Schnuppervorlesungen

 

Wie läuft das Studium ab? Was passiert in einer Vorlesung? Und wie sehen überhaupt die Räumlichkeiten der Fliedner Fachhochschule aus?

Bei einer unverbindlichen und kostenlosen Schnuppervorlesung in unserem Hause haben Sie Möglichkeit, den Hochschulalltag hautnah mitzuerleben.

(Unter den Studiengangstiteln können Sie die angebotenen Schnuppervorlesungen einsehen.)

Zum Studiengang Pflege und Gesundheit (dual) (B.A.)

Vorlesung: Grundlagen der Hygiene (Prof. Dr. Renate Adam-Paffrath)

Vermittlung von hygienischem Arbeiten in der täglichen Pflegepraxis

Zeit: 14.11.2018 von 09.15 bis 16.45 Uhr
Raum: 0.20

Keine Anmeldung erforderlich, kommen Sie bitte direkt in die Vorlesung.


Vorlesung: Umgang mit Heterogenität im Spiegel pflegeberuflicher Konzepte und Diskurse (Prof. Dr. Renate Adam-Paffrath)

Vermittlung von Kenntnissen in der gerontologischen Pflege und Alterspolitik

Zeit: 11.12.2018 & 18.12.2018 & 19.12.2018, jeweils von 09.15 bis 14.45 Uhr
Raum: 0.20

Keine Anmeldung erforderlich, kommen Sie bitte direkt in die Vorlesung.


Vorlesung: Helfen als Beruf (Prof. Dr. Renate Adam-Paffrath)

Vermittlung von den Aufgaben und den Rollen als Auszubildende und Studierende in der Hochschule und in der Praxis. Findung der eigenen Studien-und Berufsmotivation.

Zeit: 29.01.2019 & 05.02.2019, jeweils von 13.15 bis 18.45 Uhr
Raum: 0.20

Keine Anmeldung erforderlich, kommen Sie bitte direkt in die Vorlesung.


Vorlesung:  Pflegemodelle (Prof. Dr. Andrea Thiekötter)

Zeit: 12.11.2018 von 09.15 bis 14.45 Uhr
Raum: 1.01

In diesem Seminar werden internationale Modelle zur Beschreibung und Erklärung des Pflegehandelns vorgestellt. Es wird gefragt, welche Bedeutung ihnen zur Aufklärung erfahrungsfundierter beruflicher Selbstverständnisse zugesprochen werden kann. Mit Hilfe von Kriterien der Beschreibung und Bewertung der Ansätze sollen die Möglichkeiten und Schwierigkeiten umfassender so genannter großer Pflegetheorien bewertet werden.

Anmeldung erwünscht unter  


Vorlesung:  Pflege von Patienten mit chronischen Erkrankungen (Prof. Dr. Andrea Thiekötter)

Zeit: 12.10.2018 von 09.15 bis 14.45 Uhr
Raum: 1.01

Vorlesung: Reflexion der Bedeutung chronischer Erkrankung für den Betroffenen in jedem Lebensalter, für seine Angehörigen und für die beteiligten Berufsgruppen. Entstehung und Bedeutung chronischer Krankheit im gesellschaftlichen Kontext. Die Erfordernisse für eine angepasste individuelle Pflege, die Bewältigung chronischer Krankheit und Integration der Folgen in die Lebenswirklichkeit der Betroffenen werden erarbeitet.

Anmeldung erwünscht unter  

Zum Studiengang Kindheitspädagogik (B.A.)

Vorlesung: Vorlesung Grundfragen und Grundlagen der Erziehungswissenschaften. Thema: Bildung (Prof. Dr. Fabian Hofmann)

Zeit: Mo 22.10.2018 von 09.00 bis 11.00 Uhr (c.t.)
Raum: 1.31ab

Wie soll Pädagogik konzipiert und praktiziert werden? Unter dieser Leitfrage verfolgt die Vorlesung die Entwicklung des Faches unter Einbeziehung wesentlicher Erziehungs-, Bildungs- und Sozialisationsprozesse. Dabei gelangt sie weiter zu den nächsten Fragen: Welche Werte und Vorgaben sollen die Pädagogik leiten? Welche Ziele soll erzieherische Arbeit verfolgen? Welche pädagogischen Ansätze lassen sich unterscheiden? Wie kann Pädagogik wissenschaftlich erforscht und gedacht werden?

Im Verlauf der Vorlesung werden wir pädagogische Begriffe klären, einen Blick in die Fachgeschichte werfen und Möglichkeiten der Methodik und Didaktik besprechen. Die Ausgangsfrage macht dabei deutlich, dass der Pädagogik eine innere Spannung zwischen Theorie und Praxis eingeschrieben ist, die es in der eigenen Zeit und in Studium und Beruf produktiv zu bearbeiten gilt.

Bitte kommen Sie zu Veranstaltungsbeginn direkt in die Vorlesung.


Vorlesung: Vorlesung Grundfragen und Grundlagen der Erziehungswissenschaften. Thema: aktuelle pädagogische Konzepte für die Kita (Prof. Dr. Fabian Hofmann)

Zeit: Fr 25.01.2019 von 09.00 bis 11.00 (c.t.)
Raum: 0.25ab

Wie soll Pädagogik konzipiert und praktiziert werden? Unter dieser Leitfrage verfolgt die Vorlesung die Entwicklung des Faches unter Einbeziehung wesentlicher Erziehungs-, Bildungs- und Sozialisationsprozesse. Dabei gelangt sie weiter zu den nächsten Fragen: Welche Werte und Vorgaben sollen die Pädagogik leiten? Welche Ziele soll erzieherische Arbeit verfolgen? Welche pädagogischen Ansätze lassen sich unterscheiden? Wie kann Pädagogik wissenschaftlich erforscht und gedacht werden?

Im Verlauf der Vorlesung werden wir pädagogische Begriffe klären, einen Blick in die Fachgeschichte werfen und Möglichkeiten der Methodik und Didaktik besprechen. Die Ausgangsfrage macht dabei deutlich, dass der Pädagogik eine innere Spannung zwischen Theorie und Praxis eingeschrieben ist, die es in der eigenen Zeit und in Studium und Beruf produktiv zu bearbeiten gilt.

Bitte kommen Sie zu Veranstaltungsbeginn direkt in die Vorlesung.


Vorlesung: Seminar Kinderzeichnung und kindliches ästhetisches Verhalten (Prof. Dr. Fabian Hofmann)

Zeit: 12.11.2018 & 19.11.2018 jeweils von 13.00 bis 15.00 Uhr (c.t.)
Raum: 2.01

Kinder hinterlassen Spuren auf Papier, in Sand, mit Ton und vielem mehr – typisches Beispiel ist die Kinderzeichnung. Das Seminar versteht die Kinderzeichnung als Dokumentation ästhetischen Verhaltens, die uns auf vielerlei Ebenen Einblick in Rezeption, Produktion und Reflexion von Kindern gibt.

Bitte kommen Sie zu Veranstaltungsbeginn direkt in die Vorlesung.


Vorlesung: Vorlesung Einführung in die ästhetische Bildung, Thema: Bildkompetenz (Prof. Dr. Fabian Hofmann)

Zeit: 03.12.2018 von 15.00 bis 17.00 Uhr (c.t)
Raum: 0.25a/b

Ästhetische Bildung wird in dieser Vorlesung einerseits vorgestellt als die Bildung in den verschiedenen Künsten, also z.B. Kunstpädagogik, Musikpädagogik, Tanzpädagogik oder Theaterpädagogik. Andererseits nehmen wir ästhetische Bildung als einen Modus allgemeiner Bildung in den Blick, also als eine Form des Selbst- und Weltverständnisses.

Diese Bildung ist verwoben mit den Erscheinungsformen des Ästhetischen, so dass die Vorlesung geprägt ist von Bildern, Musik, Filmen und mehr. Weil ästhetische Bildung ganz eng verbunden ist mit dem Rezipienten, (be)trifft die Vorlesung auch jeden einzelnen. Individuelle und kollektive Seh- und Denkgewohnheiten werden erprobt und in Frage gestellt, Geschmacksurteile gebildet und hinterfragt, und Erfahrungen des Fremden machen die Vorlesung herausfordernd und lustvoll.

Bitte kommen Sie zu Veranstaltungsbeginn direkt in die Vorlesung.


Vorlesung: Vorlesung Einführung in die ästhetische Bildung, Thema: Künstlerische Bildung (Prof. Dr. Fabian Hofmann)

Zeit: 10.12.2018 von 15.00 bis 17.00 Uhr (c.t.)
Raum: 0.25a/b

Ästhetische Bildung wird in dieser Vorlesung einerseits vorgestellt als die Bildung in den verschiedenen Künsten, also z.B. Kunstpädagogik, Musikpädagogik, Tanzpädagogik oder Theaterpädagogik. Andererseits nehmen wir ästhetische Bildung als einen Modus allgemeiner Bildung in den Blick, also als eine Form des Selbst- und Weltverständnisses.

Diese Bildung ist verwoben mit den Erscheinungsformen des Ästhetischen, so dass die Vorlesung geprägt ist von Bildern, Musik, Filmen und mehr. Weil ästhetische Bildung ganz eng verbunden ist mit dem Rezipienten, (be)trifft die Vorlesung auch jeden einzelnen. Individuelle und kollektive Seh- und Denkgewohnheiten werden erprobt und in Frage gestellt, Geschmacksurteile gebildet und hinterfragt, und Erfahrungen des Fremden machen die Vorlesung herausfordernd und lustvoll.

Bitte kommen Sie zu Veranstaltungsbeginn direkt in die Vorlesung.


Vorlesung: Ball und Kiwi, Basis M11-Bewegung und Gesundheit (Prof. Dr. Friederike Meßler)
Zeit: jeden Montag, bis zum einschließlich 28.01.2019, von 09.15 bis 10.45 (Ausnahmen: am 03.12.2018 und 14.01.2019 kann die Veranstaltung leider nicht besucht werden)
Raum: 0.25a/b

Kinder eignen sich ihre Welt über die Sinne, Interaktion und Materialerkundung an. Ihre Neugierde und Explorationsbereitschaft ist der Motor für Bewegung und Entdeckungsfreude. Somit stellt Bewegung für die kindliche Entwicklung die Basis für Bildungsprozesse und einen wichtigen Baustein der Persönlichkeitsentwicklung von Kindern dar und gilt als einer der bedeutsamsten Zugänge zur Welt. Dies hat zur Folge, dass Bewegung, Spiel und Sport sowohl die emotionale und geistige als auch die soziale und körperliche Entwicklung von Heranwachsenden begünstigen.

In den Vorlesung werden theoretisch Ansatzpunkte von Bewegung, Spiel und Sport, Psychomotorik als Bildungsbereiche sowie die Bedeutung der Wahrnehmung im Rahmen einer adäquaten Gesundheits- und Entwicklungsförderung exemplarisch dargestellt und bearbeitet.

Teilnahmebedingungen: Bitte melden Sie sich vorher per Mail bei messler@fliedner-fachhochschule an.

Zum Studiengang Medizinisches Informationsmanagement (B.Sc.)

Vorlesung: Fake News im Gesundheitswesen? (Claudia Ose, M.Sc.)

Welche Informationen im Internet zum Thema Gesundheit sind zuverlässig und valide und welche sind lediglich Werbeinformationen. Welche Quellen sind vertrauenswürdig?

Zeit: Freitag, 12. Oktober 2018  09.15 – 10.45 Uhr
Raum: Tagesaktuell über das Dashboard im Foyer der FFH

Kommen Sie bitte 10 Minuten vor Vorlesungsbeginn direkt in die Vorlesung.


Vorlesung: IT in der Pflege (Claudia Ose, M.Sc.)

Wie kann Informatik die Pflege entlasten und gleichzeitig Daten für die Forschung liefern?

Zeit: Montag, 17.12.2018 von 11.00 bis 12.30 Uhr
Raum: Tagesaktuell über das Dashboard im Foyer der FFH

Kommen Sie bitte 10 Minuten vor Vorlesungsbeginn direkt in die Vorlesung.


Welche Veränderungen im Gesundheitswesen können zu einer besseren Gesundheitsversorgung beitragen? Was sind die Chancen und Risiken der Informatik im Gesundheitswesen (Claudia Ose, M.Sc.)

Gesundheitsinformationen finden, Gesundheitspolitik, aktuelle Transformationen, Strukturen und Systeme, Akteure im Gesundheitswesen, Organisationen, stationäre und ambulante Gesundheitsversorgung, internationalen Gesundheitssysteme im Vergleich.

Zeit: 22.01.2019 von 09.15 bis 10.45 Uhr
Raum: 3.11

Kommen Sie bitte 10 Minuten vor Vorlesungsbeginn direkt in die Vorlesung.

Zum Studiengang Medizinische Assistenz – Chirurgie (B.Sc.)

Vorlesung: Chirurgie (Vorlesung/Lehrgespräch) (Prof. Dr.med. P. Heistermann)

Zeit: 15.01.2019, 11.00 bis 12.30 Uhr
 Raum:  1.31b

Minimal-invasive Chirurgie: Historie und Perspektiven

Kommen Sie bitte 10 Minuten vor Vorlesungsbeginn direkt in die Vorlesung.


Vorlesung: Anatomie und Physiologie (Prof. Dr. med. Peter Leonard Stollwerck)

Zeit: 31.10.2018 von 11.00 bis 12.30 Uhr
Raum: 0.25a

Die Studierenden lernen den menschlichen Körper in seinem Aufbau mit entsprechenden Lagebezeichnungen und seinen Funktionen kennen.

Es werden Funktionen der Körperorgane und der Wechselwirkungen von Organfunktionen im gesunden und erkrankten Körper vermittelt. Die Studierenden kennen die medizinischen Fachbegriffe und Systematiken der Beschreibung und können sich medizinische Begriffe und Themen durch Recherche erschließen.

Anmeldung per E-Mail an:


Vorlesung: Medizinische Assistenz – Chirurgie ( Wunde) (Prof. Dr. med. Peter Leonard Stollwerck)

Zeit:  25.10.2018 von 11.00 bis 12.30 Uhr
Raum: 1.31b

In diesem Seminar die Wunde/Wundbehandlung und Kriterien vermittelt, anhand derer die Wundheilung gezielt beobachtet werden kann. Hierfür benötigt man ein entsprechendes Wissen der Bezugswissenschaften (Naturwissenschaften und Medizin), über den Wundheilungsprozess und dessen Störungen sowie Kenntnisse zur Wundinfektion.

Die Grundlagen über die phasengerechte Wundversorgungsmaßnahmen, Interaktive Wundauflagen, VAC-Verbände werden vorgestellt und praktisch eingeübt.

Prinzipien und Ablauf der chirurgischen Wundbehandlung, Einsatz von Wundantiseptika und Maßnahmen zur Wundinfektionsprophylaxe, sowie der Umgang und Wirkungsweise von Drainagen werden thematisiert.

Anmeldung per E-Mail an:

Zum Studiengang Pflegemanagement und Organisationswissen (B.A.)

Vorlesung: Führungs- und Leitungskompetenz in systemtheoretischer Perspektiv (Prof. Dr. Ruth Ketzer)

In systemischer Sichtweise steht die Netzwerkarbeit im Mittelpunkt. Diese Sichtweise beeinflusst sehr stark die Perspektive auf Führung, da Führungshandeln nicht mehr als zielgerichtetes Ursache-Wirkungshandeln verstanden werden kann. Es geht um die Kompetenz in hochkomplexen Organisationen zielgerichtete Steuerungsinterventionen zu setzen.

Zeit: 15.01.2019 von 09.15 bis 12.45 Uhr
17.01.2019 von 15.15 bis 17.15 Uhr
Raum: 3.12

Teilnahmebedingungen: Voranmeldung per


Vorlesung: Die Unwahrscheinlichkeit der Kommunikation (Prof. Dr. Ruth Ketzer)

Kommunikation gehört zum unbestreitbaren Schwerpunkt in der Arbeit von Führungskräften. Mit dem Soziologen Niklas Luhmann ist jedoch Verstehen die Ausnahme und Missverstehen der Normalfall. Anhand der Kommunikationstheorie Luhmanns wird im Seminar ein grundlegendes Verständnis von Kommunikation vermittelt und dessen Folgen auf das Führungshandeln reflektiert.

Zeit: 02.10.2018 von 09.15 Uhr bis 18.45 Uhr
04.10.2018 von 15.15 Uhr bis 16.45 Uhr
17.11.2018 von 11.15 Uhr bis 12.45 Uhr
Raum: 3.12

Teilnahmebedingungen: Voranmeldung per

Zum Studiengang Pflegepädagogik/Pädagogik für den Rettungsdienst (B.A.)

Vorlesung: Qualitätsmanagement und Evaluation im Rettungsdienst (Dr. Kian Moussazadeh)

Zeit: 27.10.2018 von 09.15 bis 18.45 Uhr
25.11.2018 von 09.15 bis 18.45 Uhr
15.12.2018 von 09.15 bis 18.45 Uhr
16.12.2018 von 09.15 bis 18.45 Uhr
03.02.2019 von 09.15 bis 14.00 Uhr
Raum: Der Raum wird tagesaktuell am Dashboard der FFH (im Foyer) bekannt gegeben.

Definition von Qualität und Qualitätsmanagement, Nutzen und Ziele des QMs im Rettungsdienst, Qualitätsdimensionen im Rettungsdienst (Struktur-, Prozess-, Ergebnisqualität), Gesetzliche Grundlagen, Zertifizierung u. Normen in der Notfallmedizin (DIN/ EN/ ISO 9001:2015/KTQ), QM Ansätze zur Verbesserung der Schnittstellenproblematik im Rettungsdienst, Beschwerdemanagement u. Critical Incident Reporting System (CIRS), Evaluation und Optimierung des Qualitätsprozesses.

Anmeldung bei Prof. Dr. Bettina Siecke per Mail an  


Vorlesung: Aktuelle Standortbestimmung im Rettungsdienst (Dr. Peter Gretenkort)

Zeit: 08.11.2018 von 09.15 bis 18.45 Uhr
09.11.2018 von 09.15 bis 18.45 Uhr
01.12.2018 von 09.15 bis 18.45 Uhr
Raum: Der Raum wird tagesaktuell am Dashboard der FFH (im Foyer) bekannt gegeben.

Rettungsdienstliche Forschung ist in Deutschland bisher wenig etabliert und erstreckt sich überwiegend auf das Management rettungsdienstlicher Ressourcen [1,2]. Im Vergleich dazu gibt es  in anderen Ländern bereits integrierte Auffassungen von einer Rettungsdienstwissenschaft [3] auf dem Hintergrund einer klaren Rollendefinition und Aufgabenbeschreibung im Berufsfeld der Paramedics [4]. Hier werden neben technisch-logistischen auch medizinische und pädagogische Fragestellungen eingebunden.

Die gesellschaftliche Entwicklung wirft im Bereich der Gesundheitspolitik auch in unserem Land unter ethischen und ökonomischen Gesichtspunkten neue Fragen auf [5,6], zu deren Beantwortung eine integrierte Rettungsdienstwissenschaft beitragen könnte. Fortschreitende  Professionalisierung (berufsständische Organisation, eigene Lehre und Wissenschaft) ist eine elementare Voraussetzung, um dem Rettungsdienst im komplexen Umfeld ein eigenständiges Gewicht zu verleihen. Dabei muss der Rettungsdienst offen für neue Entwicklungen bei der Berufsausfassung sein.

Anhand von Beispielen aus dem internationalen Vergleich werden im Seminar Unterschiede bei Ausbildung und Kompetenzzielen sowie bei der berufsständischen Organisation von Paramedics erarbeitet. Darüber hinaus werden exemplarisch medizinische Forschungsbereiche und -ergebnisse vorgestellt, welche aktuell die Diskussion an den Schnittstellen zu den Nachbardisziplinen (Notarzt / Paramedic) bestimmen. Anhand dieser Beispiele werden auch methodische und wissenschaftstheoretische Aspekte aufgezeigt.

Anmeldung bei Prof. Dr. Bettina Siecke per Mail an  


Vorlesung: Einführung in die Berufspädagogik (Prof. Dr. Bettina Siecke)

Zeit: 10.10.2018 von 09.15 bis 18.45 Uhr
12.10.2018 von 09.15 bis 14.00 Uhr
28.11.2018 von 09.15 bis 18.45 Uhr
09.01.2019 von 09.15-14.00 Uhr
Raum: Der Raum wird tagesaktuell am Dashboard der FFH (im Foyer) bekannt gegeben.

Im Rahmen des Seminars werden Grundfragen und Konzepte der beruflichen Bildung vorgestellt. Im Fokus stehen zum einen das System der beruflichen Bildung und das „Übergangssystem“ sowie europäische Entwicklungen in der beruflichen Bildung. Zum anderen werden Begriffe und Konzepte der beruflichen Bildung (Schlüsselqualifikationen, Kompetenzen, Handlungsorientierung) erarbeitet. Die Bedeutung der Grundfragen, Systematiken, Entwicklungen und Konzepte wird erarbeitet und – auch bezüglich der Praxisrelevanz – kritisch diskutiert.

Anmeldung bei Prof. Dr. Bettina Siecke per Mail an  


Vorlesung: Einführung in die Pädagogik im Rettungsdienst (Prof. Dr. Bettina Siecke)

Zeit: 05.11.2018 bis 07.11.2018 jeweils von 09.15 bis 18.45 Uhr
Raum: Der Raum wird tagesaktuell am Dashboard der FFH (im Foyer) bekannt gegeben.

Das Seminar dient der Einführung in die berufspädagogischen Grundlagen im Rettungsdienst. Neben den Grundbegriffen der Pädagogik werden auch der aktuelle Aufbau des Bildungs- und Berufsbildungssystems im Hinblick auf die rettungsdienstlich relevanten Stellen eingeführt. Das breite Feld der Organisationen von Berufsfachschulen für den Rettungsdienst und deren Funktionen wird thematisiert.

Anmeldung bei Prof. Dr. Bettina Siecke per Mail an


Vorlesung: Einführung in die pädagogische Psychologie (Prof. Dr. Bettina Siecke)

Zeit: 25.10.2018 von 09.15 bis 18.45 Uhr
22.11.2018 von 09.15 bis 18.45 Uhr
23.11.2018 von 09.15 bis 14.00 Uhr
29.01.2018 von 09.15 bis 14.00 Uhr
Raum: Der Raum wird tagesaktuell am Dashboard der FFH (im Foyer) bekannt gegeben.

In der Veranstaltung werden zentrale Themenbereiche der pädagogischen Psychologie und ihrer Anwendungsfelder in Schule und Unterricht vorgestellt. Dabei werden Voraussetzungen und Ziele von Unterricht, Theorien und Bedingungen des Lernens (Bedeutung von Kognition, Motivation und Emotion), die Gestaltung von Lernumgebungen, die Interaktion im Unterricht, die Förderung von Kompetenzen durch Trainingsmaßnahmen sowie die Diagnostik und Leistungsbewertung vorgestellt. Im Zentrum steht sowohl Vermittlung der theoretischen Inhalte als auch die Herausarbeitung praktischer Bezüge und Anwendungsbeispiele in Schule und Unterricht durch die Studierenden.

Anmeldung bei Prof. Dr. Bettina Siecke per Mail an


Vorlesung: Handlungskonzepte im Rettungsdienst II (Dr. Peter Gretenkort)

Zeit: 14. bis 16.03.2019 jeweils von 09.15 bis 18.45 Uhr
Raum: Der Raum wird tagesaktuell am Dashboard der FFH (im Foyer) bekannt gegeben.

Im zweiten Teil des Seminars erfolgt anhand von Fallbeispielen eine inhaltliche Ergänzung und Vertiefung zu den Fragen „Wodurch sind individuelle Handlungskonzepte geprägt?“ und „Wie können Handlungskonzepte in der Aus- und Fortbildung beeinflusst werden?“.

Zum Einstieg werden in gemeinsamer Arbeit unter Einbeziehung der Erfahrungen der Teilnehmer die Anforderungsdimensionen im Rettungsdienst (mit den Schlüsselqualifikationen Wahrnehmungsfähigkeit, Kommunikationsfähigkeit, Entscheidungsfähigkeit, Improvisationsfähigkeit, Führungsfähigkeit, Teamfähigkeit, Empathie) sowie die daraus abzuleitenden Dimensionen der Handlungskompetenz (fachlich, sozial, personal, methodisch) beschrieben.

Darauf aufbauend werden wichtige soziologische und psychologische Begriffe im Umfeld von Handlungsbereitschaft und Handlungsintention erarbeitet: Framing, mentale Modelle, Intuition, Selbstwirksamkeitserwartung, Resilienz, Teambildung.

Das Seminar schließt ab mit der Betrachtung aktueller Vorstellungen zum Erlernen und Verändern von Handlungskonzepten: Immersives Lernen im Rahmen von Simulation und Virtual Reality und Game-based Learning.

Anmeldung bei Prof. Dr. Bettina Siecke per Mail an

Zum Studiengang Soziale Arbeit (B.A.)

Theorie und Professionsentwicklung (Prof. Dr. Christoph Hohage )

Zeit: Montags von 09:00 –09:45 Uhr (in der Vorlesungszeit)
Raum: Stammhauskirche

Wie lässt sich Soziale Arbeit als wissenschaftliche Disziplin und als Profession denken? Was ist ihr Gegenstand, ihre Funktion oder ihr Zweck? Auf welche Herausforderungen sollte eine aktuelle Theorie Sozialer Arbeit antworten können? Die Veranstaltung führt entlang dieser Fragen in grundlegende Begriffe und theoretische Perspektiven der Sozialen Arbeit ein.

Bitte melden Sie sich im Vorfeld bei an und kommen Sie direkt zur Vorlesung.


Geschichte der Sozialen Arbeit (Dr. Matthias Euteneuer )

Zeit: Montags von 09:55 – 10:40 Uhr (in der Vorlesungszeit)
Raum: Stammhauskirche

Das Seminar führt in die Entstehung und Entwicklung der Sozialen Arbeit ein. Soziale Arbeit als Beruf entsteht erst im 20. Jahrhundert in Abhängigkeit von der Zeitgeschichte. Die entsprechenden Theorien und praktischen Konzepte werden vorgestellt und diskutiert.

Bitte melden Sie sich im Vorfeld bei an und kommen Sie direkt zur Vorlesung.


Grundfragen und Grundlagen der Erziehungswissenschaften (Dr. Matthias Euteneuer)

Zeit: Montags von 11:00 – 12:30 Uhr (in der Vorlesungszeit)
Raum: Stammhauskirche

Wie soll Pädagogik konzipiert und praktiziert werden? Unter dieser Leitfrage verfolgt die Vorlesung die Entwicklung des Faches unter Einbeziehung wesentlicher Erziehungs-, Bildungs- und Sozialisationsprozesse. Dabei gelangt sie weiter zu den nächsten Fragen: Welche Werte und Vorgaben sollen die Pädagogik leiten? Welche Ziele soll erzieherische Arbeit verfolgen? Welche pädagogischen Ansätze lassen sich unterscheiden? Wie kann Pädagogik wissenschaftlich erforscht und gedacht werden?

Im Verlauf der Vorlesung werden wir pädagogische Begriffe klären, einen Blick in die Fachgeschichte werfen und Möglichkeiten der Methodik und Didaktik besprechen. Die Ausgangsfrage macht dabei deutlich, dass der Pädagogik eine innere Spannung zwischen Theorie und Praxis eingeschrieben ist, die es in der eigenen Zeit und in Studium und Beruf produktiv zu bearbeiten gilt.

Bitte melden Sie sich im Vorfeld bei an und kommen Sie direkt zur Vorlesung.


Vorlesung: Rechtliche Grundlagen und Rahmenbedingungen in der Sozialen Arbeit (Prof. Dr. jur. Nina-Annette Reit-Born)

Die Veranstaltung vertieft die Grundlagen juristischen Verständnisses in den für die Soziale Arbeit relevanten Verwaltungsbereichen in Bezug auf das Auffinden, Verstehen und Anwenden von Vorschriften. Praktische Anwendungsbeispiele beziehen sich dabei z.B. auf Zivilrechtsfälle sowie Sozialrechtsfälle.

Zeit: Mittwochs von 10.40 bis 11.50 Uhr (in der Vorlesungszeit)
Raum: 2.26b

Bitte kommen Sie 10 Minuten vor Veranstaltungsbeginn direkt in die Vorlesung.


Struktur- und Handlungsmaximen Sozialer Arbeit (Prof. Dr. Ute Belz)

Handlungskonzepte sind für die Soziale Arbeit maßgeblich, um die Bearbeitung sozialer Probleme in der Praxis zu organisieren. In ihnen konkretisieren sich Theorien bzw. in diesen verankerte Struktur- und Handlungsmaximen. Zugleich sind sie als Instrumente einer reflexiven Selbstvergewisserung fachlichen Handelns zu verstehen. Das Seminar führt exemplarisch in ausgewählte lebenswelt- und sozialraumorientierte Konzepte der Sozialen Arbeit ein, und diskutiert best-practice-Beispiele für ausgewählte Arbeitsfelder.         

Zeit: Mittwochs 13.15 – 14.45 Uhr
Raum: 2.06
oder  
Zeit: Mittwochs 15:15 – 16:45 Uhr
Rau: 1.31a

Bitte melden Sie sich im Vorfeld an und kommen Sie direkt zur Vorlesung.


Recht und Verwaltung in der Sozialen Arbeit II. Verwaltungswissenschaftliches Handlungswissen (Prof. Dr. Ute Belz)

Verwaltungs- und Organisationskompetenzen sind im Bereich der Beratung und der Gestaltung von Abläufen in Institutionen der Sozialen Arbeit von grundlegender Bedeutung. Strukturkenntnisse unterschiedlicher Organisationen und das Anwenden gesetzlicher Grundlagen im Bezug zu den in der jeweiligen Organisation verankerten Handlungsfeldern sind maßgebliche Rahmenbedingungen und wichtige Voraussetzung für richtiges Handeln in zunehmend ökonomisierten Bereichen der Sozialen Arbeit. Das Seminar vermittelt einen Einblick in verwaltungstypische Abläufe und gibt damit einen Einblick in die für Soziale Arbeit wichtigen Bereiche der Verwaltungslehre und – praxis in den Systemen öffentlicher und freier Träger

Zeit: Mittwochs von 12.05 – 12.50 Uhr
Raum: 2.26b

Bitte melden Sie sich im Vorfeld an und kommen Sie direkt zur Vorlesung.


Kinder u. Jugendhilfe (Prof. Dr. Ute Belz)

Die Jugendhilfe umfasst im Wesentlichen folgende Leistungen: Angebote der Jugendarbeit, Jugendsozialarbeit, zur Förderung der Erziehung in der Familie, zur Förderung von Kindern in Tageseinrichtungen und Tagespflege, Hilfe zur Erziehung, Hilfe für seelisch behinderte Kinder und Jugendliche, Hilfe für junge Volljährige und Nachbetreuung

Die Komplexität der Fälle und der Spardruck fordern Fachkräfte in der Kinder- und Jugendhilfe immer stärker heraus, ihre Interventionen zielorientiert zu planen, fachlich zu legitimieren und in ihrer Wirksamkeit zu überprüfen

Das Seminar beleuchtet die vielfältigen Arbeitsfelder dieses Bereichs und informiert mit spezialisierten Inhalten und Handlungstheorien zu den oben genannten Themen.

Zeit: Freitags 11.15 – 12.45 Uhr
Raum: 0.06

Bitte melden Sie sich im Vorfeld an und kommen Sie direkt zur Vorlesung.