Zwei Hände zeigen auf einen Globus, daneben wird in ein Notizbuch geschrieben.

Internationales
im Studium

International Office

Sie möchten eine Praxisphase, einen kurzen Fachkurs oder ein ganzes Semester im Ausland verbringen? Sie haben nur wenig Zeit für einen Auslandsaufenthalt, möchten diese Möglichkeit Ihres Studiums aber dennoch nutzen? Im International Office erhalten Sie Beratung zur Organisation und Finanzierung von Auslandsaufenthalten.

Auf den folgenden Seiten finden Sie Infos und Ausschreibungen zu

Erfahrungen von FFH-Studierenden

Weitere spannende Erfahrungsberichte finden Studierende der Fliedner Fachhochschule auf der Lernplattform Moodle.

Bei meinem Hospitationspraktikum in der Schweiz durfte ich sehr viel von den leitenden Ärzt:innen und Oberärzt:innen lernen. In der Sprechstunde wurde mir alles ausführlich erklärt und auch in die täglichen Visiten wurde ich aktiv eingebunden. Während mancher Operationen durfte ich mich sogar in die Konsole des Da-Vinci-Operationsroboters setzen und konnte den Eingriff live in 3D verfolgen. Insgesamt war mein Eindruck, dass das Berufsbild des PA in der Schweiz sehr gut integriert ist und sich zunehmend etabliert. Die Betreuung vor und während des Aufenthalts war hervorragend und die Hospitation hat mich sowohl persönlich als auch beruflich sehr weitergebracht.

Jule Ernenputsch, Studentin Physician Assistance B.Sc. nach ihrem Auslandsaufenthalt in der Schweiz

Ich würde diese Einrichtung und den Schritt, ins Ausland zu gehen, auf jeden Fall anderen Studierenden weiterempfehlen. In der KiTa des Colegio der Fundación Federico Fliedner erhält man wertvolle Einblicke in vielfältige pädagogische Ansätze. Besonders in Erinnerung geblieben ist mir die liebevolle, zugleich aber fordernde Art im Umgang mit den Kindern – sie werden mit viel Nähe und Freundlichkeit begleitet, gleichzeitig aber zu Selbstständigkeit angeleitet. Ebenso möchte ich die persönliche Unterstützung durch die Kolleginnen und Kollegen – sowohl während der Arbeit als auch darüber hinaus – hervorheben. Die Menschen, die ich dort kennenlernen durfte, werde ich nicht vergessen.

Tabea Schüler, Kindheitspädagogik dual, nach ihrem Erasmus-Praktikum in Spanien
Unsere Studentin des Bacheloirstudiengangs Physician Assistance, B.Sc. Maren bei ihrem Auslandsaufenthalt in Kanada vor einem Wasserfall

Die PAs, die mich vor Ort begleitet haben, waren daran interessiert, dass ich etwas lernen kann und haben mir auch vor Ort ermöglicht z.B. interessante OPs zu sehen oder selbstständig Patientengespräche zu führen. Der Auslandsaufenthalt war auch für meine Englischkenntnisse sehr gut, ich kann jetzt viel flüssiger auch medizinische Fachbegriffe anwenden und die Patientengespräche sind mir am Ende des Praktikums wesentlich einfacher gefallen als zu Beginn.

Maren Figgemeier, Physician Assistance, B.Sc. nach dem PROMOS-Auslandspraktikum in Kanada
Katja, Studentin des M.A. Berufspädagogik, nach ihrem Promos-Auslandspraktikum an der Pittstate University, USA. Die Studentin befindet sich im Controlroom bei einer Simulationsübung

Die Einbindung der simulationsbasierten Lehre hat mich nachhaltig beeindruckt. Besonders geprägt hat mich die positive Einstellung und der Stolz, mit dem Pflegekräfte in den USA ihren Beruf vertreten. Diese Haltung möchte ich an Auszubildende weitergeben und die Bedeutung des Pflegeberufs stärker betonen.

Katja, Studentin des M.A. Berufspädagogik, nach ihrem PROMOS-Auslandspraktikum in den USA
Unsere duale Soziale-Arbeit-Studentin Alexandra bei ihrem Erasmuspraktikum in der Stadtverwaltung San Pedro del Pinatar, Spanien. Auf dem Bild steht sie vor einer Reling, hinter ihr ist das Meer und der Sonnenuntergang zu sehen

Zum Auslandspraktikum motiviert hat mich die Aussicht auf den Vergleich mit dem deutschen Verwaltungssystem, in dem ich selbst arbeite, um Unterschiede und mögliche Verbesserungsansätze zu erkennen. Die Sozialen Dienste der Stadt San Pedro del Pinatar waren dafür ein idealer Ort. Das Team ist sehr offen, erklärt viel, nimmt Praktikant:innen ernst und hat großes Interesse am fachlichen Austausch. Man lernt nicht nur etwas über Spanien, sondern auch das deutsche System neu zu schätzen.

Alexandra, Soziale Arbeit dual, nach ihrem Erasmus-Praktikum in Spanien
Jennifer Bliersbach, Studentin der Pflegepädagogik, in ihrem Auslandspraktikum in Wien

Dieses Praktikum in Wien zu absolvieren war die beste Entscheidung! Ich konnte beruflich und privat sehr viel daraus mitnehmen. Der Blick aus der Ferne hilft mir dabei, bestehende Prozesse und Strukturen kritischer zu hinterfragen und auch wertzuschätzen. Es bleiben wertvolle Erinnerungen und ein Netzwerk toller Menschen.

Jennifer Bliersbach, Studentin der Pflegepädagogik, nach ihrem Auslandspraktikum in Wien
Zehra Mrosek, Studentin der Pflegepädagogik, in ihrem Auslandspraktikum in Basel

Während meines Aufenthalts in Basel erwarb ich wertvolle Erkenntnisse, die mich tief beeindruckten. Mit meiner Mentorin durfte ich Bewerbungsgespräche begleiten, Abschlussgespräche, Praxisanleitungen, Prüfungsvorbereitungen und auch ein Room of Horror gestalten. Ich erkannte eine Vielzahl von spannenden Perspektiven und Möglichkeiten zur Weiterentwicklung der pflegerischen Ausbildung. Die Eindrücke, die ich sammelte, inspirierten nicht nur mich, sondern auch Freunde, Bekannte und Kollegen im Bereich der Pflege und Bildung.

Zehra Mrosek, Pflegepädagogik, nach ihrem Auslandspraktikum in Basel

Kontakt International Office

Sophia Wilczek, Mitarbeitende an der Fliedner Fachhochschule Düsseldorf

Sophia Wilczek

Referentin für Internationales und Akkreditierung

0211 409 3284

Raum 2.15 (Feierabendhaus III)

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