Die erste Erhebungungsphase im Forschungsprojekt BeDo-NRW ist abgeschlossen

Im Zeitraum von Anfang November 2018 bis Ende Februar 2019 wurde die Online-Befragung zu den Beobachtungs- und Dokumentationsaufgaben in der Praxis der Kindertageseinrichtungen in Nordrhein-Westfalen durchgeführt. Diese Befragung wurde als Vollerhebung durchgeführt und damit 10.000  Kindertageseinrichtungen in NRW eingeladen. Insgesamt konnten wir eine rege Beteiligung verzeichnen. Wir bedanken uns herzlich für alle Rückmeldungen, wertvollen Hinweise und Anregungen Hindernisse im Beobachten und Dokumentieren zu überwinden und Gelingensbedingungen zu stärken. Mit einer Rücklaufquote von 20% starten wir nun in die Auswertung und freuen uns, erste Ergebnisse auf dem Fachtag am 09.09.2019 bekannt geben zu können. Zum Abschluss der ersten Erhebungsphase wurden unter den Kindertageseinrichtungen, die teilgenommen haben, 145 Preise als ein Dankeschön für die Beteiligung an der Befragung verlost. Die Einrichtungen werden in den nächsten Wochen per E-Mail informiert. Anfang Mai startet die zweite Erhebungsphase, in der ausgewählte Kindertageseinrichtungen zur Umsetzung ihrer Beobachtungsaufgaben im Alltag und dem Erstellen von Bildungsdokumentationen befragt werden. Weitere Informationen zum Forschungsprojekt finden Sie unter: https://www.fliedner-fachhochschule.de/forschung/cluster-2/bedo-nrw/

Fliedner Fachhochschule kooperiert mit Uni-Klinikum Düsseldorf

Die Gesundheitsbranche ist auf Wachstumskurs und Nachwuchskräfte werden händeringend gesucht. Um diese optimal auszubilden und auf das Berufsleben vorzubereiten, kooperiert die Fliedner Fachhochschule Düsseldorf der Kaiserswerther Diakonie jetzt mit dem Universitätsklinikum Düsseldorf. Absolventen des noch jungen Studiengangs Medizinische Assistenz – Chirurgie sind bereits jetzt in vielen Kliniken gefragte Fachkräfte. So auch im Universitätsklinikum Düsseldorf. Medizinassistenten unterstützen Ärzte in ihrer klinischen Tätigkeit und sorgen so für effiziente Arbeitsabläufe, was zu einer besseren Patientenversorgung führt. „Für uns ist es sehr wichtig, dieses noch relativ junge Berufsbild des Medizinischen Assistenten zu fördern“, betont Thorsten Münse, Personaldezernent und stellvertretender Kaufmännischer Direktor am Universitätsklinikum Düsseldorf. „Wir halten aus arbeitsmarktpolitischer Sicht einen freien Zugang zum Studium für sinnvoll und unterstützen die akademische Weiterentwicklung zum Master und zur Promotion“, so Münse weiter. Erst kürzlich sind vier Absolventinnen und Absolventen des Studiengangs Medizinische Assistenz – Chirurgie der Fliedner Fachhochschule im Universitätsklinikum angestellt worden und der Bedarf wachse weiterhin. Das Bachelor-Studium Medizinische Assistenz – Chirurgie ist ein sechssemestriges Vollzeitstudium. Während der vorlesungsfreien Zeiten absolvieren die Studierenden siebenwöchige Praktika unter Anleitung ärztlicher Mentoren – ab sofort auch am Universitätsklinikum Düsseldorf. Die Fliedner Fachhochschule organisiert und begleitet diese. „Anwendungsbezogenes Studieren, kleine Lerngruppen und eine Kombination von Theorie bei uns sowie Berufspraxis in Unternehmen sind Studienbedingungen, die unsere Studierenden motivieren und sie auf ihren künftigen Beruf bestens vorbereiten. Ich freue mich, dass wir mit dem Universitätsklinikum Düsseldorf einen weiteren Partner dazugewonnen haben, der uns das ermöglicht“, sagt Prof. Dr. Marianne Dierks, Rektorin der Fliedner Fachhochschule. 60 Praxis-Partner hat die Fliedner Fachhochschule allein für den Studiengang Medizinische Assistenz – Chirurgie. Dazu gehören auch das Florence-Nightingale-Krankenhaus der Kaiserswerther Diakonie, das Sana Klinikum Duisburg und das Helios Klinikum Krefeld.

Begeisterndes Ergebnis-Finale in der Handwerkskammer Düsseldorf mit Innovationsminister Pinkwart

Das Innovationssemester präsentierte seine Ergebnisse Am 29. März präsentierten die teilnehmenden Gruppen des ersten Innovationssemesters ihre Ergebnisse in der Handwerkskammer Düsseldorf. Gut 150 Gäste, unter ihnen NRW-Wirtschafts- und Innovationsminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart und Stadtdirektor Burkhart Hintzsche, bestaunten die Umsetzung der Ideen. Rund 80 junge Leute aus Düsseldorf und dem Umfeld haben am Innovationssemester der Wissensregion Düsseldorf im Winterhalbjahr teilgenommen. Insgesamt waren acht Teams gestartet, die von Expertinnen und Experten aus Universität, Hochschulen und Betrieben geleitet wurden. Die jungen, bunt durchmischten Gruppen haben sich mit verschiedenen gesellschaftlichen Herausforderungen beschäftigt. Die Gruppe, die auch durch die Fliedner Fachhochschule begleitet wurde, hat sich mit dem dem Projekt „start health at work“, bei dem es um Bewegung am Arbeitsplatz geht beteiligt. Eine weitere Gruppe widmete sich dem Thema Urban Gardening.  Die Entwicklung von Low-cost Geräten zur Messung von Feinstaub oder einer App zum Preisvergleich standen auch auf dem Programm.   Das Besondere am Innovationssemester? „Nordrhein-Westfalen hat die dichteste Forschungs- und Innovationslandschaft Europas. Um dieses Potenzial noch besser zu nutzen, ist es wichtig, dass junge Menschen die Möglichkeit haben, verschiedene Ausbildungswege miteinander zu verknüpfen. Das Innovationssemester der Wissensregion Düsseldorf zeigt in beeindruckender Weise, wie junge Menschen ganz praktisch in spannenden Projekten Brücken zwischen Ausbildung, Studium und Praxis bilden.“ Prof. Dr. Andreas Pinkwart, Minister für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen. Damit ist das Innovationssemester ein ganz neues Lehrformat, hinter dem die Köpfe der Wissensregion Düsseldorf stecken. Federführend sind hier die Heinrich-Heine-Universität, die Hochschule Düsseldorf, die Fliedner Fachhochschule sowie die IHK und die Handwerkskammer. Nicht zuletzt wegen dieses Projektes hat der renommierte Stifterverband für die deutsche Wissenschaft die beteiligten Hochschulen im Dezember mit der „Hochschulperle“ ausgezeichnet „Es darf nicht sein, dass unsere Absolventinnen und Absolventen nach Jahren des Studiums oder einer Ausbildung nur Fachwissen im Kopf haben“, so Prof. Dr. Ulrich von Alemann, Geschäftsführer der Wissensregion Düsseldorf e.V. „Sie sollen durch diesen Lernansatz auch wichtige persönliche Fähigkeiten wie kreatives Denken, Lösungsorientierung und Projektmanagement entwickeln.“ Ein solches deutschlandweites Pilotprojekt passe nirgends so gut zur Identität einer Stadt wie zu Düsseldorf.

Die erste Erhebungungsphase im Forschungsprojekt BeDo-NRW ist abgeschlossen

Im Zeitraum von Anfang November 2018 bis Ende Februar 2019 wurde die Online-Befragung zu den Beobachtungs- und Dokumentationsaufgaben in der Praxis der Kindertageseinrichtungen in Nordrhein-Westfalen durchgeführt. Diese Befragung wurde als Vollerhebung durchgeführt und damit 10.000  Kindertageseinrichtungen in NRW eingeladen. Insgesamt konnten wir eine rege Beteiligung verzeichnen. Wir bedanken uns herzlich für alle Rückmeldungen, wertvollen Hinweise und Anregungen Hindernisse im Beobachten und Dokumentieren zu überwinden und Gelingensbedingungen zu stärken. Mit einer Rücklaufquote von 20% starten wir nun in die Auswertung und freuen uns, erste Ergebnisse auf dem Fachtag am 09.09.2019 bekannt geben zu können. Zum Abschluss der ersten Erhebungsphase wurden unter den Kindertageseinrichtungen, die teilgenommen haben, 145 Preise als ein Dankeschön für die Beteiligung an der Befragung verlost. Die Einrichtungen werden in den nächsten Wochen per E-Mail informiert. Anfang Mai startet die zweite Erhebungsphase, in der ausgewählte Kindertageseinrichtungen zur Umsetzung ihrer Beobachtungsaufgaben im Alltag und dem Erstellen von Bildungsdokumentationen befragt werden. Weitere Informationen zum Forschungsprojekt finden Sie unter: https://www.fliedner-fachhochschule.de/forschung/cluster-2/bedo-nrw/

Fliedner Fachhochschule kooperiert mit Uni-Klinikum Düsseldorf

Die Gesundheitsbranche ist auf Wachstumskurs und Nachwuchskräfte werden händeringend gesucht. Um diese optimal auszubilden und auf das Berufsleben vorzubereiten, kooperiert die Fliedner Fachhochschule Düsseldorf der Kaiserswerther Diakonie jetzt mit dem Universitätsklinikum Düsseldorf. Absolventen des noch jungen Studiengangs Medizinische Assistenz – Chirurgie sind bereits jetzt in vielen Kliniken gefragte Fachkräfte. So auch im Universitätsklinikum Düsseldorf. Medizinassistenten unterstützen Ärzte in ihrer klinischen Tätigkeit und sorgen so für effiziente Arbeitsabläufe, was zu einer besseren Patientenversorgung führt. „Für uns ist es sehr wichtig, dieses noch relativ junge Berufsbild des Medizinischen Assistenten zu fördern“, betont Thorsten Münse, Personaldezernent und stellvertretender Kaufmännischer Direktor am Universitätsklinikum Düsseldorf. „Wir halten aus arbeitsmarktpolitischer Sicht einen freien Zugang zum Studium für sinnvoll und unterstützen die akademische Weiterentwicklung zum Master und zur Promotion“, so Münse weiter. Erst kürzlich sind vier Absolventinnen und Absolventen des Studiengangs Medizinische Assistenz – Chirurgie der Fliedner Fachhochschule im Universitätsklinikum angestellt worden und der Bedarf wachse weiterhin. Das Bachelor-Studium Medizinische Assistenz – Chirurgie ist ein sechssemestriges Vollzeitstudium. Während der vorlesungsfreien Zeiten absolvieren die Studierenden siebenwöchige Praktika unter Anleitung ärztlicher Mentoren – ab sofort auch am Universitätsklinikum Düsseldorf. Die Fliedner Fachhochschule organisiert und begleitet diese. „Anwendungsbezogenes Studieren, kleine Lerngruppen und eine Kombination von Theorie bei uns sowie Berufspraxis in Unternehmen sind Studienbedingungen, die unsere Studierenden motivieren und sie auf ihren künftigen Beruf bestens vorbereiten. Ich freue mich, dass wir mit dem Universitätsklinikum Düsseldorf einen weiteren Partner dazugewonnen haben, der uns das ermöglicht“, sagt Prof. Dr. Marianne Dierks, Rektorin der Fliedner Fachhochschule. 60 Praxis-Partner hat die Fliedner Fachhochschule allein für den Studiengang Medizinische Assistenz – Chirurgie. Dazu gehören auch das Florence-Nightingale-Krankenhaus der Kaiserswerther Diakonie, das Sana Klinikum Duisburg und das Helios Klinikum Krefeld.