Intensivpädagogik (M.A.)

Die Fliedner Fachhochschule Düsseldorf bietet seit dem Wintersemester 2015/16 den Master-Studiengang Intensivpädagogik als fünfsemestriges, berufsintegrierendes Studium an.

Der Studiengang richtet sich an Personen, die im Arbeitsfeld intensivpädagogischer Einrichtungen und Aufgaben bereits über mindestens ein Jahr berufliche Erfahrung verfügen und einen ersten akademischen Abschluss aus den Bereichen Pädagogik, Soziale Arbeit, Heilpädagogik oder Psychologie besitzen.

Dauer:5 SemesterStudienform:berufsintegrierend
ECTS:120Praxis:berufliche Tätigkeit
Abschluss:Master of ArtsStudienbeginn:zum Wintersemester (01.10.)

Bewerben Sie sich für einen Studienplatz, wenn:

  • Ihnen die pädagogische Arbeit mit Kinder- und Jugendlichen mit herausforderndem Verhalten nicht fremd ist und der Schwerpunkt ihres beruflichen Handelns bleiben soll,
  • Sie ihre pädagogische Handlungskompetenz durch aktuelle wissenschaftliche Diskussionen und Forschungsergebnisse anwendungsorientiert weiterentwickeln wollen,
  • Sie Ihre konzeptionellen und leitungsbezogenen Kompetenzen voran bringen möchten,
  • Sie sich über ihre professionelle Handlungsorientierung und Haltung mit anderen Studierenden und Lehrenden austauschen wollen,
  • Sie die Weiterentwicklung des Berufsfeldes und des Forschungsfeldes aktiv mitgestalten möchten,
  • Sie einen international anerkannten akademischen Grad (M.A.) erwerben möchten, dem Sie ein Promotionsstudium anschließen könnten.

"Systemsprenger" - Versuch einer Definition

Prof. Dr. Menno Baumann, Studiengangsleiter für Intensivpädagogik (M.A.) an der Fliedner Fachhochschule Düsseldorf, arbeitet zudem als Bereichsleiter in der Kinder- und Jugendhilfe. In seinen Publikationen „Kinder, die Systeme sprengen“ (2010) oder „»Systemsprenger« in der Schule“ (2017) geht es um Kinder und Jugendliche mit massiv störenden Verhaltensweisen, die die pädagogischen Prozesse in nahezu allen Arbeitsfeldern der Pädagogik zu lähmen scheinen. Den Film „Systemsprenger“, der auf der Berlinale 2019 mit dem silbernen Bären geehrt wurde, hat er von Beginn an wissenschaftlich begleitet.

Aktuelles

„Systemsprenger“ – Silberner Bär auf der Berlinale

Das Drama „Systemsprenger“ hat bei der Berlinale den Alfred-Bauer-Preis erhalten. Zündstoff in Neonpink“  – betitelt „DIE ZEIT“ ihre Filmkritik nach der furiosen Weltpremiere des Films „SYSTEMSPRENGER“ von Nora Fingscheidt am 08. Februar 2019 auf der Berlinale, der im Herbst in die Kinos kommen wird. Ein Film, welcher den Kinosaal zweifelsfrei in seinen Bann zieht – Voller Energie und gleichsam voller Mitgefühl. Fachlich präzise recherchiert und gleichzeitig eine fesselnde Geschichte, die sich im Berlinale Wettbewerb – da sind sich die Kritiker einig – nicht zu verstecken braucht… Menno Baumann, Professor für Intensivpädagogik an der Fliedner Fachhochschule in Düsseldorf, hat die Regisseurin bei ihren Recherchen über viereinhalb Jahre begleitet und war bei der Premiere in Berlin dabei. Im Anschluss an diesen Film stellen sich viele Fragen: „Systemsprenger“ ist ein schwieriger Begriff. Viele Menschen denken, „Systemsprenger“ sei ein negativer, das Kind stigmatisierender Begriff. Deshalb ist dieser Begriff auch in der Fachwelt umstritten. Es gibt aber auch keine „besseren“ Alternativbegriffe. Negativ ist der Begriff nur, wenn ich das „System“ für ausnahmslos „gut“ halte. Schließlich zeigt „Bennie“ im Film doch auch die Schwachstellen des Systems auf (fehlende Plätze in „guten“ Einrichtungen, zu hohe Fallzahlen in den Jugendämtern, Gesellschaftliche Marginalisierung der Kindsmutter), wodurch ihre „Sprengkraft“ auch Entwicklungsmöglichkeiten eröffnet. Gleichzeitig handelt es sich um ein Phänomen, bei dem jeder im sozialen Bereich Tätige sofort Assoziationen hat und implizit „weiß“, worum es geht. Der Begriff fokussiert weniger den individuellen Menschen als das Problem der Hilflosigkeit der Helfer und Hilfesysteme (wie im Film dargestellt!). „Systemspenger sein“ ist somit keine Persönlichkeitseigenschaft, sondern das Ergebnis vieler gescheiterter Systemprozesse, die dazu führen, dass für „ein Kind wie Bennie“ in unserer Gesellschaft kein Platz ist – nicht mal mehr tief im Wald. Ist die geschilderte „Geschichte“ realistisch? Ja, der geschilderte Verlauf sowohl was das hilflose Ringen der Helfer als auch was die Verhaltensmerkmale des Kindes angehen, könnte so in der Realität existieren. Gibt es viele solcher Kinder? Das ist schwer zu sagen, da es wenig Forschung hierzu gibt. Jugendhilfemaßnahmen werden aus vielerlei Gründen vorzeitig beendet, das Verhalten des jungen Menschen ist dabei nur ein Aspekt. Eine Studie aus dem Jahr 2010 (Baumann 2010: Kinder, die Systeme sprengen) hat ermittelt, dass im Untersuchungszeitraum innerhalb von zwei Jahren 412 Kinder allein Niedersachsen auf Grund von schwierigem Verhalten aus den Maßnahmen „herausgeworfen“ wurden. Verschiedene Wissenschaftler (Menno Baumann, Mathias Schwabe) gehen davon aus, dass ca. 5% aller jungen Menschen, die mit der Jugendhilfe in Kontakt kommen, auf Grund ihres schwierigen Verhaltens nicht ausreichend versorgt und untergebracht werden können. Dies entspräche etwas mehr als 4000 Kinder und Jugendliche in Deutschland. Nicht alle diese Kinder erleben eine solche Odyssee wie „Bennie“ in dem Film. Die meisten von Ihnen erleben vier bis maximal sechs Abbrüche/ Rauswürfe, können dann aber im Rahmen intensivpädagogischer Betreuung in oft sehr spezialisierten und personalintensiven Settings im Inn- und Ausland stabilisiert werden. Welche Perspektiven gibt es für diese Kinder? Aktuelle (und z.T. auch schon etwas ältere) Forschungen zeigen, dass es einige wichtige Aspekte für die Arbeit mit solchen jungen Menschen gibt, wodurch sich die Chance auf „tragfähige Hilfen“ erhöhen. Hierzu gehören: Eine gute Diagnostik im Sinne eines pädagogischen Fallverstehens Flexible Settings, die gut ressourcentechnisch ausgestattet sind und somit auf besondere Bedarfe und Vorkommnisse schnell und unbürokratisch reagieren können Gute „Sicherheitsnetzwerke“ durch Supervision, Fachberatung und gezielte Teamentwicklung (inkl. Fortbildungen) für Mitarbeiter*innen. Was ist ein Systemsprenger? – (Versuch einer Definition – Prof. Dr. Menno Baumann/Studiengangsleitung M.A. Intensivpädagogik an der Fliedner Fachhochschule) Zum Master-Studiengang Intensivpädagogik

„Systemsprenger“ im Berlinale-Wettbewerb

Die deutsche Kinokoproduktion der ZDF-Redaktion „Systemsprenger“ von Nora Fingscheidt nimmt im Februar 2019 am Wettbewerb der diesjährigen Berlinale teil. Das Drama ist das Spielfilmdebüt der jungen Regisseurin und handelt von der neunjährigen Bernadette (Helena Zengel) genannt Benni, die mit ihrer lauten und unberechenbaren Art ihre Mitmenschen zur Verzweiflung bringt. Allen voran hat es die Jugendamtsmitarbeiterin Bafané (Gabriela M. Schmeide) schwer mit ihr, denn Benni denkt gar nicht daran, sich mit einer Pflegefamilie oder in einem Heim zu arrangieren und fliegt immer wieder aufs Neue raus. Benni möchte unbedingt zurück zu ihrer Mutter Bianca (Lisa Hagmeister), die sich jedoch nicht traut, die Beziehung wieder aufzubauen, da sie zuweilen Angst vor ihrer eigenen Tochter hat. Prof. Dr. Menno Baumann von der Fliedner Fachhochschule Düsseldorf hat die Arbeiten am Drehbuch sowie auch die Dreharbeiten zu diesem Beitrag über vier Jahre lang wissenschaftlich begleitet. Professor Baumann arbeitet als Bereichsleiter in der Kinder- und Jugendhilfe und ist seit 2015 zudem als Studiengangleiter für unseren Master Studiengang Intensivpädagogik tätig. In seinen Publikationen um „Kinder, die Systeme sprengen“ (2010) oder »Systemsprenger« in der Schule (2017) geht es um Kinder und Jugendliche mit massiv störenden Verhaltensweisen, die die pädagogische Prozesse nahezu allen Arbeitsfeldern der Pädagogik zu lähmen scheinen. Professor Baumann zeigt in seinen Lehrveranstaltungen an der Fliedner Fachhochschule unter anderem innovative Herangehensweisen auf, wie mit diesen jungen Menschen effektiv gearbeitet werden kann. Wir freuen uns mit Herrn Prof. Baumann und sind gespannt, was er von der Berlinale berichten kann. Zur Presseinfo der ZDF-Kinoproduktion Master Studiengang Intensivpädagogik an der Fliedner Fachhochschule  

Absolventenfeier und Erstsemester-Begrüßung an der Fliedner Fachhochschule

Insgesamt 80 Absolventinnen und Absolventen verabschiedet die Fliedner Fachhochschule Düsseldorf am Freitag, den 23.03.2018 und begrüßt gleichzeitig neue Studenten zum Studienstart im Sommersemester. Insgesamt konnten 19 Master-Urkunden und 61 Bachelor-Urkunden überreicht werden. In den Masterstudiengängen Intensivpädagogik und Soziale Arbeit – Schwerpunkt: Kinder- und Jugendhilfe wurden erstmalig Absolventinnen und Absolventen verabschiedet. Außerdem wurden Urkunden im Master- Studiengang Berufspädagogik und in den Bachelor-Studiengängen Pflegepädagogik, Pflegemanagement und Organisationswissen, Bildung und Erziehung, Medizinische Assistenz – Chirurgie und Pflege und Gesundheit übergeben. Traditionell wurde die Feier mit einem festlichen Gottesdienst begonnen. Danach wurden auch die Erstsemester begrüßt, die erstmalig im Sommersemester ihr Studium in den Fächern Medizinische Assistenz – Chirurgie sowie Bildung und Erziehung starten. Außerdem wurden Frau Prof. Dr. Ketzer, Frau Prof. Dr. Schubert und Herr Prof. Dr. Bauknecht als Professorinnen und Professoren und Herr Prof. Dr. Korell und Herr Prof. Dr. Moussazadeh als Honorarprofessoren neu ernannt. Wir freuen uns auf den Zuwachs unserer Professorenschaft und auf die weitere Zusammenarbeit. Im anschließenden Festakt wurden die großartigen Leistungen insbesondere unserer Absolventinnen und Absolventen in der Fliedner Fachhochschule gefeiert. Die Fliedner Fachhochschule ist sehr stolz, dass wieder so viele ehrgeizige Studentinnen und Studenten ihr Studium abgeschlossen haben und wünscht viel Erfolg und alles nur erdenklich Gute für die weitere Zukunft.

Studienstart WS 2017/2018

Am Mittwoch dem 04. Oktober 2017 konnten wir in einem feierlichen Gottesdienst insgesamt 470 Erstsemester begrüßen, die zum Wintersemester 2017/2018 ihr Studium an der Fliedner Fachhochschule aufgenommen haben. In dem von Frau Prof. Globig geleiteten Gottesdienst, konnte zudem auch die Ernennung zur Professorin von Frau Prof. Nadine Madeira-Firmino gewürdigt werden. Unsere 470 neuen Studierenden verteilen sich auf alle angebotenen Studiengänge, also auf Bachelor- und Master-, Vollzeit-, Teilzeit- und berufsbegleitenden Studiengänge: B.A. Bildung und Erziehung in der Kindheit (Voll- und Teilzeit) B.Sc. Medizinische Assistenz – Chirurgie B.A. Pflege und Gesundheit (dual) B.A. Bildung und Erziehung in der Kindheit als Teilstudium B.A. Pflegemanagement und Organisationswissen B.A. Pflegepädagogik/Pädagogik für den Rettungsdienst B.A. Soziale Arbeit (Voll- und Teilzeit) M.A. Berufspädagogik Pflege und Gesundheit M.A. Intensivpädagogik M.A. Soziale Arbeit Kinder- und Jugendhilfe Wir wünschen allen neuen Studierenden einen guten Start, eine schöne Zeit an der Fachhochschule und ein erfolgreiches Studium! “ order_by=“sortorder“ order_direction=“ASC“ returns=“included“ maximum_entity_count=“500″]  

Filmbeitrag Center TV im Rahmen des Karriere Kompass

Im Rahmen des Karriere Kompass von Center TV stand am Sonntag, den 3. September 2017 unsere Fachhochschule und unser Studienangebot im Gesundheits- und Sozialwesen im Fokus. http://www.fliedner-fachhochschule.de/wp-content/uploads/2017/09/center-tv-FliednerFH.mp4 Im Gespräch: Rektorin Prof. Dr. Marianne Dierks Prof. Dr. Christoph Hohage (Studiengangsleiter des Bachelor-Studiengangs Soziale Arbeit) Alexandra Hoffmann (Studierende im dualen Bachelor-Studiengang Pflege und Gesundheit, Mitglied des Studierendenrates) Kevin Gottula (Studierender im Teilzeitstudiengang Bildung und Erziehung in der Kindheit) Mandy Salomon (ehemalige Studierende im Bachelorstudiengang Pflegepädagogik und aktuell im Masterstudiengang Berufspädagogik Pflege und Gesundheit) Anne Volmering-Dierkes (Absolventin des Bachelorstudiengangs Pflegemanagement und Organisationswissen)

Fliedner Fachhochschule – staatlich anerkannt und nun auch erfolgreich institutionell akkreditiert

Der Wissenschaftsrat spricht in einer seiner Frühjahrssitzungen die institutionelle Akkreditierung der Fliedner Fachhochschule für die nächsten fünf Jahre aus. Damit hat unsere im Jahr 2011 gegründete und bereits staatlich anerkannte Fachhochschule einen weiteren wichtigen Schritt auf ihrem Entwicklungsweg zu einer Hochschule mit anwendungsorientierten Studienangeboten gemacht, mit der in der Region Düsseldorf in Zukunft weiter zu rechnen ist. Für die Fliedner Fachhochschule bedeutet die institutionelle Akkreditierung das erfolgreiche Bestehen eines mehre Schritte umfassenden Verfahrens der Begutachtung von privaten Hochschulen durch den Wissenschaftsrat, welches die Fliedner Fachhochschule nun im besten Fall nur noch ein weiteres Mal durchlaufen muss. Es dient der Qualitätssicherung und weist aus, dass die Fachhochschule den Anforderungen einer wissenschaftlichen Hochschule gerecht wird. In seinem Gutachten zum Verfahren würdigt der Wissenschaftsrat insbesondere die Orientierung der Fliedner Fachhochschule am wachsenden Fachkräftebedarf in beruflichen Arbeitsfeldern des Gesundheits-, Sozial- und Bildungswesens sowie die verantwortungsvolle Gestaltung der Akademisierungsprozesse und der Qualitätssicherung. Nicht zuletzt wird die Anbindung unserer Hochschule an die Kaiserswerther Diakonie hervorgehoben, von der die praxisorientierte akademische Ausbildung an der Hochschule profitieren könne. Wir sehen die positive Stellungnahme des Wissenschaftsrates als gute Ausgangsbasis für unsere weitere Entwicklung und die Kontinuität unserer Strukturen und Studienangebote.

16. Deutscher Jugendhilfetag in Düsseldorf vom 28. – 30. März 2017

Noch wenige Tage, dann ist es soweit und der 16. Deutsche Kinder- und Jugendhilfetag öffnet in Düsseldorf seine Pforten. Der Jugendhilfetag findet vom 28. bis 30. März 2017 im CCD Congress Center Düsseldorf und in Messehallen 3 / 4 statt. Als Europas größter Fachkongress mit integrierter Fachmesse für die Kinder- und Jugendhilfe fördert er die Fort- und Weiterbildung von Fachkräften und ist zentrale Ideen- und Know-how-Börse für die Kinder- und Jugendhilfe. Wir freuen uns, auf dieser bedeutenden Messe vertreten zu sein – Sie finden uns am Messestand in Halle 3 | Stand C03. Beginn: Dienstag 28.03.2017 um 12.00 Uhr Ende: Donnerstag 30.03.2017 um 15.30 Uhr Am Mittwoch dem 29.3.2017 um 15.30 Uhr findet zudem ein Vortrag von Herrn Prof. Dr. phil. habil. Menno Baumann statt, Thema ist:   >>Intensiv<< ist die Antwort? Wie war noch mal die Frage?   Impulse und Herausforderungen im Umgang mit Klientinnen und Klienten, die Hilfesysteme an die Grenzen führen Detaillierte Informationen zum Programm des DJHT können Sie unter: www.jugendhilfetag.de abrufen. Der Eintritt ist frei und eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Feierlicher Studienstart an der Fliedner Fachhochschule

Die Rektorin der Fliedner Fachhochschule Frau Prof. Dr. Marianne Dierks hat am Dienstag, den 4. Oktober 2016 im Rahmen eines feierlichen Studienstartes die neuen 476 Studierenden der FFH begrüßt, die ihr Studium zum WS 2016/2017 aufnehmen. Nach dem anschließenden Begrüßungsgottesdienst, der von Frau Prof. Dr. Globig geleitet wurde haben die neuen Studierenden ein Buch über „die Fliedners“  und eine Rose erhalten. Die 476 neuen Studierenden verteilen sich auf alle von der Fliedner Fachhochschule angebotenen Studiengänge, also auf Bachelor- und Master-, Vollzeit-, Teilzeit- und berufsbegleitenden Studiengänge: B.A. Bildung und Erziehung in der Kindheit (Voll- und Teilzeit) B.Sc. Medizinische Assistenz – Chirurgie B.A. Pflege und Gesundheit (dual) B.A. Bildung und Erziehung in der Kindheit als Teilstudium B.A. Pflegemanagement und Organisationswissen B.A. Pflegepädagogik/Pädagogik für den Rettungsdienst B.A. Soziale Arbeit (Voll- und Teilzeit) M.A. Berufspädagogik Pflege und Gesundheit M.A. Intensivpädagogik M.A. Soziale Arbeit Kinder- und Jugendhilfe Die Fliedner Fachhochschule wünscht allen Studierenden einen guten Start, eine schöne Zeit an der Fachhochschule und ein erfolgreiches Studium!

„Intensivpädagogik“ – das Gegenteil von Inklusion? Versuch einer Standortbestimmung.

 Auf socialnet, der deutschsprachigen Plattform für Fachinformationen aus Sozialwirtschaft und Nonprofit-Management ist ein Artikel unseres berufenen Professors PD. Dr. phil. Menno Baumann erschienen. „Intensivpädagogik“ – das Gegenteil von Inklusion? Versuch einer Standortbestimmung. Veröffentlicht am 09.04.2015 in socialnet Materialien. Beitrag lesen auf socialnet