Internationales

Auf dieser Seite möchten wir Sie über internationale Aktivitäten der Fliedner Fachhochschule wie:

  • Studienfahrten der Studierenden ins Ausland
  • internationale Arbeitstagungen oder auch
  • Kongresse/Tagungen, sowie
  • Besuche internationaler Delegationen informieren.

Ansprechpartner

Prof. Dr. Eva Hoffmann-Stakelis

Lehrgebiet:
Bildung und Erziehung in der Kindheit

Fon 0211.409 3250

Raum 1.09

Curriculum Vitae

Sprechzeiten:

Wintersemester 2018/2019
29.11.2018 von 10.00 bis 12.00 Uhr
13.12.2018 von 10.00 bis 12.00 Uhr
10.01.2019 von 10.00 bis 12.00 Uhr
24.01.2019 von 10.00 bis 12.00 Uhr
07.02.2019 von 10.00 bis 12.00 Uhr
(und nach individueller Vereinbarung)

Prof. Dr. Nina Reit-Born

Berufene Professorin

Lehrgebiet:
Soziale Arbeit

Fon 0211.409 3215

Raum 2.13

Curriculum Vitae

Sprechzeiten:

Wintersemester 2018/2019
Freitags von 10.45 – 11.45 Uhr

Sprechzeiten Internationales:
Dienstags von 10.15 – 11.00 Uhr

Neuigkeiten

Besuch aus Japan

Am 16. Februar haben wir wieder eine Gruppe von Studierenden und Professoren unter Leitung von Professor Hiromitsu Mihara von der Prefectural University of Hiroshima an der Fliedner Fachhochschule Düsseldorf empfangen. Die Gruppe der japanischen Teilnehmer(-innen) bestand aus Lehrenden sowie Studierenden unterschiedlicher Fachdisziplinen (u. a. Ökotrophologie, Physiotherapie, Pflege und sozialer Arbeit), sowie Mitarbeitern einer großen Behinderteneinrichtung in Japan. Im Vordergrund des Treffens stand vor allem die Begegnung der deutschen und japanischen Studierenden. Nach einer kurzen Einführung durch die Professoren wurde den Teilnehmer(-innen) Raum zu einem informellen Austausch über Themen wie (Hochschul-) Bildung, Interkulturalität an Hochschulen, Prüfungen, Qualifikationen, berufliche Perspektiven etc. gegeben. Es gab anregende Gespräche über das gegenseitige Verständnis zu diesen Themen.  Der etwa zweistündige Austausch wurde auf Seiten der Fliedner Fachhochschule begleitetet durch Frau Dr. Nina Reit-Born als Beauftragte für Internationales, Prof. Dr. Ute Belz und Prof. Dr. Anke Kerschgens aus dem Studiengang B.A. Soziale Arbeit. Der Austausch fand bereits zum wiederholten Male in Düsseldorf statt, und wir freuen uns sehr über die Rückeinladung nach Japan. Wir hoffen, Professor Mihara auch im nächsten Jahr wieder an der FFH begrüßen zu dürfen, und sind in diesem Rahmen gespannt auf weitere interessante und anregende Diskussionen.

„Task reallocation“ an der Hogeschool van Arnhem en Nijmegen

Zweitägige Studienfahrt zur Hogeschool van Arnhem en Nijmegen | HAN university of Applied Sciences im Rahmen des Mentoringkonzeptes zur Studienmotivation (3. Fachsemester). Besuch unseres Kooperationspartners/Partnerstudienganges „Physician Assistant“ mit wissenschaftlichem Programm zu Thema „Task reallocation“.

Interprofessionelle Zusammenarbeit in Einrichtungen des Gesundheitswesens live erleben – PuG in Stockholm

„Interprofessionelle Zusammenarbeit in Einrichtungen des Gesundheitswesens live erleben“,  war das Motto der Studienreise vom 25. - 28. April 2017 nach Stockholm. Dieses Projekt wird im Rahmen des Programms „Operation Team - Interprofessionelles Lernen in den Gesundheitsberufen“ von der Robert Bosch Stiftung gefördert. Prof. Dr. Renate Adam-Paffrath von der Fliedner Fachhochschule, Thomas Rotthoff und Matthias Grünewald von der Heinrich Heine Universität besuchten in verschiedenen Kliniken Trainingsstationen für Studierende und externe ambulante Gesundheitszentren um sich über interprofessionelle Zusammenarbeit in der Praxis zu informieren. Die hier gesammelten Erkenntnisse und Berichte der Personen vor Ort fließen direkt in die Lerneinheit des interprofessionellen Ernährungsmanagement in der stationären und häuslichen Versorgung  ein. Ab Juni lernen Studierende des 6. Semesters des Studiengangs Pflege und Gesundheit, sowie die Medizinstudierenden des 7. und 8. Semesters der Heinrich Heine Universität gemeinsamen zu diesem Thema.  „Aus den Erfahrungen der schwedischen Akteure lässt sich einiges auch für unsere Praxis in den Gesundheitseinrichtungen übertragen und wir freuen uns, dies an unsere Studierenden weiterzugeben“, so Prof. Adam-Paffrath, Studiengangsleitung Pflege und Gesundheit. Von links: Prof. Dr. Renate Adam-Paffrath (FFH), Prof. Dr. Cristoff Zalpour (FH Osnabrück), Irina Cichon (Robert Bosch Stiftung)      

" order_by="sortorder" order_direction="ASC" returns="included" maximum_entity_count="500"] Mit dem Programm „Operation Team – Interprofessionelles Lernen in den Gesundheitsberufen“ unterstützt die Robert Bosch Stiftung bundesweit 17 regionale Kooperationsprojekte, die angehende Ärzte, Pflegekräfte und Therapeuten bereits in der Ausbildungsphase an die Kooperation in einem berufsübergreifenden Team vorbereiten sollen. Universitäten, Hochschulen und nichtakademische Ausbildungseinrichtungen konzipieren dafür gemeinsam neue interprofessionelle Lerneinheiten. Die strukturelle Verankerung und curriculare Integration der neuen Lernangebote stehen dabei im Fokus der Projektarbeit. Die Robert Bosch Stiftung stellte dafür rund 2 Millionen Euro zur Verfügung. Hintergrund für das Programm „Operation Team – Interprofessionelles Lernen in den Gesundheitsberufen“ ist der Anstieg chronischer Krankheiten sowie die wachsende Bedeutung von Multimorbidität und Demenz. Im Rahmen der demografischen Entwicklung in Deutschland wird für eine älter werdende Gesellschaft eine patientenorientierte und interprofessionell abgestimmte Gesundheitsversorgung zunehmend wichtiger. Wer sich allerdings heute für einen Gesundheitsberuf entscheidet, bleibt sowohl während des Studiums als auch während der Berufsausbildung meistens unter seinesgleichen. Bis heute sind Medizin- oder Pflegestudium, Gesundheits- und Krankenpflegeausbildung sowie Ausbildungen und Studiengänge der Therapieberufe fast ausschließlich monoprofessionell ausgerichtet. Mit ihrer Arbeit möchte die Robert Bosch Stiftung deshalb die interprofessionelle Kooperation zwischen den Gesundheitsberufen vorantreiben und dafür sorgen, dass die monoprofessionelle Bildungskultur aufgebrochen wird. Ziel ist eine strukturelle und curriculare Verankerung interprofessioneller Lernangebote.

Besuch aus Madrid

Eine Delegation der „Fundación Federico Fliedner“ in Madrid besuchte am Donnerstag dem 23.03.2017 die Fliedner Fachhochschule. Die Stiftung ist eng mit der Kaiserswerther Diakonie verbunden, da sie auf Fritz Fliedner, einen Sohn Theodor Fliedners, zurückgeht. Zu der „Fundación Federico Fliedner“ gehören heute u.a. zwei allgemeinbildende Schulen, die auch der Bildung und Betreuung von Kindern unter sechs Jahren verpflichtet sind. Mit den spanischen Vertreterinnen und Vertretern wurden Kooperationsmöglichkeiten ausgelotet: So soll es in Zukunft für Studierende des Studienganges „Bildung und Erziehung in der Kindheit“ möglich sein, ein Praktikum an einer der Einrichtungen in Madrid zu absolvieren. Auch ist angedacht, dass spanische Abiturienten ihr anschließendes Studium an der Fliedner Fachhochschule aufnehmen. Gegebenenfalls können auch Studierende der Fliedner Fachhochschule zukünftig ein Auslandssemester in Madrid absolvieren und in Einrichtungen der „Fundación Federico Fliedner“ arbeiten. Die Fliedner Fachhochschule dankt Herrn Michael Albrecht, Ururenkel Theodor Fliedners, für die Herstellung des Kontaktes, Frau Bettina Zöckler für die Übersetzung und Herrn Dr. Friedrich für die Begleitung der spanischen Delegation. Aktuelle Informationen zu der „Fundación Federico Fliedner“ finden sich unter: www.fliedner.es www.fliedner-stiftung-madrid.de

Treffen der ENNA Mitglieder in Göteborg, Mai 2016

Die Fliedner Fachhochschule Düsseldorf ist Mitglied in ENNA e.V., dem European Network of Nursing Academies. Das letzte Arbeitstreffen fand vom 25 – 27. Mai 2016 in Göteborg, Schweden, statt. Verbunden mit dem „Induction Day von STTI“ (Sigma Theta Tau International Day, European Chapter, Sweden) am 25.05.2016 wurde am 26.05.2016 ein Networking Day von Kolleginnen und Kollegen aus dem Skandinavischen Raum realisiert. Darüber hinaus wurde insbesondere am 27.06.2016 das in von allen ENNA Mitgliedern involvierte Forschungsprojekt zur Nutzung der NPC Skala (Nursing Professional Competence Scale) verfolgt. Weitere Infos unter dem Link: ENNA | European Network Nursing Academies.

Studienfahrt nach Utrecht

Vom 11. bis zum 14. Mai 2016 besuchten unsere Studentinnen des berufsbegleitenden Bachelorstudiengangs Pflegemanagement und Organisationswissen die Hogeschool Utrecht (NL). Sie erhielten einen Einblick in das niederländische Gesundheitssystem und diskutierten über aktuelle Entwicklungen in der Pflege. Auch konnten Sie erfahren, wie das Pflege- und Führungspersonal in den Niederlanden akademisch ausgebildet wird und gewannen einen Einblick in die klinische Praxis einer Pflegemanagerin des dortigen Universitätsklinikums (von links nach rechts: Prof. Dr. Andrea Thiekötter (FFH), die Studentinnen des 6. Semesters, Anneke de Jong, MScN (Hogeschool Utrecht).  

Besuch aus Japan an der Fliedner FH Düsseldorf

Am 04. Februar 2016 empfing die Fliedner FH erneut Besuch aus Japan: Studierende und Professoren aus den Disziplinen Soziale Arbeit, Ernährungswissenschaft, Physiotherapie und Psychologie von der Universität Hiroschima, Japan. Studierenden des BA-Studiengangs Pflegemanagement diskutierten mit unseren Gästen über den demographischen Wandel der Bevölkerung, die differenten Gesundheitssysteme, die medizinische und pflegerische Versorgung im stationären und ambulanten Bereich, den Pflegepersonalmangel und die Ausbildung von Pflegeberufen im beruflichen sowie akademischen Bereich im Vergleich beider Länder. Prof. Dr. Michael Isfort (Katho FH Köln) begleitete den Besuch seiner Kollegen, der jährlich nach Kaiserswerth führt; weiterer Austausch ist angedacht.  

Besuch aus China an der Fliedner FH Düsseldorf

Am 26. Juni 2015 empfing die Fliedner FH Besuch aus Jiangsu, China: Insgesamt 15 Studierende, Lehrende und Funktionäre der Sozialen Arbeit und Krankenpflege des Jiangsu Vocational College of Nursing unternahmen eine Fachdelegationsreise für Führungskräfte organisiert von den Carl Duisberg Centren. Im Rahmen ihres Fortbildungsprogramms in Deutschland war die Gruppe mehrere Tage an Hochschulen in NRW unterwegs mit Stopp in Köln und Düsseldorf, um sich insbesondere über die berufliche und akademische Ausbildung in der (Alten)Pflege und der Sozialen Arbeit zu informieren.