, vom Fridericianum über eine stillgelegte U-Bahn-Station und eine leerstehende Wohnung. Die Kunstwerke luden teils zum stillen Genuss, teils zur hitzigen Diskussion ein: Das riesige „Parthenon of Books“ von Marta Minujín beispielsweise führte vor Augen, welche Bücher irgendwo auf der Welt verboten sind (von „Fifty Shades of Grey“ über Sigmund Freud bis hin zu Micky Maus). "When We Were Exhaling Images" von Hiwa K., das eine Behausung aus Kanalrohren zeigt und einerseits wie eine architektonisch-minimalistische Utopie wirkt und andererseits wie eine Notunterkunft, ließ über die verschiedenen Perspektiven der Globalisierung und Migration nachdenken. „Die Exkursion war eingebunden meine Vorlesungen“, so Hofmann, der ästhetische Bildung und Erziehung in der Kindheit lehrt, „denn auf der documenta kann man kunsttheoretische und kunstpädagogische Konzepte selbst erfahren. Denn ästhetische Bildung kann man nicht nur aus Büchern heraus verstehen. Dafür braucht es auch eigene ästhetische Erfahrungen.“

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Abschlussveranstaltung der ersten Lerneinheit: Interprofessionelles Ernährungsmanagement

Gemeinsam vorankommen- Essen alleine ist nicht nur die Lösung - Stoppt Mangelernährung bei kranken Menschen, dies waren einige Ergebnisse am Ende der ersten gemeinsamen Lerneinheit von Studierenden des dualen Studiengangs Pflege und Gesundheit der Fliedner Fachhochschule und Studierende der Medizin von der Heinrich Heine Universität am 12.07.2017 zum Thema „Interprofessionelles Ernährungsmanagement“. In Form von selbstgestalteten Postern präsentierten der Studierenden in der O.A.S.E. der Heinrich Heine Universität ihre gewonnen Erkenntnisse zum Thema Mangelernährung und Ernährungsmanagement. Insgesamt 36 Studierende aus der Pflege und Medizin lernten zuvor gemeinsam theoretische Grundlagen zum Thema Mangelernährung. In einer praktischen Einheit erfassten die Studierenden mit speziellen Einschätzungsbögen/Assessments die Bedarfe von mangelernährten Patienten in Krankenhäusern, ambulanten Pflegediensten und verschiedenen Hausarztpraxen. Auf der Basis dieser Informationen erstellten die Studierenden einen gemeinsamen interprofessionellen Versorgungsplan. Ein weiteres Ziel der Lerneinheit war die Reflektion der Zusammenarbeit zwischen Pflege und Medizin. Weitere Ergebnisse der interprofessionellen Lerneinheit waren Verbesserungsvorschläge wie die Entwicklung von Zeitfenstern für interprofessionelles Lernen, Kooperationen und Kommunikation in Kliniken, und ambulanten Versorgungsstrukturen, die Notwendigkeit von gemeinsamen Versorgungsplänen für Patienten und gemeinsam entwickelte Screeninginstrumente um Mangelernährung zu erkennen. „Die Vielfältigkeit und Komplexität der Patientenfälle, die hier von den Studierenden präsentiert wurde, macht deutlich, wie wichtig interprofessionelle Zusammenarbeit zwischen Pflege und Medizin gerade für hochkomplexe Patientenfälle ist.“ berichtet Prof. Dr. Renate Adam-Paffrath, Studiengangsleitung Pflege und Gesundheit. Ziel ist es, zukünftig die Lerneinheit als fester Bestandteil in das Studium beider Professionen mit aufzunehmen. Das Projekt „Interprofessionelles Ernährungsmanagement“ wird von der Robert Bosch Stiftung gefördert.

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webop – die multimediale OP-Lehre ist jetzt auch an der FFH verfügbar

Wir freuen uns sehr, dass wir als erste FH unseren Studierenden bereits seit dem 01. Juli 2017 webop zur Verfügung stellen können. webop geht neue Wege in der Darstellung und Vermittlung von Wissen zu einer Operation. Der operative Eingriff wird in seine wichtigsten Schritte zerlegt und didaktisch so aufbereitet, dass nicht nur das Prinzip der Operation, sondern auch die wesentlichen Details in Videosequenzen, Text und Illustration dargestellt werden. Dies macht eine Operation intuitiv erfahrbar. webop wurde von Chirurgen für Chirurgen entwickelt. Ob für medizinisches Fachpersonal, Medizinstudenten, Arzt im Praktikum, Chirurg in der Weiterbildung und Vorbereitung auf die Facharztprüfung, webop ist optimal geeignet, chirurgisches Wissen zu aktualisieren und auszubauen. Herzstück der online OP-Lehre ist die Darstellung der Operationen in Videosequenzen. Diese zeigen die einzelnen OP-Schritte mit Text- und Bildmaterial als eine didaktische Einheit. Die Aufbereitung komplexer Operationen in multimedialer Darstellung fördert den optimalen Lernerfolg. Außerdem werden alle wesentlichen Informationen rund um den chirurgischen Eingriff aufgeführt.

Alltagsintegrierte Sprachbildung im Spannungsfeld zwischen Praxis, Wissenschaft und Politik

Am 6. Juli kam Sophie Reppenhorst, Referentin des Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration (MKFFI), an die Fliedner Fachhochschule. Ihr Gastvortrag mit dem Titel „Alltagsintegrierte Sprachbildung im Spannungsfeld zwischen Praxis, Wissenschaft und Politik “ fand im Kontext der Vorlesung „Alltagsintegrierte Sprachbildung“ von Prof. Dr. Madeira Firmino (Studiengang Bildung und Erziehung in der Kindheit) statt.  Im Rahmen des Vortrags griff Frau Reppenhorst die Themen Alltagsintegrierte Sprachbildung, Beobachtungsverfahren sowie Qualifizierungsoffensiven für den frühkindlichen Bereich auf und verband diese mit aktuellen politischen Bezügen. Besonders die Verknüpfung – und manchmal nicht so einfache Verbindung der Erkenntnisse aus Wissenschaft und Praxis zum Thema Sprachförderung und Sprachbildung – wurde anhand konkreter Beispiele anschaulich dargestellt. Zum Ende der Veranstaltung ergriffen die Studierenden die Chance und diskutierten aktuelle Anliegen mit der Referentin des MKFFI aus dem Referat pädagogischer Förderkonzepte – denn nicht jeden Tag hat man die Möglichkeit einer Vertreterin des Familienministeriums direkte Fragen zu stellen!

„Wenn ich nicht vorkomme – bin ich nicht da!“

Das Projekt „Bilder im Kopf – Vielfalt in Kinder- und Jugendmedien“ war erneut zu Gast an der FFH im Studiengang B.A. – Bildung und Erziehung in der Kindheit. Frau Prof. Dr. Sonja Damen lud das Projekt der Diakonie Düsseldorf im Rahmen des Profilstudiums Sprache am 04.07.2017 zur Auseinandersetzung mit Vielfalt in Kinder- und Jugendmedien ein. Frau Heike Kasch leitete im Seminar eine differenzierte Auseinandersetzung über eigene Diskriminierungserfahrungen, Wertvorstellungen und den damit verbundenen Umgang mit Vielfalt in unserer Gesellschaft. Mit dem Grundverständnis für den Anti-Bias-Ansatz in der Bildungsarbeit öffnete sie den Blick auf Diversity für Kinder in unterschiedlichen Lebenslagen in Kinder- und Jugendmedien. Anhand eines breiten Fächers an Bilderbüchern wurden den Studierenden die Möglichkeiten und Grenzen der Auseinandersetzung mit Vielfalt in kindlichen Lebenslagen aufgezeigt und eine kritische Reflexion der Umsetzung des Anti-Bias-Ansatzes geboten. Im Mittelpunkt des gemeinsamen Gesprächs stand die Frage, wie Kinder sich in ihren individuellen Lebenslagen in der Kinderliteratur wiederfinden, welche Bücher welche individuellen Lebenslagen aufgreifen und welche sich auf bestimmte (Tabu-)Themen und Familiensituationen spezialisieren. Mit dem Wissen um den Einsatz von Bilderbüchern für die unterschiedlichen Themenbereiche lassen sich Vorurteile in Bezug zur Herkunft, Religion, Geschlecht und Intersexualität, Alter, Hautfarbe, Körperlichkeit und Psyche, sexuelle Identität und soziale Prägung in der pädagogischen Praxis abbauen. Es war ein Tag in intensiver Auseinandersetzung mit der eigenen und kindlichen Perspektive auf Vielfalt in unserer Gesellschaft.  Wir bedanken uns herzlich für die Anregungen zum Nachdenken und die Anstöße, die eigene Perspektive zu hinterfragen, um neue Ideen zur Gestaltung der pädagogischen Arbeit zu gewinnen. Informationen zum Projekt finden Sie unter: www.bilderimkopf.eu „Bilder im Kopf – Vielfalt in Kinder- und Jugendmedien“ ist ein Projekt der Diakonie Düsseldorf in Kooperation mit dem Caritasverband Düsseldorf und dem Verband binationaler Familien und Partnerschaften NRW. Dieses Projekt wird aus Mitteln des Asyl-, Migrations- und Integrationsfonds kofinanziert. Das Projekt „Bilder im Kopf! Vielfalt in Kinder und Jugendmedien“ ist im Sachgebiet Integration, Migration und Flucht angegliedert. Das Sachgebiet setzt sich aus der Integrationsagentur, der Migrationsberatung, dem Jugendmigrationsdienst, der Verfahrens- und Rückkehrberatung und den EU-Projekten zusammen.

Besuch aus der Praxis ästhetischer Bildung

Wie sieht gute pädagogische Praxis mit Kita-Kindern aus? Einen Einblick in ihr breites Tätigkeitsfeld gab Astrid Lembcke-Thiel, Kunst-, Museums- und Kindheitspädagogin aus Wiesbaden. Sie berichtete von Ihrer Tätigkeit als Leitung Bildung & Vermittlung im Museum Wiesbaden und den zahlreichen, teils preisgekrönten Projekten mit Kitas. Bei „Der Weg des Löwen“ erkundeten beispielsweise alle städtischen Kitas über mehrere Wochen hinweg die naturkundlichen und künstlerischen Sammlungen, und die Kinder legten eigene Sammlungen an. Im Rahmen der Vorlesung „Einführung in die ästhetische Bildung“ (Prof. Dr. Fabian Hofmann/21.06.2017) konnten die Studierenden das pädagogische Vorgehen nachvollziehen und mit der Referentin diskutieren. Aus dem engagierten Austausch entstand nun die Idee, im nächsten Semester eine Exkursion nach Wiesbaden zu organisieren.

Kleine und große Erfahrungsräume für Kinder in der 4. Kinder-Uni!

Die Studierenden des Bachelor-Studiengangs „Bildung und Erziehung in der Kindheit“ richteten die vierte Kinder-Uni aus. Die Studiengangsleitung Frau Prof. Damen freute sich sehr über die angemeldeten 13 Kindergruppen mit ca. 200 Kindern aus den umliegenden Tageseinrichtungen, die an diesem Projekttag verschiedenste Werkstätten aus den Bereichen Ästhetik, Mathematik und Sprache besuchen konnten. Die Kinder tauchten in verschiedene Erfahrungsräume ein und entdeckten dabei neue Perspektiven auf die Welt. Für unsere Studierenden bietet die Kinder-Uni einen praktischen Erprobungs- und Erfahrungsraum, Kinder in ihrem Handeln wahrzunehmen und sich auf die kindlichen Perspektiven und individuellen Herangehensweisen einzulassen. Neben den theoretischen Hintergründen ist es wichtig, die konkreten Ideen und Fragen der Kinder wahrzunehmen, aufzugreifen und für die Gestaltung von Bildungsprozessen zu reflektieren. Im Dialog mit den Kindern wird dabei erprobt, wie die Bildungsanlässe in den Werkstätten von den Kindern angenommen werden. Die vierte Kinder-Uni bot hierzu wieder viele Erfahrungsräume. In der Mathematikwerkstatt konnten die Kinder über einen Kaleidoskop-Würfel den Blick in die Unendlichkeit erhalten, im Atelier tauchten die Kinder in eine geheime Dschungelwelt ein und in der Sprachwerkstatt wurden die Kinder durch Geschichten in eine Fantasiereise geleitet.

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Studiengang BA „Bildung und Erziehung in der Kindheit“ präsentiert seine Forschungskompetenz auf dem ersten Forschungsfachtag NRW

Auf dem ersten Forschungsfachtag der Kindheitspädagogischen Studiengänge NRW versammelten sich am 22.6.2017 Professorinnen und Professoren der 15 Studienstandorte in NRW und präsentierten an der HSD (Hochschule Düsseldorf) ihre derzeit aktuellen Forschungsprojekte. Für die Weiterentwicklung des bildungspolitischen Diskurses wurden Potenziale der kindheitspädagogischen Forschungslandschaft NRWs zusammengetragen und im Dialog mit dem Ministerium für Familie, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen ausgetauscht. Die Fliedner Fachhochschule präsentierte mit ihrem Studiengang BA „Bildung und Erziehung in der Kindheit“ folgende Forschungsprojekte: Frau Prof. Kristen Fuchs-Rechlin - Ergebnisse aus dem ÜFA-Projekt: „Was kommt nach dem Berufseinstieg? Längsschnittanlayse zur mittelfristigen beruflichen Platzierung von ErzieherInnen und KindheitspädagogInnen Frau Prof. Nadine Madeira Firmino - Ergebnisse zur alltagsintegrierten Sprachbildung: Sprachbildungskompetenz stärken - Kompetenzorientierte Weiterbildung von pädagogischen Fachkräften im Rahmen einer alltagsintegrierten Sprachbildung Prof. Dr. Sonja Damen - Lehrforschungsprojekt zur Prozessqualität: Das Kind steht im Mittelpunkt! Bildungsprozesse bei Kindern entdecken, herausfordern, begleiten, initiieren, erweitern, dokumentieren. Ein Lehrforschungsprojekt zur Weiterentwicklung pädagogischer Qualität in Kindertageseinrichtungen Gerahmt wurde die Veranstaltung durch einen Impulsvortrag von Prof. Dr. Anke König und einem zusammenbindenden Tagungsabschluss von Prof. Dr. Ursula Stenger. Prof. Dr. Anke König lenkte in ihrem Impulsvortrag die Perspektive auf die Potenziale des forschenden Lernens im Dialog zwischen Wissenschaft, Lehre und Praxis, um aus dem Arbeitsfeld heraus Forschungsfragen und Forschungsthemen und damit auch das Generieren von Wissen sowohl für die Ausbildung, als auch für die Praxis abzuleiten. Prof. Dr. Ursula Stenger stellt zusammenfassend heraus, dass die Forschungsperspektive sich zunehmend mehr auf die Individualität des Kindes konzentriert und in der Verzahnung der unterschiedlichen Forschungsprojekte sich Blickwinkel öffnen, die ein gemeinsames Verstehen von Kindheit weiter voran treibt.

PuG im Gespräch mit Andreas Rimkus

Am 09.06.2017 besuchte der Düsseldorfer Bundestagsabgeordnete und SPD-Vorsitzende Andreas Rimkus die Studierenden unseres Bachelor Studiengangs Pflege und Gesundheit (PuG). Nach der Begrüßung durch Studiengangsleitung Prof. Dr. Renate Adam-Paffrath und Studiengangskoordinator Wolfgang Pasch, schloss sich ein Rundgang durch das Gebäude der Fliedner Fachhochschule an. Bereits mehrfach besuchten Studierende und Dozenten des dualen Studiengangs als Gäste den Deutschen Bundestag in Berlin und so nutzte Rimkus nun die sitzungsfreie Zeit zum Gegenbesuch.    Begleitet von SPD-Ratsherr Philipp Tacer wohnte Andreas Rimkus zunächst einer Seminarsitzung bei, um im Anschluss erneut das Gespräch mit den Studierenden zu suchen. Bei diesem Gespräch standen insbesondere die aktuellen pflegepolitischen Probleme und Herausforderungen im Fokus. Hier geht es zum Artikel von Andreas Rimkus MdB (externer link): „Gute Pflege muss unserer Gesellschaft etwas wert sein!“ – Andreas Rimkus zu Besuch beim Studiengang Pflege und Gesundheit der Fliedner-Fachhochschule in Kaiserswerth

CINAHL Plus Datenbank jetzt in der FFH Bibliothek verfügbar!

Jetzt in Ihrer Bibliothek verfügbar! Die CINAHL Plus Datenbank ist die essentielle Quelle für die Recherche in der Pflegewissenschaft, Gesundheitswissenschaft, Alternativmedizin und weiteren verwandten Gesundheitsdisziplinen: Indizierung für über 5.000 Fachjournale Über 5.3 Millionen Einträge aus renommierten Fachzeitschriften Literatur reicht zurück bis 1937 Volltexte für knapp 80 Zeitschriften 169 Unterrichtseinheiten (Quick Lessons) 134 evidenzbasierte Pflegeinformationen (Evidence-based Care Sheets) Zugang zu Büchern für den Bereich Gesundheitsvorsorge Dissertationen aus dem Pflegebereich Protokolle von Fachkonferenzen Audiovisuelle Materialien Zugriff auf die CINAHL Plus Datenbank haben Sie über Ihre Moodle Plattform. Zugang von außerhalb erhalten Sie, indem Sie sich über den “Folder“ - „Create new account“ einen personalisierten Nutzernamen und Passwort erstellen und dann über www.search.ebscohost.com einloggen.

Start der Lehreinheiten im gemeinsamen Projekte „Interprofessionelles Ernährungsmanagement in der stationären und häuslichen Versorgung“

Am 07.06.2017 startete die erste Lerneinheit des gemeinsamen Projektes der Fliedner Fachhochschule und der Medizinischen Fakultät der Heinrich-Heine-Universität zum Thema  „Interprofessionelles Ernährungsmanagement in der stationären und häuslichen Versorgung". 32 Studierende aus dem dualen Studiengang Pflege und Gesundheit und der Medizin befassten sich mit der Entstehung von Mangel- und Fehlernährung bei Patienten mit chronischen und onkologischen Erkrankungen und diskutierten hierzu die entstehenden Problemlagen für die Patienten. Die Lerneinheit ist die Vorbereitung der Studierenden auf einen Praxiseinsatz in Kliniken, Pflegediensten und Hausarztpraxen. In diesem Einsatz sollen die Studierende beider Professionen mit Hilfe von speziellen Einschätzungsinstrumenten die  Ernährungssituation von Patienten in den drei Settings beurteilen. „Ziel dieses Praxiseinsatzes ist die Entwicklung eines interpofessionellen Versorgungsplanes für  die Patienten in den die Expertise beider Berufsgruppen einfließt. Ein solcher Versorgungsplan dient der Verbesserung der Ernährungssituation von mangelernährten Patienten und gibt ihnen Sicherheit“ berichtet Prof. Renate Adam-Paffrath, Studiengangsleitung Pflege und Gesundheit der Fliedner Fachhochschule.   Das zweijährige Projekt wird durch das Programm „Operation Team – Interprofessionelles Lernen in den Gesundheitsberufen“ von der Robert Bosch Stiftung gefördert.

4. KinderUni an der Fliedner Fachhochschule

Am Dienstag, dem 27. Juni 2017 findet in der Fliedner Fachhochschule die vierte KinderUni statt. Erfahrungsräume öffnen Bildungsprozesse! Ästhetische, sprachliche, mathematische und naturwissenschaftliche Bildung im Kindergarten gestalten! Im Rahmen des Bachelor-Studiengangs ,,Bildung und Erziehung in der Kindheit“ setzen wir uns mit der Gestaltung pädagogischer Arbeit theoretisch und praxisbezogen auseinander. Wie für Kinder differenzierte und unterschiedliche Bildungsanlässe geschaffen werden können, ist dabei eine Kernfrage, die im Mittelpunkt der fachlichen Auseinandersetzung  steht. Wie erklären sich Kinder die Welt? Worüber denken sie nach? Welche ästhetischen Ausdrucksformen wählen sie? Wie erschließen sich Kinder mathematisch und naturwissenschaftliche Zusammenhänge? Im Rahmen eines Projekttages laden wir Kindertageseinrichtung herzlich ein, zusammen mit ihrer Kindergruppe verschiedene Herangehensweisen zur ästhetischen, sprachlichen, mathematischen oder naturwissenschaftlichen Bildung zu entdecken. Die begleitenden Fachkräfte sind herzlich eingeladen, mitzumachen oder mit den Studierenden ins (Fach-)Gespräch über die Vielfalt von Bildungsprozessen zu kommen. Übersicht zu Werkstätten der 4. KinderUni Anmeldeformular (4. KinderUni – bitte melden Sie sich bis zum 20.06.2017 an) Prof. Dr. Sonja Damen Studiengangsleitung „Bildung und Erziehung in der Kindheit“ (B.A.) *protected email* Tel. 0211-409-3228 Veranstaltungsort Fliedner Fachhochschule Geschwister-Aufricht-Str. 9 40489 Düsseldorf

Die Welt erforschen – mit Herz, Hand und Verstand – Exkursion ins Kindermuseum Explorado in Duisburg

Prof. Dr. Sonja Damen war am 02.06.2017 zusammen mit Studierenden des Studiengangs „Bildung und Erziehung und der Kindheit“ im Profilschwerpunkt „mathematisch-naturwissenschaftliche Bildung“ auf Exkursion im Kindermuseum Explorado in Duisburg. Kindern vielfältige und komplexe Bildungsanlässe zu bieten erfordert einen breiten Blick auf die Welt in der sie lernen. Einer der wichtigsten Schwerpunkte in der Arbeit mit Kindern ist es, Neugier und Begeisterung zu wecken. Ziel der Exkursionen war es, Ideen zu sammeln und sich von der Vielfalt der Bildungsmöglichkeiten inspirieren zu lassen, um Kindern zu den verschiedensten Themen der Naturwissenschaft (Physik, Chemie, Biologie), sowie Technik, Mathematik und dem Thema Nachhaltigkeit Türen zum Experimentieren, Forschen, Lernen und Denken zu öffnen. Das Explorado ist ein Mitmachmuseum für Kinder zwischen vier und zwölf Jahren und versteht sich als Erlebnis und Kulturort, in dem Kinder spielen, forschen, experimentieren und die Welt mit allen Sinne be-greifen. Die interaktive Ausstellung ist so konzipiert, dass die Kinder sich selbständig durch die ganze Ausstellung bewegen und sich an über 100 Stationen ausprobieren können. www.explorado-duisburg.de

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Studenten richten Räume ein!

In der Kooperation mit dem Evangelischen Kirchenkreis Siegen berät Frau Prof. Dr. Sonja Damen zusammen mit den Studierenden des Teilzeitstudiums BA „Bildung und Erziehung in der Kindheit“ den Neubau der Evangelischen Kindertagesstätte Herrenfeld in Siegen. An den Plänen einer bereits zweiten Kindertagesstätte erarbeiteten die Studierenden des Teilzeitstudiengangs BA „Bildung und Erziehung und der Kindheit“ eine differenzierte Raumkonzeption. Im Zentrum der Erarbeitung lag die Nutzung und Ausgestaltung der Räume. Dazu wurden Raumlagebeziehungen, Bewegungsdynamiken und Bedürfnisstrukturen der Kinder in der Altersmischung analysiert und für die Beratung aufbereitet. Am 07.06.2017 wurden die Ideen zur Raumausgestaltung dem Team von Frau Stolz vorgestellt und fachlich diskutiert. Dem Team liegen die Bildungsbereiche ästhetische Bildung und Bewegungsentwicklung am stärksten am Herzen, so dass Ideen zu einem Malort und die Ausgestaltung von Bewegungsräumen im Zentrum der gemeinsamen Erarbeitung standen.  

Offizieller Start des Lehrforschungsprojektes „Das Kind steht im Mittelpunkt!“

Studierende aus dem B.A. Studiengang „Bildung und Erziehung in der Kindheit“ waren zusammen mit Frau Prof. Dr. Sonja Damen gestern im Stadtbetrieb Tageseinrichtungen für Kinder im Jugendamt Wuppertal um das Lehrforschungsprojekt zu eröffnen. Frau Prof. Dr. Sonja Damen hat die konzeptionelle und inhaltliche Arbeit der Lehrforschungsgruppe dem Stadtbetrieb und den beteiligten Tageseinrichtungen für Kinder vorgestellt. Das Lehrforschungsprojekt setzt sich zusammen aus ausgewählten Tageseinrichtungen für Kinder der Stadt Wuppertal und Studierenden des 4. – 6. Fachsemester des B.A. Studiengangs „Bildung und Erziehung in der Kindheit“, sowie Studierende des MA Studiengangs „Soziale Arbeit“ der Fliedner Fachhochschule Düsseldorf in Begleitung durch Prof. Dr. Sonja Damen als wissenschaftliche Leitung. Das Lehrforschungsprojekt ist strukturiert in einer Koordinationsgruppe und bietet den Studierenden die Möglichkeit der Einübung und Entwicklung von Handlungs-, Reflexions- und Forschungskompetenz im Erproben der Theorie-Praxisverzahnung. Die daraus entstehenden Ergebnisse werden schriftlich aufbereitet und im Rahmen von Mitarbeiterbesprechung den beteiligten Kindertageseinrichtungen vorgestellt. Zusätzlich werden im Rahmen einer Projektabschlussveranstaltung an der Fliedner Fachhochschule Düsseldorf die Ergebnisse präsentiert. Das Lehrforschungsprojekt beteiligt in der ersten Projektphase vier Kindertageseinrichtungen. Im Rahmen der wissenschaftlichen Begleitung werden Fragestellungen der beteiligten Einrichtungen aus der Praxis zur Weiterentwicklung der pädagogischen Qualität bearbeitet. So können Raumgestaltungen verändert, Bildungsprozesse neu angestoßen, Dokumentationsformen erweitert, Bildungsthemen neu verbunden und kindliche Entwicklungsprozesse neu betrachtet werden. Im Mittelpunkt steht der Anspruch, Kinder in ihrer individuellen Aneignung von der Welt sehen und verstehen zu lernen und an den sich individuell verändernden  Lebenssituationen der Kinder pädagogische Arbeit anzuknüpfen und weiterzuentwickeln. Die wissenschaftliche Begleitung im Rahmen des Lehrforschungsprojektes umfasst Hospitationen im pädagogischen Alltag, Entwicklung des Forschungsdesigns passend zur Forschungsfrage, Beobachtungsphasen und die Auswertung und Aufbereitung der Ergebnisse, die zur Reflexion und Weiterentwicklung der pädagogischen Arbeit dienen.   Kurzportrait: Das Kind steht im Mittelpunkt! Bildungsprozesse bei Kindern entdecken, herausfordern, begleiten, initiieren, erweitern, dokumentieren. Lehrforschungsprojekt zur Gestaltung und Weiterentwicklung der eigenen pädagogischen Arbeit Lehrforschungsprojekt in der Kooperation mit dem Stadtbetrieb Tageseinrichtung für Kinder – Jugendamt Wuppertal und den Studierender der FFH aus dem B.A. Bildung und Erziehung in der Kindheit und M.A. Soziale Arbeit Wissenschaftliche Leitung: Prof. Dr. Sonja Damen Die Projektphase 1 bezieht sich auf ein Jahr. Start des Lehrforschungsprojektes: 31.05.2017 Beteiligte Tageseinrichtungen für Kinder: 4

Studierende erleben Kunst an einem besonderen Ort

Kunstbetrachtung in einer ganz besonderen Umgebung konnten Studierende im Studiengang „Bildung und Erziehung in der Kindheit“ erleben: Auf einer Exkursion am 17.05.2017 zur Museumsinsel Hombroich. Dort spaziert man durch eine wild-schöne Landschaft, stößt dann auf einzelne Pavillons, in denen eine beeindruckende Kunstsammlung zu sehen ist, oder wandert weiter zwischen Bäumen und naturbezogenen Kunstwerken. Mittendrin: Ein paar Tische und Stühle, die zum Verweilen und Diskutieren einladen. Prof. Dr. Fabian Hofmann führte die Studierenden in der „Einführung in die ästhetische Bildung“ an diesen Ort: „Mir ist es wichtig, dass man Kunst mit allen Sinnen erfährt. Es ist nicht entscheidend zu wissen, was Kunst ist, sondern was Kunst kann. Was sie bei Menschen auslöst.“ Dieses Thema wird nun in den Lehrveranstaltungen aufgegriffen, theoretisch erarbeitet, diskutiert und angewandt.

Universität zu Köln: Infoveranstaltung zu Studienmöglichkeiten im medizinischen Bereich

An der Universität zu Köln fand am Samstag, den 25. März 2017 eine Infoveranstaltung des Beratungsunternehmens med2university zum Thema „Medizinstudium in Deutschland und Europa“ statt. Die Infoveranstaltung bot die Möglichkeit, sich umfassend über Studienmöglichkeiten und Zulassungsverfahren im medizinischen Bereich in Deutschland und Europa zu informieren. In diesem Rahmen stellte Herr Prof. Dr. Heistermann dem sehr interessierten Auditorium unseren Studiengang „Medizinische Assistenz- Chirurgie, B.Sc.“ als Alternative zum Medizinstudium vor. Bei Fragen zu Studieninhalten, wenden Sie sich gerne an die Studiengangskoordinatorin Frau Sabine Mück.    

Sprache bewegt – Gastvortrag von Prof. Dr. Renate Zimmer

Am 18. Mai kam Prof. Dr. Renate Zimmer, Professorin für Sportwissenschaft der Universität Osnabrück und Direktorin des Niedersächsischen Instituts für Frühkindliche Bildung und Entwicklung, an die Fliedner Fachhochschule. Ihr Gastvortrag mit dem Titel „Sprache bewegt – Sprachbildung im Alltag von Kindertageseinrichtungen“  fand im Kontext der Vorlesung „Alltagsintegrierte Sprachbildung“ von Prof. Dr. Madeira Firmino (Studiengang Bildung und Erziehung in der Kindheit) statt.  Im Rahmen des Vortrags wurde ein von der Körperlichkeit des Kindes ausgehendes Konzept der Sprachbildung und Sprachförderung vorgestellt, das weniger an den Defiziten sondern an den Ressourcen eines Kindes ansetzt, das die schöpferische Potenziale der Kinder nutzt und im Alltag der Kindertageseinrichtungen eingesetzt werden kann. Beispiele aus der Praxis zeigen auf, wie Sprache in und durch Bewegung spielerisch, gleichzeitig aber auch strukturiert im Kindergartenalltag unterstützt werden kann.

Offene Ringvorlesung „Europäische und Internationale Entwicklungen“

Durch gesellschaftliche Transformations- und Globalisierungsprozesse und die damit immer heterogener werdende Gesellschaft findet Soziale Arbeit zunehmend häufiger auch in internationalen Kommunikationszusammenhängen statt. Die damit verbundenen Themen wie Armut, Migrationsbewegungen, Ausbildungswege und Professionalisierungsmöglichkeiten im sozialen Sektor werden nicht nur national sondern europaweit diskutiert. Da die einzelnen Staaten den anstehenden Herausforderungen unterschiedlich begegnen, haben sich in vielen Ländern interessante Lösungsstrategien herausgebildet. Diese können auch für Deutschland aufschlussreich sein. In der Ringvorlesung werden internationale Vergleiche, ausgesuchte internationale Ansätze und Projekte schwerpunktmäßig in der Sozialen Arbeit, Möglichkeiten für internationalen Austausch und die Vorstellung des internationalen Konferenzwesens vorgestellt. Die offenen Ringvorlesungen finden in der Stammhauskirche (Fliednerstr. 6, 40489 Düsseldorf) an folgenden Terminen, jeweils in der Zeit von 12.00 bis 15.00 Uhr statt: (Um eine vorherige Anmeldung  unter *protected email* wird gebeten)  Lageplan der Stammhauskirche und Campusplan der FFH 14.07.2017 Überthema „Armut“ Hr. Jürgen Schneider, European Anti-Poverty-Network, Brüssel Fr. Dr. Elena Weber, Nationale Armutskonferenz, Berlin Hr. Christoph Gilles, LVR-Koordinationsstelle Kinderarmut (Schnittstelle „Netzwerke gegen Kinderarmut“ und „Kein Kind zurücklassen“) 30.06.2017 Internationaler Sozialdienst und Zentrale Behörden, Deutscher Verein, Berlin – Vorstellung der zentralen Inhalte 19.05.2017 Vorträge von: Prof. Dr. Peter Erath, kath. Universität Eichstätt-Ingolstadt – „Soziale Arbeit in Europa – Fachliche Dialoge und transnationale Entwicklungen“ Doktorandin Frau Yulia Grishina, Russland – „Domestic violence against women“ und Vorstellung des „social orphanhood-system in Russia“ Frau Prof. Dr.  Makninur Mamatova, Kirgisiche-Russische-Slawische Universität Bischkek, Kirgisistan – Vortragsthema noch offen 28.04.2018 Referat der Beobachtungsstelle für gesellschaftliche und politische Entwicklung in Europa, Büro Berlin

Bildung und Erziehung im Odysseum in Köln

Im Profilschwerpunkt mathematisch-naturwissenschaftliche Bildung (B.A. Bildung und Erziehung in der Kindheit) waren die Studierenden mit Frau Prof. Damen am 05.05.2017 auf Exkursion ins Odysseum nach Köln. Ziel dieser Exkursion war, sich mit der Gestaltung von Bildungsanlässen für Kinder zu den Themen der Naturwissenschaft (Physik, Chemie, Biologie), sowie Technik, Mathematik und Bildung für Nachhaltige Entwicklung (Energie) auseinanderzusetzen. Dabei steht im Mittelpunkt, Bildungsprozesse über die Selbsttätigkeit von Kindern anzustoßen, um darüber Fragen an die Welt zu öffnen.  

„Task reallocation“ an der Hogeschool van Arnhem en Nijmegen

Zweitägige Studienfahrt zur Hogeschool van Arnhem en Nijmegen | HAN university of Applied Sciences im Rahmen des Mentoringkonzeptes zur Studienmotivation (3. Fachsemester). Besuch unseres Kooperationspartners/Partnerstudienganges „Physician Assistant“ mit wissenschaftlichem Programm zu Thema „Task reallocation“.

Interprofessionelle Zusammenarbeit in Einrichtungen des Gesundheitswesens live erleben – PuG in Stockholm

„Interprofessionelle Zusammenarbeit in Einrichtungen des Gesundheitswesens live erleben“,  war das Motto der Studienreise vom 25. - 28. April 2017 nach Stockholm. Dieses Projekt wird im Rahmen des Programms „Operation Team - Interprofessionelles Lernen in den Gesundheitsberufen“ von der Robert Bosch Stiftung gefördert. Prof. Dr. Renate Adam-Paffrath von der Fliedner Fachhochschule, Thomas Rotthoff und Matthias Grünewald von der Heinrich Heine Universität besuchten in verschiedenen Kliniken Trainingsstationen für Studierende und externe ambulante Gesundheitszentren um sich über interprofessionelle Zusammenarbeit in der Praxis zu informieren. Die hier gesammelten Erkenntnisse und Berichte der Personen vor Ort fließen direkt in die Lerneinheit des interprofessionellen Ernährungsmanagement in der stationären und häuslichen Versorgung  ein. Ab Juni lernen Studierende des 6. Semesters des Studiengangs Pflege und Gesundheit, sowie die Medizinstudierenden des 7. und 8. Semesters der Heinrich Heine Universität gemeinsamen zu diesem Thema.  „Aus den Erfahrungen der schwedischen Akteure lässt sich einiges auch für unsere Praxis in den Gesundheitseinrichtungen übertragen und wir freuen uns, dies an unsere Studierenden weiterzugeben“, so Prof. Adam-Paffrath, Studiengangsleitung Pflege und Gesundheit. Von links: Prof. Dr. Renate Adam-Paffrath (FFH), Prof. Dr. Cristoff Zalpour (FH Osnabrück), Irina Cichon (Robert Bosch Stiftung)      

" order_by="sortorder" order_direction="ASC" returns="included" maximum_entity_count="500"] Mit dem Programm „Operation Team – Interprofessionelles Lernen in den Gesundheitsberufen“ unterstützt die Robert Bosch Stiftung bundesweit 17 regionale Kooperationsprojekte, die angehende Ärzte, Pflegekräfte und Therapeuten bereits in der Ausbildungsphase an die Kooperation in einem berufsübergreifenden Team vorbereiten sollen. Universitäten, Hochschulen und nichtakademische Ausbildungseinrichtungen konzipieren dafür gemeinsam neue interprofessionelle Lerneinheiten. Die strukturelle Verankerung und curriculare Integration der neuen Lernangebote stehen dabei im Fokus der Projektarbeit. Die Robert Bosch Stiftung stellte dafür rund 2 Millionen Euro zur Verfügung. Hintergrund für das Programm „Operation Team – Interprofessionelles Lernen in den Gesundheitsberufen“ ist der Anstieg chronischer Krankheiten sowie die wachsende Bedeutung von Multimorbidität und Demenz. Im Rahmen der demografischen Entwicklung in Deutschland wird für eine älter werdende Gesellschaft eine patientenorientierte und interprofessionell abgestimmte Gesundheitsversorgung zunehmend wichtiger. Wer sich allerdings heute für einen Gesundheitsberuf entscheidet, bleibt sowohl während des Studiums als auch während der Berufsausbildung meistens unter seinesgleichen. Bis heute sind Medizin- oder Pflegestudium, Gesundheits- und Krankenpflegeausbildung sowie Ausbildungen und Studiengänge der Therapieberufe fast ausschließlich monoprofessionell ausgerichtet. Mit ihrer Arbeit möchte die Robert Bosch Stiftung deshalb die interprofessionelle Kooperation zwischen den Gesundheitsberufen vorantreiben und dafür sorgen, dass die monoprofessionelle Bildungskultur aufgebrochen wird. Ziel ist eine strukturelle und curriculare Verankerung interprofessioneller Lernangebote.

Fliedner Fachhochschule – staatlich anerkannt und nun auch erfolgreich institutionell akkreditiert

Der Wissenschaftsrat spricht in einer seiner Frühjahrssitzungen die institutionelle Akkreditierung der Fliedner Fachhochschule für die nächsten fünf Jahre aus. Damit hat unsere im Jahr 2011 gegründete und bereits staatlich anerkannte Fachhochschule einen weiteren wichtigen Schritt auf ihrem Entwicklungsweg zu einer Hochschule mit anwendungsorientierten Studienangeboten gemacht, mit der in der Region Düsseldorf in Zukunft weiter zu rechnen ist. Für die Fliedner Fachhochschule bedeutet die institutionelle Akkreditierung das erfolgreiche Bestehen eines mehre Schritte umfassenden Verfahrens der Begutachtung von privaten Hochschulen durch den Wissenschaftsrat, welches die Fliedner Fachhochschule nun im besten Fall nur noch ein weiteres Mal durchlaufen muss. Es dient der Qualitätssicherung und weist aus, dass die Fachhochschule den Anforderungen einer wissenschaftlichen Hochschule gerecht wird. In seinem Gutachten zum Verfahren würdigt der Wissenschaftsrat insbesondere die Orientierung der Fliedner Fachhochschule am wachsenden Fachkräftebedarf in beruflichen Arbeitsfeldern des Gesundheits-, Sozial- und Bildungswesens sowie die verantwortungsvolle Gestaltung der Akademisierungsprozesse und der Qualitätssicherung. Nicht zuletzt wird die Anbindung unserer Hochschule an die Kaiserswerther Diakonie hervorgehoben, von der die praxisorientierte akademische Ausbildung an der Hochschule profitieren könne. Wir sehen die positive Stellungnahme des Wissenschaftsrates als gute Ausgangsbasis für unsere weitere Entwicklung und die Kontinuität unserer Strukturen und Studienangebote.

Kuchen für einen guten Zweck – Aktion zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung

Natalie Dayekh und Nicole Esser (4. Fachsemester) aus dem Bachelor-Studiengang Soziale Arbeit organisieren am Aktionstag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung einen Kuchenverkauf an der FFH. Am Freitag den 05.05.2017 können Sie von 09.00 bis 17.00 Uhr im Eingangsbereich aus verschiedensten Kuchen und Teilchen wählen. Die Einnahmen aus dem Kuchenverkauf gehen an die Bewohner des Hauses St. Martin in Krefeld. In diesem Wohnheim leben Menschen mit psychischen, geistigen und körperlichen Behinderungen zusammen.  Die Spende soll dazu genutzt werden, um den Bewohnern des Hauses zusätzliche Ausflüge zu ermöglichen. Diese sollen dazu beitragen, die Bewohner verstärkt am ganz normalen Leben der Gesellschaft teilhaben zu lassen.  Zusätzlich zu dem Kuchenverkauf möchten unsere Studentinnen auch in einen Austausch treten. Fragen sind: Worauf sollten wir im Umgang mit Menschen mit Behinderung achten? Und muss Behinderung eigentlich immer exklusiv sein? Um einen Einblick in die Wahrnehmung von behinderten Menschen zu bekommen, sind hier einige Aktionen geplant.  Wir würden uns freuen, wenn diese schöne Aktion ein Erfolg wird – lassen Sie es sich schmecken!

Sprache bewegt – Gastvortrag von Prof. Dr. Renate Zimmer

Am 18. Mai kommt Prof. Dr. Renate Zimmer, Professorin für Sportwissenschaft der Universität Osnabrück und Direktorin des Niedersächsischen Instituts für Frühkindliche Bildung und Entwicklung, an die Fliedner Fachhochschule. Der Gastvortrag mit dem Titel „Sprache bewegt – Sprachbildung im Alltag von Kindertageseinrichtungen“  von Prof. Dr. Zimmer findet im Kontext der Vorlesung „Alltagsintegrierte Sprachbildung“ von Prof. Dr. Madeira Firmino (Studiengang Bildung und Erziehung in der Kindheit) statt.  Im Rahmen des Vortrags wird ein von der Körperlichkeit des Kindes ausgehendes Konzept der Sprachbildung und Sprachförderung vorgestellt, das weniger an den Defiziten sondern an den Ressourcen eines Kindes ansetzt, das die schöpferische Potenziale der Kinder nutzt und im Alltag der Kindertageseinrichtungen eingesetzt werden kann. Beispiele aus der Praxis zeigen auf, wie Sprache in und durch Bewegung spielerisch, gleichzeitig aber auch strukturiert im Kindergartenalltag unterstützt werden kann. Der Gastvortrag findet am 18. Mai von 09.15 – 10.45 Uhr statt und ist für Interessierte der Fachhochschule geöffnet. Um eine vorige Anmeldung unter *protected email* wird gebeten.

FFH auf der „BACHELOR AND MORE“ in Düsseldorf

Auf der Messe „BACHELOR AND MORE“ in Düsseldorf am 06.05.2017, haben Sie die Möglichkeit, in persönlichen Gesprächen mit unseren Studienberatern alle Fragen rund um das Studium und unser Bachelor-Angebot zu klären. Besuchen Sie uns an Stand 12 – wir freuen uns! BACHELOR AND MORE Düsseldorf (Anfahrt/Eintritt/Infos)

FFH auf der „MASTER AND MORE“ in Düsseldorf

Auf der Messe „MASTER AND MORE“ in Düsseldorf am 05.05.2017, haben Sie die Möglichkeit, in persönlichen Gesprächen mit unseren Studienberatern alle Fragen rund um das Studium und unser Master-Angebot zu klären. Besuchen Sie uns an Stand 12 – wir freuen uns! MASTER AND MORE Düsseldorf (Anfahrt/Eintritt/Infos)    

FFH auf dem Deutschen Kitaleitungskongress 2017

Am 25. und 26. April 2017 findet in Düsseldorf der Deutsche Kitaleitungskongress 2017 statt. Im CCD (Congress Center Düsseldorf , Stockumer Kirchstr. 61, 40474 Düsseldorf) können Sie uns am Stand Nr. 24 finden. www.deutscher-kitaleitungskongress.de (Unter diesem link finden Sie alle nötigen Informationen zu Anmeldung/Buchung/Programm)    

Absolventenfeier und Professorenernennungen an der FFH

Am Freitag, dem 24.03.2017, konnten 79 Absolventinnen und Absolventen der Studiengänge „Bildung und Erziehung in der Kindheit“, „Pflegemanagement und Organisationswissen“, „Pflegepädagogik“, „Beratung im Gesundheits-, Sozial- und Bildungswesen“, „Altenpflege und Management“ sowie „Medizinische Assistenz – Chirurgie“ ihre Bachelorurkunden in Empfang nehmen. In einem festlichen Gottesdienst wurden zudem auch Prof. Dr. Anke Kerschgens als Professorin im Studiengang Soziale Arbeit und Prof. Dr. med. Hans Peter Heistermann als Professor im Studiengang Medizinische Assistenz – Chirurgie neu ernannt. Im anschließenden Festakt an der Fliedner Fachhochschule konnte in vertrauter Runde diese wirklich großartige Leistung aller gewürdigt werden. Wir sind sehr stolz, dass wieder so viele ehrgeizige Studentinnen und Studenten ihr Studium an unserer Fachhochschule abgeschlossen haben und wünschen Ihnen viel Erfolg und Glück auf ihrem weiteren Lebensweg. “ order_by=“sortorder“ order_direction=“ASC“ returns=“included“ maximum_entity_count=“500″]

8. STUZUBI in Düsseldorf

Am Samstag, dem 01.04.2017 sind wir von 10-16 Uhr auf der STUZUBI – der Karrieremesse für Abiturienten & Realschüler rund um Studium, Ausbildung, Duales Studium und Auslandsaufenthalt – an Stand 12 zu finden. Veranstaltungsort ist die Mitsubishi Electric HALLE in Düsseldorf. Faltplan STUZUBI Düsseldorf 01.04.2017 Wir freuen uns auf Sie!

Pflegepädagogik im Diskurs 31.03.2017

Am 31. März 2017 von 09.00 Uhr – 16.30 Uhr sind wir auf der Veranstaltung „Pflegepädagogik im Diskurs“, dem 7. Fachtag für pflegeberufliche Bildung zu finden. Das Thema ist: Utopie Pflege 4.0 – Herausforderungen für die Pflegebildung. Veranstaltungsort ist das Universitätsklinikum Düsseldorf Hörsaal 13a (Geb. 13.55) Moorenstraße 5 | 40225 Düsseldorf (im Bildungszentrum für Kompetenzentwicklung im Gesundheitswesen des Universitätsklinikums Düsseldorf).   Besuchen Sie uns und informieren Sie sich über unsere verschiedenen Studienmöglichkeiten. Wir freuen uns!   Flyer (Programm/Workshops/Anmeldung/Informationen)  

Besuch aus Madrid

Eine Delegation der „Fundación Federico Fliedner“ in Madrid besuchte am Donnerstag dem 23.03.2017 die Fliedner Fachhochschule. Die Stiftung ist eng mit der Kaiserswerther Diakonie verbunden, da sie auf Fritz Fliedner, einen Sohn Theodor Fliedners, zurückgeht. Zu der „Fundación Federico Fliedner“ gehören heute u.a. zwei allgemeinbildende Schulen, die auch der Bildung und Betreuung von Kindern unter sechs Jahren verpflichtet sind. Mit den spanischen Vertreterinnen und Vertretern wurden Kooperationsmöglichkeiten ausgelotet: So soll es in Zukunft für Studierende des Studienganges „Bildung und Erziehung in der Kindheit“ möglich sein, ein Praktikum an einer der Einrichtungen in Madrid zu absolvieren. Auch ist angedacht, dass spanische Abiturienten ihr anschließendes Studium an der Fliedner Fachhochschule aufnehmen. Gegebenenfalls können auch Studierende der Fliedner Fachhochschule zukünftig ein Auslandssemester in Madrid absolvieren und in Einrichtungen der „Fundación Federico Fliedner“ arbeiten. Die Fliedner Fachhochschule dankt Herrn Michael Albrecht, Ururenkel Theodor Fliedners, für die Herstellung des Kontaktes, Frau Bettina Zöckler für die Übersetzung und Herrn Dr. Friedrich für die Begleitung der spanischen Delegation. Aktuelle Informationen zu der „Fundación Federico Fliedner“ finden sich unter: www.fliedner.es www.fliedner-stiftung-madrid.de

16. Deutscher Jugendhilfetag in Düsseldorf vom 28. – 30. März 2017

Noch wenige Tage, dann ist es soweit und der 16. Deutsche Kinder- und Jugendhilfetag öffnet in Düsseldorf seine Pforten. Der Jugendhilfetag findet vom 28. bis 30. März 2017 im CCD Congress Center Düsseldorf und in Messehallen 3 / 4 statt. Als Europas größter Fachkongress mit integrierter Fachmesse für die Kinder- und Jugendhilfe fördert er die Fort- und Weiterbildung von Fachkräften und ist zentrale Ideen- und Know-how-Börse für die Kinder- und Jugendhilfe. Wir freuen uns, auf dieser bedeutenden Messe vertreten zu sein – Sie finden uns am Messestand in Halle 3 | Stand C03. Beginn: Dienstag 28.03.2017 um 12.00 Uhr Ende: Donnerstag 30.03.2017 um 15.30 Uhr Am Mittwoch dem 29.3.2017 um 15.30 Uhr findet zudem ein Vortrag von Herrn Prof. Dr. phil. habil. Menno Baumann statt, Thema ist:   >>Intensiv<< ist die Antwort? Wie war noch mal die Frage?   Impulse und Herausforderungen im Umgang mit Klientinnen und Klienten, die Hilfesysteme an die Grenzen führen Detaillierte Informationen zum Programm des DJHT können Sie unter: www.jugendhilfetag.de abrufen. Der Eintritt ist frei und eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

FFH auf der Berufe Live in Düsseldorf

Am 17. + 18. März 2017 sind wir auf der Ausbildungs- und Berufsmesse „Berufe Live“ (Halle 7a) in der Messe Düsseldorf zu finden. Freitag, den 17.03.2017 können Sie uns von 09.00 bis 14.00 Uhr und Samstag, den 18.03.2017 von 09.00 bis 16.00 Uhr am Stand H8 besuchen und sich über unsere verschiedenen Studienmöglichkeiten informieren. Der Eintritt ist frei, wir freuen uns auf Sie!    

Forschungscluster „Interaktion und Partizipation in der Kulturellen Bildung“

Am 06.03.2017 konstituiert sich an der Fliedner Fachhochschule der Forschungscluster „Interaktion und Partizipation in der Kulturellen Bildung“ des Netzwerks Forschung Kulturelle Bildung. Der Verbund von Forschern aus Theorie und Praxis möchte dieses wichtige Thema durch vernetzte wissenschaftliche Arbeit voranbringen. Geplant sind Methodenworkshops und gemeinsame Forschungsprojekte. Der Cluster wird koordiniert von *protected email* (Fliedner Fachhochschule Düsseldorf) und Dr. Kerstin Hallmann (Leuphana Universität Lüneburg).  

Bester Düsseldorfer der Deutschen Hochschulmeisterschaft im Degenfechten

Herr Cedric Schäfer, Student aus dem Studiengang B.A. „Bildung und Erziehung in der Kindheit“, hat bei der vom adh veranstalteten Deutschen Hochschulmeisterschaft (DHM) im Fechten in Heidelberg in der Disziplin Degen den Rang 52 erkämpft und ist damit der beste Düsseldorfer Degenkämpfer des Turniers. Das DHM-Fechttunier zählt zu den größten Fechtturnieren Deutschlands. In der Disziplin Herrendegen traten insgesamt 74 Studenten an. Link zum adh: http://www.adh.de/medien/newsarchiv/news/dhm-fechten-in-heidelberg.html

Einführungsveranstaltung für die Anwendung der medizinischen Lernsoftware „AMBOSS“ der Firma Miamed

Eindrücke aus der Einführungsveranstaltung mit unseren Studierenden für die Anwendung der medizinischen Lernsoftware „AMBOSS“ der Firma Miamed. Die Fliedner Fachhochschule Düsseldorf stellt bisher als einzige Fachhochschule in Deutschland diese Software ihren Studierenden kostenlos zur Verfügung. Die Besonderheiten von AMBOSS sind die dichte Vernetzung und Verlinkung der Lerninhalte, eine auch offline in der den Praxisphasen nutzbare Bibliothek aller vorklinischen und klinischen Fächer, multimediale Lerninhalte, Lehrvideos für Untersuchungen, Erstellen eigener Ergänzungen und vieles mehr. “ order_by=“sortorder“ order_direction=“ASC“ returns=“included“ maximum_entity_count=“500″]

Zum dritten Mal fand am 17.01.2017 die begehrte Kinder-UNI an der Fliedner-Fachhochschule statt

Die Studierenden des Bachelor-Studiengangs „Bildung und Erziehung in der Kindheit“ richteten die dritte Kinder-UNI aus. Die Studiengangsleitung Frau Prof. Damen freute sich sehr über die angemeldeten 16 Kindergruppen mit ca. 300 Kindern aus den umliegenden Tageseinrichtungen, die an diesem Projekttag verschiedenste Werkstätten aus den Bereichen Ästhetik, Natur, Mathematik und Sprache besuchen konnten. Die Kinder waren ganz bei der Sache, es wurde intensiv gearbeitet, diskutiert, experimentiert und gestaltet. Für unsere Studierenden bietet die Kinder-UNI eine Möglichkeit Kinder in ihrem Handeln wahrzunehmen und sich auf die kindlichen Perspektiven und individuellen Herangehensweisen einzulassen und Ideen und Fragen der Kinder aufzugreifen, um daran angeknüpft Bildungsprozesse zu öffnen. Im gemeinsamen Handeln und im Dialog mit den Kindern wird erprobt, ob und wie die Bildungsanlässe in den Werkstätten von den Kindern angenommen werden. So wurden in der Mathematikwerkstatt zum Beispiel aus Erbsen und Zahnstochern dreidimensionale Gebilde gebaut, die mit Hilfe eines Projektors später abgezeichnet wurden. Mit den Schattenbildern tauchten die Kinder förmlich in ihre 3-D-Objekte ein. Mit der Kinder-Uni Theorie und Praxis zu verzahnen hat sich als Konzept bewährt, so dass es auf jeden Fall im Sommer die vierte Kinder-Uni geben wird. “ order_by=“sortorder“ order_direction=“ASC“ returns=“included“ maximum_entity_count=“500″]

„Bilder im Kopf“ – Rassismus in Kinderbüchern auf der Spur

Das Projekt „Bilder im Kopf – Vielfalt in Kinder- und Jugendmedien“ war erneut zu Gast an der FFH im Studiengang B.A. - Bildung und Erziehung in der Kindheit. Frau Prof. Dr. Sonja Damen lud das Projekt der Diakonie Düsseldorf im Rahmen des Profilstudiums Sprache am 12.01.2017 zur Auseinandersetzung mit Vielfalt in Kinder- und Jugendmedien ein. Frau Aynur Tönjes und Frau Heike Kasch stießen im Seminar eine intensive Auseinandersetzung über Diskriminierungserfahrungen, Wertvorstellungen, Umgang mit Vielfalt im Umgang mit Kindern und Familien in unserer Gesellschaft an. Mit ihrer hohen Sensibilität für den Anti-Bias-Ansatz in der Bildungsarbeit öffneten sie den Blick auf Diversity für Kinder in unterschiedlichen Lebenslagen in Kinder- und Jugendmedien. Anhand eines breiten Fächers an Bilderbüchern wurde den Studierenden die Möglichkeiten und Grenzen der Auseinandersetzung mit Vielfalt in kindlichen Lebenslagen aufgezeigt und eine kritische Reflexion der Umsetzung des Anti-Bias-Ansatzes eröffnet. Im Mittelpunkt des gemeinsamen Gesprächs stand die Frage, wie Vorurteile in Bezug zur Herkunft, Religion, Geschlecht und Intersexualität, Alter, Hautfarbe, Körperlichkeit und Psyche, sexuelle Identität und soziale Prägung abgebaut werden können. Es war ein diskussionsreicher und zum Nachdenken anregender Projekttag und wir bedanken uns herzliche für den Anstoß, die eigene Perspektive zu hinterfragen, um neue Ideen und Anregungen zur Gestaltung der pädagogischen Arbeit zu gewinnen. Informationen zum Projekt finden Sie unter: www.bilderimkopf.eu „Bilder im Kopf – Vielfalt in Kinder- und Jugendmedien" ist ein Projekt der Diakonie Düsseldorf in Kooperation mit dem Caritasverband Düsseldorf und dem Verband binationaler Familien und Partnerschaften NRW. Dieses Projekt wird aus Mitteln des Asyl-, Migrations- und Integrationsfonds kofinanziert. Das Projekt „Bilder im Kopf! Vielfalt in Kinder und Jugendmedien“ ist im Sachgebiet Integration, Migration und Flucht angegliedert. Das Sachgebiet setzt sich aus der Integrationsagentur, der Migrationsberatung, dem Jugendmigrationsdienst, der Verfahrens- und Rückkehrberatung und den EU-Projekten zusammen.

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3. KINDER-UNI an der Fliedner Fachhochschule

Am Dienstag, dem 17. Januar 2017 findet in der Fliedner Fachhochschule die dritte KINDER-UNI statt. Erfahrungsräume öffnen Bildungsprozesse! Ästhetische, sprachliche, mathematische und naturwissenschaftliche Bildung im Kindergarten gestalten! Im Rahmen des Bachelor-Studiengangs ,,Bildung und Erziehung in der Kindheit“ setzen wir uns mit der Gestaltung pädagogischer Arbeit theoretisch und praxisbezogen auseinander. Wie für Kinder differenzierte und unterschiedliche Bildungsanlässe geschaffen werden können, ist dabei eine Kernfrage, die im Mittelpunkt der fachlichen Auseinandersetzung  steht. Wie erklären sich Kinder die Welt? Worüber denken sie nach? Welche ästhetischen Ausdrucksformen wählen sie? Wie erschließen sich Kinder mathematisch und naturwissenschaftliche Zusammenhänge? Im Rahmen eines Projekttages laden wir Sie herzlich ein, zusammen mit ihrer Kindergruppe verschiedene Herangehensweisen zur ästhetischen, sprachlichen, mathematischen oder naturwissenschaftlichen Bildung zu entdecken. Die begleitenden Fachkräfte sind herzlich eingeladen, mitzumachen oder mit den Studierenden ins (Fach-)Gespräch über die Vielfalt von Bildungsprozessen zu kommen. Übersicht zu Werkstätten der 3. KINDER-UNI Bitte melden Sie sich bis zum 08.01.2017 an: Anmelden Prof. Dr. Sonja Damen Studiengangsleitung „Bildung und Erziehung in der Kindheit“ (B.A.) *protected email* Tel. 0211-409-3228 Veranstaltungsort: Fliedner Fachhochschule Geschwister-Aufricht-Str. 9 40489 Düsseldorf

Studierende spenden an „Flüchtlinge mitnehmen“

Am Freitag den 09.12.2016 war es wieder so weit, unter dem Motto „All you can Glühwein“ gab es wieder Glühwein, Punsch, Waffeln und Gebäck. Organisiert vom Studierendenrat und den fleißigen Helfern wurde wieder für einen guten Zweck geschlemmt. Dieses Jahr wurde das Projekt „Fluechtlinge-mitnehmen“ der young caritas durch die Einnahmen des Events unterstützt. Bei diesem Projekt geht es darum, Flüchtlinge auf seinem Ticket des öffentlichen Nahverkehrs mitzunehmen. Wer also ein Ticket besitzt, mit dem man (meist werktags nach 19 Uhr, am Wochenende und Feiertagen ganztags) eine weitere Person kostenfrei mitnehmen kann, der trägt einen Button und signalisiert so die Bereitschaft, jemanden kostenfrei auf dem eigenen Ticket mitfahren zu lassen. Weitere Informationen finden Sie unter: Fluechtlinge-mitnehmen  oder bei Facebook “ order_by=“sortorder“ order_direction=“ASC“ returns=“included“ maximum_entity_count=“500″]

Mathematisch-naturwissenschaftliche Bildung im Kindesalter

Im Profilschwerpunkt „mathematisch-naturwissenschaftliche Bildung“ waren Studierende des Studiengangs „Bildung und Erziehung in der Kindheit“ auf Exkursion im Odysseum (Köln) und im Explorado (Duisburg). Kindern vielfältige und komplexe Bildungsanlässe zu bieten erfordert einen breiten Blick auf die Welt in der sie lernen. Einer der wichtigsten Schwerpunkte in der Arbeit mit Kindern ist es, Neugier und Begeisterung zu wecken. Ziel der Exkursionen war es, Ideen zu sammeln und sich von der Vielfalt der Bildungsmöglichkeiten inspirieren zu lassen, um Kindern zu den verschiedensten Themen der Naturwissenschaft (Physik, Chemie, Biologie), sowie Technik, Mathematik und dem Thema Nachhaltigkeit Türen zum Experimentieren, Forschen, Lernen und Denken zu öffnen. “ order_by=“sortorder“ order_direction=“ASC“ returns=“included“ maximum_entity_count=“500″]  “ order_by=“sortorder“ order_direction=“ASC“ returns=“included“ maximum_entity_count=“500″]

Dr. Jürgen Bader ist neuer Kanzler der FFH

Dr. Jürgen Bader ist neues Mitglied des Rektorats der Fliedner Fachhochschule (FFH). Als Kanzler ist er seit dem 1. Oktober für den gesamten Bereich der Hochschulverwaltung zuständig. Fast 25 Jahre war er in leitenden Positionen in der Bayer AG tätig, zuletzt als Finanzvorstand der Bayer Pensionskasse. Danach wurde der promovierte Wirtschaftswissenschaftler geschäftsführender Gesellschafter einer familiengeführten Immobiliengruppe. Nach Eintritt in den Ruhestand unterstützte er als Gründungscoach Start-ups und Unternehmensexpansionen. Die Übernahme der Kanzleraufgaben an der FFH ist für Dr. Bader eine Herzensangelegenheit: „Ich betrachte die mir übertragene Aufgabe als ehrenhaften Vertrauensbeweis“, erklärt er. Zu seinen Tätigkeiten gehören neben der allgemeinen Hochschulverwaltung insbesondere die Einführung einer neuen Hochschul-Management-Software, die Erweiterung der Räumlichkeiten für Hochschulzwecke sowie das Hochschul-Fundraising. „Beeindruckt hat mich schon während der ersten Tage in der Hochschule der positive, motivierende Geist aller Mitarbeiter in Verwaltung, Lehre und Forschung. Ich bin zuversichtlich, erfolgreich zu wirken und bei den bevorstehenden Aufgaben unterstützt zu werden, um für weiteres gedeihliches Wachstum der Hochschule zu sorgen“, freut sich Dr. Jürgen Bader auf seine neue Tätigkeit. Weitere Infos über Dr. Jürgen Bader sind auf der Website zu finden.

Erstes Alumni-Treffen im Studiengang „Bildung und Erziehung in der Kindheit“

Zum ersten Mal wurden die Absolventen der ersten drei Abschlussjahrgänge aus dem Studiengang „Bildung und Erziehung in der Kindheit“ zu einem Alumni-Treffen im Rahmen eines Fachvortrags eingeladen. Frau Dr. Nadine Madeira Firmino eröffnet mit ihrem Vortrag „Sprachliche Bildung von Anfang an“ den fachlichen Impuls am Vormittag und stellte die Neuausrichtung der Sprachförderung in NRW vor. Nachmittags begrüßte die Studiengangsleitung Prof. Dr. Sonja Damen die Studierende und Absolventen des Studiengangs „Bildung und Erziehung in der Kindheit“ und eröffnete einen gemeinsamen Erfahrungsaustausch im Rahmen eines „World-Cafés“, um über berufliche Perspektiven zu sprechen und Erfahrungen auszutauschen. Die Möglichkeit, sich während des Studiums zu den Berufsperspektiven – aus erster Hand – informieren zu können, wurde von den Studierenden sehr geschätzt. Die Absolventen genossen den Austausch auch untereinander und freuen sich auf eine weiterführende fachliche Anknüpfung an die Fliedner Fachhochschule über zukünftige Alumni-Treffen.

FFH hat die Zulassung zur Fernleihe erhalten

Ende Oktober hat unsere Bibliothek die Zulassung zum Deutschen Leihverkehr erhalten und wir freuen uns, Ihnen diesen neuen Service bieten zu können! Alle Studentinnen und Studenten haben nun die Möglichkeit, Literatur, die nicht in unserer Bibliothek vorhanden ist, über die Fernleihe zu bestellen. In der Bibliothek liegen die entsprechenden Bestellformulare aus. Die Bestellung kostet 1,50€, welche als Bearbeitungsgebühr an das Hochschulbibliothekszentrum in Köln weitergeleitet werden. Die Bibliothek informiert Sie per E-Mail, sobald Ihre gewünschten Medien eingetroffen sind und zur Abholung in der Bibliothek bereit liegen. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an unsere Bibliothekarin Frau Iris Schulz.

Center TV zu Gast an der FFH – ein Beitrag mit unserer PUG- Studentin Paulina Theben

Am Donnerstag dem 08.09.2016 war Center TV für Dreharbeiten zu Gast bei uns an der Fliedner Fachhochschule (FFH) und im Florence Nightingale Krankenhaus (FNK) der Kaiserswerther Diakonie. Link zum Beitrag Im aufgenommenen Beitrag wurde unsere Studentin Frau Paulina Theben (Studierende des 8. Semesters im dualen Studiengang Pflege und Gesundheit B.A.) auf einer chirurgischen Station im FNK bei ihrer täglichen Arbeit begleitet. Im anschließenden Talk mit Wolfgang Pasch (Studiengangskoordinator für Pflege und Gesundheit an der FFH) und Uta Boeckler (Stabsstelle Pflegeentwicklung der Pflegedirektion im FNK) wurden die beruflichen Perspektiven im Bereich Pflege und Gesundheit eingehend diskutiert. Im Rahmen des Modellstudienganges Studiengang Pflege und Gesundheit B.A. führen Studierende die reguläre Pflegeausbildung in Teilzeitform (in unseren Kooperationshäusern) sowie das Bachelor-Studium (an der Fliedner Fachhochschule) durch. Mit erfolgreichen Abschluss nach 8 Semestern erhalten unsere Studierenden nicht nur den akademischen Grad des Bachelor of Arts, sondern haben durch Ihre praktische Arbeit auch die staatlich geschützte Berufsbezeichnung zum/zur „Gesundheits- und Krankenpfleger/in“ erworben. Wir danken Frau Theben für den Einblick in ihre praktische Arbeit am FNK und wünschen ihr einen erfolgreichen Studienabschluss. Der Beitrag wurde von Center TV am Dienstag 13.09.2016 in der Sendung „Vitamin D“ (20.15 Uhr) ausgestrahlt.

Pflege- und Medizinstudierende lernen zusammen: Düsseldorfer Projekt wird von der Robert Bosch Stiftung gefördert

Studierende unseres dualen Studiengangs Pflege und Gesundheit (B.A.) und Medizinstudierende der Heinrich Heine Universität werden zukünftig auch gemeinsam lernen. Das Modellprojekt mit dem Programm „Operation Team – Interprofessionelles Lernen in den Gesundheitsberufen“ wird durch die Robert-Bosch-Stiftung gefördert. Ziel ist es, die Studierenden während des Studiums für die Kooperation in einem berufsübergreifenden Team vorzubereiten. Das Kooperationsprojekt „Interprofessionelles Ernährungsmanagement in der stationären und häuslichen Versorgung“ entwickelt eine gemeinsame Lehr-Lerneinheit für unsere PuG-Studierenden und die Medizinstudierenden der HHU. Durch die Ergänzung der Kompetenzen von Pflege und der Medizin soll sich ein hoher Mehrwert für die Patientenversorgung ergeben und zudem generell die Zusammenarbeit der beiden Berufsgruppen fördern. Hintergrund des Programms ist der Anstieg chronischer Krankheiten sowie die wachsende Bedeutung von Multimorbidität und Demenz. „Im Rahmen der demografischen Entwicklung in Deutschland wird für eine älter werdende Gesellschaft eine patientenorientierte und interprofessionell abgestimmte Gesundheitsversorgung zunehmend wichtiger“ so die beiden für die Fliedner Fachhochschule projektverantwortlichen Professorinnen Prof. Dr. Renate Adam-Paffrath und Prof. Dr. Bärbel Wesselborg. Wer sich allerdings heute für einen Gesundheitsberuf entscheidet, bleibt sowohl während des Studiums als auch während der Berufsausbildung meistens unter seinesgleichen. Bis heute sind Medizin- oder Pflegestudium, Gesundheits-und Krankenpflegeausbildung sowie Ausbildungen und Studiengänge der Therapieberufe fast ausschließlich monoprofessionell ausgerichtet. Weitere Partner in dem Projekt sind Dr. Thomas Rotthoff und Herr Matthias Grünewald von der medizinischen Fakultät der Heinrich Heine Universität Düsseldorf. Link zur Projektbeschreibung der Fliedner Fachhochschule Link zur Projektwebseite (leitet zur Heinrich-Heine-Universität weiter)

PuG goes Bremen

Am 7.10.2016 fuhr das gesamte 5. Fachsemester des dualen Bachelorstudiengangs Pflege und Gesundheit zum 7. Hochschultag der Deutschen Gesellschaft für Pflegewissenschaften (DGP) nach Bremen. Die studentische Forschungsgruppe stellte an diesem Tag in einer 25 minütigen Session die Ergebnisse aus ihrem Forschungsprojekt „Analyse von Sturzprotokollen in zwei Settings (Krankenhaus und Seniorenheim)“ den interessierten Teilnehmern des Hochschultages vor. Mit der Methode der Diskursanalyse wertete die Forschungsgruppe aus jedem Setting jeweils 100 Sturzprotokolle und Pflegeplanungen aus. „Die Ergebnisse zeigen, dass es noch weiteren Forschungsbedarf, gerade in Bezug auf die Art und Weise der Nutzung von Sturzprotokollen für die Pflegepraxis, gibt“ sagte Frau Prof. Dr. Renate Adam- Paffrath, Forschungs- und Studiengangsleitung. Mehr Informationen zum Hochschultag unter: http://www.dg-pflegewissenschaft.de/2011DGP/archives/category/alle/nachrichten/aktuelles-dgp mehr Informationen zum Studiengang: http://www.fliedner-fachhochschule.de/studienangebot/bachelor/b-a-pflege-und-gesundheit-dual/

Feierlicher Studienstart an der Fliedner Fachhochschule

Die Rektorin der Fliedner Fachhochschule Frau Prof. Dr. Marianne Dierks hat am Dienstag, den 4. Oktober 2016 im Rahmen eines feierlichen Studienstartes die neuen 476 Studierenden der FFH begrüßt, die ihr Studium zum WS 2016/2017 aufnehmen. Nach dem anschließenden Begrüßungsgottesdienst, der von Frau Prof. Dr. Globig geleitet wurde haben die neuen Studierenden ein Buch über „die Fliedners“  und eine Rose erhalten. Die 476 neuen Studierenden verteilen sich auf alle von der Fliedner Fachhochschule angebotenen Studiengänge, also auf Bachelor- und Master-, Vollzeit-, Teilzeit- und berufsbegleitenden Studiengänge: B.A. Bildung und Erziehung in der Kindheit (Voll- und Teilzeit) B.Sc. Medizinische Assistenz – Chirurgie B.A. Pflege und Gesundheit (dual) B.A. Bildung und Erziehung in der Kindheit als Teilstudium B.A. Pflegemanagement und Organisationswissen B.A. Pflegepädagogik/Pädagogik für den Rettungsdienst B.A. Soziale Arbeit (Voll- und Teilzeit) M.A. Berufspädagogik Pflege und Gesundheit M.A. Intensivpädagogik M.A. Soziale Arbeit Kinder- und Jugendhilfe Die Fliedner Fachhochschule wünscht allen Studierenden einen guten Start, eine schöne Zeit an der Fachhochschule und ein erfolgreiches Studium!

1.000 Studierende an der Fliedner Fachhochschule immatrikuliert

In nur fünf Jahren konnte die Fliedner Fachhochschule die Anzahl der Studierenden verzehnfachen. Am Montag dem 26. September 2016 gratulierten Rektorin unsere Prof. Marianne Dierks und Prof. Andrea Thiekötter der 1.000 Studentin Frau Merle Fells und überreichten ihr einen Gutschein für ein zweiwöchiges Auslandspraktikum. Wir freuen uns sehr mit Frau Fells, die im kommenden Semester den Bachelor-Studiengang „Pflegemanagement und Organisationswissen“ beginnen wird. Herzlichen Glückwunsch und einen guten Start ins erste Semester! Zur Pressemitteilung  

Zwei freie Studienplätze: Neues Kooperationshaus für den dualen Studiengang Pflege und Gesundheit (B.A.)

Im dualen Bachelor-Studiengang Pflege und Gesundheit gibt es erfreuliche Neuigkeiten, es konnte das Bethanien Krankenhaus in Moers als neuer Kooperationspartner gewonnen werden. Der B.A.-Studiengang „Pflege und Gesundheit“ hat das Ziel, Pflege professionell, also pflegewissenschaftlich begründet, situationsgerecht und prozessorientiert zu planen und durchzuführen. Dieses Ziel wird durch die wissenschaftliche, pflegefachliche und organisationsbezogene Qualifizierung unserer Studierenden erreicht. Mit ihrem Handeln tragen unsere Studierenden maßgeblich zur kontinuierlichen Weiterentwicklung der Professionalität und Qualität der Pflege bei. Durch die neue Kooperation gibt es zwei weitere, zusätzliche Studienplätze zum Wintersemester 2016/2017 (Studienstart 04.10.2016) zu vergeben, Bewerbungen sollten kurzfristig eingereicht werden. Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit!

Absolentenfeier an der Fliedner Fachhochschule

Am Freitag, dem 23.09.2016, konnten 95 Absolventinnen und Absolventen der Studiengänge „Bildung und Erziehung in der Kindheit“, „Pflegemanagement und Organisationswissen“, „Pflege und Gesundheit“ sowie auch des ersten Abschlussjahrgangs „Medizinische Assistenz – Chirurgie“ ihre Bachelorurkunden in Empfang nehmen. In einem festlichen Gottesdienst wurden zudem auch Frau Prof. Dr. Bettina Siecke und Frau Prof. Dr. Silke Kuske als neu ernannte Professorinnen berufen. Im anschließenden Festakt an der Fliedner Fachhochschule konnte in vertrauter Runde diese wirklich großartige Leistung gewürdigt werden. Wir sind sehr stolz, dass wieder so viele ehrgeizige Studentinnen und Studenten ihr Studium an unserer Fachhochschule abgeschlossen haben und wünschen Ihnen viel Erfolg und Glück auf ihrem weiteren Lebensweg.

180 Jahre Diakonie und die FFH mittendrin

Am 11.09.2016 konnten wir mit dem alljährlichen Jahresfest das 180-jährige Bestehen der Kaiserswerther Diakonie begehen. Neben vielen tollen Vorträgen und Mitmach-Angeboten war auch die Fliedner Fachhochschule wieder mit einem Stand vertreten. Frau Prof. Sonja Damen hat mit Studierenden aus dem Studiengang Bildung und Erziehung in der Kindheit (B.A.) wieder spannende Mitmachaktionen angeboten, die die Kleinen und Großen gleichermaßen begeistert haben.

Frau Prof. Dr. Bögemann-Großheim tritt ab Oktober in den Ruhestand

Nach knapp fünf Jahren als Professorin an der Fliedner Fachhochschule wird Prof. Dr. Ellen Bögemann-Großheim am 01. Oktober 2016 ihre Tätigkeit beenden, um in den Ruhestand einzutreten. Prof. Dr. Bögemann-Großheims Ausscheiden aus dem aktiven Berufsleben nahmen wir zum Anlass, sie gemeinsam mit 40 Gästen und Kooperationspartnern im Rahmen eines Festaktes am 01. September 2016 zu verabschieden. Das Programm umfasste einen musikalischen Empfang, eine Dankesrede der Rektorin der Fliedner Fachhochschule Prof. Dr. Marianne Dierks und weitere Beiträge von Seiten der Professoren und  von Studierenden aus dem Bachelorstudiengang Pflegepädagogik. Es sprachen unter anderem die Studiengangsleiterin Pflegemanagement und Organisationswissen Prof. Dr. Andrea Thiekötter zum Thema „Professionalisierung der Pflege“, Prof. Dr. Bärbel Wesselborg (Professorin der Pflegepädagogik und der Berufspädagogik Pflege und Gesundheit) und Prof. Dr. Ellen Bögemann-Großheim selbst. Den Abschluss bildete  ein Stehkaffee mit musikalischer Begleitung. Prof. Dr. Bögemann-Großheim gestaltete die Aufbauphase unserer noch jungen Fachhochschule mit, zunächst als Studiengangsleiterin im Studiengang Pflege und Gesundheit dual (B.A.), seit dem Wintersemester 2013/2014 trug sie Verantwortung im Studiengang Pflegepädagogik (B.A.). Ihre vielfältigen Aufgaben erfüllte sie kompetent und mit großem Einsatz. Sie zeigte stets viel Empathie für die Studierenden und setzte sich unermüdlich für deren Interessen ein. So wurde sie von allen sehr geschätzt und bereicherte die FFH. Wir bedanken uns noch einmal herzlich bei Prof. Dr. Bögemann-Großheim für ihr Engagement an der Fliedner Fachhochschule und wünschen ihr für ihren neuen Lebensabschnitt alles Gute. Auch in Zukunft ist sie uns jederzeit willkommen.

NRW TAG 2016

NRW feiert und wir sind dabei! Vom 26.08. – 28.08.2016 verwandelt sich Düsseldorf in eine große Festmeile. Es erwartet die Besucher ein buntes Programm, auf 16 Bühnen gibt es Unterhaltung satt, aber auch verschiedenste Vereine und Institutionen präsentieren sich den Bürgerinnen und Bürgern und laden zu Informations- und Mitmachaktionen ein. Auch wir sind am Samstag und Sonntag auf der BILDUNGS.MEILE auf dem Schadowplatz dabei. An unserem Infostand haben Besucher die Möglichkeit sich über unsere Fachhochschule zu informieren, Fragen zu Studienmöglichkeiten zu stellen oder zu erfahren, wie „so ein Studium“ eigentlich abläuft. Unser Team freut sich auf viele tolle Gespräche und Begegnungen! Das Programmheft zu allen Festivitäten, sowie Lageplänen von Bühnen, etc. kann auf der Seite des NRW-TAGES abgerufen werden. duesseldorf.de/nrwtag.html  

Medizinische Assistenz? In Deutschland noch relativ neu, woanders aber schon seit Jahren gängige Praxis!

Das Berufsbild des Medizinassistenten ist in Deutschland noch relativ unbekannt, in den Niederlanden hingegen haben Kliniken bereits seit 12 Jahren gute praktische Erfahrungen mit Medizinischen Assistenten gemacht. Dieser Gesundheitsberuf kommt ursprünglich aus den Vereinigten Staaten, wo er dort bereits seit den frühen sechziger Jahren eine unverzichtbare Schnittstelle zwischen Pfleger und Arzt bildet. So dürfen Medizinassistenten qualifizierte organisatorische Aufgaben durchführen, aber auch Blut abnehmen, Wundverschlüsse übernehmen oder Patientengespräche führen. link: http://www.faz.net/aktuell/beruf-chance/arbeitswelt/zwischen-arzt-und-pfleger-erfahren-kompetent-und-doch-kein-arzt-14371823.html Zusammen mit unseren Kooperationskliniken bilden wir an der  Fliedner Fachhochschule seit 2013 im Studiengang Medizinische Assistenz – Chirurgie (B.Sc.) für diese unverzichtbare Ebene im Gesundheitswesen aus. Am 06.09.2016 findet an der Fliedner Fachhochschule wieder ein Infoabend statt. In entspannter Atmosphäre können Sie sich über unsere Fachhochschule und die bei uns angebotenen Bachelor- und Masterstudiengänge informieren. Natürlich beantworten wir Ihnen gerne auch alle weiteren Fragen rund um die Studienangebote.  

Immatrikulation für das Wintersemester 2016/17

Es geht endlich los: Die ersten neuen Studierenden wurden am 01. August 2016 von Frau Baum immatrikuliert. Die Immatrikulation für das Wintersemester 2016/17 findet noch den gesamten August und September statt. Nähere Informationen zur Immatrikulation und zur Anmeldung finden Sie hier:  http://www.fliedner-fachhochschule.de/immatrikulation/ . Wir wünschen allen Erstsemestern im Oktober einen guten Start und ein spannendes erstes Semester an der Fliedner Fachhochschule Düsseldorf.

Doppelqualifikation sichern – „Pflege und Gesundheit“ studieren!

Der Bedarf nach einer professionellen Planung und Durchführung pflegerischen Handelns wächst in Deutschland stetig an. Dies resultiert einerseits aus den sich verändernden Patientenprofilen aufgrund steigender Lebenserwartungen und der damit einhergehenden Zunahme an Pflegebedürftigkeit, andererseits verändern sich die Rahmenbedingungen und Orte, an denen pflegerische Leistungen erbracht werden. Der B.A.-Studiengang „Pflege und Gesundheit“ hat das Ziel, Pflege professionell, also pflegewissenschaftlich begründet, situationsgerecht und prozessorientiert zu planen und durchzuführen. Dieses Ziel wird durch die wissenschaftliche, pflegefachliche und organisationsbezogene Qualifizierung unserer Studierenden erreicht. Mit ihrem Handeln tragen sie maßgeblich zur kontinuierlichen Weiterentwicklung der Professionalität und Qualität der Pflege bei. Die praktischen Ausbildungsanteile des dualen Studiums werden bei einem mit der Fliedner Fachhochschule Düsseldorf kooperierenden Ausbildungsträger durchgeführt. Nach vier Jahren erwerben Sie den Abschluss zum/zur Gesundheits- und (Kinder-) Krankenpfleger/in zeitgleich mit dem Bachelor of Arts, so dass Sie Studium und Ausbildung zeitgleich abschließen. Zudem erhalten Sie über die gesamte Studienzeit eine Ausbildungsvergütung für Ihre praktische Ausbildung. Bei Fragen wenden Sie sich gerne an: Herrn Wolfgang Pasch Diplom Berufspädagoge Tel: 0211-4093231 pasch@fliedner-fachhochschule.de Zur Webseite des dualen B.A.-Studiengangs „Pflege und Gesundheit“ Zur Bewerbung

„Leitung in KiTas – Bildung und Erziehung in der Kindheit“, Studenten versetzen Wände!

In der Kooperation mit dem Evangelischen Kirchenkreis Siegen berät Frau Prof. Dr. Sonja Damen zusammen mit den Studierenden des Teilstudiums BA „Leitung in KiTas – Bildung und Erziehung in der Kindheit“ den Neubau der Evangelischen Kindertagesstätte Löwenzahn in Alchen. Über das Sommersemester hinweg wurde bereits an den Plänen der Kita gearbeitet und die Raumgestaltungswünsche des Teams fachlich diskutiert. Die Leiterin Frau Müller wünscht sich von der FFH-Arbeitsgruppe Anregungen für die Gestaltung des Außengeländes sowie Ideen für die flexible Nutzung der Räume für die Bedürfnisse der Kinder in der Altersmischung. Die Vorbereitung einer Nestgruppe soll ebenso mitgedacht werden. Die FFH-Arbeitsgruppe nutzte am 18.07.2016 die Möglichkeit, das Außengelände und den Altbau der Kita Löwenzahn vor Ort zu besichtigen, um sich ein konkretes Bild für die nächsten Planungsschritte des Neubaus zu machen. Zusätzlich besuchten die Studierenden zusammen mit Frau Prof. Dr. Sonja Damen die Evangelische Kindertagesstätte „Haus der kleinen Flecker“ in Freudenberg, die im Oktober 2015 ihren Neubau eröffnete. Die Leiterin Frau Panczyk bot der FFH-Arbeitsgruppe Einblicke in Details der gelungenen Raumgestaltung ihres Neubaus.

Preisverleihung an unsere schnellste Renntaube

Beim diesjährigen Firmenlauf der Kaiserswerther Diakonie Run4ideas konnte sich am Donnerstag, den 23. Juni 2016 unsere Studentin Frau Franziska Krass gegenüber 120 anderen Teilnehmern als schnellste Läuferin durchsetzen. Am Freitag, den 22.07.2016 durfte unsere Rektorin Frau Prof. Marianne Dierks nun den Preis überreichen – ein Gutschein von der Firma RunnersPoint – in den Händen einer Läuferin bestimmt gut aufgehoben. Herzlichen Glückwunsch Frau Krass!

Projekt „Interprofessionales Lernen in Gesundheitsberufen“ geht im Oktober an den Start

Gemeinsam mit der medizinischen Fakultät der Heinrich Heine Universität gewann die Fliedner Fachhochschule das von der Robert Bosch Stiftung ausgeschriebene Projekt „Operation Team- Interprofessionales Lernen in den Gesundheitsberufen“. In dem Auswahlverfahren konnte sich die Fliedner Fachhochschule und die Heinrich Heine Universität gegenüber 47 anderen Mitbewerbern mit ihrem Konzept durchsetzen. Das Projekt ist auf zwei Jahre angelegt und es geht um die die Entwicklung einer gemeinsamen Lehr- und Lerneinheit zum Thema Ernährungsmanagement in der Klinik. Zukünftig wird diese Vorlesung von Studierenden aus dem dualen Bachelor-Studiengang Pflege und Gesundheit gemeinsam mit Studierenden aus der medizinischen Fakultät besucht. „Ich freue mich dass es in den gemeinsamen Lehrveranstaltungen gegenseitig mehr von der Expertise der Berufe zu erfahren und diese für beide Berufsgruppen und letztendlich für die Patienten nutzbar zu machen.“ so Prof. Dr. Renate Adam-Paffrath, Studiengangsleitung des dualen Studiengangs Pflege und Gesundheit.

Bachelorstudierende der Pflegepädagogik präsentieren die Ergebnisse ihrer Praxisprojekte

Studierende des 6. Semesters im Bachelorstudiengang Pflegepädagogik an der Fliedner Fachhochschule präsentierten am 15. Juli 2016 die ersten Ergebnisse ihrer Praxisprojekte vor Studierenden und Vertretern schulischer Ausbildungseinrichtungen. Im 6. Semester ist im Bachelorstudiengang Pflegepädagogik die Durchführung von Praxisprojekten vorgesehen. Ziel des Seminars ist die Erprobung von Forschungsmethoden aber auch das Sammeln von Erfahrungen in Methoden des Projektmanagements. In diesem  Sommersemester konnten nun zum zweiten Mal Gesundheits- und Krankenpflegeschulen als Auftraggeber und Kooperationspartner gewonnen werden. Unter anderem reichten das Bildungszentrum für Gesundheitsfachberufe an der Kaiserswerther Diakonie und das Ausbildungszentrums für Gesundheitsberufe am Universitätsklinikum Düsseldorf Themen zur Bearbeitung ein. Aus dem Themenpool dieser beiden Ausbildungseinrichtungen wählten die Studierenden, eingeteilt in vier Arbeits- und Forschungsgruppen, je ein Thema aus. Die Themen wurden während des Sommersemesters bearbeitet. Eine Studierendengruppe untersuchte das Erleben von Pflegelehrerenden bei der Smartphone-Nutzung durch Schüler/innen während des Unterrichts mittels leitfadengestützter Interviews. Eine weitere Gruppe untersuchte ein mögliches Leistungstief im zweiten Ausbildungsjahr in der Pflegeausbildung und führte zu diesem Thema Befragungen von Schülerinnen und Schülern sowie Lehrenden durch. Eine dritte Gruppe entwickelte ein literaturgestütztes Konzept für Leistungsnachweise in der Pflegeausbildung und eine vierte Studierendengruppe untersuchte den Theorie-Praxis-Transfer aus Schülersicht mittels leitfadengestützter Interviews. Die ersten Ergebnisse der vier Projektgruppen konnten am 15. Juli 2016 an der Fliedner Fachhochschule vorgestellt werden. Die Kooperationspartner zeigten sich von den differenzierten Vorgehensweisen und Ergebnissen sehr beeindruckt und haben bekundet, im nächsten Jahr wieder Themen einzureichen. Grundsätzlich kann jede soziale oder pflegerische Einrichtung das Angebot nutzen und einen Themenvorschlag einbringen, welche Studierende im nächsten Sommersemester bearbeiten könnten. Die Leitung des Seminars lag bei Prof. Dr. Bärbel Wesselborg und Prof. Dr. Bettina Siecke.

„Fix the world in colors!“

An der Fliedner Fachhochschule ist die erste Lego-Kunst in Düsseldorf nach der Projekt-Idee des Street-Art-Künstlers Jan Vormann entstanden. Studierende des B.A.-Studiengangs „Bildung und Erziehung in der Kindheit“ verschönerten zusammen mit Prof. Dr. Sonja Damen das historische Gebäude der Fliedner Fachhochschule auf dem Gelände der Kaiserswerther Diakonie. Das Kunstwerk ist zu sehen unter: http://www.dispatchwork.info/fliedner-fachhochschule-dusseldorf/ Dispatchwork: Jan Vormann repariert weltweit Mauerlücken mit Lego-Installationen. Er nennt seine Arbeit „Dispatchwork“ – fix the world in colors! Mit seinen Installationen macht er auf besondere Gebäude aufmerksam und initiiert mit seiner Idee ein weltweites, partizipatives Netzwerk. Mehr unter: http://www.janvormann.com

Das Projekt „Bilder im Kopf – Vielfalt in Kinder- und Jugendmedien“ war zu Gast an der FFH im Studiengang BA- Bildung und Erziehung in der Kindheit

Frau Prof. Dr. Sonja Damen lud das Projekt der Diakonie Düsseldorf im Rahmen des Profils Sprache am 04.07.2016 zur Auseinandersetzung mit der Vielfalt in Kinder- und Jugendmedien ein. Frau Aynur Tönjes und Frau Heike Kasch öffneten mit einer hohen Sensibilität den Blick auf Diversity für Kinder in unterschiedlichen Lebenslagen in Kinder- und Jugendmedien. Anhand eines breiten Fächers an Bilderbüchern wurde den Studierenden die Möglichkeiten und Grenzen der Auseinandersetzung mit Vielfalt in kindlichen Lebenslagen aufgezeigt und eine kritische Reflexion der Umsetzung des Anti-Bias-Ansatzes eröffnet. Im Mittelpunkt des gemeinsamen Gesprächs stand die Frage, wie Vorurteile in Bezug zur Herkunft, Religion, Geschlecht und Intersexualität, Alter, Hautfarbe, Körperlichkeit und Psyche, sexuelle Identität und soziale Prägung abgebaut werden können. Mit einem Blick auf die Entwicklung der neuen Medien wurden Möglichkeiten der Projektgestaltung mit Kindern und Jugendlichen vorgestellt, die Brücken zwischen unterschiedlichen Lebenslagen von Kindern schlagen und den Blick auf Gemeinsamkeiten richten. Es war ein gelungener Projekttag und wir bedanken uns herzliche für die vielfältigen Ideen und Anregungen zur Gestaltung der pädagogischen Arbeit. Informationen zum Projekt finden Sie unter: www.bilderimkopf.eu „Bilder im Kopf – Vielfalt in Kinder- und Jugendmedien ist ein Projekt der Diakonie Düsseldorf in Kooperation mit dem Caritasverband Düsseldorf und dem Verband binationaler Familien und Partnerschaften NRW. Dieses Projekt wird aus Mitteln des Asyl-, Migrations- und Integrationsfonds kofinanziert. Das Projekt „Bilder im Kopf! Vielfalt in Kinder und Jugendmedien“ ist im Sachgebiet Integration, Migration und Flucht angegliedert. Das Sachgebiet setzt sich aus der Integrationsagentur, der Migrationsberatung, dem Jugendmigrationsdienst, der Verfahrens- und Rückkehrberatung und den EU-Projekten zusammen.

„Bilder im Kopf – Vielfalt in Kinder- und Jugendmedien“

Das Projekt „Bilder im Kopf – Vielfalt in Kinder- und Jugendmedien“ (bilderimkopf.eu) ist zu Gast an der FFH im BA-Studiengang Bildung und Erziehung in der Kindheit. Frau Prof. Dr. Sonja Damen lädt das Projekt der Diakonie Düsseldorf (im Rahmen des Profils Sprache) am 04.07.2016 von 09.00 bis 14.00 Uhr zur Auseinandersetzung mit der Vielfalt in Kinder- und Jugendmedien ein. Der Blick wird auf die unterschiedlichen Vielfaltaspekte gelenkt und soll für Kinder in unterschiedlichen Lebenslagen sensibilisieren. Dabei werden folgende Fragen im Mittelpunkt stehen: Welche Darstellungen finden sich in Bilderbüchern? Welche Bilderbücher öffnen Kindern und Jugendliche mit unterschiedlichem Aussehen, verschiedenen Sprachen, Glaubensrichtungen, Familien- und Lebensformen, Handicaps, sozialen Lagen und Milieus, geschlechtlichen Identitäten oder Vorstellungen über Geschlechterrollen Identitätsfiguren? Wie werden unterschiedliche Lebensformen in Bilderbüchern thematisiert? Welche Bücher und Medien stärken die Haltung gegen Stigmatisierung und Diskriminierung? „Bilder im Kopf – Vielfalt in Kinder- und Jugendmedien ist ein Projekt der Diakonie Düsseldorf in Kooperation mit dem Caritasverband Düsseldorf und dem Verband binationaler Familien und Partnerschaften NRW. Dieses Projekt wird aus Mitteln des Asyl-, Migrations- und Integrationsfonds kofinanziert.  Das Projekt „Bilder im Kopf! Vielfalt in Kinder und Jugendmedien“ ist im Sachgebiet Integration, Migration und Flucht angegliedert. Das Sachgebiet setzt sich aus der Integrationsagentur, der Migrationsberatung, dem Jugendmigrationsdienst, der Verfahrens- und Rückkehrberatung und den EU-Projekten zusammen.

Spannend, bunt und wunderbar – die zweite Kinderuni an der FFH

Am 09.06.2016 fand zum zweiten Mal unsere Kinderuni statt. Bei schönstem Wetter kamen fast 350 Kinder im Alter von 1,5 bis 6 Jahren zu uns an die Fliedner Fachhochschule. Die Studentinnen und Studenten aus dem Studiengang „Bildung und Erziehung in der Kindheit“ haben zusammen mit Frau Prof. Dr. Sonja Damen, Herr Prof. Dr. Fabian Hofmann und Frau Prof. Dr. Friederike Messler ein spannendes Programm für die Kinder zusammengestellt. Neben den Erfahrungsräumen „Kinder-Atelier“, „Theater-Erzählwerkstatt“, „Forscher-Labor“ und „Mathematik-Werkstatt“ konnten die Kinder in einem Fühl- und Sinnes-Parcours verschiedenste Eindrücke und Erlebnisse sammeln. Kinder aus 16 Kindertageseinrichtungen und einer Kindertagespflegegruppe wurden eingeladen, in unterschiedlichste Bildungsprozesse einzutauchen, Neues zu entdecken und auszuprobieren, spannende Geschichten zu erleben, zu forschen und zu experimentieren, sich künstlerisch auszudrücken und mit großen Bauwerken über sich hinauszuwachsen. Allen Beteiligten hat dieser Tag wieder viel Freude bereitet und wir freuen uns schon auf die nächste Kinderuni im kommenden Semester.

Schnupper mal!

Ist ein Studium an der Fliedner Fachhochschule das Richtige für mich? Wie läuft eine Vorlesung ab? Und mit welchen Themen beschäftigt sich der Bachelor-Studiengang Bildung und Erziehung in der Kindheit? Am Dienstag, den 28. Juni geht es von 15:15 bis 16:45 Uhr in Raum 0.25a/b in der Naturwissenschaftlichen Bildung um das Thema „Kinder sind Forscher! Experimente als Forschungsstrategie“. Auch durch diese Vorlesung führt Prof. Dr. Sonja Damen: „Die naturwissenschaftlichen Bildung möchte Kindern vielfältige Erfahrungszusammenhänge öffnen, in denen sie sich selbsttätig mit der Natur und den naturwissenschaftlichen Phänomenen auseinandersetzen können. Die Welt selbst erforschen zu dürfen, öffnet Fragen, denen die Kinder mit Neugier und Entdeckerlust nachgehen. Dabei entdecken sie die Zusammenhänge der Welt und bilden eigene Theorien z.B. über das Wetter, das Wachsen und die Schwerkraft. Die Rolle der Pädagogen besteht darin, die Fragen der Kinder ernst zu nehmen, aufzugreifen und die Entdeckerlust begleitend fortzuführen.“ Der Studiengang „Bildung und Erziehung in der Kindheit“ feiert im September genauso wie die Fliedner FH der Kaiserswerther Diakonie das 5-jährige Bestehen. Er zählt zu den beliebtesten Studiengängen der Fachhochschule. 110 Studierende, darunter 15 Männer haben diesen Bachelor-Studiengang bereits mit dem Abschluss „staatlich anerkannter Kindheitspädagoge“ abgeschlossen.“ Lesen Sie die ganze Pressemitteilung Übersicht über die Schnuppervorlesungen unserer Studiengänge

Upcycling im Hochschulgarten

Im Rahmen der Profilvertiefung mathematisch-naturwissenschaftliche Bildung des Studiengangs Bildung und Erziehung in der Kindheit haben die Studierenden im Seminar „Mit Kindern die Natur erleben“ einen Hochschulgarten konzipiert und gestaltet, welcher sich auf dem Diakoniegelände befindet. Im Verlauf des Sommersemesters 2016 sollten die Studierenden an den Anbau, die Pflege und die Ernte von Nutzpflanzen (insbesondere Obst, Gemüse und Kräuter) und das eigenständige Gärtnern mit Kindern herangeführt werden. Der urbane Garten in der Stadt wurde durch das Prinzip des „Upcyclings“ von Materialien gebaut, so dass die anfallenden Kosten minimal sind. In den kommenden Semestern soll der Garten weiterentwickelt und ausgebaut werden.

Treffen der ENNA Mitglieder in Göteborg, Mai 2016

Die Fliedner Fachhochschule Düsseldorf ist Mitglied in ENNA e.V., dem European Network of Nursing Academies. Das letzte Arbeitstreffen fand vom 25 – 27. Mai 2016 in Göteborg, Schweden, statt. Verbunden mit dem „Induction Day von STTI“ (Sigma Theta Tau International Day, European Chapter, Sweden) am 25.05.2016 wurde am 26.05.2016 ein Networking Day von Kolleginnen und Kollegen aus dem Skandinavischen Raum realisiert. Darüber hinaus wurde insbesondere am 27.06.2016 das in von allen ENNA Mitgliedern involvierte Forschungsprojekt zur Nutzung der NPC Skala (Nursing Professional Competence Scale) verfolgt. Weitere Infos unter dem Link: ENNA | European Network Nursing Academies.

Mit Kindern den Wald erleben

Wie man mit Kindern die Natur im Wald erlebt, konnten die Studierenden des Studiengangs Bildung und Erziehung in der Kindheit mit dem Schwerpunkt mathematisch-naturwissenschaftliche Bildung während einer Exkursion zur Waldpädagogik gemeinsam mit Herrn Schnurrbusch des Rheinischen Waldpädagogikums GbR in Angermund miterleben. So wurde z. B. kindgerecht und anschaulich erklärt warum es warme und kalte Bäume gibt, wie viel Bäume am Tag trinken, wie man aus Pflanzen eine Zauberschrift macht, wie man die Höhe und das Alter eines Baumes ermittelt und was im Wald alles essbar ist. Lernen im Wald gelingt somit nicht nur bei Kindergartenkindern besonders effektiv…

Studenten gegen Blutkrebs

Alle 16 Minuten erkrankt in Deutschland ein Mensch an Blutkrebs – und fatalerweise kann es jeden von uns treffen.  Vier Studierende des 2. Fachsemesters Medizinische Assistenz- Chirurgie (B.A.) haben eine Typisierungsaktion bei uns an der FFH ins Leben gerufen. Sie selbst sind bereits seit mehreren Jahren als potenzielle Stammzellenspender bei der DKMS registriert. Natürlich möchten wir diese wichtige Aktion unterstützen und helfen, mehr Menschen über die Relevanz dieser Thematik aufzuklären und sich registrieren zu lassen. Grundsätzlich kann sich jeder gesunde Mensch zwischen 17 und 55 Jahren registrieren lassen, so könnte also jeder von uns als passender Spender für einen Blutkrebspatienten in Frage kommen. Die Aktion findet am Dienstag, den 05. Juli 2016, zwischen 11:00 – 15:00 Uhr im Raum 1.24 an der FFH statt! Es geht ganz einfach: „Mund auf. Stäbchen rein. Spender sein.“ 

Kunstpädagogik im Museum

Wie lässt sich die kunst- und museumspädagogische Arbeit denken? Von welchen empirischen Befunden und theoretischen Konzepten aus soll sie arbeiten? Das neue Buch von Prof. Dr. Fabian Hofmann liefert Grundlagenwissen zum Gegenstand der Kunstpädagogik im Museum und zur darauf bezogenen pädagogischen Handlung. Ergebnisse zahlreicher empirischer Studien zur Kunstvermittlung werden darin verarbeitet und Konsequenzen für die praktische Tätigkeit im Handlungsfeld gezogen. Das Buch wendet sich sowohl an Praktiker, die eine fachliche Orientierung suchen, als auch an jene, die theoretisch an Fragen und Konzepten der Museums- und Kunstpädagogik arbeiten. Verlag: Kohlhammer (3. Mai 2016), 149 Seiten Für unsere Studenten wird der Titel in den nächsten Tagen in der Bibliothek bereitstehen.  

Prof. Dr. Hofmann als Berater der Robert-Bosch-Stiftung ausgewählt

Für ein Experteninterview im Programm „Kunst und Spiele“ (eine Kooperation zwischen Kultureinrichtungen und Kitas) hat die Robert-Bosch-Stiftung Herrn Prof. Dr. Fabian Hofmann als Berater ausgewählt. Seine Aufgabe wird sein, zu evaluieren und Vorschläge für eine Weiterentwicklung des Programms zu machen. Wir freuen uns, dass Herr Prof. Dr. Hofmann diese spannende Aufgabe übernimmt.

Einladung zur zweiten KINDER-UNI an der FFH

Erfahrungsräume öffnen Bildungsprozesse! Ästhetische, sprachliche, mathematische und naturwissenschaftliche Bildung im Kindergarten gestalten Am Donnerstag, den 9. Juni 2016 findet von 9:00 bis ca. 17:00 Uhr die zweite Kinder-Uni an der Fliedner Fachhochschule statt. Im Rahmen des Bachelor-Studiengangs ,,Bildung und Erziehung in der Kindheit“ setzen wir uns mit der Gestaltung der pädagogischen Arbeit theoretisch und praxisbezogen auseinander. Wie für Kinder differenzierte und unterschiedliche Bildungsanlässe geschaffen werden können, ist dabei eine Kernfrage, die im Mittelpunkt der fachlichen Auseinandersetzung steht. Wie erklären sich Kinder die Welt? Worüber denken sie nach? Welche ästhetischen Ausdrucksformen wählen sie? Wie erschließen sich Kinder mathematisch und naturwissenschaftliche Zusammenhänge? Im Rahmen eines Projekttages laden wir Sie herzlich ein, zusammen mit ihrer Kindergruppe verschiedene Herangehensweisen zur ästhetischen, sprachlichen, mathematischen oder naturwissenschaftlichen Bildung zu entdecken. Die Beschreibung zu den angebotenen Workshops finden Sie hier. Die begleitenden Fachkräfte sind herzlich eingeladen, mitzumachen oder mit den Studierenden ins (Fach-)Gespräch über die Vielfalt von Bildungsprozessen zu kommen. Für die Teilnahme melden Sie sich gerne bis zum 31.05.2016 per mail bei *protected email* an oder senden Sie die Anmeldung zur zweiten Kinder-Uni an der FFH an: Fliedner Fachhochschule Prof. Dr. Sonja Damen Geschwister-Aufricht-Str. 9 40489 Düsseldorf Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte direkt an: Prof. Dr. Sonja Damen Tel. 0211-409-3228 Der Veranstaltungsort ist die Fliedner Fachhochschule, Geschwister-Aufricht-Str. 9, 40489 Düsseldorf.  

Studienfahrt nach Utrecht

Vom 11. bis zum 14. Mai 2016 besuchten unsere Studentinnen des berufsbegleitenden Bachelorstudiengangs Pflegemanagement und Organisationswissen die Hogeschool Utrecht (NL). Sie erhielten einen Einblick in das niederländische Gesundheitssystem und diskutierten über aktuelle Entwicklungen in der Pflege. Auch konnten Sie erfahren, wie das Pflege- und Führungspersonal in den Niederlanden akademisch ausgebildet wird und gewannen einen Einblick in die klinische Praxis einer Pflegemanagerin des dortigen Universitätsklinikums (von links nach rechts: Prof. Dr. Andrea Thiekötter (FFH), die Studentinnen des 6. Semesters, Anneke de Jong, MScN (Hogeschool Utrecht).  

Kindheitspädagogen im Odysseum

Im Profilschwerpunkt „mathematisch-naturwissenschaftliche Bildung“ war Frau Prof. Dr. Sonja Damen zusammen mit Studentinnen und Studenten des Studiengangs „Bildung und Erziehung in der Kindheit“ auf Exkursion ins Odysseum nach Köln. Kinder sind neugierig auf die Welt und einer der wichtigsten Schwerpunkte in der Arbeit mit Kindern ist es, Bildungsanlässe zu kreieren und zu gestalten. Ziel dieser Studienfahrt war es, Ideen zu sammeln und sich von der Vielfalt der Möglichkeiten inspirieren zu lassen um Kinder für die verschiedensten Themen der Naturwissenschaft (Physik, Chemie, Biologie), sowie Technik, Mathematik und dem Thema Nachhaltigkeit zu begeistern. Wie man an den Bildern erkennen kann, waren nicht nur die Studentinnen und Studenten, sondern auch Frau Prof. Sonja Damen sichtlich begeistert über diese Bildungsmöglichkeit.  

Erste Tagung des „Forschungsnetzwerkes Religiöse Elementarbildung (FORE)“

Bereits im März 2016 fand an der Fliedner Fachhochschule die erste Tagung des „Forschungsnetzwerkes Religiöse Elementarbildung (FORE)“ statt. Wissenschaftler/-innen mit Einblick in die Kindheits- und Religionspädagogik kamen auf Einladung von Frau Dr. Hoffmann-Stakelis u.a. nach Kaiserswerth, um sich zu vernetzen und Forschungsthemen zu generieren, die es zeitnah zu erforschen gilt. Ausgehend von einem Impulsvortrag von Frau Dr. Judith Weber zur religionssensiblen Bildung im Elementarbereich wurden Themen wie „spirituelle Sehnsüchte von Kindern in konfessionslosen Zusammenhängen“, „religiöse Sprachfähigkeit von päd. Fachkräften“ etc. in den Blick genommen. An diesen Themen wollen die Wissenschaftler/-innen nun, auch unter Einbezug von Studentinnen und Studenten der Fliedner Fachhochschule, weiterarbeiten und ihre Ergebnisse dann auf einer Tagung im nächsten Jahr präsentieren.

Info-Sprechstunde für AbiturientInnen und SchülerInnen der Sekundarstufe II

Seit Beginn des Sommersemesters 2016 bieten wir für interessierte AbiturientInnen und SchülerInnen der Sekundarstufe II eine Info-Sprechstunde an. Jeweils am Dienstag von 13.30 bis 16.00 Uhr können Sie ganz ungezwungen alle aufkommenden Fragen rund um ein Vollzeit-Bachelorstudium stellen. Für einen ersten Eindruck zu möglichen Studiengängen schauen Sie sich gerne im Vorfeld unseren Flyer und unser Studiengangebot an. Ihre Ansprechpartnerin ist: Frau Gisela Bader Fon 0211.409 3240 Fliedner Fachhochschule Düsseldorf Postadresse: Alte Landstraße 179 Hausadresse: Geschwister-Aufricht-Straße 9 40489 Düsseldorf

Verleihung der Bachelorurkunden an unsere Studentinnen und Studenten und Ernennung neuer Professoren

Die knapp 70 Absolventen der Studiengänge „Bildung und Erziehung in der Kindheit“, „Pflegemanagement und Organisationswissen“, sowie „Pflegepädagogik“ konnten am 11.03.2016 ihre Bachelor-Urkunden in Empfang nehmen. Im Rahmen eines Festaktes würdigte Frau Prof. Dr. Dierks zudem noch die sechs neu ernannten Professorinnen und Professoren der Fliedner Fachhochschule. Wir sind sehr stolz, dass wieder so viele ehrgeizige Studentinnen und Studenten ihr Studium an unserer Fachhochschule abgeschlossen haben und wünschen Ihnen viel Erfolg und Glück. Zudem freuen wir uns sehr über unsere „Neu-Professorinnen und Professoren“.

Pflegehistorische Forschungsthemen aus unterschiedlichen Perspektiven

Am 04.03.2016 fand die fünfte DGP-Fachtagung fand an der FH Münster statt. Die pflegehistorische Forschung in Deutschland zu fördern und zu etablieren, dies war das Ziel der Sektion „Historische Pflegeforschung“ der Deutschen Gesellschaft für Pflegewissenschaft e.V. (DGP). Die fünfte DGP-Fachtagung an der FH Münster bot mit rund 100 Teilnehmern, darunter Wissenschaftler aus den Disziplinen Pflege, Medizin und Geschichte sowie Praktiker aus der Gesundheitsbranche, einen Einblick in deren Arbeit. Wir freuen uns, dass Frau Prof. Andrea Thiekötter als Sektionssprecherin der historischen Pflegeforschung für die Fliedner Fachhochschule an dieser Fachtagung mitgewirkt hat. Die Pressemitteilung der FH-Münster finden sie hier.

Besuch aus Japan an der Fliedner FH Düsseldorf

Am 04. Februar 2016 empfing die Fliedner FH erneut Besuch aus Japan: Studierende und Professoren aus den Disziplinen Soziale Arbeit, Ernährungswissenschaft, Physiotherapie und Psychologie von der Universität Hiroschima, Japan. Studierenden des BA-Studiengangs Pflegemanagement diskutierten mit unseren Gästen über den demographischen Wandel der Bevölkerung, die differenten Gesundheitssysteme, die medizinische und pflegerische Versorgung im stationären und ambulanten Bereich, den Pflegepersonalmangel und die Ausbildung von Pflegeberufen im beruflichen sowie akademischen Bereich im Vergleich beider Länder. Prof. Dr. Michael Isfort (Katho FH Köln) begleitete den Besuch seiner Kollegen, der jährlich nach Kaiserswerth führt; weiterer Austausch ist angedacht.  

Ausbau der Kooperationen

Ausbau der Kooperation zwischen den Gesundheits- und Krankenpflegeschulen der Kaiserswerther Diakonie, des Evangelischen Krankenhauses Düsseldorf, der Sana Kliniken Düsseldorf und der Fliedner-Fachhochschule Bereits im Sommersemester 2015 konnte in Zusammenarbeit mit der Schule für Gesundheits-und Krankenpflege/Gesundheits- und Kinderkrankenpflege am Standort Kaiserswerther Diakonie ein Lehrforschungsprojekt im Studiengang Pflegepädagogik der Fliedner Fachhochschule erfolgreich durchgeführt werden. Lehrende beauftragten die Studierenden in Form von Projekten Problemstellungen aus ihrem Arbeitsalltag zu bearbeiten. Die gewonnenen Erkenntnisse aus diesen Projekten zeigten sich für die Verantwortlichen der Schule und die Studierenden selbst gleichermaßen als gewinnbringend. Eine Intensivierung der Kooperation wurde nun im Wintersemester 2015/2016 in Angriff genommen. Im 5. Semester des pflegepädagogischen Studiengangs ist im Modul „Gestaltung von theoretischen Ausbildungssituationen“ eine Lehrprobe vorgesehen. Diese konnte im Rahmen von regulärem Unterricht in zwei Kursen des ersten Ausbildungsjahres Gesundheits- und Krankenpflege und Gesundheits- und Kinderkrankenpflege durchgeführt werden. In kleinen Gruppen bereiteten die Studentinnen und Studenten eine Doppelstunde vor und führten diese durch. Unterstützt wurden sie dabei von den betreuenden Professorinnen Dr. Wesselborg und Dr. Bögemann-Großheim und den Verantwortlichen der Schule, Herrn Gawinski und Herrn Fischer. Das Feedback zu der Veranstaltung verlief äußerst positiv. Die Studierenden konnten handlungsorientiert in der Praxis ihr Wissen vertiefen und sich ausprobieren. Die Gesundheits- und Krankenpflegeschüler/innen genossen die Abwechslung und gaben den Studierenden Rückmeldung. Prof. Bögemann-Großheim und Prof. Wesselborg bedankten sich herzlich bei der Leiterin der Gesundheits-und Krankenpflegeschule Standort Kaiserswerther Diakonie, Frau Bielefeldt, Lehrerin für Pflege und Gesundheit (M. A.) sowie dem Leiter der Krankenpflegeschule des Evangelischen Krankenhauses Düsseldorf, Herrn Gawinski, Lehrer für Pflege und Gesundheit (M. A.), dem Leiter der Krankenpflegeschule der Sana Kliniken Düsseldorf, Herrn Homrighausen und dem Pflegelehrer Herrn Fischer, Pflegewissenschaftler (B. Sc.) für die sehr gute Zusammenarbeit im Studiengang Pflegepädagogik. In der Nachbereitung der Zusammenarbeit betonten die Verantwortlichen der Schule und der Fachhochschule ihr Interesse, die Kooperation fortzusetzen.  

Erste KinderUni an der FFH, ein voller Erfolg!

Eine riesige Menge an bunten Flaschendeckeln, Eisbechern und leeren Papprollen – eine wahrhaft traumhafte Vorstellung! In unserem Bachelor-Studiengang „Bildung und Erziehung in der Kindheit“ haben die Studentinnen und Studenten mit ihrer Professorin Dr. Sonja Damen eine wirklich spannende Aktion rund um das Thema Mathematik geschaffen. Im Vertiefungsseminar zur naturwissenschaftlichen Bildung im 5. Semester beschäftigten die Studierenden sich mit den mathematischen Bildungskonzepten im Elementarbereich und die Idee der Kinder-Uni wurde geboren. Die Kinder der drei Kindertagesstätten der Kaiserswerther Diakonie kamen mit Ihren Erzieherinnen am Dienstag, den 02.02.2016 zur ersten Kinder-Uni an die Fliedner Fachhochschule und staunten nicht schlecht. Nach einem Konzept von Karensa Lee wurde den kleinen und großen Besuchern eine bunte Wunderwelt präsentiert und es galt durch Unmengen an Deckeln, Bechern und Papprollen die Kinder zu animieren ihrem mathematischen Bildungsimpuls zu folgen. Es war spannend zu sehen, wie die angebotenen Gegenstände ihre eigentliche Funktion verloren und die reine Masse der Gegenstände die Kinder dazu animierte fantasievolle Strukturen zu schaffen. Es war eine wirklich tolle, sehr lebendige Veranstaltung und hat allen Beteiligten viel Freude bereitet.

„Pflege und Gesundheit“ in Berlin

Nach der Anreise am Mittwoch 27.01.2016, wurden die Studierenden des Bachelor-Studiengangs „Pflege und Gesundheit“ und Herr Pasch als Studiengangskoordinator bereits von der Pressesprecherin des DBFK (Deutscher Berufsverband für Pflegeberufe) erwartet. Unsere Studentinnen und Studenten erhielten dort recht ausführliche Informationen über den Berufsverband und dessen Tätigkeiten. Anschließend konnten zudem alle noch Fragen gestellt werden. Am Donnerstag folgte auf Einladung vom Bundestagsabgeordneten Andreas Rimkus der Besuch im Bundestag mit anschließendem Gespräch. Danach wurden, bei einem Mittagessen im Paul-Löbbe-Haus, Pläne für den Nachmittag geschmiedet. Sonnenschein und freie Zeit luden zum erkunden der Hauptstadt ein. Am Abend wurde in geselliger Runde in Friedrichshain der ereignisreiche Tag abgeschlossen. Den entspannten Freitag konnten die Studierenden nach Lust und Laune nutzen um dann am Samstag wieder die Heimreise anzutreten.  

Kinderuni an der FFH

Mathematik ist überall Mathematische Bildung im Kindergarten gestalten Mathematik als ,,Wissenschaft von Mustern“ begreifen Am Dienstag, dem 02. Februar 2016 findet in der Fliedner Fachhochschule zum ersten Mal die Kinderuni statt. Im Rahmen eines Workshops im Studiengang ,,Bildung und Erziehung in der Kindheit“ lädt Frau Prof. Dr. Sonja Damen Kita-Gruppen der Diakonie an die Fliedner Fachhochschule ein. Ziel wird es sein, verschiedene Herangehensweisen zur mathematischen Bildung zu entdecken. Wie werden für Kinder anregende Bildungsanlässe geschaffen? Dies ist eine Kernfrage der fachpraktischen und fachtheoretischen Auseinandersetzung im Bachelor Studium ,Bildung und Erziehung in der Kindheit“.  Die Studentinnen und Studenten gehen den typischen mathematischen Grunderfahrungen im Elementarbereich nach. Um das Experimentieren und Ausprobieren im Umgang mit großen Mengen an Material zu ermöglichen, lud die Fliedner Fachhochschule Kita-Kinder und deren Erzieherinnen und Erzieher an die Fliedner Fachhochschule ein. Über Fragen, wie Kinder das Sammeln und Sortieren nutzen, um sich mathematische Zusammenhängen zu erschließen, ist ein gemeinsamer Erfahrungsaustausch geplant. Welche Wege gehen Kinder im forschenden Lernen? Wie erschließen sich Kinder Mathematik? Wie erklären sich Kinder die Zusammenhänge der Welt?

„Sammeln verbindet. Neue Möglichkeiten ästhetischer Bildung in Kita und Museum“

Wenn Kinder auf ästhetischem Weg lernen, machen sie vielfältige und spannende Erfahrungen. Sie sehen, fühlen, schmecken die Dinge der Welt. Sie denken nach über diese Dinge, über die Welt, über sich. Kinder sammeln und ordnen. Wie dieses Prinzip des Sammelns zum pädagogischen Prinzip werden kann, wird in einem Gespräch mit Astrid Lembcke-Thiel, Leitung Bildung und Vermittlung am Museum Wiesbaden, und Prof. Dr. Fabian Hofmann, Professor für ästhetische Bildung und Erziehung an der Fliedner Fachhochschule veranschaulicht und diskutiert. Diese Veranstaltung findet am Dienstag, dem 02.02.2016 von 15.00-17.00 Uhr c.t. im Raum 0.06 (Erdgeschoss der Fliedner Fachhochschule) statt. Aus den vielfältigen und preisgekrönten Bildungsprojekten des Museum Wiesbaden berichtet Astrid Lembcke-Thiel. Dazu bringt sie Dinge wie den „Kunst-Koffer“ mit, Filmaufnahmen vom Kita-Kulturprojekt „Der Weg des Löwen“ und Kinderarbeiten aus dem „mobilen Wald-Atelier“ mit. Rund um diese Dinge können die Teilnehmer dann ihre Erfahrungen machen und sie im gemeinsamen Gespräch sammeln und ordnen.  

Schockraumtraining

Dr. Martin Pin (Chefarzt der Zentralen Interdisziplinären Notaufnahme und Facharzt für Innere Medizin im FNK) gab im Rahmen der Vorlesung Emergency-Room Management, für die Studentinnen und Studenten des B.A.- Studienganges Medizinische Assistenz, ein 2-Tägiges Schockraumtraining. Ziel dieses Trainings war ein tieferes Verständnis für die notwendigen Abläufe und die Möglichkeiten den Arzt im Schockraum zu unterstützen. Genauso wichtig empfanden die Studierenden die Qualifikation im Notfall selbst adäquat handeln zu können. Zunächst wurden Gruppen von 1-3 Personen gebildet, in denen diverse Themen rund um Erste Hilfe und Schockraumversorgung erarbeitet wurden. Diese wurden dann in Referaten von den Studierenden vorgetragen und mit anschließender Vertiefung und Diskussionsrunde begleitet. Im Anschluss konnten die theoretisch erworbenen Kenntnisse in praktischen Übungen vertieft und ausprobiert werden. An dieser Stelle bedanken wir uns bei Dr. Pin der das Projekt im Rahmen seiner Vorlesung ermöglicht hat und uns das nötige Equipment zur Verfügung gestellt hat. Ein wunderbares Beispiel von Zusammenarbeit und Synergie innerhalb der Diakonie.  

FFH Mitglied im „Netzwerk Forschung und Kulturelle Bildung“

Wir freuen uns, dass Herr Prof. Fabian Hofmann in den Koordinationskreis des Netzwerks und in das Betreuergremium des Forschungskolloquiums berufen wurde und nun die Fliedner Fachhochschule Mitglied im Netzwerk Forschung und Kulturelle Bildung ist. Wir gratulieren! Zur Seite des Netzwerks Forschung und kulturelle Bildung

Im Dezember ging es in den Wald

Am 16.12.2015 ging es für unsere Studentinnen und Studenten des fünften Fachsemesters „Bildung und Erziehung in der Kindheit“ in den Wald. In der Profilvertiefung mathematisch-naturwissenschaftliche Bildung galt es, die Waldpädagogik als Ansatz zu nutzen, um mit Kindern die Natur zu erleben. Im Verlauf des Semesters wurden bereits unterschiedliche Themenfelder erarbeitet, in denen man mit Kindern die Natur besser erleben kann. In diesem Zusammenhang haben sich die Studierenden unter anderem mit der Thematik der „Wald- und Naturpädagogik“ und des skandinavischen „Friluftsliv“ beschäftigt. Um die Theorie mit der Praxis zu verbinden profitierte die Studiengruppe von Herrn Schnurrbusch aus Angermund, welcher nicht nur Falkner, sondern auch Wald- und Naturpädagoge ist und dies bis heute mit Grundschulkindern ganzjährig umsetzt. So wurde kurzer Hand erklärt, warum es kalte und warme Bäume gibt, wie Bäume im Park und im Wald wachsen, wie man die Höhe von Bäumen schätzen kann und welche Pflanzen man im Wald durchaus essen kann. Die Studierenden lernten am eigenen Leib etwas über Greifvögel und durften diese sogar auf die Hand nehmen. Ein informativer, praxisnaher und erlebnisreicher Tag im Wald!

Lernen auf dem Bauernhof

Bereits am 27.10.2015 konnten die Studentinnen und Studenten des fünften Fachsemesters „Bildung und Erziehung in der Kindheit“ den Lernort Bauernhof erfahren. Im Seminar „Mit Kindern die Natur erleben“ als Profilvertiefung der mathematisch-naturwissenschaftlichen Bildung war die zentrale Frage: „Was können Kinder auf dem Bauernhof über die Natur, in der sie aufwachsen, lernen?“. Als Einstig in das Seminar zum Naturerleben von und mit Kindern erfuhren die Studentinnen und Studenten über den Lernort Bauernhof, welche Themen von besonderer Bedeutung für Kinder sein können und wie man diese praxisnah und verständlich vermitteln kann. So wurden neben einer Hoferkundung Aspekte von Technik, Tier, Mensch und Natur in Verbindung gebracht und über bewegungsbezogenes Lernen vermittelt.

Kindheitspädagoginnen und Kindheitspädagogen der FFH sind jetzt staatlich anerkannt

Das Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen hat der Fliedner Fachhochschule Düsseldorf die Genehmigung erteilt ihren Absolventinnen und Absolventen des Bachelorstudiengangs „Bildung und Erziehung in der Kindheit (Vollzeit)“ die staatliche Anerkennung als Kindheitspädagogin / Kindheitspädagoge auszusprechen. Weitere Informationen zur Anerkennung erhalten Sie im Prüfungsamt bei Frau Varinija Holtschmidt.

Studienstart 2015/2016 an der Fliedner Fachhochschule!

Das Wintersemester hat begonnen und nun sind insgesamt 944 Studierende an der Fliedner Fachhochschule immatrikuliert. Die 374 neuen Studierenden verteilen sich auf die folgenden Vollzeit- sowie berufsbegleitende Studiengänge: B.A. Bildung und Erziehung in der Kindheit B.Sc. Medizinische Assistenz – Chirurgie B.A. Pflege und Gesundheit (dual) B.A. Bildung und Erziehung in der Kindheit als Teilstudium B.A. Pflegemanagement und Organisationswissen B.A. Pflegepädagogik B.A. Soziale Arbeit M.A. Berufspädagogik Pflege und Gesundheit M.A. Intensivpädagogik M.A. Soziale Arbeit Kinder- und Jugendhilfe Im Rahmen des Erstsemestergottesdienstes in der Mutterhauskirche am Montag den 05.10.2015 wurden alle neuen Studierenden von Frau Rektorin Prof. Dr. Dierks persönlich begrüßt. Wir wünschen allen Studierenden einen guten Start!

Verabschiedung unserer Absolventen im September 2015

Verabschiedung der ersten Absolventinnen und Absolventen des dualen Bachelorstudiengangs Pflege und Gesundheit und auch Studierender aus dem Studiengang Bildung und Erziehung in der Kindheit Beitragsbild Nach vier Jahren sind für unseren ersten Jahrgang „Pflege und Gesundheit“ alle Prüfungen abgelegt, d.h. die Bachelorarbeit ist geschrieben und drei schriftliche, drei mündliche und eine praktische Prüfung zum Staatsexamen „Gesundheits- u. Krankenpflege bzw. Kinderkrankenpflege“ sind mit großem Erfolg bestanden worden. Das war ein Grund zum Feiern! Insgesamt sind zwölf ehemalige Studierende am 18. September 2015 verabschiedet worden. Was uns sehr erfreut ist, dass alle AbsolventInnen unmittelbar nach Abschluss ihres Studiums einen Arbeitsvertrag in verschiedenen Handlungsfeldern der Pflege, überwiegend in Krankenhäusern bekommen haben. Wir gratulieren! (Lesen Sie den ganzen Text) Auch in unserem Studiengang Bildung und Erziehung in der Kindheit konnten wir zudem wieder 36 AbsolventInnen zum Abschluss gratulieren und ihnen den akademischen Grad des Bachelor of Arts verleihen. Wir freuen uns, dass auch in diesem Jahr wieder ein neuer Jahrgang starten wird. Für das Wintersemester 2015/2016 sind sogar noch einige wenige Studienplätze frei. (Hier können Sie sich bewerben)

Kindheitspädagogik studieren!

Im Oktober beginnt an der Fliedner-Fachhochschule das Wintersemester und die Absolventen unseres Bachelor-Studiengangs Bildung und Erziehung in der Kindheit, sind auf dem Arbeitsmarkt sehr gefragt. So gibt es eine breites Spektrum, in dem Kindheitspädagogen zu finden sind. Kindheitspädagogen sind vielfältig! Wo arbeiten Kindheitspädagogen (Berufsfelder)? Gerne können Sie sich an einem unserer Infoabende oder direkt bei unserer Studienberatung über das Bachelor-Studium Bildung und Erziehung in der Kindheit informieren.  

Wo Studierende nicht allein gelassen werden

Coaching fördert Studierende an der Fliedner FH, eine aktuelle Pressemitteilung über unsere Studentin Frau Eva Herzberg, die das breit gefächerte Beratungsangebot von Frau Ilona Holtschmidt nutzt. Lesen Sie hier die gesamte Pressemitteilung oder schauen Sie sich unser umfassendes Beratungs- und Coachingangebot an. (Foto: Frank Elschner)  

Studierende präsentierten Praxisprojekte

Studierende des 6. Semesters des berufsbegleitenden Bachelorstudiengangs Pflegepädagogik präsentierten am 3. Juli die Ergebnisse ihrer Praxisprojekte an der Fliedner Fachhochschule Im Studiengang Pflegepädagogik ist im 6. Semester die Durchführung von Praxisprojekten vorgesehen. Erstmalig konnten dafür in diesem Sommersemester Pflegeschulen als Kooperationspartner für die Themenfindung und die -bearbeitung gewonnen werden. Dazu reichten die Pflegeschulen im Vorfeld einen Themenpool ein aus welchem die Studierenden wählten konnten. Die Studierenden entschieden sich für die Bearbeitung von vier Themen. Diese wurden, unter Betreuung von Prof. Dr. Bögemann-Großheim und Prof. Dr. Wesselborg, während des Sommersemesters in Gruppen bearbeitet. Eine Studierendengruppe untersuchte in Kooperation mit dem Bildungszentrum für Gesundheitsfachberufe in Düsseldorf Kaiserswerth die Einflussfaktoren auf die Schülermotivation im Unterricht aus Schülersicht. Die Projektgruppe entschied sich für ein quantitatives Forschungsdesign und befragte Pflegeschüler/innen des zweiten Ausbildungsjahres mittels Fragebogen. Die Fragen bezogen sich u.a. auf Motivationsfaktoren im Unterricht und den präferierten Unterrichtsmethoden. Eine weitere Gruppe kooperierte mit dem Ausbildungszentrum für Gesundheitsberufe des Universitätsklinikums Düsseldorf Fachbereich Pflege. Hier wurde das Erleben der Pflegeschüler/innen im zweiten Ausbildungsjahr untersucht. Im Mittelpunkt standen Fragen welche Aspekte der theoretischen und praktischen Ausbildung von den Pflegeschüler/innen als motivierend bzw. demotivierend empfunden werden. Zudem wurde erfragt inwieweit sich diese Faktoren im Verlauf der bisherigen Ausbildung verändert haben. Dazu führten die Studierenden Interviews mit Auszubildenden im Mittelkurs welche sie interpretativ-reduktiv auswerteten. Eine Studierendengruppe entschied sich in Kooperation mit der Gesundheits- und Krankenpflegeschule des LVR- Klinikums Düsseldorf ein Konzept zur Neugestaltung der Lerneinheit „Lernen lernen“ zu entwickeln. Hier entstand unter Berücksichtigung der geltenden rechtlichen Vorgaben und Rahmenbedingungen der Projektschule das Stufenmodell zur Entwicklung der Selbstlernkompetenz in der Pflegeausbildung (SESP). Eine weitere Projektgruppe befasste sich, ebenfalls in Kooperation mit der Gesundheits- und Krankenpflegeschule des LVR- Klinikums Düsseldorf, mit dem Thema „Was ist guter Unterricht aus Sicht der Auszubildenden einer Gesundheits- und Krankenpflegeschule“. Die Studierenden entschieden sich für ein qualitatives Studiendesign in Form von problemzentrierten Interviews, welches sie interpertierend-reduktiv auswerteten. Interviewpartner waren Pflegeschüler/innen des LVR- Klinikums Düsseldorf. Am 3. Juli stellen die Studierenden die Projekte und die Ergebnisse an der Fliedner Fachhochschule vor. Die Kooperationspartner waren sehr angetan von den differenzierten Ergebnissen und luden die Studierenden ein, die Ergebnisse nochmals den Kollegien an den Schulen vorzustellen, um mit den Ergebnisse weiter arbeiten zu können. Grundsätzlich kann jede soziale oder pflegerische Einrichtung das Angebot nutzen und einen Themenvorschlag einbringen, welche Studierende im nächsten Sommersemester bearbeiten könnten.

„Assistenten gleichen Ärztemangel aus“ ein Interview mit unserer MAC-Studentin Julia Rahmel

Am 24 Juni 2015 ist im Huxaria Extra (Amtsblatt für den Bereich Höxter, Westfalen-Blatt) ein Interview mit unserer Studentin Julia Rahmel erschienen. Frau Rahmel studiert seit einem Jahr an unserer Fachhochschule. Sie absolviert ihre praktische Ausbildung am St. Ansgar Krankenhaus Höxter und unterschiedlichen Abteilungen des Klinikums Weser-Egge und profitiert von den intensiven Ausbildungsanteilen in der Klinik. Lesen Sie den ganzen Artikel auf Seite 13

Besuch aus China an der Fliedner FH Düsseldorf

Am 26. Juni 2015 empfing die Fliedner FH Besuch aus Jiangsu, China: Insgesamt 15 Studierende, Lehrende und Funktionäre der Sozialen Arbeit und Krankenpflege des Jiangsu Vocational College of Nursing unternahmen eine Fachdelegationsreise für Führungskräfte organisiert von den Carl Duisberg Centren. Im Rahmen ihres Fortbildungsprogramms in Deutschland war die Gruppe mehrere Tage an Hochschulen in NRW unterwegs mit Stopp in Köln und Düsseldorf, um sich insbesondere über die berufliche und akademische Ausbildung in der (Alten)Pflege und der Sozialen Arbeit zu informieren.

Naturwissenschaften entdecken – durch kleine und große Forscher: Besuch der Kita Fliednerstraße an der Fliedner Fachhochschule

Warum ist das Meer salzig? Wie atmen Regenwürmer? Kindergartenkinder haben viele Fragen, die in den Bereich der Naturwissenschaften fallen – Sie bei naturwissenschaftlichen Bildungsprozessen zu begleiten, ist die Aufgabe des pädagogischen Fachpersonals im Elementarbereich. Doch wie genau geht das – naturwissenschaftliche Inhalte in den Blick nehmen und nicht zugleich die Kinder überfordern oder abschrecken? Diesen Fragen widmet sich eine Vorlesung im vierten Semester des Studiengangs „Bildung und Erziehung in der Kindheit“ mit Frau Dr. Hoffmann-Stakelis als berufene Professorin. In diese Vorlesung waren vergangenen Mittwoch am 25. Juni 2015 drei Erzieherinnen (Frau Meike Bock, Frau Sarah Josten und Frau Anna Klockenkämper) aus der KiTa Fliednerstraße der Kaiserswerther Diakonie eingeladen. Die Kindertagesstätte ist seit 2010 Teil der u.a. vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Bildungsinitiative „Haus der kleinen Forscher“ und bietet Kindern vielseitige Bildungsmöglichkeiten im naturwissenschaftlichen Bereich. Bei dem Besuch in der FFH bestand die Möglichkeit theoretische Positionen vor dem Hintergrund direkter Erfahrungen aus der Praxis zu reflektieren und methodische Überlegungen auszutauschen. Dieses Zusammentreffen wurde von allen Seiten als sehr bereichernd empfunden und auch für die Zukunft sind weitere Kooperationen angedacht.

Neuer Masterstudiengang “Soziale Arbeit mit Schwerpunkt Kinder- und Jugendhilfe“

Der Studiengang M.A. Soziale Arbeit startet zum Wintersemester 2015/2016 und ist berufsbegleitend konzipiert. Er erstreckt sich über 5 Semester und mit 120 ECTS-Punkten angelegt. Darüber hinaus befindet sich ein Bachelor Studiengang Soziale Arbeit in Voll- und Teilzeit in der Akkreditierung. Geplanter Start Wintersemester 2015/2016. Weitere Informationen folgen im zweiten Quartal 2015. Anfragen und Interessensbekundungen werden gerne entgegen genommen.

„Intensivpädagogik“ – das Gegenteil von Inklusion? Versuch einer Standortbestimmung.

 Auf socialnet, der deutschsprachigen Plattform für Fachinformationen aus Sozialwirtschaft und Nonprofit-Management ist ein Artikel unseres berufenen Professors PD. Dr. phil. Menno Baumann erschienen. „Intensivpädagogik“ – das Gegenteil von Inklusion? Versuch einer Standortbestimmung. Veröffentlicht am 09.04.2015 in socialnet Materialien. Beitrag lesen auf socialnet

Fachhochschule verleiht Bachelorurkunden

Zum Abschluss des Wintersemesters wurden am Freitag, den 27. März 2015 in einem feierlichen Festakt in der Mutterhauskirche 42 Absolventinnen und Absolventen der Fliedner Fachhochschule der Studiengänge „Pflegepädagogik“ , „Pflegemanagement und Organisationswissen“ und „Bildung und Erziehung in der Kindheit (Teil- und Vollzeitstudium)“ ihre Bachelorurkunde durch die Rektorin Prof. Dr. Marianne Dierks verliehen. Erstmalig wurden in diesem Jahr Bachelorurkunden in den beiden berufsbegleitenden Studiengängen „Pflegepädagogik“ und Pflegemanagement und Organisationswissen“ verliehen – die beiden Professorinnen Prof. Dr. Elfriede Brinker-Meyendriesch und Prof. Dr. Andrea Thiekötter haben in ihrer Rede Impulse zu den Themen „Anerkennung erfahren“, sowie „Professionalisierung gestalten“ vorgestellt und die Studierenden ihrerseits wussten in kurzen Vorträgen teils nachdenklich und teils heiter von ihren Erfahrungen mit dem Studium zu berichten. Im Wintersemester 2014/2015 waren rund 725 Studentinnen und Studenten an der Fliedner Fachhochschule eingeschrieben. Für das kommende Wintersemester läuft das Bewerbungsverfahren bereits in vollem Gang. Bilder finden Sie hier. (Abschluss_20150401.pdf)

Aktueller Artikel in der „Rheinischen Post“ vom 25.02.2015

Nachfolgend finden Sie einen Artikel über private Fachhochschulen der RP. Wir freuen uns, dass wir als Fliedner Fachhochschule vertreten sind und dass unsere Rektorin Frau Prof. Dr. Marianne Dierks und auch unsere Studentin Frau Plate aus dem Studiengang “Bildung und Erziehung in der Kindheit” als Interviewpartnerin ausgewählt wurden. zum Artikel